Freescale bringt Prozessor für 200-Dollar-Netbooks

Notebook Der Chiphersteller Freescale hat einen neuen Prozessor vorgestellt, der in Netbooks zum Einsatz kommen soll. Der Chip soll dabei die Konstruktion von Geräten ermöglichen, die rund 200 Dollar kosten. mehr...

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eigentlich müsste auf den dingern auch windows CE/Mobile laufen.
 
@LoD14: Von der Architektur her schon. Doch ob die Hersteller interesse dran haben dafür Treiber zu schreiben...
 
@LoD14: Und was bringt dir WinCE (inkl. Derivate)?? Desktop/Server Windows und dieses Windows CE haben bis auf den Namen _nichts_ miteinander zu tun. Dein herkömliche Windows-Software kannst du dort nicht verwenden.
 
@tekstep: bezog sich auf nen satz oben in der news.
 
Aus meiner Sicht sollten sich die "kleinen" Prozessor-Hersteller auf andere Bereiche konzentrieren, z.B. Handys, und den "Großen" (AMD, Intel) das Feld im Computerbereich überlassen. Wirklich Konkurrenz stellen sie für die Großen nicht da, und somit würde es auch wegen ihnen keine Preisvorteile für Kunden geben.
 
@Elvenking: Ich denke eher andersrum!!! Genau in dem Netbook Segment könnten kleine Prozessor Hersteller ihr Glück versuchen. Schließlich werden da keine Prozesoren mit High End Geschwindigkeiten benötigt. Somit wäre es für die kleineren leichter in den Prozessor Markt einzusteigen! Und wir wissen ja alle, mehr Konkurrenz hat noch nie geschadet ^^
 
@Elvenking: Ach so, das es keine Vorteile geben wird oder kann weißt du schon. Man sollte seine Geschäftsbereiche immer schon ein wenig ausdehnen, um mehrere Standbeine zu haben und so vor einem Rückgang des einen Bereichs nicht gleich Bankrott gehen. Die haben doch das Know-How und die Produktionsstätten, warum sollen die dann das lassen? Können genauso Konkurrenzfähige Produkte werden, wie von jedem anderen auch. Nach deiner Aussage hätte Apple nie ein Handy produzieren dürfen.
 
@superkroll: Nur mal als Beispiel: Wenn Opel jetzt ein Fahrzeug bauen würde, welche mit Mercedes S-Klasse, oder einem Ferrari konkurieren soll, - glaubst Du wirklich, dass sie damit Erfolg hätten. Mit Sicherheit nicht, - denn Image lässt sich nicht so einfach kaufen, bzw. erzwingen. Und genauso wäre es mit einem Prozessor-Hersteller, der nach den Sternen greifen will, und AMD und Intel angreift. Das Geld, was diese beiden Großen in die Entwicklung stecken, können sich wohl kaum kleine Hersteller leisten. Natürlich kann es auch immer mal Glück geben, dass ein "Super-Prozessor" von einem kleinen Hersteller entwickelt wird. Aber so sehr wahrscheinlich ist das nicht, - denn sonst gäbe es sehr viel mehr große Hersteller. - Übrigens hat VW, mit seinem besseren Image, das mit dem Phaeton versucht, - und was kam dabei raus ? _ Dass es Bereiche gibt, in denen andere Hersteller dominieren.
 
@Elvenking: Aber das Thema lautet doch "Netbooks". Also kleine Compis, die zum Schreiben, Surfen Musikhören aber bestimmt nicht zum zocken gedacht sind. Ebenso wird hier nicht Windows mit angeboten sondern Linux Ubuntu. Also für mich in dem Segment durchaus interessant. Wenn die Daten ähnlich sind, der Preis aber 50 oder 100 Euro weniger, würd ich das doch kaufen. Ausserdem bringt dieser Hersteller vielleicht sogar neue Innovationen in Rollen. Stromsparmechanismen sind immer gefragter. Frag mal, warum sich Via, zwar klein, aber dennoch konstant auf dem Markt hält? Bestimmt nicht, weil sie nur Chipsätze oder Taschenrechner-CPUs bauen.
 
@superkroll: Passt zwar nicht ganz, aber würdest Du Dir ein Handy kaufen, welches baugleich mit Nokia , aber ein NoName wäre ? _ Und dann stehst Du vor Freunden, wie gewollt und nicht gekonnt.
 
@Elvenking: Antwort: JA, würde er bestimmt kaufen, wenn der NoName Hersteller, wie damals HTC ein paar geile Innovationen mit sich bringt und die Test Magazine die Produkte in die Top 5 Rangliste aufstellen. Meine Meinung: Lieber kaufe ich mir irgend ein Innovatives NoName als das blöde Nokia, das teuer und nur durchschnittlich ist!
 
@LastSamuraj: Dann gehörst Du aber zu den Wenigen. Je älter man wird, desto weniger unterliegt man eigentlich dem Markenzwang. Bei Kindern/Schülern ist es aber anders.
 
@Elvenking: Aber doch nicht jeder hat das Geld für ein 400 Euro EePC von Asus. Es gibt so viele Hersteller, und jeder zweite ist eine Tochter von sonstwem. Da hat niemand recht den Überblick. Ob die CPU dann von Intel, Via, AMD oder von dem hier ist, wird dann vielleicht zweitrangig wenn die Daten ähnlich, vielleicht sogar in mancher Hinsicht besser aber dafür auch wesentlich günstiger sind. Jeder fängt da doch mal an. Mitsubishi oder auch gerade Toyota bauen ja nicht nur Autos. Fängt schon bei der Nähmaschine an. Aber vielleicht wird Acer oder sonst wer auch darauf aufmerksam.
 
@Elvenking: nicht alle Leute müssen mit ihren Handies angeben sondern achten viel eher auf Preis/Leistung. Ausserdem haben alle Hersteller mal klein angefange, und etwas wirklich innovatives und gutes spricht sich auch ohne Werbung rum und schon hat man eine sehr gute Firma.
 
@gonzohuerth + @superkroll: Ihr habt beide nicht ganz Unrecht. Wer reif ist, und innere Stärke besitzt, der braucht keine Markenprodukte, um sich in Szene zu setzen. Man muss auch nicht jedem Trent nachlaufen und jeden Hype mitmachen. Ich telefoniere heute noch mit einem alten Siemens-Handy, da ich es halt nur zum Telefonieren benötige. Und das kann ein anderes Handy auch nicht sehr viel besser.
 
@Elvenking: natürlich würde ich sowas kaufen, wenn es günstiger iwäre als ein Nokia, aber sonst identisch ist. Ich pfeiffe doch auf Prestige.
 
Als es darum ging um das Projekt Ein Laptop pro Kind oder so, das haben sich die Hersteller nicht einigen können, jetzt auf einmal geht alles oder wie?
Wer braucht den in unsere Gebiete so ein schwaches Teil? Letztens war ich bei MM bei diesesn Asus Netboks, furchtbar war dass,da kann ich gleich ein N97 oder Omnia holen
 
@Wlimaxxx: hast die netbooks wohl nicht wirklich getestet^^
1.6 GHz und 1 GB Ram reichen für alles aus. Netbooks wurden, wie der name auch schon sagt, konzipiert damit man immer einen kleinen "begleiter" für internet und office dabei hat und nicht als spielemaschine.
du bist wahrscenlich auch der ansicht, dass die Displays viel zu klein sind, surfst aber immer mit deinem N97 :D
für die Uni oder so gibts auf jedenfall (wenn man keine riesen rechnleistung benötigt) nichts praktischeres als ein Netbook!
 
@MezzoX: Mal eine Frage: Kann man in Netbooks (Handy)SIM-Karten, ohne weiteres Zubehör verwenden ?
 
@Elvenking: kommt immer auf das model an. nen Sim karten slot haben viele hinterm akku, aber ein UMTS/HDSPA Modul wird aus kostengründen nicht bei allen verbaut, ist aber nachrüstbar. Bei den "EEE PC GO" Modellen von Asus ist das ganze auf jedenfall ohne weiteres zubehör möglich.
 
@Wlimaxxx: Ich mag, abgesehen von der hakeligen Tastatur (Acer hat das bisher besser gemacht), mein EEE PC. Kann man alles damit machen, was man unterwegs braucht. Mit einem N97 könnte ich ehrlich gesagt nichts anfangen. Wenn du mir irgend etwas sagen kannst, was man unterwegs bräuchte, was auf einem Netbook nicht funktioniert, geb' ich dir einen Keks. Spiele und CAD-Anwendungen sind Spezialgebiete und funktionieren rein Prinzipiell nicht auf allen PCs und zählen somit nicht (kaum ein 1000€-Laptop im MM ist geeignet zum Zocken, die wenigsten der Desktops dort sind mit einer High-End-Grafikkarte ausgestattet). @Elvenking: Wieso vergleichst du ein Netbook mit einem Handy? Kann man denn in jedem anderen Laptop auch eine SIM-Karte verbauen? Folglich: Nein, geht so nicht.
 
@3-R4Z0R: Direkt verglichen habe ich es ja nicht. Aber wenn man halt eine SIM-Karte einfach einlegen könnte, und somit auch als "Handy" zum Telefonieren benutzen könnte, müsste man nicht zwei Geräte (Handy und Netbook) mitschleppen. Mit einem Bluetooth-Headset wäre das dann optimal.
 
@Elvenking: also telefonieren geht damit net ohne weiteres. dachte du wolltst das mit der Sim karte wegen mobilem internet wissen.
 
@MezzoX: Wenn doch eine passende Software integriert wäre, müsste man damit doch telefonieren können. Zumindest theoretisch müsste es doch von den Daten her egal sein, ob ich dann Internetdaten, oder Gesprächsdaten empfange.
 
@MezzoX: für diese Aussage gebe ich Dir ein Plus, denn Du triffst
es genau auf den Punkt.
 
"Der Chip soll dabei die Konstruktion von Geräten ermöglichen, die rund 200 Dollar kosten. " WIE DENN? "Bis zu acht Stunden Betrieb seien so mit einer Akkuladung möglich, hieß es." BEI WELCHEM AKKU (kapazität, anzahl zellen)? ferner: schafft das ja nun auch schon der EEE und andere 6-zellen-akku atom-netbooks.
 
Diese Geräte werden kaum Bedeutung auf dem Netbook Markt bekommen. Netbooks auf denen nicht wenigstens ein WinXP läuft werden vom Kunden derzeit kaum akzeptiert. Bis 8 Stunden Laufzeit ist auch nicht mehr unbedingt Rekordverdächtig, es bleibt also nur noch das Preisargument und die jetzt existierenden Netbooks bleiben in Ihrer Entwicklung nicht stehen bis zum nächsten Weihnachtsgeschäft. Ubuntu in allen Ehren, aber es bleibt damit ein Gerät für die Omi die mal eine Mail schreibt oder für eine Handvoll Linux Freaks die gern basteln.
 
@brunner.a: "Ubuntu in allen Ehren, aber es bleibt damit ein Gerät für die Omi die mal eine Mail schreibt oder für eine Handvoll Linux Freaks die gern basteln." Genau das ist das Einsatzgebiet von Netbooks. Mal ne Mail schreiben, mal schnell ein Text schreiben oder in der Uni nicht unbedingt ein vollwertiges Notebook mitschleppen zu müssen. Das du bei den Linux Netbooks rein gar nichts "basteln" musst ist auch bekannt, da diese so vorkonfiguriert sind. Was willst du mit deinem Netbook sonst machen außerein bisschen Office arbeit und im Netz surfen?
 
@brunner.a: Du weisst schon, eine Omi ist nicht nur mit Ubuntu überfordert. Setz ihr mal Windows vor die Nase. Wird genauso grässlich werden, wenn sie bei jedem Klick nachfragt. Die meisten älteren Leute sind nicht wie wir mit dem PC groß geworden, die kennen eben die Funktionen von Betriebssystemen nicht. Da können sie genauso gut auch von anfang an, an Linux gewöhnt werden.
 
@ ThreeM @HardAttax: Diese Argumente sind mir schon klar, mit Omi meine ich nur symbolisch eine unkritische Usergruppe die gar nicht wissen das das Ding mit Windows besser universeller nutzbar wäre. Außerdem schrecken viele schon im Laden vor den Geräten zurück wenn sie Linux lesen. Zur Zeit sind Linuxuser im Internet nur mit weniger!!!!!!!!!! als 1% vertreten was ja nicht weiter kommentiert werden muss. Das drückt ganz deutlich die Bedeutung von Linux aus. Ich würde Ubuntu eigentlich akzeptieren aber jetzt fällt dem Linux genau das Image auf die Füße was die Freaks jahrelang aufgebaut haben, nähmlich das es nur was für ganz besondere Gurus ist. Die Angeberei der Konsolenjunkies wird Linux noch lange anhaften.
 
@brunner.a: Omi=unkritische Usergruppe, Oma=Großmutter (mit dem Motorrad), Omo=Waschmittel, Ome=italienischen Gemeinde :D
 
@brunner.a: offenbar kennst Du Ubuntu nicht. Ich persönlich finde es sehr gut und ich vermisse nichts. Alles ist an Bord. Und Updaten ist ebenfalls sehr einfach. Es wird nur zur Bastelei, wenn man neue Software herunterladen und installieren will, aber auch nur für diejenigen, welche sich bei Linux nicht auskennen. Im Ubuntu Paket hast den FF und den Thunderbird, das OpenOffice Paket, Gimp und einige andere sehr gute Software. Nicht nur Omis machen ein bischen Office Arbeit und surfen im Internet herum. Ich kenne zwar keine genauen Daten. Aber vermutlich 80 % aller PC User verwenden ihren PC genau dafür.
 
da müsste doch eigentlich auch IBM OS/2 Warp drauf laufen :P oder wie wäre es mit BeOS oder Zeta OS :)
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