Wikipedia-Gründer: Internet kontra Frontalunterricht

Personen aus der Wirtschaft Jimmy Wales, Mitbegründer der Wikipedia, geht davon aus, dass das High Tech und Internet unsere Art zu lernen grundlegend verändern werden. Das sagte er gegenüber der 'Zeit'. mehr...

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Die Tocher hat wohl zuviel Spore gespielt :o Ne, aber mal Scherz beiseite: Neue Tiere erschaffen? Soweit sind wir glaub ich noch lange nicht, oder?
 
@Epyon83: türlich siehe http://www.vienna-webdesign.at/photoshop-tiere.php
 
@Epyon83: Es ist doch gut, wenn man Träume hat, egal ob wir schon so weit sind oder nicht. Daraus hat sich historisch gesehen unsere heutige Zivilisation heraus entwickelt. Ich sehe da schon lange einen Fehler im Schulsystem. Die Leidenschaften, der Entdeckungsgeist und die Kreativität, bzw. Leidenschaft etwas zu entwickeln der Kinder werden nicht angesprochen. So entwickelt sich auch keine Begeisterung für den Stoff. Freiheiten zur Entfaltung des Individuums gibt es auch nicht.
 
@ChristianCRT: Kommt ja darauf an, welches Schulsystem. In Deutschland gibt es in jedem Bundesland ein anderes, was auch in 2 bis 3 Gruppen unterteilt ist (Gymnasium, Real/Sekundar- und Hauptschule). Dazu kommt, dass viele Lehrkräfte ungeeignet sind, mit den Kindern richtig umzugehen. Es fehlt der bezug zur privatperson Kind. Wenn ein Schüler ein Problem hat, wird es meißt fallen gelassen. Der Lehrer nimmt sich keine Zeit für seinen Beruf, er müsste auch in seiner Freizeit Lehrer sein, wie es viele Altlehrer in den neuen Bundesländern noch machen. Das Schulsystem an sich (nicht der Inhalt) ist schlecht, das sieht man an Vergleiche. Finnland, dass das selbe System (nicht Inhalt) der DDR hat ist führend in Europa. Das sollte einen zu denken geben, ob wirklich alles schlecht war. Naja, aber auch Inhaltlich sehe ich Probleme, zB in Geschichte lernen die Schüler nichtmehr nach der Zeitachse, sondern querbeet durch die Geschichte. Hebräer, dann Römer, kurz in den ersten WK und dann zu den Juden, bevor es zum 2. WK geht.... Unsinnig ein solches System in dem Unterrichtsfach. Das war nur ein Beispiel von vielen.
 
@ChristianCRT: wenn du nur das ekelhafte wort "deutschland" in den mund nimmst, kommt mir die galle dabei hoch...sehe immerzu verblödete "leitkulturen" und "merkel-gesichter" vor mir...schlimmer als jeder horrorfilm :)
 
@kolacell: dann kennst du dich aber ziemlich schlecht mit deutschland aus und solltest mal etwas dazu lernen, z.b. mit dem internet...
 
@klein-m: achja? ich hab früher mailboxen genutzt...später dann das internet..angenfangen von 14400 baud bis 28800..über 56k modems hab ich so einige tassen kaffee am rechner verbracht...willst du lernen wie man ascii art macht? :o)
 
@Epyon83: Hehe, glaub ich zwar nicht, aber ist euch nichts aufgefallen? 7 Jahre alte Tochter und Interesse an Genetik, und selbst heraussuchen? Hut ab! In dem Alter hatte ich noch mein Lego Technik im Kopf und kannte nicht einmal Internet und wusste mit dem PC nichts anzufangen. Da sieht man mal, wie sich Bildung entwickelt - sie wird schneller. Und so unrecht hat der Wikipediagründer damit nicht. überlegt mal, selbst jetzt ist es schon soweit, sich alle Hausaufgaben im Internet schon zusammen zu suchen. Das ist ein spannendes Thema, was meiner Meinung auch besser umgesetzt werden müssen. Denn wie heißt es schön laut Studien: Der Mensch lernt am besten, wenn er die dinge selbst erarbeitet. Und das ist mit herausarbeiten und suchen getan... :-)
 
@kolacell: und was hat das mit meinem kommentar zu tun?
 
@klein-m: es würde jahrelange harte arbeit erfordern, dir das zu erklären
 
@kolacell: verständlich, wenn du dir erst die kunst des verständlichen erklärens aneignen musst... das dauert schon seine zeit... ich will dich auch nicht hetzen... kannst mich dann in ein paar jehren anschreiben, wenn du soweit bist... (du musst zu dem noch ein ziemlich kleines ego haben, wenn du mir dafür ein *-* geben musst)
 
@DARK-THREAT: ich wage ernsthaft zu bezweifeln, das es notwendig ist über den 2. weltkrieg hinaus zu unterrichten! wer braucht diesen mist? geschichte ist im ständigen wandel...macht es nicht eher sinn, die kids mit dingen zu beschäftigen, mit denen sie auch im realen leben zu tun haben (werden)? was wollen die lehrer im jahre 3000 tun? da brauchen die leute aber schon mächtig grosse hirne um das noch alles zu lernen .) was ich damit sagen will...dieses ständige aneignen von unnützem detailwissen macht wenig bis gar keinen sinn! leider werden die kids seit jahrzehnten mehr und mehr damit konfrontiert...
 
@klein-m: du langweilst mich..spiel woanders :-)
 
@kolacell: wenn man nicht verlieren kann, sollte man nicht spielen... *dichauslach*
 
@klein-m: schaff du erstmal den kindergarten bevor du dich mit erwachsenen unterhältst :-)
 
@kolacell: ich kann nicht mehr... bist du komiker?... wenn nicht, dann hast du sehr gute chancen...
 
@kolacell: Warum sollten die Kinder und Jugendliche nichtsmehr von der Geschichte der Mennschheit lernen? Kannst du das bitte genauer erklären?
 
@kolacell:
nur mal so am rande, es gehört zu einer "kultur" dazu, dass ihre individuen von generation zu generation beigebracht bekommen, woher sie kommen, welche guten und weniger guten dinge passiert sind.
....natürlich ist die gegenwart täglich schon eine reizüberflutung, ich finde allerdings, dass die ersten 12 jahre eines "kindes" weder internet noch pc /konsolenspiele die oberhand haben sollten !...wenn man durch spiele lernt...zb. wirtschaftssimulationen o.ä., wären spiele ab 12 ok...aber was es heutzutage für einen MÜLL-.__auf dem markt gibt..wöchentlich kommt immer mehr abfall in die läden, und die leute geben ihre letzten euros für überteuerte spiele aus !...wenn ich nur schon sehe., dass zb crysis als es frisch herauskam, an die 60 EUR gekostet hat!......das steht in keinem verhältnis mehr!!! __-kein pcspiel dürfte mehr als 40 eur beim launch kosten...
alles andere ist abzocke !!!
 
@DARK-THREAT: weil nur geschichte, die nach der erfindung des computers geschehen ist, sinn hat, ist doch klar... ,-)
 
@klein-m: Ich glaub, er weiß nichtmal, wer den Computer erfunden hat... :-)
 
@DARK-THREAT: wer denn?
 
@ruder: na kolacell... kann man doch aus dem kontext erkennen...
 
@DARK-THREAT:
naja, genau genommen...war der Computer von Antikythera der erste computer weltweit :-D...und das war ca. 100 v.ch., aber den ersten binären, frei programmierbaren digitalrechner erfand natürlich KONRAD ZUSE...unser aller bester (direkt vor dem dübel-fischer und den wildecker herzbuben) :-D

..*gggg*
 
@DARK-THREAT: lern erstmal lesen, dann diskutieren wir weiter
 
Die Leute preisen immer moderne Unterrichtsmethoden. Aber hat einer schon mal die Schüler gefragt? Bei uns (13. Klasse, Gymnasium in NRW) sieht es so aus, dass wir gerne Frontalunterricht machen, denn gute Lehrer beziehen ihre Schüler mit ein, stellen z.B. Fragen stellen, wohingegen Gruppenarbeit oder Arbeit im PC-Raum in ineffektive Zeit-Totschlagerei ausartet. Wir sind oft genervt von diesen ach so tollen, modernen Unterrichtsmethoden.
 
@JeanDupont: Dadurch sind bei euch zB 13 statt 12 Klassen in NRW. Wenn es nicht einen solchen modernen Untericht geben würde, würde man schneller zum Ziel kommen. Ich hatte zwar nur 10 Klassen Realschule, aber mein ehm Meister hat immer darauf bestanden, zu sagen das ich ein sehr hohes Allgemeinwissen habe usw... (war mir immer peinlich^^). Nudenn, wir hatten damals nur einmal die Woche von der 6-8 Klasse Computerkurs, ab der 9. dann nichtmehr. Und ich glaube, dass sowas nicht schadet...
 
über JeanDupont: da, ein ahnungsloses opfer...seht was sie aus ihnen gemacht haben: willenlose sklaven der frontal21-akademie .)
 
@JeanDupont: Also, dem kann ich eigentlich nur zustimmen. Ich höre viel lieber einem Menschen zu, weil dabei lerne ich mehr. Wenn was im Internet zu recherchieren da ist, dann wird das ganze wirklich eher zu einer Zeit-Totschlagerei. Sieht man eigentlich jedes Mal, wenn wir wieder was am Computer machen. Was aber wirklich was gebracht hat, war die Buchdiskussion über Göthes Werther via MSN. Hat viele neue, absurde und interessante Aspekte gebracht. :o)
 
@JeanDupont: ich als betroffener (13. Klasse, Gymnasium in NRW :-P solingen..?)
kann dem auch nur zustimmen. guter frontal unterricht ist mit _abstand_ am effektivsten. gruppenarebit ist auch nicht immer verkejrt aber fürht meistens nicht zu den gewünschten ergebnissen, nimt viel mehr zeit in anspruch und man behält hinterher nur das thema der eigenen gruppe wodurch wichtige ergebniss aus den anderen gruppen zwar gehört aber nicht behalten werden.
und frontal unterricht bedeutet übrigens nicht, dass der lehrer redet und alle schüler zuhören. das ist natürlich z.T. so, allerdings sind die schüler aktiv mit einbezogen und es findet ein informationsaustausch zwischen lehrer und schülern bzw zwischen den schülern statt. der lehrer ist dann eher leiter der diskussion.
mein fazit aus der praxis: frontalunterricht ftw :P
 
@B@uleK: Können die Lehrer so etwas. Diskussionen mit den Lehrer führen
 
@JeanDupont: Passend dazu gibt es ein schönes Interview: http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,590825,00.html
 
@3-R4Z0R: Die Alternative zum Frontalunterricht ist nicht den Schüler allein zu lassen, damit er selbst sehen kann wo er bleibt. Es läuft zwar oft darauf hinaus, aber das ist der falsche Weg. Frontalunterricht ist aber auch kein guter Weg (Stichwort: links rein, rechts wieder raus). Sachen die man selbst erstellt lernt man viel besser (siehe Konstruktivistische Didaktik). Also ist ein Lehrer, der seine Schüler einbezieht, schon deutlich effektiver als einer der vore einen Monolog hält. Da so ein Unterricht aber mehr Engagement und Vorbereitung benötigt, ist er leider nicht so verbreitet. Siehe Dein Beispiel: Du sagtest selber, dass die Diskussion via MSN sehr nützlich war. Dort musstetst Du selber aktiv werden, warst aber nicht ganz auf Dich allein gestellt, da ja andere mitdiskutiert haben.
 
@JeanDupont: Mein Problem hier in Berlin war, dass bei jeder Kleinigkeit gleich das ganze Thema behandelt wurde, statt einfach nur den Schritt zu erklären, den man nicht versteht. Das hat viel Zeit gekostet und da ich jetzt in der 11. Klasse auf einem Gymnasium bin, überfordert mich der Unterricht, weil nicht alles zweimal erklärt wird. Frage mich, wie der Staat sich vorstellt das Abitur auf 2 Jahre zu kürzen in Berlin. Wir sind sowas wie Beta-Tester im Bildungssystem glaube ich. (Wachschutz vor den Schulen, viele Kurse um die Schüler zu fördern/nerven (Hip-Hop-Kurs, Tanz-Kurs, Berufs-blablupp etc.), mehr Stunden in der Woche, wie TUT (ich weiß nicht mehr was das bedeutet aber da haben wir über die "Probleme" der Klasse gesprochen und wenn der Klassenlehrer mal meinte, dass wir Mathe üben, war das natürlich nicht so schlimm) oder Ethik Pilosophie (ein Fach, was kein Mensch braucht, weil dort nur Sachen diskutiert werde, obwohl Lehrer immer recht haben). Wenn ich mich dann aufrege über eine Lehrmethode vom Lehrer, brüllt die halbe Klasse mich an, dass nicht alles so schnell mitkommen und sie es halt öfters lernen müssen. Wenn man im Unterricht nicht quatchen würde, würde man es auch verstehen, was an der Tafel gemacht wird! Doch nicht einmal ermahnen konnten die meisten lehrer auf meiner Realschule.
 
Als Lehramtsstudent im 7 Semester kann ich euch sagen, dass dies noch sehr sehr lange dauern wird, bis sowas kommt. Eigenständiges Lernen erfordert viel Selbstdisziplin, welche viele junge Schüler nicht haben. Viele wollen einfach nicht viel lernen bzw. interessieren sich für Sido und co. und wann sein nächstes Album rauskommt.
 
@marekxp: soso...und rate mal warum das so ist...
 
@marekxp: Es ist klar. wer will schon als Junge viel lernen! es sei denn man ist ein klug sch*ßer. So weit ich weiße ist auch ein der Aufgabe des Lehrers die Schülern diese Selbstdiziplin beizubringen oder nicht ?
 
Wenn die Kleine neue Tiere schaffen möchten, dann gehe ich davon aus ,dass sie alle andere schon kennt ! Stellen wir uns vor, dass es ihr nach 13 Jahre Forschung gelingt also was kommt als nächstes ? . . .
 
@ThaFormula66: erm du weisst das es unmöglich ist, auch nur zu wissen wieviele tierarten auf diesem planeten existieren...keine chance! die welche es versuchen oder hochrechnungen anstellen, sind narren! mit anderen worten...biodiversität ist hirnlose zeitverschwendung!
 
@kolacell: Es ist Zeitverschwendung, dass du hier solche Kommentare ablässt. Fortschritt ist auch Forschung.
 
@DARK-THREAT: diese aussage gebe ich exakt so an dich zurück...was blubberst du da? Fortschritt ist auch Forschung? richtig...aber welche? :-)
 
@kolacell: Jede Forschung bedeutet einen Schritt nach Vorne, egal in welcher Art. Einer hat mal Feuer gefunden, hat mittbekommen, dass es heiß ist... Heutzutage bekommen evtl Leute mit, dass wenn man einen Neutronenstrahl aufeinander abfeuert, dass ein kl. schwarzes Loch entsteht (gruß an unsere Forscher in CERN). Es ist egal, was die Menschheit erforscht, es ist immer etwas da....
 
@DARK-THREAT: wie gesagt..ich bezweifle die richtigkeit deiner aussage...ich denke nicht das jede forschung auch dem fortschritt dient...
 
@kolacell: Biodiversität ist nicht die Anzahl der Tierarten auf der Welt, sondern die Vielfalt. Und natürlich kann man die Tierarten und auch die Tieranzahl abschätzen. Erste Abschätzung nach unten: es gibt keine Tiere: nach oben: auf jedem Atom sitzt ein Tier. Diese Abschätzung kann man durch Empirik natürlich deutlich verbessern. Heute geht man von Gesamtartenzahlen auf der Erde von rund 10 bis vielleicht 20 Millionen Arten aus.
 
Ein wenig primitiv diese Vorstellungen darüber das jeder lernt was er selbst möchte. Das wäre der Untergang der Zvilisation auf der Erde. Nach spätestens einer Generation könnte die Mehrheit der der Menschen nicht mehr schreiben, lesen oder rechnen. Wie Verblödet muss man denn sein anzunehmen das eine 7jährige schon entscheiden kann welches Basiswissen man braucht. Da hoffe ich doch das stolze Vater wenigstens richtig lesen und schreiben kann, denn Nachdenken kann er jedenfalls nicht.
 
meiner meinung nach besitzen beide modelle potenzial... bei kindern, die wissen was sie wollen, hat die variante des selbständigen lernens mehr sinn... bei denen, die es noch nicht wissen, sollte erst einmal aufgezeigt werden, was möglich ist, also der frontalunterricht... da muss man schon unterscheiden... schließlich gleicht keiner dem anderen...
 
wieviele 7jährige interessieren sich weltweit für genetik ?____
man muss nicht alles glauben, was an "information" verbreitet wird.
im nu nehmen die leute jeden schrott ernst. der im web geschrieben wird. das ist der nachteil der "freien kommunikation"...jeder kann theoretisch alles in dieser richtung behaupten.
____glauben muss man es trotzdem nicht.
____
 
@obiwankenobi: Genau da ist auch das Hauptproblem mit am Internet. Jeder kann etwas dazu beitragen, egal ob es Hirnlos ist ofer nicht. Ich habe mehrere Tests in der Art schon gemacht, aus Neugier. Habe mal geschrieben, dass Andre Rieu ein Gaststar von die ärzte sein könnte. Ein paar Wochen später kam das Gerücht auf, dass er es sein wird. Im Nachhinein war er es natürlich nicht. Man siehtr also, dass das Internet eine völlig überbewertete Informationsquelle ist. Geht lieber mal wieder in Bücherein um da etwas für eure Schulaufgaben zu lernen, statt von Wikipedia abzutippen.
 
@obiwankenobi: Wieso sollte sich ein 7-jähriges Kind nicht für Genetik interessieren? Ob es das versteht ist die andere Sache, aber Interesse daran ist doch nicht verkehrt.
@DARK-THREAT: Jeder Depp kann Bücher verkaufen, egal welcher Mist drin steht. Bücher sind also auch als Informationsquelle total überbewertet. Das Internet hat nicht mehr falsche Informationen als nicht auch in Büchern oder anderen Quellen stehen. Es gibt Bücher, dies sind randvoll mit geistiger Grütze, wie es auch Internetseiten gibt, die ein Überangebot an informativen Artikeln bereithalten. Es ist also falsch zu sagen: Bücher vertrauenswürdig, Internet nicht. Diese Politik hab ich in der Schule schon gehasst, und wenn es noch so oft wiederholt wird, die Qualität der Bücher steigt nicht, die des Internets schon.
 
@bgmnt: Ich meine nicht Bücher wie "Charlotte Roche - Feuchtgebiete" ich meine schon Sachbücher.
 
@DAKR-THREAT: Das ändert nichts an der Tatsache, daß es auch in dem Bereich viel Müll gibt. Also verlaß auf Sachbücher ist nicht anders als der Verlaß auf Internetseiten. Ich kann auch völlige Fehlinformationen in ein Sachbuch schreiben und mit entsprechender Werbung würde sogar das sich verkaufen, und die Leute würden es glauben, weil es ja in einem Buch steht. Die Glaubwürdigkeit ist in keinem Fall gegeben. Wer kennt auch schon Dr. XYZ persönlich und kann sagen, ob dieser Kompetent ist?
 
@obiwankenobi: Nicht alle sind so Spätzünder in der Kinderbildung wie wir in Deutschland. In Finnland zum Beispiel lernen Kinder schon im Kindergarten Grundlagen aus Physik und Chemie. Dort können normalerweise mit 5 Kinder schon Lesen und Schreiben. Hier fangen sie mit 7 erst einmal an das zu lernen. Warum soll also eine 7-Jährige kein Interesse an Genetik haben?
 
Ich gebe Herrn Wales teilweise recht. Einerseits gibt es grundlegende Dinge, die jeder wissen sollte. Dazu gehören gut lesen, schreiben, rechnen (ich meine hier die Grundrechenarten :-) ), Grundlagen in allen Themengebieten (also Musik, Biologie, Erdkunde, Geschichte, …). Diese sollten intelligent(!) ausgewählt und unterrichtet werden. Schließlich leben wir in einer Demokratie und da muß Sorge getragen werden, daß die Leute auch Ahnung von dem haben, worüber sie entscheiden dürfen. Daneben sollten Kinder Interessen an bestimmten Themen zeigen und in diesen unterstützt werden (ich erinnere mich noch daran, daß in der Schule das Thema immer dann zu ende war, wenn es gerade spannend wurde). Ein System, das beides vereint wäre das beste. Zumal Heimunterricht nicht gerade den sozialen Kontakten zuträglich ist. Also lieber Herr Wales, nicht den Extrema verfallen, ein guter Mittelweg ist die beste Lösung. :-)
 
Wissen ist Macht. (solange nicht das Internet manipuliert wird und der Verstand korrekt arbeitet)
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