Datenschutz: Sony Music muss Millionenstrafe zahlen

Datenschutz Das Plattenlabel Sony Music (ehemals Sony BMG) ist in den Vereinigten Staaten zu einer Millionenstrafe verurteilt worden. Ein US-Gericht sprach das Unternehmen schuldig, die Privatsphäre von Kindern im Internet verletzt zu haben. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
richtig so! für die gelten die gesetze genauso!!elf
 
Zuwenig, da die Menge doch recht gross gewesen scheint. Ich wäre für 1/12 Jahresgewinn bzw 1/12 der Devidendenzahlungen.
 
@MrRossi: Das sind zwei vollkommen verschiedene Forderungen, wobei man die Dividendenzahlungen sogar großzügig beeinflussen kann.
 
Kann Sony Music das Urteil noch abwenden (Berufung/Revision) und der Strafe doch noch entgehen?
 
@jim_panse: tja, ich fänd es auch schön mehr drüber zu erfahren und bin zu faul zum googlen. Hier bei winfuture gibts aja auch keine Quellenangaben oder ähnliches, wo man direkt mal den Originalartikel lesen könnte.
 
752.ooo Euro gehen Sony doch sowas von am A$ vorbei, da wird das aktuelle Popstars-Album eben dreimal mit drei verschiedenen Nasen veröffentlicht, die Leute kaufen's trotzdem wie blöde, und schon ist die Portokasse wieder voll.
 
war früher überzeugter sony fan, als die audiogeräte noch top waren.mittlerweile kann man sich nurnoch von denen distanzieren.machenschaften haben die am laufen , da bleibt einem die spucke wech.soll ja nicht alles über einen kamm scheren aber so aktionen sind mit ein grund warum ich keine ps3 kaufe.z.T ich bin mir gaaanz sicher das sie die daten löschen ohne auch nur einen blick oder backup zu machen........
 
@Tribi: Genau, seit dem Rootkit habe ich bei jedem Produkt darauf geachtet ob irgend ein Teil des Sony konzern mit drin hängt und wenn das der Fall war habe ich die Version der Konkurenz gekauft. Seit der Sache mit Siemens und BenQ verfahre ich mit BenQ genauso und Nokia ist ebenfalls Geschichte bei mir.
 
@Tribi: Bei Sony sind Strukturen vorhanden und Leute an der Macht/Führungsspitze, die würden in Germany sofort in den Knast wandern oder einer Gruppe zugeordnet, die mit der organisierten Kriminalität sympathiesieren. Aber schön das sie überhaupt verurteilt wurden, egal zu welcher Summe. Das haut ordentlich rein in die nächsten Quartalszahlen dieser Gangsterbande. Hoffentlich können sie da der Wirtschaftskrise die Schuld geben.
 
MegaLOL, 752.000 Euro das sind grade mal 25 Euro pro Kopf, normalerweise müsste Sony Music das gleiche zahlen wie Sie es bei Raubkopierer machen...
2000 Euro pro Kopf wäre angemessen, also 60.000.000 Euro
 
@ABDUL: also die 1000000$ haben die doch locker wieder rausbekommen dadurch. Entweder haben sie die Daten verkauft oder es hat Sony Music selbst gut weitergebracht im Sinne von neuem oder besserem Angebot für Kinder.
 
So ist das, der Schutz von persöhnlichen Daten ist halt nicht soviel Wert wie die von Urherbrechtsverletzung. Was ist schon ein Menschenleben wert .. in Bezug auf dem Marktwert der zu sammelnden Informationen der Personen die hinter den Daten stehen. Das Urteil wäre gerechter wenn man das auf den zu erwartenden Umsatz, bezogen auf die gesammelten Daten, umgelegt hätte
 
Das Urteil im Grundsatz voll Okay. Die Strafe ist aber wohl ein schlechter Witz! Das Zahlen die doch aus der Portokasse. Egal ob Sony, oder wer anders: Hier sollte doch eher eine andere Bemessungsgrenze dienen. Aber wenn ein Unternehmen vergisst zu erwähnen, daß Katzen nicht mit der Mikro zu Trocknen sind, müssen die ein paar Millionen blechen ... das nenn ich mal Verhältnismäßigkeit :-)
 
Ich finde man sollte Sony Music wegsperren. "Hey, Sony... heb mal die Seife auf..."
 
Was sind eigentlich unsere Daten wert, wenn selbst solch renommierte Firmen mit Mafia-Taktiken aufwarten?
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen