John Lennon in Werbespot für die OLPC-Initiative

Notebook Die Initiative "One Laptop per Child" (OLPC) erhält Unterstützung von John Lennon - 28 Jahre nach dessen Tod. Der Sänger der Beatles tritt in einem neuen Werbespot für die Organisation auf. mehr...

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Tolle Sache, da haben die Kinder in der dritten Welt zwar nichts zu futtern, aber nen Laptop...
 
@Darksilver: Ist ja auch in erster Linie für stabile Schwellenländer wie Brasilien gedacht und nicht für Bürgerkriegsstaaten wie Somalia.
 
@Der_Heimwerkerkönig: ich gebe ihm aber recht... ich bin eh anders, durch dieses geld geschenke hilft man nicht, man schadet mehr (lange geschichte)
 
@Darksilver: Und eine bessere Chance auf eine Zukunft in der sie so viel futtern können wie sie wollen, tolle Sache.
 
@shawn: Was bringt es denn, wenn die Kinder gebildeter sind und trotzdem keine Arbeit haben bzw aus dem Land auswandern, weil sie lieber wo anders arbeiten gehen? Bildung hilft zwar bei sozialen Mißständen diese eher zu erkennen und eventuell über den eigenen Tellerrand hinauszugucken, aber ich denke die Industrienationen müssten erstmal aufhören, die armen Länder auszubeuten mit Niedrigstlöhnen und dann KÖNNTE man mal weitergucken. ___ cut ____ Einen Laptop kaufen und einen spenden bringt da auch nicht viel. Das Geld sollte lieber in Hilfprojekte investiert werden als in Laptops für Kinder. Ist allerdings nur meine Meinung, für konstruktive Rückmeldung bin ich dankbar. MfG
 
@gonzohuerth: zustimmendes schweigen :)
 
@Darksilver: wenn man dir den rechner weg nimmt, heulst du aber auch rum... obwohl du zu fressen hast. das eine muss das andere nicht ausschliessen. mal bisschen weiter denken als de spucken kannst, gelle?
 
@Darksilver: um sich langfristig gegen ausbeutung zu schützen, bedarf es bildung. bildung ist macht und nur dann kannst du auf diesem armseeligen planeten was bewegen. ich finde das wichtig und richtig und viele bleiben, trotz guter bildung, nicht alle jagen der kohle hinterher, sondern wollen in ihrem land etwas bewegen.
 
@namronia, Darksilver: Bitte informiert Euch doch mal über seriöse Entwicklungshilfe. Der EINZIGE Weg für eine nachhaltige Hilfe ist der Weg über die Bildung. Ohne das sind andere Hilfsmaßnahmen nur kurzfristig nützlich und oftmals auf lange Sicht sogar schädlich. Beispiele: Brunnen bohren bringt u.U. eine Absenkung des Grundwasserspiegels und eine Versalzung der Böden, was zu noch extremeren Hungersnöten führt. Lebensmittellieferungen retten vor dem Verhungern, aber machen die lokale Nahrungsproduktion kaputt und führen so langfristig auch zu Hungersnöten. Schau doch mal was z.B. die Entwickungshilfe der UN, EU, Deutschlands oder Gruppen wie die GTZ machen. Bildung ist einer der Schlüsselpunkte für Entwicklungshilfe.
 
@Timurlenk: aber hilft der laptop da wirklich?
 
Ich finde den Clip geil, wirklich gut gemacht. Ich frage mich, wie die das gemacht haben, also spricht da einer, und man verändert nur die Stimme, oder ist die Stimme komplett synthetisch? In 50 Jahren können die vermutlich jeden locker nachmachen. Terminator 4 soll ja auch kommen, ohne Arnie, und doch mit ihm :)
 
@NewsLeser: Da spricht einer! Komplett syntetisch kannste vergessen, das würde sich anderes anhören. Da steckt schon n Mensch dahinter!
 
@legalxpuser: Na so würde ich das nicht unterschreiben wollen. Wenn Du Dir aktuelle text2speech-Synthese anhörst, und zwar die englische, dann ist man da bei manchen Sätzen schon nah an der Perfektion. Wenn man, wie hier, einen wohldefinierten Text hat, kann man die Synthese genau auf diesen freintunen. Ich glaube, da hört man gar keine Unterschiede mehr heraus. Vorallem, da hier das Original sowieso nicht mehr lebt. - Ich schliesse aber trotzdem nicht aus, dass da einer spricht. Ich wüsse als laie jetzt aber nicht, was einfacher ist: eine vorhandene Stimme zu verfälschen, oder eine neue Stimme zu kreieren, die nur einen bestimmten Satz zu sagen hat.
 
@NewsLeser: wer die Beatles + Lennon kennt, hört sehr genau, dass da NICHT Lennon spricht...
 
@pubsfried: stimmt, aber ähnlichkeiten kann man nicht verschweigen :P
 
guter schachzug von den redmöndern
 
@kwisi: seit wann hat microsoft damit was zu tun? das ding läuft doch mit linux wenn ich nicht irre..?
 
@kwisi: remond hat nur dann etwas für arme übrig, wenn sie sich per heiligenschein der presse zeigen können und hinter den kulissen absahnen können. für redmond zählt nur eins: die leute von ihrem produkt abhängig machen.
 
@kwisi: redmOndern
 
@willi_winzig: wieso "abhängig machen" ? Die Konkurrenz war einfach zu doof, was eigenes zu machen. Xerox war der Erfinder des Ganzen und hat nix draus gemacht, weil "zu utopisch". Und IBM bat B.G. sogar noch, os/2 für sie weiter zu entwickeln !!! Hat natürlich NÖ gesagt...
 
Was der OCPC den bisher üblichen Netbooks voraus hat, ist das bessere Display, was bei nur 7,5 Zoll Größe bereits eine Auflösung von 1200×900 Pixel bietet und dieses Umgebungslicht reflektierende Feature hat, was ihn auch in hellem Tageslicht benutzbar macht. Ein Teil des OLPC Konzepts werden private Käufer in Deutschland jedoch wohl nicht bekommen, den "100 Dollar Server": http://de.wikipedia.org/wiki/100-Dollar-Server Wenn die allzu auffällig grelle Farbgebung nicht wäre, dann könnte das OLPC sogar das ideale Wlan-Walking Forschungsmittel sein, den durch die Geode ist das Teil besonders sparsam, während die Atom Plattform noch an ihrem verschwenderischem Intel 945 Chipsatz leidet.
 
@Fusselbär: (+), das Design ist wirklich "kiddie". warum nicht eine "black edition" ?
 
give one, get one? klingt toll, aber ich würds erst machen, wenn ich 100% sicher bin, dass das netbook auch an sein ziel gelangt. dies ist ja vor allem bei spenden meistens leider nicht der fall *hust*verwaltungsgebühren*hust*
 
Klickt mal oben auf den namen "One Laptop per Child" die seite die da kommt zeigt das ding! der ist ja mal potten hässlich! und eine vielleicht böse frage! soweit ich weiß wohnen viele arme in lehmbuden usw woher sollen die den strom nehmen?

Gruß
 
@Nudelsose: Das interessiert eh keinen. Hauptsache man hat ein ruhiges Gewissen, weil man armen Kindern 'geholfen' hat. Nur darum gehts. Echte Hilfe sieht anders aus.
Wenn die Familie richtig arm ist wird sie ihr Kind zwingen das Ding herzugeben und dann landets auf dem Flohmarkt oder wird gleich gegen Whiskey und Kippen eingetauscht. Das Trauerspiel ist selbst hierzulande oft genug zu beobachten.
 
@Nudelsose: Du glaubst wohl, dass in der Welt außerhalb der Industriestaaten alle nackt rumlaufen, hungern, und lethargisch auf ihr Ende (oder unsere Hilfe) warten? Naja, Einbildung ist auch eine Art Bildung.
 
Ausgerechnet John Lennon müssen die zu solch einem Quatsch mißbrauchen? Naja, bei den Amis muss man schon froh sein, wenn sie nicht seinen Leichnahm ausgraben und ins Fernsehen stellen, oder?
 
Erstmal gibt es noch mehrere, nette kleine Abstufungen zwischen "Erste" und "Dritter" Welt. Diese Lehmhütten-Kommentare offenbaren eine ähnliche Weltsicht, wie US-Amerikaner, die einen nach elektrischem Licht in Deutschland fragen. Wirkliche Hilfe würde eine faire Bezahlung für die dort gewonnenen Rohstoffe und Öffnung des Weltmarkts für deren Produkte bedeuten. Aber welcher Politiker würde schon wagen, so etwas ernsthaft durch zu setzen und wer wollte für die Tafel Schoki schon 3 EUR bezahlen?
Eine Redewendung sagt, dass man den Leuten das Fischen beibringen sollte und nicht die Fische schenken. Dieses Notebook könnte dabei helfen. Ich frage mich nur ob die Notebook gegen Bücher-Rechnung der Organisation mit den Stromkosten nicht eine Milchmädchenrechnung wird. Aber was die Technik an sich angeht, können sich viele Hersteller eine Scheibe abschneiden.
Ob John Lennon nun wirklich notwendig ist .. nee denk nicht.
 
Ich finde das einfach nur gruselig, dass man aus Lennons Stimmmuster eine neue message konstruiert hat. Nach seinem Tod sagt er etwas, das er nie gesagt hat.
 
@Reinhard62: ...aber mit Sicherheit so gesagt HÄTTE ! Frieden ist das, was uns - die Welt - weiterbringt, und das hat er schon vor 40 Jahren erkannt ! Wo Hunger ist, ist auch meistens Krieg + Hass, und vor allem religiöser Fanatismus, ....
 
John Lennon, John F. Kennedy, Richard Nixon, sie alle haben schon posthum Namen und Gesicht hergegeben, was nur mit Hilfe von digitaler Technik möglich wurde (sh. Film "Forrest Gump"). Oder Steve McQueen mit einer Szene aus "Bullit" (mit dem herrlichen Dodge Charger), in die zu Werbezwecken ein aktuelles Ford-Modell eingebaut wurde. Bei aller Kritik hier: Natürlich bringt der OLPC nicht in jedem Fall was, klar wird das Dingens wahrscheinlich für Alkohol verramscht. Oder es ist kein Strom da. Ist nicht toll, kann aber in der Tat alles passieren. Trotzdem denke ich, daß selbst die wenigen Menschenkinder, die mittels OLPC ein Hilfsmittel (von vielen, die nötig sind) erhalten, das ihnen irgendwie auf den Weg in ein kluge und friedliche Selbstbestimmung verhelfen kann, diese Aktion wert sind. Und der gute John Lennon hätte die Aktion vermutlich mitgemacht (man erinnere sich an "Make Love, Not War", "War Is Over" oder "Give Peace A Chance"), und so hat das Yoko wohl auch gesehen. All You Need Is Love, John Lennon, 1967. Euch einen schönen Tag und einen guten Rutsch nach 2009.
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