Symantec: 'Piraten' lieben Spiele, Verlust aber gering

Filesharing Der Sicherheitsdienstleister Symantec hat für seinen kürzlich veröffentlichten "Report on the Underground Economy" nicht nur das Geschäftsgebahren von Viren- & Wurmautoren und anderen Internetkriminellen untersucht. mehr...

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Ist das nicht das gleiche wie das hier :
http://winfuture.de/news,43752.html
 
@MysticEmpires: Nein, nicht das gleiche! Das Selbe... :-)
 
Grade Spielehersteller haben bzw. hätten doch das Ruder in der eigenen Hand (gehabt) : Durch die permanent zu hohen Preise (glaubt ihr, die ganzen Kiddies würden sich jeden Monat 10+ Spiele leisten können?) wurden die Kunden langsam in das Filesharinglager getrieben und wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat, kommt man nur schwer wieder davon weg - vorallem, da man dann eine von Kopierrootschutzkits verschont gebliebene Version hat und ausserdem nicht mehr enttäuscht ist, wenn das Spiel grade mal zu 50% fertig ist. Blöd für die Industrie: Selbst wenn sie jetzt anfangen würden, ihre Spiele fertig und ohne Kopierrootschutzkits (und z.B. stundenlange Raubkopiermörder-Hinweise in Kinofilmen) rauszubringen, sind die vergraulten Kunden garantiert nicht mehr leicht zurückzugewinnen. Gut allerdings für die Industrie: Gute Onlinespiele werden aufgrund des benötigten CD-Keys gekauft - müsste man nur mal wieder solche Spiele produzieren :)
 
@monte: "Gute Onlinespiele werden aufgrund des benötigten CD-Keys gekauft - müsste man nur mal wieder solche Spiele produzieren :)" Oder einfach jedes Spiel an Steam koppeln :) So fangen die ganzen kiddys endlich an, Spiele zu kaufen (oder halt nicht). Heutzutage ist eine DSL-Flatrate genauso ein Lebensbestandteil wie ein Telefon oder ein Fernseher.
 
@winniepuscha: wie wenn steam da was machen könnte (solange es sich nicht um onlinespiele handelt...). einzig der preis ist für mich ein grund neuerscheinungen nicht (gleich) zu kaufen
 
@winniepuscha: Steam ist (leider) ebenfalls zu knacken, von allen möglichen Steam-Only-Spielen existieren durchaus Steam-Freie (und damit illegale) Versionen...
 
@chris1284: Steam wird immer größer nd Marktbedeutender. Mittlerweile gibt es sogar imme rmehr Spiele, die exklusiv nur über Steam vertrieben werden. Auch Games anderer Hersteller gibt es in dem Store zu kaufen (UT3, CoD4, Grid, Crysis Warhead, Stalker Clear Sky und viele andere). Die Betreiber der Plattform wollen sogar bald Musik und Filme anbieten. Somit würde sich Steam immer mehr durchsetzen und man könnte auch Singleplayergames dort vertreiben (man kann sich bei Steam im Offlinemodus anmelden und so alle Spiele spielen).
 
@winniepuscha: und somit cracken... bringt in sachen kopierschutz recht wenig (siehe hl2 und andere) solange man nicht online zocken will
 
Das ist richtig. Jedoch werden diese illegalen Versionen vom Onlinespielen komplett ausgeschlossen (Call Of Duty und UT z.B. kann man auch gecrackt online spielen).
 
ein interessanter Kopierschutz wäre doch, wenn nicht mehr die CPU die KI der Protagonisten und NPC's übernehmen würde sonder ein Server des Herstellers, so wären quasi auch Singleplayer-Spiele Online-Spiele aber was solls. Bei Counterstrike stört es ja auch niemanden. Ja sicherlich ungünstig bei Laptops oder wenn man sonstwo spielen möchte. Soll jetzt auch nicht heissen, dass ich das befürworte aber ein wirksamer Kopierschutz wäre es allemal. Counterstrike, Battlefield etc spielen ja auch viele. Hm na egal war nur ein Hirngespinst, wofür ich hier jetzt hoffentlich nicht allzu sehr verurteilt werde :-)
Ihr seid so gemein :-( bin jetzt total beleidigt, wegen der Minuse, den 1. Advent habt ihr mir versaut. Ab jetzt lese ich eure Kommentare gar nicht mehr, so :-P
 
@Fallguy: Was meinst du, welche Hölle bei Spielern weltweit los wäre, müsste man für ein Singleplayer-Only-Spiel die ganze Zeit Online verbunden sein? Nicht-Flatrate-Benutzer müssten sich dumm und dämlich zahlen... Und wer garantiert, dass diese Server auch nach einigen Jahren noch laufen? Am Besten wie bei EA, wo die Online-Server auch abgeschaltet werden, wenn das Spiel keinen Gewinn mehr bringt... Nee, da würde jedes Spiel, und wenns das Beste der Welt wäre, Null Absatz bringen... :)
 
@Astorek: Du hast vollkommen recht, Sicherlich auch nicht für alle Genre einzusetzen aber bei Konsolen sind die meisten auch daueronline und sicherlich auch sehr viele PC's. Eine KI benötigt sicherlich auch nicht viel Traffic. Die Zielgruppe wäre sicherlich eingeschränkt aber das Verhältnis zu den Raubkopieen deutlich besser. Bei den ganzen Flashspielchen störts ja auch keinen oder den kostenlosen MMO's. Werbung kann besser im Spiel platziert werden (Spiele vielleicht günstiger)
Ach egal war ja auch nicht ernst gemeint.
 
@winniepuscha: Wenn steam doch nur sowas wie eine alterskontrolle besässe, damit man auch die ganzen uncut sachen bekommt, würde ich dir sofort zustimmen. Aber dummerweise gilt selbst im onlinehandel: Konkurrenz belebt das geschäft. Nicht selten hab ich im laden um die ecke ein spiel günstiger gesehen als im steam store. Dazu kommt noch das ich z.b. die orange box in UK bestellen musste um sie uncut zu bekommen, was im übrigen komischerweise auch günstiger war als direkt im steam store zu kaufen. Irgendwie passt da was noch nicht ganz.
 
@RocketChef: Der Steamstore is teurer, das stimmt. Dafür kann ich Games (die nicht von Valve sind) ohne CD spielen und jederzeit runterladen (z.B. wenn ich CoD im Laden kaufe, muss ich immer die CD einlegen wenn ich es installiere/spiele). Ich bin mir aber sicher, dass die Alterskontrolle bald eingeführt wird (spätestens wenn Filme dort angeboten werden). Zumindestist das nicht schwer (man könnte z.B. seinen Account durch Kopie des Personalausweises bestätigen und würde somit Zugang zu Inhalten ab 18 erhalten).
 
@monte: ach das hauptsächlich spiele getauscht werden ist doch nichts neues, war schon zu c64 und amiga zeiten so
 
Offtopic: @RocketChef: wenn man Steam auf englisch stellt, dann sind doch die danach runtergeladenen Spiele uncut, oder irre ich mich da. Hab gestern mal Steam auf englisch gestellt, neu gestartet und danach halflife 1 geladen (hatte ich vorher nur auf cd und geschnitten aber nicht installiert sondern nur den key benutzt) also das game ist eindeutig uncut (ohne schrauben und muttern) :-D
 
@winniepuscha: Ohhh, bitte pass auf, was du sagst. Gleich kommen wieder die Leute die behaupten, dass Millionen, wenn nicht sogar Milliarden Deutsche, die Computer-Spiele nutzen wollen, kein Internet haben und nichtmal eine einfache Aktivierung machen könnten = Sarkasmus. Von mir jedenfalls ein +... hast absolut recht.
 
Steam ist absolut inakzeptabel. Online-Aktivierungen sind inakzeptabel. Weil eben nicht garantiert werden kann, dass die Aktivierungsserver auch in 10 Jahren noch online sein werden, allen Beteuerungen der Hersteller zum Trotz. Die "Gängelung" der Kunden durch Kopierschutzmechanismen ist inakzeptabel. Ein gutes Spiel verkauft sich auch gut (siehe Fallout 3). Ein schlechtes Spiel eher weniger. Es wird immer eine gewisse Anzahl an Kopien geben. Damit müssen sich Hersteller abfinden. Dies aber auf dem Rücken der Kunden auszutragen wird es nicht besser machen. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Und wenn hier einige meinen, dass es doch so toll ist, sich von Steam oder ähnlichem Müll abhängig zu machen, sage ich persönlich dazu: Nein danke!
 
@kinley: Es soll tatsächlich Leute geben, die zwar einen PC besitzen, deren Eltern ihnen aber keinen Online Zugang gestatten. Ich weiß ja nicht, welche Leute du so kennst, aber bei den Familien die ich kenne, und die sich um ihre Sprösslinge kümmern, ist dies durchaus so. Auch kommt es immer mal wieder vor, dass man grad keinen Zugang zum Netz bekommt, da der Provider oder die eigene Technik kurzfristig Schwierigkeiten machen. In dem Fall ist es inakzeptabel, sein Spiel in dem Moment nicht spielen zu können. Man hat schließlich dafür bezahlt. Abgesehen davon bin ich nicht bereit Einschränkungen in Kauf zu nehmen, weil andere Leute Kopien ziehen.
 
@Tuon: Ich weiß ja nicht, wenn Du so kennst, aber ich kenne KEINEN, der keine Internet-Flat daheim hat. Sogar mein 70 jähriger Paps und mein 66 jähriger Onkel haben daheim ne DSL6000 Flat. Und im Bekanntenkreis haben auch die Internet, die Kinder haben. Man kann einen PC mit Passwort versehen oder das Internet, damit Kinder nicht ohne Aufsicht dran gehen. Sich deswegen kein Internet zu holen ist doch blödsinn. Ich bin voll und ganz für dieses ganze Online-Check-Gedöns. Man muss aber ein System mit Methode dahinter haben. Was ist, wenn das Internet nicht geht wegen einem Ausfall? Z.B einen Offline-Account mit Offline Tagen, denn man wieder auffüllen kann. Was ist, wenn der Hersteller pleite geht, da muss ein Offline-Modus-Patch IMMER zur Verfügung stehen oder sofort von einem anderen Hersteller der Dienst übernommen werden. Problem ist, zuviele machen ihr eigenes Süppchen, anstatt sich mal zusammen hinzusetzten. Dämlich Kopierschutzverfahren, DVD-Abfragen usw....das ist doch Zeug aus dem letzten Jahrtausend :-) Steam geht aber in richtige Richtung. So steinigt mich :-D
 
@The Sidewinder: Ich sagte nicht "kein Internet holen", ich sagte, bzw. meinte "der Rechner des Sprösslings hängt nicht am Netz". Und davon kenne ich viele.
 
@chris1284: steam ist sehr leicht geckrackt, und du musst nur die gehackten server auswählen, dann kannst du online zocken und das machen viele menschen :P
 
40 Mrd Verluste.... so ein quatsch!!! Nicht jeder der etwas zieht, würde es kaufen, wenn keine Möglichkeit des Downloads bestehen würde. Das genannte Beispiel Photoshop ist hierfür super. Jeder 2. hat Photoshop, braucht aber kaum welche der Funktionen. Gäbe es keine Möglichkeit, Photoshop zu ziehen, würde niemand in den Laden rennen und Photoshop kaufen, sondern alle würden Gimp & Co. nutzen.

Darüber hinaus wird es Adobe sogar Geld einbringen, dass Photoshop so oft gezogen wird. Dadurch, dass es jeder kleine Grafiker hat, ist Photoshop zum Standard geworden und wird aus diesem Grund auch von Unternehmen viel häufiger gekauft, da die Mitarbeiter Photoshop kennen. Gäbe es keine Möglichkeit, Photoshop "kostenlos" zu bekommen, würden sich ein Großteil der Grafiker nur mit Gimp oder so auskennen und somit würde auch Gimp häufiger in den Agenturen genutzt...

Ich habe mal gelesen, dass früher sogar Spielehersteller Cracker inoffiziell damit beauftragt haben, die Software ins Netz zu stellen, weil sich dadurch das Spiel häufiger verbreitet hat und somit bekannter wurde. Das hat dazu geführt, dass auch die Käufe nach oben gegangen sind.
 
@R4v3r: "würden sich ein Großteil der Grafiker nur mit Gimp oder so auskennen" Dir ist aber bewusst, dass die meisten der Grafiker eine Ausbildung u.a. in PS genießen und es von daher trotzdem bedienen können??? Nur weil man das privat nicht nutzen könnte, lernt man es ja in der Ausbildung trotzdem normal zu bedienen. Ich nutze es auch nie zu Hause und komme blind damit zurecht... Käse...!
 
@R4v3r: Microsoft hat das auch mal so gesagt. Sie sind zwar gegen Raupkopierer aber wenn was kopiert wird sollte es wenn möglich ein Microsoft Produkt sein. Die Begründung - wenn jemand X-Beliebige Windows Versionen gezogen hat wird er irgendwann sicher mal Windows original kaufen und nicht Mac.
 
@R4v3r: Das ist doch immer die selber Laier. Jede gedownloadete Software wird mit einer gekauften Lizenz gegengerechnet. Genauso wie beim PayTV jeder Schwarzseher als nicht gewonnener Abonnent gilt. Und jedes gezogene Musikalbum entspricht natürlich einem nicht gekauften Musikalbum. Ich glaube diese Milchmädchenrechnung wird bei den Konzernen nie verschwinden. Das entschuldigt natürlich nichts, zeigt aber wie eingebildet die Konzerne sind. ... Übrigens: Grafikern nutzt GIMP überhaupt nichts, denn spätestens bei Farbprofilen (ICC) ist bei GIMP Ende der Fahnenstange. Mehr als ein Basic-Malprogramm ist es einfach nicht.
 
@R4v3r: recht hast du! also ich mache das eigentlich so ich gucke mir das spiel an und wenn es gut ist wird es gekauft. GTA 4 z.b. tolles spiel, HL 2 damals tolles spiel, alles legal meins. Und das sagen auch die Verkaufszahlen, ist ein Spiel wirklich gut, wird es auch gut verkauft! Raubkopien schaden etwas, aber gleich die Anzahl der Raubkopien auf Verluste hochzurechnen ist kompletter Blödsinn! Und die Sache mit dem Kopierschutz, ich kann eigentlich den Herstellern nur raten, den einfach wegzulassen anstatt geld da reinzupumpen! An der Zahl der Raubkopien wird das kaum was ändern. Und was MS angeht, sie machen alles richtig derzeit, günstige Preise, top Produkete RESPEKT von mir! Da kauf ich gerne eine legale Vista Kopie!
 
Regelpreise = Regalpreise, oder nicht?
 
@R4v3r: Nein, sondern der Normalpreis.
 
@R4v3r: Regelpreise ist schon korrekt. Abgeleitet von "in der Regel", also gewöhnlich.
 
Wen wunderts eigentlich? Jedweder Softwarehersteller hat von Ökonomie überhaupt keine Ahnung, Spieleschmieden sind die schlimmsten und die Desktopanwendungen-Hersteller sind nicht wirklich besser. Die Spieleschmieden z.B. versuchen das "coolste" Game überhaupt zu programmieren, für das man natürlich die aktuellste HighEnd Hardware braucht. Schaut man sich diverse Verkaufsstatistiken an, stellt man fest, dass nichteinmal 1 von 1000 PCs die minimalen Voraussetzungen für ein aktuelles Top Spiel (sagen wir z.b. TR Underworld) erfüllt. Die Menge der potentiellen Käufer ist also eh schon winzig klein, und die der tatsächlichen Käufer noch kleiner. Das muss man mit hohen Preisen kompensieren bei 50+ US$ Entwicklungskosten... man schaue sich Sins of a Solar Empire an... ein Spiel das selbst auf der Uraltkiste (8 Jahre) meiner Freundin spielt... 600.000 Exemplare verkauft bei NUR 1million US$ Entwicklungskosten.. tja ja. Und Desktop Anwendungen... der Markt wird überschwemmt, die gleiche Software gibt es in zig Varianten, von denen keine wirklich innovativ oder gut ist... und dann auch noch 30-50 EUro kostet. Naklar, vor allem wenns das gleiched auch noch als Freeware gibt.
 
@dm04: 1 von 1000? klar wenn man nicht die zielgruppe befragt........
die games sind doch für gamer und die gamer haben in der regel halbwegs aktuelle hw
 
@chris1284:
Ich sagte sogar "nicht einmal". Umfragen sind zwar schön und gut und geben einem eine Ahnung, aber das ist halt nicht alles. Laut Verkaufsstatistiken haben 8 von 10 Haushalten in der Westlichen Welt einen PC und nicht 1 von 1000 davon erfüllt die "MidRange" Voraussetzungen. Natürlich haben die Zocker aktuelle Hardware, aber sie sind trotzdem nur eine kleine Gruppe (im Vergleich zu allen PC Besitzern). Wenn man Ökonomisch wirtschaftet, dann versucht man so viele Kunden wie möglich (also auch Nicht-Spieler) zu erreichen, mit einem Spielprinzip, das auch einen "nicht Super-Zocker" anspricht und einem Spiel, für das man nicht die teuerste Hardware braucht (der PC ist für sehr sehr viele Leute nach wie vor nur ein Werkzeug und kein Spielzeug). Oder meinst von den 600.000 SoSE Käufern sind alles Profi-Zocker? :)
 
@dm04: das problem ist nur das die spieleschmieden für spieler produzieren nicht für pc-besitzer im algemeinen. warum sollte ich was produzieren was alle nutzen könnten, aber nicht wollen/brauchen? das nenn ich nicht ökonomisch sondern an der zielgruppe vorbei produziert. die zielgruppe sind die gamer nicht die 30jährige mutti die nur chatten und mails verschicken will. was nützt ein spiel das auf ihrer kiste laufen würde aber von ihr nie gekauft werden würde. die spiele die dieser gruppe von anwendern spielen würde sind auch für diese gruppe (und deren hw ) gemacht (solitä, majong, sudoku usw usw) und gibt für 5€ im supermarkt. diese gruppe will keine dicke grafik usw, sie wil unterhalten werden und das wird sie von entsprechendne anbietern. genau so gibt die spiel mit dicker grafik für gamer (die halt auch nen entsprechenden gamer-pc haben) mit den höheren hw-anforderungen (von nix kommt nix, dicke grafik braucht halt etwas mehr leistung).
 
@dm04: Also sry aber mM nach redest du absoluten Schwachsinn. Was heisst die haben von Ökonomie keine ahnung? Hast du ne ahnung was es kostet n spiel herzustellen. nehmen wir mal 3D animation. Schau dir mal an was ein Lehrgang für Maya kostet...mal abgesehen von der Software selbst...dann kannst du schnell rückschlüsse über das erwartet gehalt ziehen. Dann die ganze hardware die dazu gekauft werden muss. aber egal...Vielleicht solltest du mal über den Beckenrand von Computerbild schaun dann würdest du sehen das es sehr wohl aktuelle spiele gibt die auch ohne high-end-zeugs laufen. Rain-Slick oder Left 4 Dead mal als gutes Beispiel.
Allerdings muss ich sagen das hier in England interessanter weise die spiele bei der veröffentlichung rund 22Euro kosten und später meist so auf 28 euro erhöht werden während sie ein land weiter...dtl...gleich mal 50 oder 60 kosten. Also liegt der Preis wohl weniger an den Spieleherstellern selber. Aber wozu sich mal informieren wenn doch eine einfache behauptung so nahe liegt.
 
@Vaansinn: computerbild lese ich nicht. habe nicht behauptet das aktuelle spiel nur auf high-end hw laufen (bitte text richtig lesen). es ging einzig und allein um deine aussage das die spielehersteller games für die breite masse (an menschen und deren hw) produzieren sollte. die breite masse spielt nunmal nicht diese games die viele spieleschmieden produzieren (siehe beispiel). natürlich kann man sachen produzieren die jeden ansprechen (was sehr sehr schwer wird), nur die frage ist will man das? dein england-beispiel kommt ein wenig, naja nicht passend. preise standen nie zur diskusion, das sie in d überzogen sind steht fest
 
@Vaansinn:
Im Originalbeitrag habe ich das Wort "Millionen" vergessen, sollte also 50+ Millionen heissen. Ich denke also schon, dass ich so eine grobe Vorstellung von den Kosten habe. Weiss trotzdem nicht, was du mir genau sagen möchtest?
 
@chris1284: DIR hab ich gar nich geantwortet ^^
@ dm04: Ich mag einfach nur dieses ganze gemecker über die Kosten der Spieleindustrie nich wirklich. Und verallgemneinerungen sind ja wohl das schlimmste..:"Die Spieleschmieden"...weil ja auch ALLE gleich sind...
 
@chris1284:
Ich glaube du lebst in der Vergangenheit :). 30... das ist wohl meine Generation, ich bin ein Profizocker, meine Frau, 30, ist eine Profizockerin, meine Schwester (30) die immer PC Spiele für kindisch und dämlich gehalten hat, spielt regelmässig. Ich habe sogar schon meine Mutter die echt nichts mit PCs am Hut hat gesehen, wie sie AUtorennen gefahren ist. Ich kenne viele 50-70Jährige die begeisterte "Zocker" sind. Vergiss nicht, diejenigen die Mitte/Ende der 80er angefangen haben, dürften heute wohl um die 40+ sein. Die Zeiten wo "digital" Spiele verpönt waren, sind schon lange vorbei. Sicherlich kaufen solche Leute nicht 2 Top-Titel im Monat wie ein Profi-Zocker, aber sie sind trotzdem potentielle Käufer (und die Wahrscheinlichkeit steigt immer mehr). Und im Ernst, selbst Profi-Zocker kaufen nicht soviele Spiele... vielleicht 2 im Jahr, der Rest wird "geklaut" :). Und die Gründe dafür stehen oben, zu hohe Entwicklungskosten bei einer zu kleinen Gruppe an möglichen Käufern, resultiert in überhöhten Preisen, was die Zahl der tatsächlichen Käufger weiter reduziert. Und diejenigen, die tatsächlich noch Geld für Spiele ausgeben, werden von der Spieleindustrie wie Kriminelle behandelt mit schwachsinnigen Kopierschutzverfahren, die letztendlich sowieso nichts bringen. Das SecuROM von Drakensang hat mir den Win Explorer zerschossen (ja es gab ein fix aber trotzdem), und nach einem Kurzschluss im PC ist meine Festplatte "abgeraucht" und Sacred2 kann nicht mehr zurücklizensiert werden, und ich kämpfe jetzt seit Wochen mit dem Support darum, das Spiel wieder freizuschalten. Nein danke, nie wieder :)
 
@Vaansinn:
Aha das war es was du wolltest :). Ich meckere nicht über die Preise, die sind mir ziemlich egal. Sie sind aber ein Teil dieses ewigen "Piraterie" Kreislaufs. Und der lässt sich denke ich nicht mehr unterbrechen. Je länger die Entwicklung (Technik etc), desto teurer, aber desto kleiner die Menge der möglichen Käufer. Resultat: höherer Einzelstückpreis. Das ist eine Tatsache :). Natürlich sind nicht alle "Spieleschmieden" gleich, aber viele. Mal im Ernst, welcher "Top Schmiede" verzichtet auf HighEnd Technik und welcher "Top Publisher" auf DRM? Stardock ist die einzige Firma, die ich kenne.
 
Kumpel des Kumpels , zog irgendwo Spore, machte 2-3 tage rum , fazit gefällt mir nicht, gelöscht , ende, Ist doch besser wie kaufen und ärgern oder?
Wo hat er einen geschadet??
 
@Wlimaxxx: Hehe naja etwas verquere Weltanschauung. Besser wäre da zur Videothek fahren, Spiel ausleihen, probieren und dann entscheiden ob es gekauft werden sollte. ODER wie bei Windows 30 Tage Zeit zum registrieren/ Lizenz kaufen einführen. 49 von 50 Spielen würden nie registriert , weil sie in 5-8 Stunden durch sind. :-D
 
@Wlimaxxx: Okay ebi älteren Titel hätte ich gesagt: Bei Nichtgefallen verkaufst es als gebrauchtes Spiel. Bei den neuen Kopierschützen ist es ja nicht so einfach, da man sich ja nach den 3 Regelinstallationen ja an die Hotline wenden muss. Das wird sicherlich paar Gebrauchtspiel-Spieler abschrecken^^
 
Is irgendwie klar das es nur Spiele sind. Denn Programme und Betriebssysteme gibts genug ebenbürtige Freeware Alternativen. Vll sollten manche Softwarefirmen auch mal daran denken Schüler oder Studenten Versionen zu verkaufen wie zum Beispiel bei Microsoft. Denn es gibt sicherlich viele Jugendliche die sich solche Programme nicht leisten können und dadurch aber viel lernen könnten oder auch für den Beruf/Uni brauchen
 
@Motherbrain: Also von den meisten sachen gibts auch studentenversionen. zB ne einjahres Lizenz für Maya gibts für 77 pfund = 92€ bei mir hier. Nun gibt es durchaus unterschiede zwischen den ländern aber "generell" wird es durchaus angeboten. Nur ist das für ne firma auch mit sehr viel mehr verwaltung und papierkram verbunden und sollte von daher nicht als "selbstverständlich" angesehen werden.
 
@Motherbrain: danke, du triffst den nagel auf den kopf. ich bin derzeit in der 10.ten Klasse, mache aber bald (hoffentlich) eine Ausbildungs zum Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung), da ich mich mit der Materie auseinandergetzt habe und es mir spaß macht.
Die Sache mit den .NET Express-Editions ist schon super gemacht, wenn es dass auch für Office gäbe... Denn 60€uro mach ich bei 20€Taschengeld im Monat mal nicht eben locker :/
 
@monte: du hast genau ins schwarze getroffen!
 
Ist das ganze Verwunderlich. Betriebssysteme sind schon beim PC dabei also muss man es nicht mehr kopieren.

Und zum anderen, wann begreifen die endlich, dass die meisten die Software, Filme, Musik usw nicht gekauft hätten, nur weil sie es runtergeladen hätten.

Wenn sich jemand z.B Office 2007 illegal runterlädt und es wäre nicht gegangen, dann hätte er es vielleicht nicht gekauft sondern sich einfach das kostenlose OpenOffice runtergeladen.

So so kann man alle Programme durch kostenlose Freeware ersetzen.

Nur bei Spielen funktioniert das nicht. Drum werden sie am meisten kopieren.
Und mit leichter Ironie vielleicht ja auch wegen den neuen Kopierschutzsystemen die sich bei ehrlichen Käufern tief ins System einnisten.
 
welcher ottonormal gibt denn schon 1300€ für photoshop & konsorten aus??? wenn sich das lohnt und man das amateurmäßig macht und auf höheren eben dann solls so sein, aber sonst? davon mal ab, es gibt reichlich gute und viel freeware auf dem gebiet, zB für ottonormal. gute firewalls gibts auch als freeware. ich selbst nutze die von windows. virenscanner habe ich nicht und ist auch nicht nötig. hab immer wieder nach paar monaten "panda antivirus installiert und drüber laufen lassen. das meiste wo was ist, findet sich in den cookies wieder vom browser. so zumindest bei mir. ansonsten windows richtig einstellen dann klappt das schon. auch immer wieder mal im task manager gucken was so nebenher läuft und sich mal fragen was das ist. letztlich muss das jeder für sich entscheiden. außerdem soll sich nicht wieder symantec zu wort melden die sich genauso wie microsoft verhalten und neue pc standartmäßig mit norton ausrüsten. dafür bekommen sie ja schießlich kohle. mehr als 90% vom potentiellen markt kann man sich ja wohl kaum noch sichern. das erinnert an m$ wo die sich auch beklagt haben das sie vista nicht "MEHR" absetzen können oder eben nicht genug absetzten können. kein wunder. mehr als 100% den potentiellen markt zu beherschen geht kaum noch, oder?
 
also das mit den HTML-Editoren finde ich etwas merkwürdig. Da gibt es tausende kostenlose und eigentlich würde dafür sogar der uralte dos Editor reichen.
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