Intel: Produktionstechnik für 32-nm-CPUs fertig

Prozessoren Der Chiphersteller Intel hat die Entwicklung neuer Prozesstechnologien für die Fertigung von Prozessor-Architekturen mit einer Strukturbreite von 32 Nanometern abgeschlossen. mehr...

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ich frag mich wo hier die physikalische Grenze ist wo Leckströme noch händelbar sind.
 
@klausing: Irgendwo bei etwas ueber 15nm meinte mal ein Cellprozessorentwickler zu mir. Dann soll zumindest bei der aktuellen Technik definitiv Schluss sein.

Allerdings kommt ja bald Optik ins Spiel.
 
@klausing: schau mal hier. da steht ein wenig dazu http://tinyurl.com/en5k5
 
@klausing: Gab es da nicht gestern einen Artikel hier über die Entwicklung von "optischen Verbindungen" für CPUs? Damit wäre in einiger Zukunft auch dieses Problem gelöst.
 
@klausing: vor ein paar jahren hatte ein japaner einen rechner auf lichtleiter umgestrickt, soweit ich mich erinnern kann. na ja, hohe übertragungsgeschwindigkeit bei null wärme, null elektromagnetische strahlung - sehr vielversprechend.
 
und trotzdem wird so ne cpu bei neuerscheinen rund 1000 $ kosten, obwohl die kosten gesenkt werden können ... irgendwie komisch, oder?
 
@Iceweasel: Nein, die Entwicklung- und Investitionskosten müssen auch erst mal hereinkommen.
 
@Iceweasel: Das liegt an der Ausbeute (Yield). Am Anfang funktioniern viele CPUs eines Wafers nicht, weshalb der Preis erst mal hoch ist. Nach dem man die "Fehler" bei der Produktion der Wafer ausgemerzt hat, steigt die Ausbeute und mehr CPUs sind verfügbar und der Preis sinkt.
 
@Iceweasel: Also wenn Du wirklich glaubst, dass Preise über Kosten kommen, dann hast Du die BWL nicht verstanden :)
 
@zx-10r: Hat ja auch nicht jeder studiert hier.
 
@John Dorian: Dafür muss man nicht studieren. Die Grundlagen der Wirtschaftslehre wird einem in jeder weiterführenden Schule beigebracht. Die Grundlagen reichen aus, um einen groben Überblick zu bekommen.
 
@knueppelvoll: Wieso geht man dann davon aus, das hier alle User eine weiterführende Schule besucht haben? 2 topic: Wenn Intel als einziger die neue Technik auf den Markt bringt, kann Intel auch die Preise bestimmen, Stichwort Monopol. Erst wenn AMD mit der Leistung gleichzieht und dann die Preise senkt ist Intel wieder im Zugzwang. Wer neue Technik als erster haben will muss nunmal blechen, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.
 
@cOOl!ng: Haupt- und Realschule, Gymnasium? Eines von denen sollte man schon besucht haben oder besteht die Schulpflicht nicht mehr?
 
@cOOl!ng: Ist das nicht "Angebot und Nachfrage"?! Sowas lernt doch jeder.
 
@knueppelvoll: Die Grundlagen der Wirtschaftslehre lernt man leider nicht auf der Haupt- und Realschule, oder Gymnasium. Doch erst auf weiterführenden Schulen. Handelsschule, etc., da aber dann etwas ausführlicher.^^
 
@HardAttax: Ok, dann werde ich mal meine Lehrer verklagen, die es gewagt haben, mir an Real- und später auf dem Abendgymnasium die Betriebs- und Volkswirtschaftlehre zu lehren.
 
@zx-10r: Jeder Sony- und Apple-Kunde weiß doch ganz klar, daß Preise ganz sicher über die Kosten kommen *wegduck* ,-))
 
@zx-10r: ? Wie kommst du eigentlich auf sowas? Der Preis der bei Markteinführung angegeben ist berechnet sich aus den Einzel- und Gesamtkosten (Herstellkosten) sowie den Vertriebs- und Verwaltungskosten, dazu dann noch etliche Zusatzkosten. Danach bestimmt erst der Markt den Preis.
 
@knueppelvoll: weiterführende Schule?? Ich durfte in der 4. Klasse schon rauchen, weil ich 16 war *lol*
 
@cOOl!ng:
"....Wer neue Technik als erster haben will muss nunmal blechen, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben....."__-DAS ist absoluter QUARK...AMD hat als erster den nativen Quadcore entwickelt und eingesetzt.____haste da etwas von horrenden preisen mitbekommen ???...nicht so wie bei intel, wo man schonmal 800 eur für ne brandneue CPU hinlegen darf
 
@obiwankenobi: Reden wir hier von Intel oder von AMD, bzw. im Allgemeinen ist es doch so, das die neuste Technik auch einen Haufen Geld kostet.

zu den weiterführenden Schulen: Da bin ich ein bisschen durcheinander bekommen, aber das was oben mit BWL etc. angesprochen wurde, wird nicht auf diesen Schulen gelehrt. Das kommt dann schon wie beschrieben erst auf der Handelsschule o.ä.
 
@cOOl!ng: Immer noch Thema weiterführende Schule: Immer noch nein, bzw. sowohl als auch. Eventuell ist es bei euch in Dunkeldeutschland ja wieder alles völlig anders, immer gerade so, wie es passt, nicht wahr?
 
Ist das ein Rechtschreibfehler mit "dichtete Packung ermöglicht" ?
 
@Nightmeg: Ja, es muss heißen "dichtere Packung ermöglicht".
 
warum nutzen die eigendlich nicht die actuelle Technik, um einen lüfterlosen CPU zu entwickeln, bei dem man dann nur noch ne kappe entfernen braucht und den dann auf
das mainboard setzen zu können.. müsste doch eigendlich gehen ? CPU mit indireckter Kühlung, also nich so n bewegliches teil drauf, bei den Grafickarten geht das doch auch ?!! und mit der heutigen Techik .... liebe Grüße Blacky
 
@Blackcrack: Das geht doch. Im Handy z.B. Oder hast du da nen Lüfter drinnen. Und im Desktopbereich ist es eh unnütz, weil man die CPU extrem runtertakten müsste und sie dann so langsam sind, dass sie keiner mehr braucht.
 
@Blackcrack: humm... und wenn man jetzt tatsächlich ja so klein bauen kann.. und die letergiter um einiges erweitert, daß sie sie zeit haben, sich ausreichend ab zu kühlen, zwar in der größe von nem P2 mit einem fetten lüfter baut, aber die abwerme denn direckt mittels Kupferleitungen an die Kühlgitter/Rippen weiter gegeben werden, die dann zwar sau warm *s* werden, aber dennoch die Abwärme soweit an die Luft abgeben und da im Gehäuse immer eine Luftstrom durchfliest diese Wärme dann nach ausen bringt.. über das Netzteil . Wenn ich denn die Kühlrippen von den actuellen Prozessoren anschau ... nuja, wenn man denn in 32nm baut und das eben dann wieder n bisschen weiter auseinander setzt.. daß eben die abwärme direckt an die Kühlrippen abgegeben werden kann... das hat aber nichts mit runtertackten zu tun, das hat was mit der Bauweise zu tun.. so wie ich das seh.. nuja...*Schulterzuck* Gug dir doch mal die ARM-Prozessoren an .. zum beispiel auf nem beagleboard.org mit 500Mhz da iss nichmal ne Kühlrippe drauf.. liebe grüße Blacky
 
@Blackcrack: Ich glaube wenn man eine 32nm Cpu auf eine größere Fläche verteilt, dann werden auch die Abstände der Transistoren größer. Das soll heißen, die "Informationen" müssen längere Wege zurück legen ergo der prozessor ist langsamer.. liege ich da richtig? :)
 
humm.. kann sein und der wiederstand wird höher, somti dann auch die energy, die flöten geht :\ humm... aber, wie macht das dannein ARM Prozessor das, so n kleines ding, das nich arg heiss wird, und sogar keine sonderlichen kühllammellen hat :\ und das dann mit 500 Mhz.. humm...
 
@Blackcrack: Ein ARM ist von der Architektur her sehr viel anders als eine x86 CPU. Der ARM 'kann' viel weniger. Das bedeutet, dass er für die gleiche Operation mehrere simple Rechenzyklen braucht, die eine PC CPU in einer einzigen komplexen macht. Durch die viel 'simplere' Struktur des ARM kann man eine viel kleinere und sparsamere CPU bauen, gleichzeitig den Takt aber erhöhen kann/muss um die Rechenleistung zu erreichen die man braucht. Ein ARM wird aber durchaus auch warm, wenn man mal was Rechenintensives mit seinem Handy macht... meistens ist die Handy-CPU aber fast ausgeschaltet.
Die Via C7 oder den Intel Atom kann man lüfterlos betreiben. Setz' den Kühlkörper eines normalen Desktop-PCs drauf und entferne den Lüfter, das wird perfekt funktionieren. Gibt im Übrigen etliche CPU-Kühler zu kaufen, die für Passivbetrieb optimiert sind, stichwort Thermalright IFX-14.
 
@markus.baerlich: warum soll man den den CPU auf eine Größere Fläche verteilen???-!!!Sinnlos!!!- da wird einfach der Socket und der CPU selbst kleiner(für net/notebooks/handys/UMPCs, usw., oder mann kann einfach mehr CPUs auf einen Prozessor hinauftun.
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