Windows XP: System-Builder können bis Juni ordern

Windows XP System-Builder können Windows XP trotz des Bestellstopps Ende Januar noch bis Anfang Juni 2009 geliefert bekommen. Dies ist über ein flexibles Ordersystem möglich, bestätigte Microsoft gegenüber dem Branchendienst CRN. mehr...

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Hmm - ich find ja XP ist ein sehr tolles, weil für mich gewohntes BS. Andererseits: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Will sagen: Macht halt die Pforten endlich zu, dann is wenigst Schluss und man braucht nicht mehr mit jeder News zu lesen, dass es irgendwie immernoch "notbeatmet" wird. Irgendwann ists ja auch mal gut damit - nich oder? :)
 
@Diak: (Für die, die meine Meinung nicht passen, könntet ihr wenigstens zu eurem Minus einen Kommentar abgeben? Danke.) Spätestens wenn Windows 7 die Final erreicht und auf einem Netbook (wie von MS erhofft) gescheit läuft, wird Microsoft Xp den Todesstoß geben. Dies war der der Grund, weshalb MS Windows Xp aufleben lies. Schaut mal ins News Archiv. :)
 
@davidsung: reicht doch schon das vista gescheit läuft (was es bereits tut) um den vertrieb für xp einzustellen und es nur noch mit updates zu versorgen
 
@chris1284: Netbook != Desktop. Ich selbst benutze auch Vista parallel zu Xp. Aber Vista auf einen Netbook ist keine gute Kombi (wie MS selbst festgestellt hat). Was glaubst du, weshalb MS mehrfach Xp aufleben lies?
 
@davidsung: habsch mich wohl verlesen. auf nem netbook könnte es durchaus zu engpässen kommen. aber ich denke wenn ms vista auf diese geräte anpasst (richtung xp embedded nur halt vista embedet) könnte das wohl funzen.
 
@davidsung: "Windows 7", da bleibt aber auch erst mal abzuwarten, wie es sich tatsächlich bewährt. Erfahrungsgemäß ist eine "neue" Version von Windows ab dem Zeitpunkt, ab dem sie als "final" verkauft wird, so lange im unoffiziellen Betatest, bei dem die Probanden für die Teilnahme als Crahstest-Dummys auch noch richtig Kohle abdrücken müssen, bis einige Serviepacks solche Microsoft Produkte wenigstens halbwegs in einen benutzbaren Zustand gepatcht haben. "Windows XP" hat zwar auch seine Macken, aber die kennt man, 3 Servicepacks stehen mittlerweile zum patchen der Windows XP Fehler bereit, so, dass sich viele mit diesen Windows Macken arrangiert haben. Die wahren Schwächen von Windows werden auch mit "Windows 7" wohl kaum beseitigt werden. Viren und Trojaner wird es wohl auch mit "Windows 7" geben, den große namhafte Trojanerhersteller haben schon ihren Marktbeitritt auf dem Schadsoftwaremarkt feierlich verkündet, wie z.B. die STASI-2.0 mit ihrem Schadsoftware-Produkt "Bundestrojaner", welches auch gerne unter dem verharmlosenden Tarnnamen "Online Durchsuchung" beworben wird. Nur ob der Bundestrojaner auf "Windows 7" auch alle DirectX 11½ Grafikeffekte bieten kann, auf handelsüblicher Netbook Hardware mit der alten Intel GMA950, ist bislang noch unklar.
 
@Fusselbär: Dann nenn uns doch bitte mal die Macken von Windows XP und Windows Vista.
 
@Fusselbär: Du redest komplett am Thema vorbei (Stichwort Netbooks). Vom Windows-Nachfolger im Allgemeinen war nie die Rede von.
 
Oo Typisch Microsoft :). Also so schlecht sind die Verkaufszahlen von Vista nun mal auch wieder nicht. Jetzt weiß ich warum Bill Gates Billionär ist :D
 
Danach floriert vermutlich der Markt bei Ebay und Co. Das war auch bei Windows 2000 schon so.
 
Achja, da muss ich auch mal meinen Senf dazugeben...

Hatte heute erst wieder eine Installation von Vista Business auf einem Kundenrechner. Vorher war XP drauf (ebenfalls von uns installiert und angepasst).
Ich kann die Vista-Jünger nicht verstehen. Beide Systeme waren/sind auf Kundenwunsch mit klassischer Windowsansicht konfiguriert worden.
Zusätzlich war auf XP SuRun installiert, damit die Benutzer nicht im Admin-Modus arbeiten müssen.
Das System ist (bis auf die Onboard-Grafik) zeitgemäß, aber der Geschwindigkeitsunterschied zwischen XP (SP3) und Vista (SP1) ist eklatant (zugunsten von XP)...
 
@linda.r: Das mag schon sein, ändert aber nichts daran, dass für XP eigentlich die Zeit gekommen ist. Zumindest war es doch so in der Planung von MS. Dementsprechend sollens halt endlich (meiner MEinung nach) einen Schlusspunkt setzen und gut ist - finde ich jedenfalls so, kann ja jeder seine Meinung haben. :)
 
@linda.r: Es geht nicht nur um das Erscheinungsbild von Vista, sondern um die zahllosen Verbesserungen unter der Oberfläche. Was der Benutzer sieht oder sehen will ist da zweitrangig. Übrigens entfaltet Vista seine durchaus vorhandene höhere Performance erst wirklich mit schneller Hardware. Wenn ich XP gegen Vista auf meinem QuadCore, 4 GB RAM, 2 Platten im RAID-0 vergleiche, dann gewinnt Vista deutlich. Allein die Datentransferrate vom RAID auf ne eSata-Platte ist eklatant höher als bei XP.
 
@linda.r: mm. kann ich nicht nachvollziehen vista home basic auf nem AMD athlon xp 1800+ 1,5Ghz mit 1gb ram, GeForce 6800 LE -> läuft einwandfrei, vista business 64bit auf nem notebook mit 1,6ghz singlecore, 2gb ram, 5400rpm hdd, onboard intelgraka läuft einwandfrei. evtl ist das vista welches ihr installiert doch net so toll "angepasst"....
 
@DennisMoore: Die schnelle Hardware ist gegeben. Ein Intel Quad und vier Hitachi mit je 1 TB in einem Raid-10 sowie 3,25GB nutzbarem RAM sollten wohl ausreichen.
Sowohl die Bootzeiten als auch der Datentransfer gestaltete sich auf dem XP-System performanter.
Kann es sein, dass Du Dein Vista in einem Komplettpaket samt Rechner bekommen hast und es nun krampfhaft als besser+schneller darzustellen versuchst, nur um Dir nicht die Blösse zu geben?
Selbst Microsoft gibt zu, das XP schneller ist. (Bei gleicher Hardware!)

Grüsse, Linda
 
@chris1284: Home Basic != Business. Das kann ich leider nicht beurteilen :)
 
@linda.r: Nein, alles selbst zusammengebaut. Und Vista ist mit 107MB/Sek (RAID-0 -> eSata) gegenüber 87,5MB/Sek bei XP wirklich schneller. Das gleiche gilt übrigens auch für die Auslastung der Netzwerkkarte beim Kopieren von Dateien über das Netzwerk und für Videotranskodierung. Kann natürlich auf anderen Gebieten als Dateitransfer anders aussehen. Hab nur das getestet.
 
@linda.r: ultimate habe ich auch auf meinem hauptrechner(etwas potenter als die oben genannten), läuft genau so stabil und schnell wie die anderen auf den schwächeren kisten). home basic, business, ultimate und zb enterprise unterscheiden sich kaum was die ressourcen angeht
 
@chris1284 und DennisMoore:

Ich kann nur die Erfahrungsberichte wiedergeben, die ich in dem Unternehmen, wo ich angestellt bin- gesammelt habe.
Das Credo ist, dass XP bei identischer Hardware schneller läuft. Mit ein, zwei Tools, sowie allen Updates (die wir unseren Kunden eh mitgeben -soweit nicht anders gewünscht-), ist keines der beiden Systeme anfälliger als das Andere.
Die Geschwindigkeitsangaben meinerseits betreffen allerdings Systeme, in denen die Grafikkarte keine Rolle spielt...

Grüsse, Linda
 
@linda.r: natürlich spielt auch die umgebung mit rein wie performant das os ist, mir ist halt nur nicht klar wie es auf solch potenter hw wie von dir beschrieben so "grottig" läuft, wenn zb vista auf vergleichbar mikriger hw recht perfotmant läuft. das es noch in sachen netzwerk und datenübertragung ein wenig hapert kann ich nachvollziehen (wenn du das mit datenübertragung meintest)
 
@linda.r: Ein Unternehmensumfeld ist ja nochmal was anderes. Zumindest sobald eine AD-Domäne verwendet wird. Dort kann Vista langsamer sein als XP, besonders beim Booten und der damit verbundenen Bekanntmachung im Netz. Da helfen auch die entsprechenden Updates von MS noch nicht viel weiter. Besserung soll aber im SP2 drin sein.
 
@linda.r: Hast Du einmal ausgetestet, wie schnell das alte Win NT bzw. Win98 auf Deiner neuen Kiste läuft? Der Geschwindigkeitsvorsprung wird eklatant sein. Allein das DOS- Fenster wird durchrauschen, daß Du keine Chance zum Messen hast... Starte einmal Word für DOS unter Win 98 ...
Das geht auf einer alten 150 Mhz- Kiste schneller als auf einem Vista- 4 GB- Boliden. Zur Kür: Drucke das alte *.txt- Dokument aus (z.B. Gesellschaftervertrag), da Du es im Rahmen einer Betriebsprüfung benötigst. (Tip: reanimiere das alte OS zum Drucken ...)
 
@AWolf:

Wenn Du genauer lesen würdest, sähest Du, das es nicht um "meine Kiste" geht, sondern um Rechner, die wir für Kunden maßgeschneidert (wenn man das so nennen darf) ausliefern...
 
@AWolf: Sorry..aber du schreibst da ziemlichen Quark zusammen...denn Win 98 findet mehr als 512 MB (mit entsprechendem Patch 1 Gigabyte) Ram alles andere als cool..(Von irgendeiner seltsamen Trickserei die es wohl gibt und mit der man den zuviel vorhandenen Ram künstlich verkleinern kann mal nicht geredet) Vergleichbarkeit also gleich null.. Davon abgesehn stelle ich mich intuitiv auch auf die Seite derer die glauben das sich Vista lang nicht so gut verkauft wie Microplopp das angedacht hatte. Und da Geld selber drucken bekanntlich strafbar ist....müssen sie eben auch sehn wo sie bleiben. Warum nicht als wiederentdeckte XP Kundenfreundlichkeit tarnen ?
 
Ich finde die könnten XP ruhig so lange laufen lassen bis Windows 7 da ist. Würde passen, wenn man Vista als große Umkrempelaktion auf dem Weg zu Windows 7 sehen möchte.
 
@DennisMoore: ich finde ja, die sollen XP so lange laufen lassen, bis Reactos da ist, denn dann brauchen wir Microsoft nichtmehr wirklich als endanwender.. liebe Grüße Blacky
 
@Blackcrack: Ich glaube kaum, daß in der Zukunft jemand mit seinem BS auf das Niveau von Win95/98 zurückspringt.
 
@Blackcrack: Sorry ,ich finde das Projekt ja auch toll .Aber das wird wohl doch zu lange dauern.
 
@Blackcrack: Wenn du MS als Endanwender nicht mehr haben willst, dann kauf dir nen Mac oder installier Linux. Ich denke in dem Tempo wie die ReactOS-Entwicklung voranschreitet werden die niemals an aktuelle Windows-Versionen rankommen. Schon gar nicht wenn MS in Zukunft auf etwas neues wie z.B. Singularity umschwenkt.
 
@Michael41a: er glaubt da dran, dass das wirklich Leute machen werden! Lass ihm doch seine Träume :)
 
@Michael41a: Win95/98 ist quasi DOS mit Gui, da ist ReactOS doch um einiges moderner.
 
@Fusselbär: Kommt trotzdem noch lange nicht an Windows/Mac/Linux ran... alle drei sind weit aus komfortabler und ausgereifter als ReactOS... Und bevor ReactOS so weit ist um an die drei ranzukommen, sind alle drei wieder um längen voraus! Schönes Projekt mit schönem Hintergedanken aber das wird höchster Wahrscheinlichkeit nix! Aber eins find ich klasse an ReactOS: (Noch ist) die bootzeit ist top :D
 
Windows 2000 noch bis min. 2009 lieferbar: http://tinyurl.com/9ud4lj Was für eine Nachricht. Herzlichen Glückwunsch. und als nächstes kommt bestimmt eine Nachricht über die "Rettet Windows XP-Aktion"
 
@pool: ist alles voll der Blödsinn! Immer diese "Panikmache" XP wird noc hdie nächsten 5 Jahre verfügbar sein... Man kann heute noch Win95 kaufen... und das mit einer gültigen und neuen Lizenz!
 
@Magguz: Danke. Genau darauf wollte ich hinaus.
 
Winfuture, halllooo.. ?!?!?!? News oder Webung ??? das sieht eher nach Werbung aus, weil ich bau mir mein System, wenn ich scho mit NT bastel, mit nliteos.com zusammen und brauch mir nich extra n teuren mist auf die platte zu kleben, bitte, Winfuture,
hebt mal bitte die Qualität der news ein bisschen an in Richtung Geek und nich in Richtung Kommerz... brrr.. schauderhaft... liebe grüße Blacky
 
@Blackcrack: Ich finde das ist keine Werbung sondern ne News. Schließlich kannst du die SystemBuilder-Versionen nur als Kistenschrauber beziehen und nicht als Normalanwender. Ich glaub nämlich nicht, dass damit auch die Versionen gemeint sind, die man frei im Handel erwerben kann, sondern eher die OEM-Versionen die die Hersteller mit allerhand Zusatzschnickschnack ausstatten. Siehe hierzu auch den Halbsatz in der News: "System-Builder, also Microsoft-Partner die PCs mit vorinstalliertem Windows XP vertreiben...."
 
@DennisMoore: falsch, systembuilder gibts so zu kaufen, für jeden endanwender, habe selbst mehrere ms os als systembuilder legal erstanden. sogar office gibts als systembuilder versionen frei erhätlich. ms wollte einst den verkauf verbieten iust aber kläglich gescheitert, da es nicht rechtens ist dies zu verbieten. schau zb bei alternate, da gibts genug systembuilder-versionen (sieht man auch an der verpackung, dem lieferumfang und dem preis). systembuilder sind vollwertige versionen, nur halt ohne bunte verpackung, handbuch und dem normalen support (was nicht heißt man bekommt keine updates oder so). wenn du partner von ms bist und diese systembuilder-versionen beziehen kannst, kannst du sie auch ohne pc verkaufen . oem heißt nur das es schon mit dem pc geliefert wird, ist aber auch nur ne systembuilder die zb mit zusätzlichen treibern angepast wurde. solch eine cd/dvd liegt zb den systembuilderversionen bei, damit kannst du das os schonmal vorinstallieren, so wie man es von den fertigkisten kennt, anmachen username vergeben und loslegen)
 
@chris1284: Ich weiß schon was ich sage. Und darum hab ich auch nochmal extra auf den Newstext verwiesen. Von der Regelung profitieren "Microsoft-Partner die PCs mit vorinstalliertem Windows XP vertreiben". Also sind NICHT die SystemBuilder-Versionen betroffen, die man für wenig Geld im Laden kaufen kann.
 
@DennisMoore: der preis liegt nur an der masse die abgenommen wird. wie gesagt die versionen sind gleich (systembuilder = oem). oem heißt nur "aus einer hand" sprich pc + os. ich habe bei meiner systembuilder auch so eine tolle dvd/cd um solche vorinstallationen anfertigen zu können.
 
@chris1284: Ich weiß das SystemBuilder = OEM ist. Aber nur weil du ne Kiste zusammenschraubst und XP SystemBuilder drauf installierst bist du noch lange kein MS-Partner, der XP weiterhin ordern kann. Es liegt also nicht an der abgenommenen Menge, sondern an dem vertraglichen Status zwischen dir und MS.
 
@DennisMoore: nö , der von dem ich die systembuilder gekauft hat ist ms partner.., bei ms heißen die systembuilder (die es auch zu erwerben gibt von ms-partnern) auch ab und zu "oem for systembuilder"
 
@chris1284:" ... an dem vertraglichen Status zwischen dir und MS." ... HAste dich schonmal mit der Lizenzpolitik von MS auseinandergesetzt? Das ist NICHT schön. Und OEM ist nicht gleich SystemBuilder. Glaub es.
 
Die werden XP solange ausliefern, wie Kunden das Produkt verlangen, und dafür bezahlen. Gerade bei den OEM- Lizenzen halten sich die Produktionskosten in Grenzen, und jeder der heute ein XP gekauft hat, wird in absehbarer Zeit ein neues OS benötigen. Es wäre einfach unvernünftig, jetzt ein komplettes Vista- Paket mit beiliegendem XP zu verkaufen. Obwohl ich heute gerne ein Win7 kaufen würde, wenn ich mit dieser Lizenz je nach Laune auch XP oder Vista auf dem Rechner installieren dürfte. Daß das Win7 heute eine unreife Banane ist, ist mir egal, solange ich später die Lizenz zum Installieren der zukünftigen Version nutzen kann.
 
@AWolf: Grundsätzlich halten sich die "Produktionskosten" von den Firmen als Orginal verkauften billigen Kopien in Grenzen, das ist nicht nur mit Windows so, sondern vom billig kopieren und teuer verkaufen leben auch Musik- und Filmindustrie. "Alte Schinken" deren initiale Produktionskosten schon lang eingespielt wurden, werfen somit den optimalen Gewinn ab. Im Fall von Windows XP dürfte dies aber von den Kunden billigend in Kauf genommen werden, da Windows Vista unbeliebter als Windows XP ist. Das mit den "Rückwärts" wirkenden Lizenzen wäre aber wirklich eine gute Idee, bei Microsoft weiß man ja nie, ob die neue Version sich im laufendem Betrieb nicht als Verschlimmverbesserung herausstellt, so das Lizenzen, die auch alle alten Versionen beinhalten, ein kleines Stück Investitionssicherheit bedeuten.
 
Das ist ein feiner Zug von Microsoft, dass man seinen Kunden das verkauft was diese wollen und nicht was der Verkäufer/Hersteller am liebsten verkaufen würde. In anderen Branchen ist sowas selbstverständlich, aber MS lebt schon seit langem auf seinem eigenen Planeten.
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