Erstes großes Label mit über 50% Umsatz im Netz

Musik- / Videoportale Atlantic Records, eine Tochter der Warner Music Group, hat es als erstes größeres Label geschafft, den überwiegenden Teil seines Umsatzes in den USA im Internet zu generieren. mehr...

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"Erstes großes Label mit über 50% Umsatz im Netz" Sollte es nicht "aus dem Netz" heißen? Ich versteh die Überschrift eher so, dass jetzt ein neues Label mit 50% Umsatz ins Netz gegangen ist :/
 
@tann: Ich versteh die Überschrift eher so, dass jetzt ein neues Label mit 50% Umsatz ins Netz gegangen ist. Genau das hatte ich auch gedacht als ich die Überschrift gelesen habe :-)
 
@tann: ich hab den Artikel nur gelesen, weil ich mir unter der Überschrift nichts vorstellen konnte. Vielleicht eine neue Art bei WF um Leute die Artikel nahe zu bringen...
 
@CruZad3r: Als wenn die wüssten was sie schreiben, bzw. lesen, was sie schlecht kopieren.
 
kein wunder. musik-cds in dem sinn sind einfach out. heutzutage brennt man sich eine cd mit zig mp3s drauf.
 
@hjo: Geschmackssache. Ich finde iTunes super, aber die Alben meiner Lieblingsband möchte ich einfach "anfassen" können. An digitale booklets habe ich mich noch nicht so gewöhnen können/wollen.
Einzelne Titel kaufe ich mir inzwischen aber nur noch per Download.
 
@hjo: naja, cds werden grundsätzlich nur noch aus loyalitätsgründen gekauft. wenn es bei eitjunes die cover wenigstens zum ausdrucken gäbe, aber ich kann mit den dateien nix anfangen. das is so wertloses zeug, ich liebe es im booklet zu stöbern, texte nachzulesen usw. und billiger is itunes auch net.
spricht eigentlich im moment nix für online einkäufe von musik.man muss zu viele abstriche machen, ohne vorteile zu haben.
 
@.Omega.: Genau, die Lieblings-Alben habe ich am liebsten auf einer CD. Habe mir erst vor kurzem wieder eine CD gekauft. :-) Einzelne Songs suche ich via Google als legalen DDL oder beziehe sie von einem Freund. intitle:index.of :-) Ansonsten: Webradio hören, da hört man dann auch mal was neues. P2P habe ich schon seit einer halben Ewigkeit nichtmehr verwendet, ausser für Linux-Images (da ist mir Bittorrent lieber als ein normaler Download, da ich so indirekt das Entwicklerteam unterstütze durch die entlasteten Server). Achja, noch was: Open Music ist bereits zu einer guten Konkurrenz zum normalen Musikgeschäft geworden. z.B. www.jamendo.com
 
die ganze überschrift ist irreführend
 
@Nippelnuckler: Die ist in der Tat sehr schlecht gewählt :)
 
15 Jahre sollten auch ausreichen um zu erkennen das ein Geschäftsmodell veraltet ist. Hoffen wir das dies Schule macht und die MI endlich aufhört rum zu jammern.
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