Microsoft: Schule soll sich 'Digitalem Leben' anpassen

Multimedia Microsoft will Schulen dazu bewegen, sich stärker an den "Digitalen Lebensstil" ihrer Schüler anzupassen. Nur so könnten Jugendlichen heutzutage noch Lerninhalte vermittelt werden, ohne dass sie dabei schnell gelangweilt sind und zu Abwehrhaltungen ... mehr...

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Ich finde dass das keine schlechte Idee ist, jedoch bezweifle ich dass die Schulen bzw. die Komunen bereit sind das Geld auszugeben.
 
@fredinator: Ach wo...Das Geld ist nicht das Ding...der Wille zählt!
Wir haben schließlich auch zu diesem Zwecke 15 iMacs bekommen...
Dennoch haben wir auch auf einmal ein Handy-Verbot...sehr blöd das.

Aber wenn man wirklich modern und vor allem effizient sein will, dann bitte ohne Microsoft!
Wenn ich schon sehe, was für ein Schimmel aus PowerPoint rauskommt, wird mir ganz anders...da lob ich mir Keynote.
 
@fredinator: ich glaub das wird sich im Laufe der Zeit ändern, bis die älteren Lehrer die keinen Plan von Technik haben, keinen Unterricht mehr führen ... :-)
 
@fredinator: Nicht alle Länder stecken so wenig Geld In Bildung wie Deutschland (genaugenommen geben die meisten Industriestaaten deutlich mehr aus). Außerdem wird in vielenLändern deutlich moderner unterrichtet. Das schließt Lehrmethoden wie auch Technik ein.
 
Bis das bei uns eingeführt wird bin ich 100 und im Grab.
 
@kwisi: So bald schon? Hätte nicht gedacht, dass es in zwei Jahren schon so weit ist.
 
Schulen auf Linux umstellen. Spart Kosten und die Schüler können später auch einen Rechner benutzen statt nur nutzen. Und das eingesparte Geld für Lizenzierung kann dann in das Bildungsangebot reinvestiert werden. Mal schauen, bis unsere Politiker mal soweit denken.
 
@bgmnt: Oder so :-)
 
@bgmnt: ich weis nicht wo man da wirklich geld spahrt. Was man an software einspahrt muss ein qualifizierten personal, lehrgänge usw. ausgegeben werden. letztentlich ist dann noch die frage wie sinnvoll das ist. Da es unumstritten ist das Windows fürd en alltäglichen Bereich besser geeignet ist als ein unix system. Da Die meisten Kiddys sowieso ehr an spielen interesiert sind, ist es nichtmal im interesse der Kinder Linux zu lehren. und mal vom Betriebsystem unabhängig, heist es nicht das eine Software auf einem OpenSource OS nichts kosten muss. Ich bin mir ziemlich sicher das die dafür entwickelte Lernsoftware was kosten wird, unabhängig vom System.
 
@Kalimann: schau dir mal Edubuntu an....
 
@Kalimann: Setze in einer Grundschule Linux ein (Sidux + entsprechende Lernsoftware aus den Debian Repos), z.B. in einem Terminal-Server System, so dass trotz alten Rechnern die neuste Software verwendet werden kann. Es entstehen nur Kosten für die Server Hardware und alle Lehrer/Schüler können das Betriebssystem mit Lernsoftware kostenlos mit nach Hause nehmen zum Lernen und Benutzen. Mit Windows Lizenzen ist das allein aus finanzieller Sicht nicht erreichbar.
 
@bgmnt: Wen die bei uns auf Linux umsteigen. Würde ich nie wieder in die schule gehen.
 
@Kalimann: Linux basiert nicht auf Unix und spielen kann man auch zu Hause. Ich habe nichts dagegen einzuwenden, dass Windows in Schulen verwendet wird. Mich stört es, dass immer entweder das eine, oder das andere verwendet wird. Nie wird der Umgang mit mehreren Systemen gezeigt und über die verschiedenen Möglichkeiten aufgeklärt. In meiner Schulzeit wusste ich gar nicht, dass es auch etwas anderes als Windows gibt. Davon mal abgesehen gibt es viele Kinder, die nicht ausschließlich am Spielen am Computer interessiert sind. Zu zeigen, dass auch andere Sachen damit Spaß machen können ist sehr wichtig. @christi1992: Ja, das ist die richtige Einstellung @scythe: Ja, für die Grundschule ist Linux tatsächlich sehr gut, da gibts auch viel Software für den Bereich. Und die Spielchen darauf sind wahrscheinlich ebenfalls ein gutes Motiv dafür es auch zu hause haben zu wollen *g
 
@bgmnt: gibt es CATIA und ähnliche Konsorten schon für Linux oder andere offene Betriebssysteme oder ist deine Aussage teilweise schlichtweg falsch??
 
@bgmnt: wir sind dieses jahr auf open office umgestigen weil microweich die lizenzen erhöt hat, find ich gut das sollte bald mit windows auch passieren
 
@seisenberger: sehr cool! wenn ich daran denke, dass unsere firma nicht auf open office umsteigt und der hauptgrund der erhöhte schulungsbedarf ist (nicht nur einmalig sondern immer wieder wenn neue ma kommen) dann hat man hier das problem bei der wurzel gepackt.
 
@bgmnt: Die übliche Milchmädchenrechnung. Zum einen gibt es spezielle Programme von MS, so dass die Software sehr billig oder kostenlos ist. Zum anderen ist aber die Lernschwelle bei Linux deutlich höher als bei Windows, besonders was den Bereich der Anwendungen betrifft. Außerdem hat die Industrie schon die zu praxisferne Ausbildung der Schulen kritisiert (sie meinten damit, dass die Schüler z.B. nicht mit Microsoft Word und Excel umgehen können).
 
ja, dann aber bitte mit Open Source, sowie programmierung in C+ sowie C++
sowie ASM als Grundkurs, daß die Jugend heut zu Tage sich gleich mal richtig
in die heutig kommende Zeit einfügen können, Informationstechnik ist eben heut zu
Tage allerersten ranges vor zu ziehen, sei es in CAD / technisches Zeichen oder
in Biologie dann Laptops drausen mit zu nehmen um die gewonnen informationen
gleich mal zu sichern. Normales Schreiben mit den Tintenkleckser kommt immer
mehr aus der Mode, sollte man aber als grundkurs dennoch halten, dann in Richtung Kunst, und bei zu bringen, schön zu schreiben, denn das kommt immer mehr in das Hintertreffen und sollte gesondert behandelt werden, die heutigen Kinder, wenn man sie richtig fördert und alles in die richtigen Wege bringt, dann kann ein Kind im alter von 10 bis 18 regelrecht als wissenschwamm wirken, aber.. da immernoch gedacht wird, daß die Kinder das zu lernen haben, was der Lehrer sich für den heutigen Tag
vorgenommen hat, wird das eh die nächsten 100 Jahre dauern bis der schulische Lehrplan ein Lehrnen "in Richtung" vorsieht und ermöglicht den Lehrern frei zu bestimmen, was heute am besten greifen würde .... liebe Grüße Blacky
 
@Blackcrack: ich finde deine Einstellung maßlos übertrieben. nicht jeder Mensch wünscht eine Zukunft im IT Bereich. Es geht bei einem solchen Projekt mehr um die Vermittlung von grundwissen und das einbeziehen Digitaler Technologien. nicht darum Informatiker aus dem Beet zu züchten.
 
@Blackcrack: ich finds okay wie es ist. Wen Informatik interessiert, der soll entsprechend gebildet werden bzw hat auch den Wille und die Fähigkeit das sich selbst zu erlernen. Bedenke, dass es auch Leute gibt, die das nicht interessiert und die kein so logisches Denken haben. Oder würdest du es wollen wenn du irgendein Fach, was du nicht magst, so gelehrt wirst, bis du dein Studium schon in der Schulzeit in der Tasche hast?
 
@Blackcrack: wenn dann python :)
 
@Blackcrack: Zitat:"schön zu schreiben" und noch was schönes: "ein Lehrnen"... omg, dir liegt das mit dem Lernen und Lehren im Formfaktor "Schön schreiben" mit endlossätzen :) ,macht immer wieder Spass.
 
Es fehlt doch momentan sogar das Geld für normale Materialien, ich sage nur: Büchergeld, Studiengebühren. Solange es sowas gibt, sollte man garnicht mal an solche Sachen hier DENKEN! Das Schulsystem wie es jetzt ist, ist schlecht, aber da bringt Technologie auch nichts. Was wir brauchen sind anständige Pläne und gute Lehrer!
 
die vermüllung von schulen mit multimedia, pcs und internets bewirkt letzlich nur, dass die schüler sich noch weniger mit dem beschäftigen, was sie in der schule eigentlich lernen sollen.. MS will doch mit seiner "initiative" nur weiter geld scheffeln, wenn flächendeckend MS Produkte in schulen eingeführt werden, was denkt ihr, wie da die kasse klingelt?! also meiner meinung nach haben rechner in der schule nichts verloren, außer im informatik-unterricht.

kleinere klassen, mehr männliche lehrer insbesondere im grundschulsektor, mehr geld und unterstützung für kinder aus schwächer gestellten familien, das würde wesentlich mehr bringen, als die medialisierung des klassenraums.
 
@MechanimaL: Sorry, das ist ideologischer Blödsinn.
 
@MechanimaL: Finde ich auch. Ich mache derzeit Ausbildung bei einem Bildungsdienstleister, der erwachsenen Menschen den Grundumgang mit dem Computer beibringen muss.
Der momentane Zustand iste einfach realitätsfern - Computerkenntnisse sind in fast jedem Beruf nützlich.
Im Privatleben ist es noch schlimmer - Rechner ohne Updates, Virenverseuchte Festplatten und mit all dem Onlinebanking. Spam/Phishing/Viren wären nahezu ausgestoren, wenn jeder eine entsprechende Grundbildung hätte. Vote4Computerführerschein
 
ms will geld verdienen und seine marke möglichst früh in den kopf der jugend hämmern - das ist aber gar nicht schlimm denn hier überschneiden sich die interessen von ms mit den interessen die eine gute schule in 2008 haben müsste. die "digitale welt" ist ein werkzeug das jedem schüler so früh wie möglich zugänglich sein muss damit er sich später überhaupt in der welt zurecht findet. ausserdem glaube ich auch, dass der lehrstoff mit hilfe der digitalen tools erfolgreicher vermittelt werden kann. die kids nutzen diese werkzeuge jeden tag, nur in der schule nicht. das wirkt altbacken und unglaubwürdig.
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