PC mit Vertrag: Microsoft patentiert Pay-per-Use-PCs

Microsoft Microsoft hat ein Patent auf eine Art Vertragsmodell für den Computerkauf beantragt, wie es im Mobilfunkbereich üblich ist. Der Kunde würde einen einfach ausgestatteten PC kostenlos oder zu einem stark subventionierten Preis erhalten. mehr...

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äääh ez mal ganz im ernst welcher hirnverbrannte soll sich denn das nun wieder kaufen.
 
@w33d5m0k3r: nicht kaufen...mieten :)
 
Gibts doch schon und nennt sich Leasing
 
@Eistee: das hier hat nichts, garnichts mit Leasing zu tun
 
@SebastianM: Hört sich aber genau so an. Ein Kunde Zahlt Monatlich für die Bereitstellung von Hardware die für seinen zweck entsprechend ausgestattet ist. Hab das mal bei einer Apotheke gesehn die hatten von ihrem Großhändler die EDV Anlage Geleast und so PCs die Online mit dem Händler verbunden waren zwecks Bestellung in der Apotheke stehen. Nebenbei haben sie damit ihren Warenbestand usw. verwaltet. Das ganze lief auf Zeit so das sie letztendlich mehr bezahlt haben als die PCs gekostet hätten. Der Goßhändler hat die Hardware dann natürlich immer dem aktuellen stand der Technik angepasst wenn es nötig war.
 
@Eistee: Du wirst da auch für die Nutzung zahlen, Sprich wer den PC viel nutzt wird mehr bezahlen als der der ihn nur selten nutzt - der sitzt dann natürlich trotzdem auf der Grundgebühr.... und bist an ne Hardware Bude gebunden.... gabs doch hier ah scho News mit Gerüchten dazu
 
@SebastianM: Naja und um über Sinn und Unsinn zu entscheiden bräuchte man mal ein Kostenmodell....Jede andere Meinung ist zu verfrüht,
 
Gibt´s bei M$ noch Leute, die wirkliche Ideen haben? Warum muss es immer die Masche "Gib´ dem Kind einen neuen Namen und lass´ es patentieren" sein?

Edit : Ja, gebt mir mehr "-"... war nicht deutlich genug, dass ich gegen das Patentieren an sich bin, wie? Und ich habe auch recht : Die Idee ist weder neu noch sonstwas - das heisst nicht, dass sie schlecht ist. Und weiter geht´s... :)
 
@Mordy: ahjaaaaaaaa - siehe da, siehe da - die "MS-Minus-löcher" fliegen heute wieder besonders tief - aber um gleich mal den trend aufzugreifen: "MICROSOFT IST EINE korrupte MAFIA-FIRMA und total VERSIFFT!!!
 
@bilbao: Es wird ja grundsätzlich nur über die großen Firmen gemeckert. Bei Microsoft ist alles scheiße, bei Google der Datenschutz, bei Apple der Preis...Die Ansicht kann man teilen, oder man tut es nicht. Aber wenn dann einer so eineen Quatsch wie Mordy schreibt, dann muss man mit einem (oder auch mehr) minus rechnen. Da hilft auch kein Edit was, wo man sich dann darüber aufregt.
 
@unbekannt: da hat er aber recht. mordy arbeite bitte an deiner Logik
 
Das Modell ist nicht schlecht, und wird sich bestimmt in ca. 10 Jahren durchgesetzt haben!
 
Vertrag zwischen ISP und Kunde + subventionierten PC ähnlich dem Mobilfunk-Vertrag für 24 Monate.
 
Interessantes Konzept. Für manche (kleinere) Unternehmen könnte sowas eventuell interessant sein, wenn gleichzeitig noch die Stabilität und Funktion garantiert wird.

Große Unternehmen haben meist eigene Systeme die von interner oder externer Stelle administriert werden.

Für den Heimanwender sehe ich kaum einen Nutzen, außer eventuell für Leute, die ihren PC fast nie nutzen. Man bekommt heutzutage ein ordentliches System für unter 500 EUR, nach Bedarf sogar als Laptop. Dieses System reicht für sämtliche alltäglichen Aufgaben. Spezialrechner für Computerspiele, Rendering, etc. würden über so ein Konzept wohl kaum rentabel sein.

Ich sehe das Konzept als weiteren Schritt zur Pumpgesellschaft. Ähnlich wie das Leasen von PKWs und die Finanzierung von Einkäufen über Kredite trägt es zur zwangsweisen Verarmung der Gesellschaft bei. Menschen, die nicht mit Geld umgehen können, wird es besonders leicht gemacht, weit über ihre Verhältnisse zu leben. Die meisten Privatinsolvenzen sind hierauf zurückzuführen. Erst mit einigem Abstand stehen an Stelle 2 die gescheiterten Existenzgründer.

Aber ich schweife ab. Mein Fazit: Nette Idee um Geld zu machen, aber es ist wohl kaum jemandem anzuraten, sich auf so ein Angebot einzulassen.
 
Hätte nichts dagegen. Um 100 Euro im Monat, dafür darf ich den PC immer mit aktueller Hardware betreiben. Nie wieder aufrüstwahn für Spieler die da locker mehr als 1200 im Jahr reinstecken
 
@BEnBArka: Jap, so seh ich das nämlich auch!!
 
@BEnBArka: 100 EUR im Monat sind 1200 EUR im Jahr. D.h. du könntest dir fürs gleiche Geld jedes Jahr einen üppig ausgestatteten neuen Rechner bauen. Natürlich wirst du nicht die 1000 EUR Grafiklösung drin haben, die zu dem Zeitpunkt sowieso noch niemand braucht (und wenn man sie braucht, gibt es inzwischen für 200 EUR eine Grafikkarte mit gleicher Leistung). Aber ganz im Ernst: Glaubst du, dass du für 100 EUR im Monat dann alle zwei Monate eine neue Grafikkarte und alle 6 Monate einen neuen Prozessor bekommst? Mit "auf dem aktuellen Stand halten" meinen sie wahrscheinlich, dass alle 2-3 Jahre ein komplett neues System kommt oder vielleicht jedes Jahr mit einer neuen 150-200 EUR Grafikkarte aufgerüstet wird. Das muss sich für den Anbieter ja auch rechnen.
 
@Flash32: deswegen ja stark subventioniert, telekomanbieter, bietet mit 24 monatsbindung rechner an der mit einer zusatzoption von xx euro aktuell gehalten wird, wie gesagt 100-120 euro wären mir das persönlich wert
 
@BEnBArka: daran kann man mal effektiv ablesen wie dumm viele der MS-fanboys eigentlich sind! 1200 euro im jahr!!! das müssen dann aber die aller-dämlichsten der dümmsten spieler sein die so rotzblöde in der birne sind das sie 1200 euro pro jahr für nen rechner (oder dessen aufrüstung) in den wind schießen. (ich lach mir nen wolf)
 
@BEnBArka: ich glaub du verstehst da was falsch...da oben steht "Pay-per-Use-PCs"...nicht pay per month...dh du mußt jedesmal blechen wenn du den pc benutzt nicht wenn er nur dasteht/monatlich oder so...so wie ein spielautomat...erst coins einwerfen dann spielen...oder ein prepaid-handy...nix monatliche flatrate
 
Also ich könnte mir das gerade für mittelständige Unternehmen gut vorstellen.
Die können abwegen wie oft ein PC im Betrieb genutzt wird, z.B. 8 Stunden am Tag, und auch sehen wie oft ein PC erneuert / aufgerüstet werden muss.
Wenn dann auch noch ein Service vorhanden ist, der schnell auf Wünsche und Probleme, wie Hardwaredefekte, reagiert, kann es für das Unternehmen letztendlich billiger sein, als wenn es sich selber um die Infrastruktur kümmert.

Jedoch sollte man überlegen, wenn man einen PC nur leihweise hat, was mit diesen nachher passiert, besonders mit der Festplatte, wenn man ihn wieder abgibt.
Es wäre bestimmte nicht sinnvoll, wenn dann ein Unternehmen X, aus Branche Z, einen PC zurückgibt und Unternehmen Y, aus Branche Z, bekommt diesen dann, inklusive Firmengeheimnisse von X.
 
@wtf: genauso siehts aus, glaube schon das es für einige Vorteile bringen würde... Ein genauer Preis/Kostenplan wäre sehr interessant.
 
Wie weit und wie lange soll die Abhängigkeit von dieser Firma noch gehen?
Schwer zu begreifen wie tief die Masse bereits verstrickt ist und sich führen lässt. Wirklich beschämend. Würde man das hinnehmen, wenn es nur ein Mobiltelefon, nur eine Automarke, nur einen Computertyp gäbe? Wohl kaum. Ich weiß, ich weiß: es gibt z.B. viele Vista und 2 XP. Oder doch nicht?
 
Patentgetrolle auf höchstem Niveau eben. Traurig, dass dieser us-typische Krempel, auch in der EU akzeptiert wird.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Wird er zum Glück nicht. Das sind alles lokale Patente. Selbst das vielgerühmte "EU-Patent" ist in Wirklichkeit nur ein Bündel nationaler Patente. Kann etwas in einem der Länder nicht patentiert werden, gibt es auch das Bündel nicht.
 
@Der_Heimwerkerkönig: selbst wenn es der Fall wäre, es hängt von euch ab, ob ihr die Daumenpresse von MS weiter drehen lässt. Vorsicht!
 
Ich finde das garnmicht mal so schlecht, ideal für studenten etc.
da der PC immer mehr heutzutage beiträgt äusserst sinnvoll.
und das mit dem passenden upgrade, weil die hardware jedes ja schneller veraltet ist auch ne super idee.
nur wer baut sie ein?
aber was soll das genau heissen ?
Letztendlich könnte der Kunde mehr bezahlen müssen, als das jeweilige Gerät bei einer Einmalzahlung kosten würde, hebt Microsoft hervor
 
Ich denke nicht, dass sich ds für Zocker lohnt, allein schon wegen den Komponenten. Und dann die Upgrades.
 
Kommt drauf an welche verschiedenen Modele & Tarife Microsoft anbieten würde. Im Grunde ist sowas vornehmlich für Unternehmen interessant. Besser jedenfalls als gleich mehrere Abschreibungen paralell zueinander laufen zu lassen. Kostenreduzierung wäre es durchaus. Allein die Buchhaltung vieler Unternehmen ist doch völlig überbesetzt wegen klassischer Modelle. Ich bin nicht dafür Leute zu entlassen, weil so ein Pay-per-Use alles aus einer Hand regelt, doch irgendwo sollte es auch im Interesse von Unternehmen sein wenn Mitarbeiter ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen können, und ich glaube kaum das irgendwer in diesem Lande nur dafür angestellt wurde Abschreibungen etc. jeden Monat aufs neue zu regeln. Da kann man das Geld auch gleich in die Kloschüssel werfen.
 
woanders nennt man sowas leasing :-D denke mal das ist doch optimaler als diese Abzock-Idee von MS....
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