Europol baut zentrales Cybercrime-Warnsystem auf

Recht, Politik & EU Im Gebiet der Europäischen Union soll ein neues Alarmsystem für Computerkriminalität entstehen. Dieses reiht sich in eine Cybercrime-Initiative der EU ein. mehr...

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Klingt nach einer guten Sache, auch wenn ich nicht ganz verstehe warum sowas nicht auch weltweit aufgebaut werden könnte, was noch viel besser geeignet wäre, wo Internetkriminalität doch oft über viele Ländergrenzen hinweg geht.
 
@loedl: Ich denk mal weil die Amerikaner die Sache dann komplett übernehmen wollen , die Chinesen keinesfalls mit Amerikanern und Europäern zusammenarbeiten würden , und es die Australier nicht Interessieren würde :D
Is nur ne Vermutung meinerseits :) Jedenfalls isses immer besser soetwas erst einmal in einem Rahmen durchzuführen, wo man sich sicher sein kann dass auch jeder Beteiligte mitzieht, anstatt neue Probleme wegen mangelnder Kooperation verursacht.
 
@loedl: Das ist ganz einfach. Es gibt Staaten wie Somalia, Kongo usw. da herrscht das blanke Chaos und da gibt es keinen, der sich für Internetkriminalität interessiert.
 
@loedl: Lol, weil jedes Land eine andere Auffassung von "Internet-Crime" hat. In America gehört alles was mit "Bomb", "Evil-USA", usw. zu tun hat als Crime, als wie in Deutschland Kreditkartenbetrug, etc. Und wie es in China aussieht wissen wir alle. Da ist alles Crime bis die Chinasi 2.0 a2 nicht alles unters Auge genommen hat, und mit OK freigegeben hat. Beliebte kriminelle Wörter in China sind zum Beispiel. "Youtube", "*.com", "freedom",....etc. Ne, spaß beiseite.^^ Ich denke mal, dass jedes Land verschiedene Schwerpunkte in der Priorität vergibt, wonach alle sonst aneinander vorbeireden, und das auf Dauer nicht Standhaft sein kann. Anderes Land - andere Gesetze. :)
 
Was passiert, wenn da wieder ein USB-Stick oder so abhanden kommt? Werden die Leute da öffentlich an den Pranger gestellt, weil sie Musik gedownloadet haben?
 
@darkdongle: Also ich zähle ja vieles unter InternetCrime (SPAM,Hacking,BotNetze,etc.) aber Filesharing ist hier glaube ich nicht gemeint. Schlisslich gibt es gegen Filesharer schon gewisse Sachen, wie etwa Firmen, die gegen die ermitteln und auch erstattete Anzeigen.
 
@loedl: möglich. Der Aufwandt wäre auch glaube ich zu groß, aber es bleibt nur abzuwarten :-)
 
Sinnlos...
 
Sowas ist doch mal deutlich sinnvoller als die üblichen Reaktionen der Politik zum Thema Internet, die sonst nur von "Alle Internetnutzer sind pöse Filesharer" bis "Alle Internetnutzer sind pöse Terroristen" reichen.
 
@bash: keine sorge, das system wird dann gegen filesharer etc upgegradet :)
 
@muesli: Aber ich finde es sehr interressant, dass die Politik auch auf größere "online Delikte" aufmerksam geworden ist als Filesharing.
 
Um was geht es also? Aufklärung tut Not, zuerst einmal geht es darum, mindestens 300.000 Euro Steuergelder möglichst schnell abzugreifen, die Kohle wird selbstverständlich nicht genügen. Dann werden sensationelle Entdeckungen gemacht, so wie etwa diese hier: http://redukt.org/albums/Random/hackers_bomb.jpg
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