Das Weihnachtsgeschäft offenbart eBays Probleme

Handel & E-Commerce Im Weihnachtsgeschäft offenbaren sich die Probleme des Online-Auktionshauses eBay jetzt besonders deutlich. Das Unternehmen verzeichnete im Zeitraum seit Anfang November 16 Prozent weniger Umsatz als im letzten Jahr. mehr...

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Kein Wunder, die Gebühren sind einfach zu hoch!
 
@Manuel147: 100% Ack.!!!
 
@Manuel147: Schließe mich an. 8% "Provision" sind einfach eine Frechheit. Erinnere mich noch vage an Zeiten, wo diese Provision faire 3% oder 4% betrug. Da hat Ebay noch Spaß gemacht und alle beteiligten Seiten (Käufer, Verkäufer, Ebay) konnten einen guten Schnitt machen. Heute ist Ebay der einzige Gewinner. Ich rechne lieber 3x nach, ob es sich überhaupt noch lohnt einen Artikel einzustellen. Immerhin gibt es diverse Onlineforen - auch bei Winfuture - wo es einen kostenlosen Marktplatz gibt. Da dauert der Verkauf dann halt länger, aber das wirkt sich finanziell dafür nicht nachteilig aus.
 
@Manuel147: Ganz zu schweigen von den PayPal Gebühren!!! Als sicherer Verkäufer der PayPal als zahlungsmittel anbietet, wird man zweimal abgezockt!!!
 
@Manuel147: Ich glaub es geht hier mehr ums Kaufen denn zum Verkaufen eignet sich ebay immernoch ganz gut. Haste dir mal die Provision vom Amazon Marketplace angeschaut? Da bekommst du Pipi in den Augen das garantier ich dir. Trotz alledem ist die Zeit der ebay Schnäppchen vorbei, sogut wie jeder Onlineshop unterbietet den Preis für Neuware
 
@Melonenliebhaber: Villeicht sollte man sich mal von der Vorstellung verabschieden das man einen Faiern preis bekommt wenn man einen artikel für 1 Euro Startpreis versteigert. Wenn ich etwas Verkaufe das nach meiner Meinung 10 Euro bringen soll, dann nehme ich als Startpreis 10 Euro Plus Ebay- und Paypalgebühr, wenn der Käufer dann nicht mit Paypal zahlt gebe ich die gesparten Gebühren als Rabatt. Wenn mir das Rückrad fehlt den gewünschten Preis als Startgebot oder Sofortkaufpreis anzugeben muß ich halt ab 1 Euro zocken, aber dann darf man Ebay auch nicht mit Amazon vergleichen, denn auch da muß man einen Festpreis angeben.
 
@Manuel147: Das liegt nicht nur an den Gebühren, wenn ich Neuware kaufen will, ist Ebay oft teurer als andere, ein Beispiel habe einen Beamer für einen Kunden gekauft, jeder Beamer war bei Amazon mind. 60€ billiger als bei Amazon, mir kommt es so vor, das viele Händler sich noch immer darauf verlassen das die Leute davon ausgehen das man bei Ebay grundsätzlich günstiger kauft...
Außerdem ist der Service von Amazon unschlagbar!
 
@eikman2k: soso der Beamer ist bei amazon 60 Euro billiger als bei Amazon...cool, da geh ich ein paar mal von Amazon zu Amazon und schon gibts den geschenkt... *jubel* <ironie mode off>
 
@Manuel147: naja, die Gebühren bei Amazon sind leider nicht viel nierdriger. Habe ein Handy für 229 Euro verkauft und schlappe 202 Euro von Amazon überwiesen bekommen. Allerdings ist der Verkauf via Amazon irgendwie interessanter / effektiver, als beim Allerweltsramschladen eBay...
 
@Manuel147: Das stimmt! Wenn ich etwas für wenige Hundert Euro verkaufe und dabei 10-15 Eur Gebühr bezahle ist das einfach zu hoch. Oder hätte jemand von euch zu guten alten Zeiten von "Das Inserat" 20-30 DM Gebühren bezahlen wollen...?!
 
@Manuel147: Da ist was wahres dran, meine Kugelschreiberminen (Großraumminen),
seit Anfang diesen Jahres sich nicht mehr gut verkaufen lassen. Der Umsatz trotz kostenlosen Versand ist massiv eingebrochen obwohl ich denke das sich ein sehr gutes Angebot mache.
Ich überlege auch schon die ganze Zeit meine Mienen auf einer anderen Plattform anzubieten.
 
Mich stört vor allem, dass man als (privater) Verkäufer keine negative Bewertung mehr vergeben kann, wenn die gerechtfertigt wäre !
 
@Elvenking: Wofür denn genau? der Käufer hat nur eine einzige Aufgabe und das ist zahlen. Hat er das getan bekommt er ein plus, hat er das nicht getan wird die Transaktion rückgänig gemacht und braucht damit nicht bewertet werden. Das bewertungssystem ist seit der Änderung wesentlich ehrlicher, da niemand mehr Angst vor Rachebewertungen haben muß wenn zB der VK Paketporto kassiert und dann im Brief verschickt, und der Käufer dann wegen Portoabzocke ein minus gibt.
 
@IT-Maus: Wenn die Zahlung allerdings 5 Wochen dauert und dir der Käufer für seine Unverfrorenheit dann auch noch ne negative Bewertung reinknallt, sollte man sich wehren können.
 
@Slurp: *ZUSTIMM*
 
@IT-Maus: Die Versandkosten sind keine versteckten Kosten, - egal wie hoch sie angeben werden. Und wenn einer 10,- Euro Versand angibt, und für 1,45 Euro versendet, wäre der einzige Kritikpunkt, wenn er bei den hohen Kosten einen versicherten Versand angegeben hätte. Man zählt normalerweise beim Kauf das Gebot und die Versandkosten (egal wie hoch) zusammen.
 
@IT-Maus: Ganz zu schweigen von den Käufern, denen du ne positive Bewertung für die schnelle Zahlung gibst, und die dann ankommen: "Gefällt mir doch nicht so... zahl mir mal XY Euro zurück, sonst muss ich das negativ bewerten..." Wer bei eBay zuerst bewertet hat verloren, darauf kann ich verzichten, hab es als Käufer auch noch nie erlebt, dass mich der Verkäufer zuerst bewertet hätte... somit ist eigentlich das ganze Bewertungssystem für die Katz
 
@IT-Maus: Wenn einer seinen Gewinn durch Portomischlerei steigern will dann hat er ein MINUS verdient
 
@Elvenking: Aha, also hast Du auch die Abzockerlogik drauf! Kleines Beispiel?? SD-Karte, Marktpreis 20 Euro, VK bietet an Karte 4 Euro, Porto 15 Euro kein Versandtrabatt. Du sagst der Gesamtpreis zählt und ist gut. Ich sage: bei Rückgaberecht bekomme ich nur den artikelpreis erstattet aber kein Porto, also nur 4 Euro. So betrügt man ebay um die Provision ( ist nicht mein Problem) und hebelt das 14 Tage Rücktrittsrecht aus, da niemand auf 15 Euro Verlust sitzenbleiben will. Würde ein Händler wie zB Conrad oder alternate derartige Nummern anwenden hätte er schnell den verbraucherschutz am Hals.
 
@IT-Maus: aber das ist nicht nur aus käufersich ein problem meiner meinung nach... wenn ich ein produkt, was auch immer, mit 3 euro versandkosten reinstelle und dann 1,80 an marken draufklebt, wo hab ich da betrogen? die versandkosten standen vorher fest und die verpackung will ja auch bezahlt werden und mein gang zum briefkasten vielleicht auch oder? ich habe für sowas mal eine neutrale bewertung bekommen und das konnte ich echt nicht verstehen, wo da das problem ist... ich meine wer achtet denn beim bieten nicht auch aufs porto? und jetzt darf ich bei ebay bei einigen produkten nur noch ein bestimmtes porto verlangen? was ist das denn?

edit:
oops. da war einer schneller :P,
ja das stimmt, aber warum kaufst du dann dort wenn dich das stört? ich sag mal ich kann auch n geklautes radio kaufen, ist auch billiger aber keine garantie und kein rückgaberecht und ausserdem illegal... aber ist doch meine entscheidung wo ich was kaufe und das fürn evtl. umtausch media markt oder saturn besser sind ist doch allgemein bekannt...
 
@IT-Maus: Es zwingt Dich niemand, auf diesen, und solche Artikel zu bieten. Die Bedingungen sind vor Gebotabgabe klar.
 
@iNVisO: Das mit den Portoobergrenzen halte ich auch für Blödsinn, ist aber Folge der vielen Kritiken an Versandabzocke, hier hat ebay also mal auf den Kunden gehört, was ja sonst immer gefordert wird.__ Ich habe nicht von eine Differenz von 1,20 Euro geredet sondern von Paketporto für 7 Euro gegen Maxibrief für 1,44 Euro, das hat nichts mit Handlingkosten zu tun, genauso ist es abzocke wenn ich 7,00 Euro Porto kassiere und dann mit Hermes für 3,90 schicke. Ich kann nicht sagen das ich ein Paket 10Km zur post bringe und dafür 10Kmx30cnt, also 3 Euro Pendlerpauschale kassiere. Als privater VK nutze ich einen gebrauchten Karton und bringe das Paket zur Post wenn ich sowiso Einkaufen gehe. habe ich höhere Handlingkosten zB durch Kauf eine speziellen Kartons, geb ich das in der Auktion als bemerkung zum Porto an.
 
@Elvenking: Mit dieser Blödsinnigen Argumentation solltest Du dich nicht an Diskussionen beteiligen, das ist Kindergartenlogik. Genau so verfahren Möchtegernhändler die über kurz oder lang auf die Schnau... fallen.
 
@IT-Maus: Direkt unter dem Gebotspreis stehen die Versandkosten. Wenn die Summe das selbstgesetzte Maximum überschreitet, steig halt aus. Übrigends ist es die jeweils eigene Entscheidung einers Verkäufers, wie er seinen Aufwand rechnen will. Nur weil jemand nicht umsonst arbeitet, heißt das nicht, das er dich übervorteilt oder gar betrügt. Du siehst die Preise ja!
 
@bayernmädel: Soweit ich das richtig verstehe redet IT-Maus nicht von 1,2 oder sogar von mir aus 3 Euro. 4 Euro unterschied sind hingegen schon etwas komisch. Ich mein wenn man noch das Verpackungsmaterial kaufen muss, dann hohlt man nicht ein Superkunststoffdeluxe Karton sondern ein aus Pappe. Diese kriegt man sogar oft kostenlos überall hinterhergeworfen, fragt mal einfach auf den Wochenmarkt bei den ganzen Obsttanten nach, die sind froh wenn sie die kisten los sind. Dann wenn ich das immer höre "mimimi aber ich muss ja 10 minuten am Postschalter investieren, dafür möchte ich nunmal nochmal 2 Euro extra haben. Die Zeit zum verpacken nochmal 1 Euro....". Das ist schlicht lächerlich, andere schaffen das doch auch die "unanehmlichkeiten" Kostenlos zur verfügung zu stellen. Ich brauchte früher auch ein paar KM bis ich bei der Post war, na und? Das gehört nunmal dazu, und ich hätte mich lächerlich gemacht dafür auch noch Geld zu verlangen. Verpackungskosten schön und gut, kann ich hinnehmen, aber Aufwand? Sogar den von mir aus mit 1 Euro berechnen, alles da drüber ist derbste abzocke. Und ja, ich kaufe NICHT bei Abzockern. Den besten grund warum hat IT-Maus auch schon geschrieben. Wenn ein Produkt extrem billig angeboten wird und der Versand extra Teuer, so kann man im Falle des Rückgaberechts nur verlieren als Käufer.
 
@Slurp: Richtig, aber dafür müßte eBay ja Supporter einstellen, die solche Fälle im Einzelfall prüfen. Dafür müßte einfach nur ein Kommunikationsskript her, das man alle "Unterhaltungen" nur via eingeloggtem eBay User sehen und schreiben kann - für die bessere Nachvollziehbarkeit.
 
@IT-Maus: Kenn ich auch ein gutes Beispiel. Meine Freundin ist Ü-Ei Sammlerin und ich habe für sie 6 Figuren die sehr alt und extrem Teuer sind ersteigert. Ich musste 6x Versandkosten zahlen. 0,76 Euro pro Figur. Ich hab vor dem Bezahlen den Verkäufer angeschrieben ob dies nicht für diesen Preis in einem rutsch und Versichert versendet werden kann. Keine Antwort. Ein paar Tage später erhalte ich ein nicht Versichertes 0,70 Euro Warensendungsumschlag. Ich finde das eine frechheit und dieser Verkäufer bekommt ne Beschwerde wegen "0-Antwort" und überteuerten Versandkosten ohne Versicherung. Ebay muss was machen und über diese Versandkostengrenzen lässt sich streiten. Alles hat seine Vor und Nachteile.
 
@bl0odRage: Ich versteh aber dann dein Problem nicht, wenn er 0,76 Euro verlangt und das Porto 0,70 Euro kostet...
Edit: Achso, Du hast nur einen Umschlag erhalten mit allen 6 Figuren, oder? Ja dann wärs klar....
 
@iNVisO: Beispiel: Der Verkäufer gibt an Versicherter Versand (DHL) 7€. Ich denke mir sofort, DHL ist schnell, zuverlässig und bei versichertem Versand kann schon mal nix schief gehen, außerdem brauche ich die Ware dringend. Nach 2 Woche bekomme ich von Hermes ein Päckchen, was 3,90 € gekostet hat. ABsendedatum war fast 7 Tage alt. Das ist einfach Betrug und nichts anderes. Das ist wie wenn man blaue marken Socken bestellt, aber rote billig Dinger kriegt.
 
@Motverge: Ich sehe das genauso. Rein logisch müsste man ja dann noch in der Auktion angeben, dass man Geld haben möchte für den Zeitaufwand, Akkuverschleiß der Digicam, Zeit zum einstellen der Auktion, Stromkosten, Abnutzen der Tastatur.
Finde das auch eine Frechheit. Da wollte jemand ein Paket (unversichert) 12Eur haben. Habe ihn angeschrieben, warum unversichert und so teuer. Angeblich wegen Spritkosten. Versichert hätte mich 20Eur gekostet (bei DHL 6,90 bzw. 5,90 wenn man es ausdruckt)
Habe dann mal ein wenig im Routenplaner geschaut, Auktionsstandort und nächste Post Filliale. Und man kann lachen, das waren gerade mal 3km gewesen. Demzufolge hatte er wohl einen Spritverbrauch weit jenseits der 12Liter auf 100km um auf diesen Preis zu kommen + Verpackungsmaterial. Aber selbst das bekommt man kostenlos im Supermarkt oder in seiner Mülltonne. Aufgrund der frechen Antwort von ihm habe ich aus Trotz den Artikel ersteigert und er hat es tatsächlich so ausgeführt wie angegeben. Schlussfolgerung er hat eine heftige Negative von mir bekommen und wie ich später rausfand kamen weitere hinzu. Sowas muss man verbieten!!!!

Und wenn ich als VK was verkaufe, warum soll ich nicht negativ bewerten? Es fand keine Zahlung statt, das war ein Artikel der für 1EUR + 3,90EUR verkauft worden ist. Und da sagt der Typ Eiskalt zu mir, er zahlt generell erst 10WERKtage nach Auktionsende, demzufolge knapp 2Wochen??? Nach den 2Wochen war immer noch kein Geld da, erst wie er es so schön ausdrückt in WERKtagen, 17WERKtage. Er meinte noch frech zu mir, ich hätte es ja in die Auktion reinschreiben sollen. Hab ich nur geantwortet: OK dann fahr ich mal eben an die Tankstelle und tanke dort und sag dann ich zahle in 10WERKtagen, ist ja schließlich nicht angegeben!!!
 
@Elvenking: ich habe einen artikel bei ebay verkauft. dieser ist zum absoluten schnäppchenpreis weggegangen. er war leider nicht komplett, das war MEIN fehler. ich habe dem verkäufer angeboten, das geld sofort zu erstatten. er hat die erstattung abgelehnt, den artikel behalten und mich negativ bewertet. in diesem moment bin ich als verkäufer machtlos. genauso ist es gelaufen als jemand zuviel für einen artikel geboten hat. er wollte unbedingt vom kauf zurücktreten. das wollte ich aber nicht. er hat bezahlt, die ware erhalten und negativ bewertet. und man schaut nur zu. so wird die ebay plattform für verkäufer immer unattraktiver.
 
@IT-Maus: Leute... wer sowas kauft ist doch selber schuld. Kann doch auch nicht ein Auto für 100 Euro kaufen und die Reifen sollen dann 23000 Euro kosten, gibt austo aber auch nicht ohne. Das sind doch Wischereien, die dann noch Negativ auffallen im Bezug auf die Rückgabe. Einfach Ignorieren, und fertig ist der Lack... sollen die an Ihrem Dreck ersticken.
 
Da sind die Onlinehändler aber auch selbst dran Schuld. Wenn man den Hals nicht voll genug bekommen kann und denselben Artikel bei ebay für 15,-€ anbietet und der User herausfindet, dass man ihn im regulären Online-Shop des Händlers für 9,90€ bekommt.
 
@kw: Das finde ich nur bedingt richtig. Die Kosten, die bei Ebay+Paypal anfallen sind deutlich höher als im eigenen Online-Shop. Und wenn Du über Ebay den Shop des Verkäufers gefunden hast, dann ist doch sicher genau das passiert, was der Verkäufer wollte:) Ebay als unverzichtbare Plattform zum anpreisen der Artikel und der eigene Shop für den Verkauf um die Kosten gering wie möglich zu halten:)

Ist nur eine Vermutung, ich hab selbst keinen Shop. Aber habe einige eingerichtet, viele Verkäufer klagen über die Gebühren von Ebay meist in Verbindung mit PayPal.
 
@kw: Die Händler, welche bei eBay etwas verkaufen, können es auch nicht günstiger anbieten, als sonst ein anderer Händler, - höchstens wenn man wirklich einen Artikel von ihnen ersteigert, den sie mit 1,- Euro angesetzt haben. Ansonsten findet man bei Geizhals wohl deutliche günstigere Angebote.
 
@Elvenking & imagodespera: natürlich kann ich die Problematik der Händler nachvollziehen, aber als Kunde ("aus dem Bauch heraus") ärgert man sich schon, zumal diese Preisdifferenz bei ein und demselben Händler stattfindet.

Einen bestimmten Artikel woanders günstiger zu finden, kann natürlich immer passieren und dann könnte ich den Ärger des Kunden nicht verstehen, wenn er schlichtweg zu faul zum Vergleichen war. :-)
 
@kw: Für mich ist eBay nicht interessant wegen neuer Ware, sondern weil man da viele Dinge findet, die es sonst nicht mehr so einfach in Läden zu kaufen gibt.
 
@kw: Ja, für den Kunden ist das nicht optimal, mich ärgert es selbst. Aber nachvollziehbar ist es meiner Meinung nach.

@Elvenking: geht mir genauso. Fände es schön, wenn privat und kommerziell getrennt würde. Ich find es reizvoller auf Sachen zu bieten, die gebraucht von Privatleuten kommen.
 
Die eine dotcom Blase platzt früher, die andere später
 
Das ist schon gut so! Bei so viel Abzocke die bei Ebay läuft! Die sollen erst mal was für die Sicherheit tun und nicht nur Profit machen, das ist ja ganz schlimm bei Ebay geworden. Persönliche Hilfe bekommt man dort schon lange nicht mehr, nur in Form eines Inkasso Büros wenn man nicht bezahlt.
Die ersten zwei Ebay Jahre waren die besten, danach gings bergab.
 
@DerBessere: Ich bin 2001 (eBay Deutschland tauchte 1999 auf) dazugestoßen, da war eBay noch persönlicher, da hat man noch Email mit dem Verkäufer/Käufer geschrieben und man konnte sich noch duzen! Heute ist es leider nicht mehr mehr als ein ganz normaler Shop, außer dass man weniger Käuferschutz findet als bei anderen... (wenn man PayPal nicht benutzt, und selbst wenn... ich werde es NIE benutzen!)
 
Man sollte sich evtl. mal von dem Irrglaub verabschieden der sich "Unendliches Wachstum" schimpft. Das die Umsätze auch mal stärker schwanken ist doch völlig normal. Besonders in diesem Jahr wo auch viele ihr Geld zusammen gehalten haben.
 
@Pucko: Stimmt, aber leider wollen die Konzerne, besonders solche, jeden Monat eine Steigerung sehen. Alles andere akzeptieren sie nicht. Natürlich ist dies jedoch auf Dauer vollkommen unmöglich. Raffgierig ist das, nichts anderes. Die solle ndoch froh sein dass der Laden so gut läuft. Solange sie nicht massiv kundenfreundlicher werden, wirds da auch keine großen Steigerungen mehr geben ...
 
Genau das denk ich mir auch immer, speziell in der Auto, Handy, Fernseher etc Industrie. Wie kann man nur erwarten, dass der Umsatz bzw. Absatz Jahr fuer Jahr steigt und es nicht mal einen Stillstand bzw. Ruecklauf gibt? *schulternzuck*
 
@Jamie: Wachstum macht die Aktionäre glücklich, oder?
 
@markus.baerlich: Genau das ist das Problem. Beste beispiel war mal hier bei ein Chemikonzern. Einzelne Abteilungen wurden geschlossen weil sie nicht mehr als 20.000Euro im Jahr Gewinn, ja Gewinn nicht Umsatz, hatten. Dadurch viel die Dividende für die ganzen Aktionäre nicht so toll aus und es wurden eine menge Arbeitsplätze vernichtet. Die Mitarbeiter wurden zwar größtenteils auf die anderen Abteilungen aufgeteilt, aber die Arbeitsplätze waren ja trotzdem weg für zukünftige Generationen. Ein hoch auf unseren Kapitalismuss. Dabei kann man das den Leuten ja noch nichtmals wirklich böse nehmen das sie mehr Geld verdienen wollen, "Alternativen" haben sich ja auch nicht als besonders Fruchtbar erwiesen.
 
Warum soll ich bei ebay kaufen wenn es bei Amazon günstiger und unkomplizierter ist? Auch manches Verkaufen ist unter Amazon viel einfacher...Bei ebay gibt es leider zu viele schwarze Schafe...und die Gebühren sind überzogen (Klar bei amazon ist es auch viel aber da hab ich eine gewisse Sicherheit dabei)
 
Ein Bekannter wollte einen Pelzmantel verkaufen. Die Versandkosten bei Hermes hätten 9,30 Euro betragen. Hinzu käme die Verpackung, die ja auch Geld kostet. eBay erlaubte nur 7,50 Euro Versandkosten. Er hat den Mantel dann woanders verkauft. Auch sollte sich eBay mal Gedanken um abmahnfreudige Rechtsanwälte machen und auch Opera als Browser zulassen.
 
Ich finds nur übel das grade so Shops wie amazon langsam zu einem Ramschladen verkommen weil eben viele ebay-Händler nun dort ihre China-Produkte anbieten.
 
@Mudder: Ja, is doch super. Dann muss man die nicht erst noch mühseelig bei ebay zwischen den *guten* Angeboten raussuchen :p
 
@Mudder: Ich habe einmal ein Chinaprodukt ersteigert, und kurz darauf bekam ich mehrere Anfragen aus Hong Kong, ob ich nicht Verkäufer solcher und ähnlicher Teile werden wolle.
 
@Mudder: Ja, das ist wahr. Angebote, die nicht direkt von Amazon kommen lasse ich daher meist von vornherein links liegen.... auch die Zusatzgebührenstruktur ist mir dort immer noch etwas undurchsichtig.
 
PayPal ist kulanz und keine Garantie schaut in die AGB von PayPal ...!!!!!
 
@Corefice: Da hast du recht. Ich habe noch nie eine Garantie in irgendeine AGB schauen sehen. Wie soll das auch funktionieren?
 
@Knochenbrecher: lol...sehr geil. :-)
 
@Knochenbrecher: Ihr wist was ich meine.. in der AGB steht das der kunde immer der verlierer sein kann.. damit ihr das versteht.
 
@Corefice: Nö, wissen wir nicht. Wo ist denn der Passus in der AGB zu finden, in dem steht, dass der Kunde immer nur der Verlierer sein kann? Ich wage mal zu behaupten, das steht in keiner AGB der Welt.
 
@Kahle "Eine Ursache soll unter anderem daran liegen..... " - nix gut Deutsch. @Minusklicker: Frohes Fest.
 
Ebay -ist Anwalts Liebling - oder wie hies des in der Werbung?

Solange - solche Aktionsplattformen nur noch Tummelplatz für Abmahnanwälte sind, welche ansonsten keinen Verdienst hätten, solange werden die Nutzer immer weniger werden. Klar - der Internethandel darf keine rechtliche Grauzone sein, aber was derzeit da abgeht ist einfach zuviel des Guten, aber hier währe dann auch eher die Politik gefordert statt das Ebay-Management.
 
@BigFunny: ...hier wä(h)re dann auch eher ein Duden gefordert.
 
@BigFunny: Wundert mich auch, daß eBay sich durch Abmahnanwälte das Geschäft vermiesen läßt. Genau wegen diesen Leuten verkaufe ich nichts mehr bei eBay.
 
@Forum: Pssssst, sowas darfst du nicht sagen. Dann kommt diese Knalltüte von Carp wieder um die Ecke und behauptet, du würdest einen auf dicke Hose machen.
 
@Forum: Ui einer der den Duden gefressen hat :) - soll ich dir was verraten:
Alle Fehler die du findest - kannste auch behalten :P
 
@BigFunny: Lirum, larum Löffelstiel, wer nichts lernt, der kann nicht viel.
 
es hat auch sein gutes. in einigen bereichen sind die ebay preise mometan wieder akzeptabel und tragbar geworden. jetzt nicht im sofort-kauf, sondern bei auktionen. denn da merkt man teilweise schon, dass einige nutzer abgewandert sind, und die astronomisch hohen endpreise momentan öfters ausbleiben und schnäppchen wieder möglich sind.
 
eBay ist für den Normalverbraucher doch viel zu umständlich und zu schleierhaft. Man muss sich durch tausende, langsame *.cgi's kämpfen bis wann man VIELLEICHT das hat was man wollte. Darüber hinaus wirkt eBay alles andere als Seriös. Ganz trocken gesehen, Amazon im Vergleich zu eBays sofort kauf ist zu 90% billiger, Versandkostenfrei (>20€) und dazu noch schneller an der Haustür.
 
eBay sollte wieder auf den Boden der Tatsachen zurückfinden! Die Grundidee war eine andere! Dort sollte man nur Raritäten od. Dinge die man zuviel hat, anbieten. Neu-u. Ausschussware hat dort nichts verloren.
Amazon macht sich auch selbst kaputt? Ein Technik-Shop der Klamotten. Geschirr u.s.w. verkaufen will.
 
@Sighol: Du sprichst bei ebay die Grundidee an und bezeichnest amazon als Technik-Shop? amazon hat als Buchhändler angefangen! Schau dir mal das Angebot auf amazon.com an.
 
@wolftarkin: Kommt vielleicht daher, das ich mir dort nur nach Technik umgesehen habe:)
 
Betrug ist eine Sache. Der Hauptgrund für den Rückgang bei Ebay und Paypal dürfte aber die permanente Abzocke der Verkäufer sein. Die haben nämlich keine Lust mehr darauf.
 
Wie wäre es mit der Überschrift -> " Keiner macht den eBay" :P
 
PayPal ist sowieso schon ein Grund, nicht mehr bei eBay tätig zu werden. Ich hatte als Käufer nur Ärger mit dem Saftverein... Einfach unseriös und auch nicht sicherer als eine normale Überweisung direkt an den Verkäufer.
 
@schildie: 100% zustimm!! Die gleiche Erfahung habe ich auch gemacht. Das Geld für PayPal kann man als Verkäufer drekt aus dem Fenster werfen und nu eine Überweisung anbieten - da hat man wenigstens die Sicherheit, das Geld nicht wieder eingezogen zu bekommen...
 
Beinahe acht Jahre lang habe ich mich mit eBay rumgeärgert - als Verkäufer wie Käufer - bis es mir schliesslich reichte, und ich vor zwei Jahrren entnervt gekündigt habe. Zum Schluss hat sogar irgendein Betrüger versucht mir obskure Einkäufe anzuhängen, sodass ich bei eBay sämtliche Daten löschen lassen musste! Seitdem kaufe ich überwiegend bei Amazon, und meine "Flohmarktware" bekommt die Verwandtschaft - ich hab's nie bereut bei diesem Mistverein ausgestiegen zu sein, mich sehen die bestimmt nie wieder.
 
Also meine eigener Eindruck von Ebay ist folgender... Es gibt doch einige Unseriöse Anbieter auf Ebay...Paypal gibt einem einen gewissen Schutz, aber meine Erfahrung zeigte, dass man teilweise recht lange auf ein Ergebnis seitens Paypal warten darf...und dann werden einem Teilweise Fristen für Vorlage einen Gutachtens etc. gestellt, die man alle erstmal selber tragen darf, was mir dann doch den Eindruck vermittelte... das man mich so lange nerven will bis ich aufgebe. Zurück zu Ebay...die Gerbühren als Verkäufer sind Recht hoch...das Angebot an Waren auf Ebay ist in manchen Kategorien doch recht mau...UND wirkliche Schnäppchen sind da selten drin...da gehen die Auktionspreise eines Artikels schonmal öfters über dem Wert, den der selbe Artikel neu bei einem Händler gekostet hätte...
Unterm Strich machen diese Umstände die Auktionsplattform zunehmend unattraktiv... bzw. das Preisleistungsverhältnis stimmt eben nicht mehr.
 
Dafür das iehbäh im Grunde niergens eine Verantwortung übernimmt, und dann auch noch eine fadenscheinige Sicherheit via Paypal suggeriert, ist die Gebühr, nur für das zur Verfügung stellen der Plattform, definitiv zu hoch. Das ändert auch nichts daran das die Bucht nun stellenweise die Versandgebühren reglementiert, denn das machen die nur um zu verhindern das denen die daraus resultierenden niedrigeren Gebote weniger Geld bringen. Und wer dort Neuware kauft muss eh einen an der Waffel haben, in rund 90% aller Fälle bekommt man das im freien Handel, oder Online-Handel, günstiger und stresst sich im Gewährleistungsfall nicht rum.
 
Ebay ist für mich schon länger nicht mehr Anlaufstelle Nummer 1 wenn ich was suche. Die guten Sachen bekommt man immer seltener zu einem billigeren Preis. Außerdem sind die Gebühren zu hoch, Was mich persönlisch auch noch stört ist die mittlerweile alt aussehende Ebay Website. Das sollte doch in der heutigen Zeit besser machbar sein. Der Userschwund wundert mich nicht im gereingsten.
 
@HatzlHotzl: Alt aussehend oder altbewährt? Warum meckern sonst so viele über die Beta-Seite?
 
Die alte Seite war sogar noch besser als die jetzige. Die war wesentlich übersichtlicher und man kannte sich einfach gut aus. Warum also neu machen wenns doch gut ist? und nicht der heutigen Zeit entsprechend? Warum das denn? Was ist denn heute so anders? (ps: bei WF könnte man noch was raus hohlen - das fängt schon bei der Auflösung an xD^^)
 
@All die mit eBay ein Problem haben: Also es soll im Allgemeinen helfen, wenn man lesen kann. Wenn mir ein Angebot, welches auch immer, nicht zusagt, dann muss ich es nicht kaufen. Bin selbst seit sieben Jahren glückliches eBay-Mitglied, sowohl als Käufer wie auch Verkäufer. Habe in dieser Zeit nie ein Problem mit eBay, einem Kunden oder Paypal gehabt. Allerdings muss ich mich auch nicht mit einem Verkäufer herumärgern der einfach mal nur 97% oder weniger Positiv bewertet ist. In jedem Fall hilft es, vorher zu gucken und nicht sich hinterher zu ärgern und zu meckern.
 
@neorayzor: Warum gibts hier Minus? Im Prinzip kann ich das hier bestätigen. Bei Hunderten von Käufen und Verkäufen hab ich geschätzte 4 mal Probleme gehabt. Meiner Einschätzung nach haben Leute, die auf ebay Probleme mit Geschäften haben, auch außerhalb diese. Es werden genug Informationen geboten, um sich vorher über den Käufer/Verkäufer zu informieren.
 
Mit Amazon kann ich nur bestätigen. Die Sofort Kauf Preise bei Ebay und Artikel bei Amazon sind gleich. Dann gehe ich z.B auf die sichere Seite und kaufe gleich bei Amazon.

Ebay benutze ich nur noch um auf Sachen günstig zu bieten.
Und da wundert man sich manchmal das Benutzer manchmal auf Artikel mehr Geld bieten als der Sofort Kauf Preis wert wäre
 
@andi1983: Das ist wirklich ein komisches phänomän xD. Genau das erlebe ich immer wieder. Da zahlen Leute manchmal wesentlich mehr als sie brauchen. Der Preis ist sogar manchmal als sofortkauf beim selben Verkäufer günstiger.
 
ich kann mir gut vorstellen, dass bei ebay weniger los ist - ich persönlich nutze ebay auch nur noch für die seltenen fälle, wo man z.b. ersatzteile wie mal schnell nen inverter für n notebookdisplay, ne tft einheit einzeln oder n spezial xyu prozessor im mmc-2 format o.ä. braucht und die firmen wie dell, lenovo, toshiba oder samsung sich schlichtweg weigern solche komponenten an privatpersonen direkt zu verkaufen oder halt nur große einheiten wie tft+inverter+gehäuse anbieten, wenn überhaupt - naja ich glaube früher oder später wird sich das konzept von ebay ändern und ich hoffe, dass es genau mehr in diese spzeialschiene für seltene dinge geht - gruss und frohe weihnachten - yergling
 
Tja.. Ich muß mittlerweile auch sagen, das ich von Ebay nur noch enttäuscht bin.
Die verlangen immer mehr Gebühren und machen immer weniger für die user..
Früher gabs bei Ebay auch noch nen Käuferschutz.. jetzt nicht mehr. Nur noch über Paypal..
Und bei Betrugsfällen helfen sie auch nicht mehr... Man kann ne schlechjte Bewertung für den Verkäufer abgeben und das wars.. Was aber ist, wenn der Käufer scheiße baut? Dafür soll man Ihn dann auch noch positiv bewerten? Alles schwachsinn in meinen Augen...
 
Auf Anfragen bzw. WENN man betrogen wurde kümmert sich eBay ein dreck um einen! Nichtmal auf emails wird geantwortet.. Dann Lieber Hood, Amazon und Co!!!!
eBay soll an der eigenen Hochnäsigkeit eingehen!!!!!!!
 
Komisch, klar sind die Preise massiv gestiegen und der Service ist auch nicht besser geworden, aber wenn ich darüber nachdenke warum ich immer weniger bei eBay ersteigere komme ich zu einem ganz anderen Schluß.
Ohne jeden Sinn und Verstand hat eBay massive Änderungen der GUI durchgedrückt obwohl weit über 90% der Nutzer dagegen waren. Daß sich unter der Gruppe dann nicht wenige finden lassen die abspringen oder zumindest ihre Aktivitäten massiv einschränken hatte wohl jedem normalen Menschen klar sein dürfen... aber bei den drei Blinden aus Berlin wundert mich inzwischen kaum noch was.
 
Da ist was wahres dran , meine Kugelschreiberminen (Großraumminen),
seit Anfang diesen Jahres sich nicht mehr gut verkaufen lassen. Der Umsatz trotz kostenlosen Versand ist massiv eingebrochen obwohl ich denke das ich ein sehr gutes Angebot mache.
Ich überlege auch schon die ganze Zeit meine Mienen auf einer anderen Plattform anzubieten.
 
Also an den Gebühren kann es m. E. kaum liegen. Mal etwas zur Gebührenproblematik: Wer für 1,00 Euro einstellt, zahlt NULL Angebotsgebühr! Das ist für mich z. B. viel wichtiger als 8 % Provision. Vorher hat man 25 % (!!) Angebotsgebühr bezahlt, auch bei NICHTverkauf (1,00 Euro + 0,25 Euro Angebotsgebühr). Jetzt kann man quasi für NULL einstellen, ohne das Risiko des Nichtverkaufes. Da nehme ich als Ausgleich gerne 8 % Provision hin, da ist das fair! Man muss halt nur mal für 1,00 Euro einstellen. Wer für mehr einstellt, darf sich nicht bei eBay über die Gebühren beschweren. Und Gebühren hin oder her, eBay ist halt die beste Auktionsplattform, da kann man z. B. Hood vergessen. Da verkauft man in einem Jahr höchstens so viel wie bei eBay in einem Monat.
Und wer eine Auktion für mehrere Hundert Euro abschließen kann und sich dann über läppische 15 Euro Gebühren beschwert, also sorry, dem ist nicht mehr zu helfen, finde ich.........
 
Mich wundert, daß hier niemand die Neue, achso tolle Suche von Ebay erwähnt! Nach den Gebühren für mich DAS KO-Kriterium.
Und Ebay nötigt die Nutzer sogar dieses Auktionshaus nicht mehr zu nutzen. Wer die wilden Diskussionen im Ebay-Forum verfolgt hat - Da wundert einen nichts mehr.
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