BitTorrent: 'Umstieg auf UDP tötet das Internet nicht'

Filesharing Die Entwickler des BitTorrent-Protokolls haben Anschuldigungen zurückgewiesen, ihre neueren Entwicklungen würden schon zu massiven Problemen bei der Performance des Internets führen. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Erst grosses Tam-Tam mit den Flatrates, dann wollen sie uns User die schuld zuschieben an den erhöchten Traffic.
Ja bitte schön wie sollen wir denn sonst das Internet nutzen ohne Datenaufkommen, wozu dann die Flatrates?
Ich denke da sei doch eine Mischkalkulation, Ich sauge viel, der Nachbar wenig der Onkel gar nichts , dann passt es ja! ( Und alle haben Flatrate)
 
@Wlimaxxx: ich verstehe nicht warum Sie dich alle negativ bewerten, irgendwo hat er doch auch Recht , ich habe jedenfalls ein + gesetzt.
 
@Wlimaxxx: Du hast das Thema dieser News nicht verstanden.
 
@Wlimaxxx: Ich finde recht hat er haben wir doch fast alle eine Flatrate gebucht aber das was uns zu gesichert wurde haben wir nicht also machen wir das was unsere larate aus macht also was soll da -geflame gegen ihn er hat die wahrheit gesagt und mann kann auch legale sachen aus den netz saugen
 
@303jayson: Seh ich genauso wie du, hab auch mal ein + gesetzt. Ich persönlich dachte immer UDP sei bei weiten nicht performanceraubend wie TCP. Werden doch schliesslich weniger "überschüssige" Daten gesendet/Empfangen als bei TCP. Jeder der sich ein wenig mit Torrent auskennt, weiss das es über ein HTTP-Header läuft, und das ist nun wirklich überdimensioniert für eine Torrentdatei. UDP macht diesen HTTP-Header überflüssig, wodurch eine menge an Traffic gespart wird. Aber naja der Blogger wird schon wissen wovon er redet. Vermutlich einfach nur TCP mit UDP verglichen und vergessen HTTP bei den TCP mit einzurechnen.
 
Was hat das Thema des Artikels mit irgendwelchen Flatrates zu tun? Ist das Textverständnis des durchschnittlichen Lesers heutzutage wirklich dermaßen mies?
 
@Mindeye: "Ist das Textverständnis des durchschnittlichen Lesers heutzutage wirklich dermaßen mies?" Offensichtlich, denn was das fehlende Erkennen von Zusammenhängen angeht, bist Du ja ein Musterbeispiel. So, nachdem ich Dich in bester WF-Manier beleidigt habe (:-)), jetzt die Erklärung: Der Grund für die angesprochene Netzüberlastung ist wohl, daß uns die Provider großartig Flatrates versprochen haben. Jetzt ist es aber so, das diese Provider den Traffic, der hauptsächlich durch P2P erzeugt wird, über TCP drosseln. Wenn jetzt P2P - dank der oben angesprochenen Entwicklung - auf UDP setzt, werden sich die Provider schwertun ihre sogenannte "Flatrate" zu drosseln, denn das würde nicht nur den "bösen" P2P-Traffic beeinträchtigen, sondern auch z. B. VoIP, etc.
 
@Wlimaxxx: Was hat bitte das mit der News zu tun ? Richtig nichts. In der ews geht es kein Stück um flatrates da geht es um internettraffic und der wird nicht nur von usern gemacht die eine rate haben. Und du willst sagen der User hat nicht schuld am traffic? Das erkläre mir bitte mal genauer, selbst wenn Tante Gertrude mal kurz, im netz, nach nen Keksrezept schaut verursacht sie traffic.
 
@Wlimaxxx: Geb dir auch voll recht. Weiß nicht warum die anderen schreiben, dass deine Aussage nichts mit der News zu tun haben.

Die Provider dürfen nicht nur große Flatrates und schnelle Zugänge verkaufen, sondern müssen auch mal die Kapazitäten ausbauen.
Dann ist der Traffic egal.

Je schneller der Zugang je mehr an Traffic kann man verbrauchen und wird man auch. Bei den heutigen Multimedia Inhalten sowieso
 
@andi1983: Die Gefahr besteht aber daran, dass wir bei der derzeitigen Entwicklung die Grenzen viel zu schnell erreichen werden. Folge: Overkill Außerdem ist sinnvoller Natzausbau durch den starken Preisverfall der letzten Jah:re nicht unendlich möglich.
 
Hat eigentlich einer von den Flatrate Kritikern überhaupt eine Ahnung was der technische Unterschied zwischen UDP und TCP ist und welche z.T. drastischen Konsequenzen sich durch die Nutzung des jeweilig anderen Protokolls in Abhängigkeit des Dienstes und der Leitungsstabilität ergeben können? Vielleicht sollten sich manche darüber etwas mehr informieren bevor irgendwelche Flatrate Abzocke-Polemik gepostet wird die meilenweit am eigentlichen Problem vorbei geht. In dieser Hinsicht kann man Mindeye nur recht geben.
 
@Wlimaxxx: ich glaube, daß hier der unterschied zwischen tcp und udp nicht klar ist. prinzipiell kann man sagen, daß tcp eine sicher verbindung ist, die aber dabei wesentlich mehr overhead hat. udp ist sehr schlank, kann aber keine sichere übertragung von daten bewerkstelligen. bei einem binäry file ist das absolut kontraproduktiv, weil falsch gesendete daten immer wieder neu übertragen werden müssen. im fall von p2p könnte man sagen gute leitung udp, schlechte leitung besser tcp. das hat nun ganz und gar nichts mit euren flatrates zu tun (der (daten-)strohm kommt nicht aus der steckdose) sondern mit allem was zwischen euch und dem peer ist, und das ist sehr oft eben nicht besonders gut, was die meldung duchaus sinnvoll macht. das heißt eben auch das eure clients langsamer werden können, weil einfach noch mehr müll über die leitungen gepumpt werden muß. es war schon immer ein trugschluß das wenn ich einen internetzugang habe das 'netz' mir gehört. ich will ja nichts sagen, aber 82.5% (teilweise höher geschätzt) des internettraffics ist pornographie und über 63% sind p2p traffic. das ist ja gut und nett, aber das blockiert die anderen services, ja sowas gibt es. und wer meint das internet gehört mir (hab ja ne flatrate) sollte mal darüber nachdenken.
 
@ruder: Ich kann nicht ganz nachvollziehen was du damit mit meinst, das "das Internet nicht mir gehört". Wofür bezahle ich dann meinen Provider, zahle unter anderem stummpfsinnige GEZ-Gebühren für Online-Angebote und deren Traffic, meine Steuern die die Provider mit subventionieren, etc? Ich finde es absoluten non-sense zu behaupten das p2p-user andere services blockieren. Wenn Provider nicht mit dem Traffic zurechtkommen den sie selbst verkaufen sind sie selbst Schuld. Und wenn das Internet für 100% Porno und p2p benutzt wird, Leistung die verkauft und genutzt wird muss erbracht werden. Sobald man mehr verkauft als man überhaupt leisten kann, kann irgend etwas nicht so ganz stimmen. -Oder nicht? Kann ja wohl nur schlecht angehen das Provider sowohl im Privaten als auch im Geschäftlichen Bereich immer dickere Leitungen an den Mann bringen und andersherum rumjammern das ihre Klienten zuviel Traffic verursachen.
 
@ruder: "weil falsch gesendete daten immer wieder neu übertragen werden müssen." was soll das heißen?? bei UDP müssen falsch gesendete Daten immer wieder neu geschickt werden?? und Bei TCP?? achja stimmt ja, TCP erkennt nicht nur, dass datenpakete womöglich flasch ankamen, oder besser, ob sie überhaupt ankamen, sondern korrigiert sie auch noch für dich. Woher nimmt nur TCP diese Informatioen, frag ich dich. Wurden Daten über TCP falsch gesendet, müssen diese Daten doch genauso neu gesendet werden und es wird genauso viel müll über die leitung gepumpt! Also passt nichts zusammen was du da schreibst. oder liege ich jetzt falsch?
 
@laboon: ich ziehe den hut, was das protokoll angeht stimmt das 100%ig, da udp gar keine resends kennt. was ich verdeutlichen wollte, ist daß eben das protokoll das nicht abfedert, sondern die applikation muß dies machen, und hier kann mehr traffic entstehen, da die zu überprüfenden datenmenge größer ist. evtl muß die gesamte datei neu übertragen werden.
 
@Zxays: auf solche unsachlichen argumente laß ich mich gar nicht mehr ein. fest steht, wenn jeder flatrate kunde, seine flatrate zu 100 % auslasten würde, würde das internet sicher zusammen brechen.
 
Wenn ich eine 50 MBit Leitung bezahle, dann will ich auch mit 50 MBit ziehen. Dafür bezahl ich auch die Leitung - da wird es doch wohl möglich sein, die entsprechenden Knoten so auszubauen, dass auch die tatsächliche Geschwindigkeit für jeden verfügbar ist.
 
@voodoopuppe: naja nicht Jeder nutzt 24/7 die volle Last seiner Internetverbindung, somit wäre ein 1 zu 1 Ausbau unsinnig.
 
@voodoopuppe: Was hat das denn Bitteschön mit dem Thema oben zu tun?? Kann Dir da nicht folgen....
 
@darkalucard: Das ist korrekt - aber wenn man hier schon mit "Steuermaßnahmen" rechnen muss, wahrscheinlich irgendwelche Drosselungen von irgendwelchen Leitungen, dann sollte man sich überlegen, ob man nicht evtl. doch unterdimensioniert ausgebaut hat.
 
@voodoopuppe: du musst bedenken dass du nur 50 mbit bis zum nächsten knotenpunkt hast. was ab dann kommt ist eine andere geschichte.
ich hab im wohnheim an der uni ein gbit. die leitung ist zu 40 prozent ausgelastet. von einigen servern kann ich auch mit 300mbit ziehen , aber das grösste problem stellt die netzwerkkarte die nicht mehr kann und halt noch entfernte server die nicht so gut angebunden sind...
 
@starchildx: Das ist mir durchaus bewusst - deshalb sollte es trotzdem kein Problem sein allen Nutzern entsprechende Bandbreite zur Verfügung zu stellen. Wer 50 MBit einkauft, der sollte auch grob 50MBit bekommen. Zu stoßzeiten beschwer ich mich sicher nicht wegen 5 MBit weniger - aber großteils sollten schon auch 50 MBit bei mir ankommen (natürlich nur, wenn die Server entsprechend Kapazitäten zum downloaden meinerseits zur Verfügung stellen). Wenn ich 100g Mett beim Fleischer kaufe, käme auch keiner auf die Idee zu sagen "heute gibts nur 50g, bezahlen tun sie trotzdem 100g".
 
@voodoopuppe: du kaufst dir auch ein auto das locker 180 sachen macht. in der stadt kannst du das aber wohl kaum, da der verkehr dies nicht zulässt. verstanden?
 
@voodoopuppe: Die 50 MBit sind i.d.R nicht dafür gedacht mit halber LAN-Geschwindigkeit ausm Torrentnetz zu saugen, sondern eher als Plattform für Zusatzdienste deines Internetproviders,. z.B. TriplePlay. Viel Traffic würde somit nicht durchs Internet huschen, sondern im lokalen Providernetz. Es ist absolut irrsinnig zu glauben dass die Backbones so viele User mit 50 MBit Anschlüssen aushalten würden.
 
@voodoopuppe: nööööö. besser wäre es für die provider du würdest für eine 100MB leitung bezahlen, du zwar davon träumen darfst sie würde wengistens 50MB leisten, die anbieter dir aber nur eine 10MB leitung aufschalten welche dann aber tatsächlich nur 1MB hergibt - du trotzdem brav das maul hältst und dich nicht darüber beschwerst das du von ihnen abgezockt wirst aber weiterhin stillschweigend - am besten bis in alle ewigkeit (oder zumindest bis zu deinem nat. ableben) für die 100MB leitung weiterzahlst. (das wären den providern allesamt die feuchtesten aller träume!) :-)
 
@voodoopuppe: naja....mit 100g mett kannst du das nicht vergleichen, mit dem auto von deelow schon eher.
 
@starchildx: Kannst du zwar eher damit vergleichen, aber Sinn ergibt das auch nicht ^^
 
@voodoopuppe: Bei der News geht es nicht um Deine letzte Meile, sondern um die gesamte Struktur des Internet. Genaugenommen um TCP vs. UDP als Transportprotokoll. UDP ist dabei eigentlich das schlankere, da verbindungslose Protokoll. Es bringt aber auch keine Sicherungsmechanismen a la TCP mit. Wer bei dem Thema mitdiskutiert, sollte zumindest die Funktionsweise des Internet und die Protokolle verstanden haben. Das scheint leider bei Dir nicht der Fall zu sein. Aber um auf Deine 50 MBit auf der letzten Meile zurückzukommen. Du zahlst nicht für 50 MBit, sondern für bis ZU 50 MBit. Stel Dir vor, Du würdest in einem Studentenwohnheim mit 1000 Zimmern wohnen (ja, die gibt es). Wen jeder mit 50 MBit saugt, dann sind das 50000 MBit, also 50 Gbit pro Sekunde die allein in das Haus gehen. Unrealistisch. Jetzt könntest Du natürlich kommen und sagen: "Dann dürfen die eben keine 50 MBit-Leitung verkaufen". Das würde bedeuten, dass die nur 0,05 MBit = 50 Kbit anbieten dürften. Im Nachbarhaus würden sie aber 50 MBit anbieten. Du siehst, ein bißchen Verständnis von Shared Media könnte nicht schaden.
 
@voodoopuppe: Bisschen schwachsinniger Vergleich, meinst Du nicht?
 
@Timurlenk: Du sagst es " Man zahl für bis zu 50Mbit" aber sie wiessen im voraus ,dass es nie den Fall sein wird, weil dafür mußte man der einzigste von der 1000 sein der die Leitung benutzt. Die Flatrate Preise werden leider auf diese Max Geschwindigkeit bezogen . Also hätte der Voodoopuppe nicht komplet Unrecht.
 
@ThaFormula66: Abgesehen davon, dass die Flatrate Preise sowieso ein Witz sind. Er hat schon unrecht, da er das gesammte Grundprinzips des Internets nicht verstanden hat. Best Effort und so...
 
@Timurlenk: Ich studier nicht für umsonst Informatik, keine Sorge - ich kenne den Unterschied zwischen UDP und TCP. Dein Vergleich hinkt aber: Du redest von "bis zu" ... das ist Käse - ein Provider, der mir 50MBit Leitungen verkauft, muss auch dafür Sorge tragen, dass über diese Leitung bei entsprechenden Anbindungen und Verfügbarkeit der Downloadserver (als Beispiel) auch wirklich 50 MBit über die Leitung gehen. Ein Provider, der mir eine 50 MBit Leitung verkauft, mir aber tatsächlich nur 35 MBit zur Verfügung stellt, der erfüllt seinen Vertrag nicht. Diese "bis zu" beziehen sich eigentlich immer auf die Verfügbarkeit der Geschwindigkeit im Bezug auf die Downloadserver, von wo du deine Files runterlädst. Im Bezug auf deine "letzte Meile": Das ganze Internet dreht sich im Grunde genommen um die letzte Meile - wofür sollten Server sonst irgendwelche Daten austauschen, wenn man diese schlussendlich nicht irgendwo herunterladen kann? Dann könte man sich das ganze "Internet" sparen - von Servern, die nur irgendwas an Daten hin und herschieben wird sicherlich kein ISP leben - und dementsprechend bräuchte man auch keine stark ausgebauten Knotenpunkte. Studentenwohnheime mit 1000 Zimmern mag es geben - und? Die Telekom schaltet nicht dem Wohnheim jeweils einen 50 MBit Anschluss, sondern den entsprechenden einzelnen Benutzern! Internetanschlüsse werden meines Wissens nach nicht nach Häusern, sondern tatsächlich nach angemeldeten Anschlüssen geschalten. Wenn die 300 Leute in meinem Wohnheim hier VDSL50 kaufen, dann heißt das, dass die T-Com 50Mbit*300 schalten muss. Fertig Ende Aus. Wäre wohl ein wenig lachhaft, 50 Mbit auf 300 Leute aufzuteilen und dafür volle VDSL50 kosten zu übernehmen. Bei mir im WH haben im übrigen mehrere Leuten einen 16+ Anschluss ... meinst du, die teilen sich den? Im Gegenteil - jeder hat seinen eigenen Anschluss und auch die entsprechenden 16 MBit Bandbreite - so wie es auch bei uns einst war, bevor wir auf 50MBit aufgestockt haben ....
 
@[Elite-|-Killer]: Hast du schön nachgebrabbelt - woher kommt das "wissen"? :)
 
@deelow: In der Stadt nicht - richtig, dafür kann ich auf der BAB durchaus mit 180 Sachen langfahren ...
 
@starchildx: Mit dem Mett passt durchaus: Sagt die Fleischverkäuferin: "Nö, wir haben nur noch 50g über - deshalb zahlen sie für 100g die sie bestellt haben, bekommen aber nur 50g" ... der Vergleich mit dem Auto hinkt (siehe vorangegangener Kommentar)
 
@voodoopuppe: Ich bin in dem Bereich im Rahmen meiner Ausbildung tätig.
 
@voodoopuppe:
"Wenn die 300 Leute in meinem Wohnheim hier VDSL50 kaufen, dann heißt das, dass die T-Com 50Mbit*300 schalten muss."

Entschuldigung, das ist vollkommener Blödsinn, bitte trenne mal die Dinge nach dem was du meinst wie es sein sollte, wie es ist und nachdem wie es technisch rentabel umgesetzt werden kann.

Diejenigen die sich Entertain Packete in irgendeiner Form sei es VDSL oder schnelle Kupfer Verbindungen buchen, sind für den Anbieter die von DennisMoore richtig beschriebenen "TriplePlay" Kunden. Bei diesen wird in der Tat darauf geachtet das die Anzahl der Geschalteten Kunden auf die vorhanden Ports geringer ist, das ist aber nicht deshalb damit alle mit theoretisch 50mbit durchs Web fliegen, sondern das die Anbindung im Providernetz wie bereits geschrieben sichergestellt ist für die TV Streams.
Daher auch die Differenzierung zwischen DSL16000 und DSL16+
der einzige Unterschied ist der Wechsel auf die 1Gbit Architektur und Interleaving, wobei auch hier wieder deutlich wird wenn die auf der 1Gbit liegen, wo sind dann die anderen? Richtig auf einer 100Mbit, mal nur so aus Interesse, was schätzt denn wie viele Kunden auf einem Port sich da befinden?

Daher wird es die Situation nicht geben das 300*50Mbit in einem Haus geschaltet werden weil die Ports für "Fernsehen" begrenzt werden um sicherzustellen das jeder auch TV schauen kann wer bezahlt.
Hast du jemals davon gehört das irgendwer in einem Gebiet wo ADSL2 verbaut ist und nicht weiter weg wie 2Km von der VST wohnt DSL16000 verweigert wurde wegen "Überbuchung"? Ich noch nicht, daher ist das was Timurlenk schreibt auch absolut korrekt, wenn tatsächlich alle versuchen würden ihre gesamte Bandbreite gleichzeitig voll auszulasten und dabei erwarten das das "selbstverständlich" möglich ist, kann ich nur sagen das ich zu denjenigen gehöre, der nicht bereit wäre, die absolut absurden Kosten zu tragen die nötig wären um nur den Weg zwischen den Endnutzern bis zum verlassen der VST nötig wären um das zu realisieren.
 
@voodoopuppe: Nääääd! Der einzige, der eine Bandbreitenzusicherung bietet ist die Telekom. Bei Arcor z.B. hat man meist bei einer gebuchten 6000er Leitung nicht mehr als 4k. Und man kann nichts dagegen tun, da es in den AGBs festgehalten ist, dass Geschwindigkeitsschwankungen auftreten können. Und wenn diese Schwankung dauerhaft ist, ist das eben so. Ich wünsche dennoch viel Spaß bei der Klage!
 
@Maiestas: Quellen? Also ich hab bisher noch nicht erlebt, dass die Leute hier "abhängig" voneinander waren ... diejenigen, die 16MBit Anschlüsse haben, bekommen auch 16 MBit ... das kann ich dir deshalb sagen, weil darüber bei mehreren Leuten Filesharing Tools laufen und dort keiner einbußen im Upstream oder Downstream hat, wenn der andere am runterladen ist.
 
@Rheinfire: Traffic kostet Geld ... :) Und wer will hier klagen?
 
@voodoopuppe: also ich muss voodoopuppe recht geben. wenn ich einen vertrag abschließe, in dem steht, dass ich 50 mbit bekomme, dann hab ich auch 50 mbit zu bekommen. Da is es mir *****egal ob es da irgendwelche technischen hintergründe gibt, die mir das nicht ermöglichen. Dann solls eben ausgebaut werden. Da interessieren mich auch keine ports.
Und der verlgeich mit dem mett passt besser als mim auto. ...Ja so audi sagt, des ding fährt 250. schön. kanns in der stadt oder auf manchen autobahnen nicht ausnutzen. das stimmt, aber audi baut oder verwaltet ja auch nciht die verkehrswege, oder?
Wenn ich mir aber beim metzger 100g mett kaufe, und nur 50g bekommen, dann passt das hier doch schon besser als das beispiel mim auto.
 
@laboon: Es ist nur ein kleiner Unterschied ob die 50 mbit 24/7 garantiert zur Verfügung stehen oder ob es in der Regel zur Verfügung steht.
 
@[Elite-|-Killer]: Ich habe ja auch in einem Kommentar weiter oben EXTRA dazugeschrieben, dass ich nicht 24/7 volle 50 MBit will, sondern dass ich einen Großteil der Zeit (sagen wir mal >75% als Beispiel) die 50 MBit haben will.
 
@voodoopuppe: War ja auch nicht an dich adressiert. Und 75 % Verfügbarkeit der maximalen Bandbreite ist bei den meisten ISPs, denen ich keine miesen Geschäftspraktiken unterstelle, ja auch problemlos drin (wenn man nicht gerade in irgendeinem Bauerndorf wohnt). Ich habe z.B. mit meiner DSL 16000er Leitung das ganze letzte Jahr nicht bemerkt, dass meine tatsächlich nutzbare Bandbreite je unter 95% des Maximalwerts gewesen wäre (i.d.R. geschätzte 105 - 110 %). Dennoch würde ich darauf wetten, dass wenn alle an der entsprechenden Infrastruktur angeschlossenen Nutzer synchron versuchen würden die ihnen zustehende Bandbreite zu nutzen das ganz ziemlich schnell einbrechen würde. Aber da das nie vorkommt ist ein weiterer Ausbau zum aktuellen Zeitpunkt kaum rentabel. Wenn allerdings permanente Verfügbarkeitsprobleme bestehen, dann ist mir auch klar, dass man irgendwann unzufrieden wird. Aber mir sind eben auch genug Leute bekannt, die sich wenn einmal eine Stunde ein Engpass auftritt aufführen wie ein Kleinkind weil ihre Pornos nicht mit Fullspeed laden.
 
@[Elite-|-Killer]: Und um nichts anderes drehte sich mein eigentlicher Ausgangspost ...
 
"tötet das Internet" - Was ist das denn für eine Überschrift?
 
@sharky89: Bitte bitte bitte lies dir die Überschrift nochmal genau durch, anschließend liest du dir die News nochmal genau durch und wenn du es dann immernoch nicht verstehst, erklär ichs dir...ok?
 
@sharky89: Tötet nicht das Internet, töter lieber Mrs. Tingle ^^
 
Rein rechnerisch geht ja der Traffic dann sogar herunter weil keine ACK Pakete mehr versendet werden müssen.
 
@Heimchen: Das ganze ist ein zwei schneidiges Schwert. Klar es gibt keine ACK Pakete mehr...allerdings wie groß sind diese schon? Anstatt den ACK Paketen werden nun die Datenpakete sofort und ohne Rücksicht auf Verluste herumgejagd. Für mich ist die ganze Sache eher ein Glücksspiel.
 
@Heimchen: Die bauen aber ein eigenes Protokoll und nutzen UDP nur als Basis. P2P macht es IMHO erforderlich den Empfang eines Datenpakets zu quittieren, zumindest dann wenn man Dateien überträgt. Bei Streaming ist das nicht sooo wichtig. Da kann man auch mal auf 1-2 Pakete verzichten. Somit dürfte das fehlende ACK durch eine andere Variante ersetzt werden und damit auch Traffic verursachen.
 
@DennisMoore: Den News entnehme ich dass sie auf UDP umsteigen und nicht ein eigenes auf UDP Basierendes Protokoll benutzen werden.
 
@Gnahhh: "Der Umstieg auf das !! UDP-basierte !! BitTorrent-Protokoll werde gerade vollzogen" ... Es ist also ein neues Protokoll, welches als Basis das UDP-Protokoll benutzt.
 
@DennisMoore: Des bezieht sich auf des Bittorrent Protokoll nicht auf das UDP Protokoll -_- Dass du des überhaupt glauben konntest dass die einfach so ein neues Netzwerk Protokoll ausm Boden stampfen.
 
@Heimchen: Richtig, UDP ist schlanker als TCP. Aber UDP kann zu Paketverlusten führen (TCP sicher das ab). Daher ist UDP zwar eigentlich schlanker und führt zu geringerem Datenaufkommen, könnte aber bei schlechten Netzen zu erhöhter Kommunikation führen, da mehr Rerequest gesendet werden. Ich denke, die Diskussion ist müssig und rein akademischen Charakters. Es gibt andere Faktoren, die deutlich mehr ausmachen als UDP vs. TCP. Youtube abschalten würde bestimmt mehr bringen. :-)
 
@DennisMoore: Sowohl TCP wie auch UDP sind nur Transportprotokolle und dienen als Basis für höherwertige Protokolle, z.B. HTTP für Browser, SMTP für Mail, FTP für Dateitransfer, etc. Diese werden aber in TCP oder UDP-Paketen verpackt und erst auf den Zielrechnern interpretiert. TCP und UDP wiederum werden in IP-Paketen verschickt, diese wirderum z.B. in Ethernet-Paketen. Es werden keine Alternativen zu UDP oder TCP entwickelt, denn diese würde man nie durchsetzen können. Siehe IPv6, DAS ist ein neues Protokoll und an seiner Entwicklung und Einführung arbeitet man seit 13 Jahren.
 
@Gnahhh + DennisMoore:
Ihr habt beide recht und beide unrecht.
Eine Netzwerkarchitekur besteht aus mehreren Schichten.
Das heutige BitTorrent Netzwerkprotokoll (ein Netzwerkprotokoll in der Anwendungsschicht) setzt auf das darunrerliegende TCP-Protokoll (ein Netzwerkprotokoll in der Transportschicht) auf.
Das neue BitTorrent Netzwerkprotokoll (ein Netzwerkprotokoll in der Anwendungsschicht) setzt auf das darunrerliegende UDP-Protokoll (ein Netzwerkprotokoll in der Transportschicht) auf.

Auch HTTP, FTP, etc. sind EIGENE Protokolle auf Basis von darunterliegenden Transportschichtprotokollen. "Auf Basis" heißt hier nicht, sie nehmen UDP und basteln es um. "Auf Basis" heißt hier das neue Protokoll auf Anwendungsebene sitzt oben drauf.
 
@DSidious: Richtig. Darauf wollte ich hinaus. Das Bittorrent-Protokoll dürfte eine Rückmeldung benötigen wenn Dateitransfers durchgeführt werden. Dies kann UDP nicht bieten, also muß man das Problem umschiffen. Vielleicht durch ein Rückantwort-UDP-Paket vom Empfänger der Datei, vielleicht auch anders. Auf jeden Fall dürfte kein Traffic gespart werden. Ausgenommen sind da nur Streamingdaten, weils da nicht auf jedes Paket ankommt. Beim Videostreaming kann man das z.B. kompensieren.
 
"dass P2P-Verbindungen bereits rund 50 Prozent des Internet-Traffics " - P2P heißt nicht nur Torrent und Esel, auch Zatto ist P2P - und das völlig legal. Aber Propaganda ist eben das halbe Geschäft.
 
@mcbit: vlt wollen die ja auch auf udp umsteigen, damit die provider nicht mehr drosseln können (da ja voip-telefonie dies nutzt und viele "normalos" früher oder später feststellen würden, dass sie voip zuhause haben und das manchmal nichtmehr gut funktioniert :) )
 
@monte: dafür gibt es QoS
 
opa warum gibts kein internet mehr? ach ja weißt du junge die bösen raubkopierer haben das internet getötet.....
 
Leute, das wird nicht nur nackt UDP sein. Das höherliegende Protokoll in diesem Falle das BT-Protokoll wird wohl dann wieder diese Sicherungsfunktionen mitbringen, und das ganze Steuern. Is so ziemlich egal wie rum.
 
@legalxpuser: Solange das neue Bittorrent-Protokoll die wichtigen Kontrollfunktionen von TCP besser nachbilden kann (falls möglich), sehe ich auch keinen Grund für ein überlastetes Internet. Allerdings muss man sagen, dass TCP ausgereift ist und funktioniert - das neue Protokoll von uTorrent ist aber anfangs vielleicht noch nicht so weit.
 
Können dann die torrent schneller herunter geladen werden?
 
@RoadRunner88: du verstehst glaub ich nicht woran die geschwindigkeit liegt.. um so mehr du seedest ums so schneller wirds für andere, um so mehr sie seeden und um so mehr seeden um so schneller ist es für dich. Da die datei aber nicht von einem server kommt sondern meist von irgendwem mit einer mittelmäßigen internetanbindung und nur geringem upspeed und daher gehts ned schneller... wenns ganz schlecht geht würd ich dir raten den tracker deiner wahl zu ändern
So nebenbei, stell mal deine uploadrate auf unlimitiert, denn um so niedriger du die stellst um so mehr drosselt das programm deinen speed...
 
@Ludacris: Soweit bin ich auch schon, ich achte auch auf möglichst viele seeder, stelle den upload auf unbegrenzt und hab einen tcp port freigeschaltet. Genauso weiß ich ungefähr wie filesharing funktioniert.
Meine frage war ob das neue Protokoll vielleicht effizienter verteilt und es somit schneller geht, irgend einen Sin muss es ja haben, ein neues Protokoll einzuführen, das dazu auch noch mehr traffic erzeugen könnte, und der könnete sein, das eine bessere Verteilung schnellere donwloads ermöglicht.
Aber einige habe ja zu viel zu tun meinen Kommentar negativ zu bewerten als mir eine Antwort zu geben. Ich kenne mich halt mit dem Thema nicht so gut aus.
 
@Ludacris: Das stimmt nicht, man soll seinen Upload nicht auf unlimited stellen sondern soll 80% seines Max-uploads einstellen. Selbst wenn der upload auf 1kb steht drosselt das Programm oder der Client überhaupt nichts am downloadspeed O.o
 
@Smoke-2-Joints: Im großen und ganzen kann ich dir da zustimmen. Aber probier mal cfosspeed^^. Damit kann ich max upload geben und dennoch mit max ziehen. Natürlich nur max ziehen wenn entweder a) der torrent so gut verteilt ist und keine alöcher mit drann sitzen oder b) ich mehrere torrents mit mittelmässigen speed habe, da macht es halt die summe. EDIT: Ganz vergessen, wenn man natürlich das ganze Warezzeugs saugt, dann braucht man sich auch nicht zu wundern das oft der speed auf opentrackern scheisse ist, da sitzen schliesslich die meisten alöcher mit leechermods und haste nicht gesehen. Saug mal ne Linuxdistri und du wirst dich wundern das es auch vernünftige Leute gibt die vernünftig speed geben. Von ALTs reden wir schliesslich nicht, dort muss man schon glück haben wenn nicht die ganzen rootuser ein noch "erlauben" upload zu geben lol.
 
@RoadRunner88: sorry :$ aufjedenfall ist es so, dass wenn du mehr seedest, die geschwindigkeit für andere auch höher wird. Oft kann es dir passieren dass jemand mit einem rootserver (so wie ich oft) seedet, dann kann es dir passieren dass du in den peers eine adresse siehst die mit 8mb/sec seedet oder ähnlichem. Also wenn mehr geseedet wird, dann wirds auch für dich schneller, wenn nicht, dann ist der download für dich auch langsam.. das ist der grund warum ich prinzipiell RS / FTP bevorzuge :)
 
@RoadRunner88: Das UDP Protokoll selbst ändert denke ich nix am Downloadverhalten selbst. UDP ist eigentlich nur ein "schlankeres" Protokoll als TCP, verzichtet auf verschiedene Sachen wie Empfangsbestätigung für Pakete usw. - UDP feuert einfach die Daten in die Leitung und interessiert sich nicht dafür, ob es nun ankommt, oder nicht. Genauso gibt's keinen 3Wege Handshake, ob Verbindung nun aufgebaut wurde oder nicht - UDP feuert das Paket wenns angefordert wurde einfach ab - nicht mehr, nicht weniger. Was auf dem Weg mit dem Paket unterwegs passiert ist dem Protokoll sozusagen Wurst :)
 
@voodoopuppe: Wooow endlich mal ne vernünftige Antwort. Danke Voodoo!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles