Südkorea: Staat investiert massiv in Spielebranche

Recht, Politik & EU Die Regierung Südkoreas hat staatliche Investitionen in die Spieleindustrie angekündigt. Bis 2012 sollen rund 235 Millionen Dollar in die Unternehmen der Branche fließen. mehr...

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investiert lieber das geld gegen den ganzen raubkopierer dort unten!
 
@O-Saft: Diese Raubkopiererei schadet wohl an allerwenigsten Südkorea selber. Desshalb wird es sie in erster Linie auch nicht wirklich Interessieren was des angeht. Im Gegenteil. Den Schaden haben eher die Westlichen Staaten, wovon Südkorea wiederum profitiert.
 
@O-Saft: Ich glaube du verwechselst Südkorea mit China! Zwei Grundlegend verschiedene Kulturen...
 
@Gnahhh: Er sieht es wahrscheinlich eher aus einer rassistischen Sicht .
 
@O-Saft: kampf DEN raupkopierer! ich bin dabei! dabei ist alles, erst recht "dort unten" :o)
 
@overdriverdh21: Selten so einen schwachsinn gehört/gelesen... :o
 
@septic: Naja das Vorurteil das nur Chinesen , Taiwaner , Koreaner Raubkopieren und das find ich eine Rassistische Einstellung . Anscheinend verstehst du das nicht .
 
Hoffentlich wird das Geld für die Entwicklung humaner Spiele verwendet.
 
@manja: Zum Beispiel Die Sims was ?
 
@manja: postal :)
 
Die Frauen lieben die einfachen Dinge des Lebens, zum Beispiel Männer.
 
Tjoar, während andere Länder diese Spiele als Ursache sämtlicher Amokläufe sehen und von pseudo-wissenschaftlichen Medien diskriminiert werden wie Hexen im Mitteltalter (DE ist das beste Beispiel dafür), ist man in Korea allgemein viel weiter. Hier existiert eine ganze Kultur um Spiele für jede Altersgruppe, es gibt dort zig Sender, die Live Onlinespiele übertragen...
 
@Astorek: es geht um geld. kein grund und keine zeit für idealismus. das wäre sehr ungerecht. länder die spiele oder neue medien auch kritisch sehen tun das auch einem persönlichen luxus heraus. ohne bewertung von mir an dieser stelle.
 
Vorallem kann man nicht mehr von einer aufstrebenden Phase sprechen. E-Sport ist in Korea schon fast 4 Jahre ein anerkannter Sport und wird bald eine olympische Disziplin. Spieler werden wie Helden gefeiert und können von einem Tuniergewinn ein halbes Jahr leben. Die machen es richtig. Die haben kapiert woraus der neue Markt bestehen wird und haben früh genug reagiert und investiert. Bei uns sind professionelle Spieler bei den meisten Leuten "Opfer" oder "Kellerkinder" und das halbe Land sieht Taktikshooter als eine Art öffentliches Terrorcamp.
 
Brot und Spiele
 
uii, noch mehr hirnlose f2p Asia Grinder.
gibts net eigentlich schon viel zu viele davon?
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