Vista: Upgrade-Probleme machten HP zu schaffen

Windows Vista Als Windows Vista auf den Markt kam, gab es teilweise massive Probleme beim Upgrade auf das damals neue Betriebssystem. Wie groß die Schwierigkeiten waren, zeigen nun offen gelegte E-Mails, in denen sich der Chef von HP bei Microsoft beschwerte. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
HP hatte genug Zeit, um alles vorher zu klären!
 
@DARK-THREAT: mann bist du schlau
 
@DARK-THREAT: Woraus schliesst du, dass die Zeit zum Testen und vorallem zum Beheben aller moeglichen Fehler auf allen erschienen und erscheinenden Geraeten zu dem Zeitpunkt ausreichend war?
 
@DARK-THREAT: und du hattest genug Zeit dein Gehirn zu nutzen, bevor du so nen Senf von dir gibst
 
@sTr: Schön wie es wieder ist, ne? Wenn Einer auf einen einschlägt müssen Andere das auch tun, oder? Microsoft hatte den Firmen (auch HP) genügend Zeit gegeben, um alles Mögliche zu klären. Egal in welcher Angelegenheit.
 
@DARK-THREAT: sitzt du da im aufsichtsrat oder woher nimmst du diese wohlformulierten und reflektieren insider informationen
 
@DARK-THREAT: Peace. =)
 
@DARK-THREAT:

Ich arbeite selbst bei HP und kenne daher die Probleme die auftraten...
Jetzt würde ich gerne mal von Dir wissen, da Du ja offenbar über alles bescheid weisst, welche Probleme es denn so gab?
Ein paar Sätze schreiben, Firmen schlecht reden und sich als Überguru hinstellen kann jeder!
Inhalt in deiner Aussage kann ich leider keinen erkennen.
Man sollte auch mal seine Aussage genau begründen können wenn man schon Kritik übt!

Also...ich würde mich über eine Begründung freuen und komm nicht mit HP hatte lange genug Zeit...die Probleme hatten damit nichts zu tun!
 
@JackSlain: Ich würde gerne mal wissen (auch von andere Beteiligten), wo ich mich als "Überguru" und "Alleswisser" hier ausgebe. Ich habe noch nie behauptet, dass es genau so ist. Die Kommentare sind dazu da, SEINE Meinung darüber zu sagen, und es ist nunmal meine Meinung zu dieser News. Das hat rein garnichts damit zu tun, was ihr behauptet.
 
@DARK-THREAT:

Und wieder eine Aussage ohne Inhalt...
Jetzt sag mit doch mal welche Probleme vorlagen...
Wieviel Zeit hatten wir den zum testen...was konnten wir testen?
Sag mir doch mal einfach irgendwas zu dem Prozess den HP durchgeführt hat.
Ich glaube nämlich das Du einfach was schreibst von dem Du absolut keine Ahnung hast!
 
@JackSlain: das ist hier normalzustand
 
@DARK-THREAT: peace :)
 
HP sollte sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, dessen erste Software auf einem Vista (mit oder ohne Servicepack) auf Fertig-PCs bzw. Notebooks war eine Katastrophe , das Starten des Notebook dauert lange und der Desktop hängt ständig . Das Vista läuft erst angemessen nachdem man das HP SoftwarePacket deinstalliert und nochmal mit aktuellen Releases ersetzt.
 
@~LN~: Wozu braucht man überhaupt den ganzen HP-Schnickschnack? Ich nutze auf meinem HP-Notebook keine HP-Software (Vista Business [kostenlos von meiner Uni] gleich neu installiert, nachdem ich das NB gekauft habe). Habe ich dadurch irgendwelche Nachteile? Bietet die HP-Software irgendetwas interessantes?
 
@seaman: Recht gut durchdachte updatemöglichkeiten für die gesamte Hard und Software des Notebooks inklusive BIOS. Man kann es auch so konfigurieren, dass es nicht automatisch startet. Allerdings ist ein Sprücheklopfer, wie LN, damit exorbitant überfordert. :-)
 
Ich erinnere mich gut daran als meine Frau ihr neues HP Notebook mit Vista auspackte und das total mit irgendwelchen unnützen Tools vollgestopft war.

Zum glück hatten sie den Key draufgepackt, so konnte ich das ding mit meiner Systembuilder DVD sauber neu aufsetzen, danach war das Ding schön flott und die CPU nicht bei leerlauf auf 20% sondern bei 0-1%
 
@cathal: Das passiert Dir heute mit jedem Notebook. Bei meinem Lenovo wars nicht anders!
 
Diese OEM Pc's oder Notebooks sind eh für Leute die sich Windows nich selber installieren können^^
Diese ganze unnötige software braucht nämlich niemnad :D
 
@T0b1: Naja, leider sind halt nicht alle solche Cracks wie wir. Die alleinerziehende Mutti, die das Teil bei MediaMarkt kauft, ist dann auf sich alleine gestellt.
 
@T0b1: ja das ist wirklich ärgerlich was die OEMs alles auf die platte laden wenn man das setup ausführt. was bleibt ist neuinstallation, so man eine weitere lizenz hat und dann selektieren was drauf gehört. ganz umsonst sind oem treiber und software nicht.
 
@T0b1: soso, diese ganze oem software braucht niemand? - dann wüsst ich gern wie du z.b. ohne ibm software auf nem thinkpad den festplattenschutz aktivieren kannst, das ist ein ding der unmöglichkeit, da muss leider das ibm tool für den aktiven festplattenschutz her, dass die entsprechende verbindung zwischen der hardware und windows herstellt - nicht alles, was die hersteller aufspielen ist unnütz, auch wenn meistens unnützes dabei ist - vor einer neuinstallation sollte man das jedenfalls immer gut untersuchen und die entsprechenden treiber und tools parat halten - gruss yergling
 
@yergling: Den Sensor vom Thinkpad, der Beschleunigung misst, lässt sich nicht nur für das ansteuern des Einparkens der Festplattenschreibköpfe im Falle eines Sturzes nutzen, der lässt sich auch als Diebstahlschutz einsetzen: http://tinyurl.com/yw76u4 Aber das ist nicht bei irgendwelcher OEM Software dabei. :-P Übrigens sind die Windows Benutzer, die Thinkpads benutzen, über die OEM-Tools durchaus auch bei Thinkpads der Meinung, das die das System schnarchlahm machen und für hohe Systemauslastung sorgen. Oft wird auch auf Thinkpads eher das Plattmachen und neuaufsetzen ohne diese OEM-Tools empfohlen für ein flotteres System, den die "ThinkAdvantage" Tools sind dafür berühmt-berüchtigt, auch eine Menge Probleme einzuschleppen.
 
Ich glaube bei einer solchen Diskussion sollte man schon zwischen Systemtools und Testversionen sowie Spyware unterscheiden. Ersteres, die Systemtools sind unheimlich nützlich auf den Rest kann ich persönlich aber gut verzichten. Allerdings ist das eine zusätzliche, und nicht grad geringe Einnahmequelle für den Hersteller. Blöderweise musste ich schauen wo ich eine Original Vista DVD bekomme um nicht nach Neuinstallation der Image DVDs den gleichen Sch*** zu haben. Da sollte man schon noch ne Wahl haben find ich.
 
@T0b1: Ich glaube es gibt keinen einzigen der Vista nicht auf einer fabrikneuen Festplatte installieren kann. Gehört irgendwie nicht viel dazu ein paar Mal auf Weiter zu klicken und evtl. noch den Produktkey von der Packung abzuschreiben. Wer das nicht hinkriegt braucht keinen Computer, sondern erstmal einen Computerbedienkurs an der VHS
 
@DennisMoore: ja nur leider trauen sich potenzielle oem kunden gar nicht erst an eine neuinstallation heran. die haben soviel angst den pc kaputt zu machen (unbegründete angst :D), das sie lieber gleich zu einer oem version greifen...
 
Uh uh uh, immer wenn Verantwortliche behaupten sie hatten von nichts gewusst, sollten zumindest bei uns Deutschen die Alarmglocken klingeln. CDU-Spendenaffäre, Siemens Affäre, Telekom Datenpannen & Bespitzelung u.v.m.
 
Um mal jetzt beim Thema zu bleiben, ich denke fast jeder hatte Probleme mit dem Upgrade, zumindestens wenn man es vorm SP1 versucht hatte. Für HP ist es nur besonders ärgerlich, weil die Kunden hier kosten verursaachen. Vom Imageschaden für die Firma mal ganz abgesehen, weil die Kunden dann einfach denken: Mann, wie schlecht ist denn dieser HP Computer ! Im Interesse aller Computernutzer sollte Microsoft endlich mal von vornerein anständige Arbeit abliefern. Es kann nicht sein, daß ein BS rauskommt und man weiß schon vorher, laufen wirds erst ab dem SP1 halbwegs korrekt.
 
@Dario: applaus, holt ihn raus. aber ganz ohne spass stimme ich dir zu, vor allem das 'laufen wirds erst ab dem SP1 halbwegs korrekt'. hatte heute ein gespräch mit ms leuten. win7 wird die sache auch nicht wirklich ändern, man ist wohl dabei das os kompatibler und vor allem performanter zu machen, aber win 7 scheint wirklich vista r2 zu werden und das wird vorraussichtlich 2010 auf den markt kommen. geplant ist das erste halbjahr 2010. erst win8 (acht) wird den neuen kernel beinhalten und das halten was ms seit 2004 mit codename blackcomb verspricht. die zwischenversion win7 ist nur da um das unbehagen über vista zu nivellieren. o-ton eines ms mvps "trust me ... they know you hate vista". windows 7 ist also kein 'major release' und danach schaut es ja auch wirklich nicht aus. ich werde versuchen in den nächsten tagen das zu posten was ich neues über win 7 und win 2008 r2 gehört habe ...
 
@Dario: "Im Interesse aller Computernutzer sollte Microsoft endlich mal von vornerein anständige Arbeit abliefern" Das Problem ist doch, dass das BS immer komplexer wird, weil man jeden Müll in das BS packt. Will der Kunde DRM, nein! Will der Kunde UAC, nein! Will er ne Aktivierung, nein.Es gibt massig Featureds in Vista, die kein Schwein haben will. Das Ganze bläht Vista auf, mehr Code mehr Bugs. Das beste Argument gegen Raubkopien ist keine Aktivierung sondern, fehlerfreie, trojanerfreie Originalsoftware mit nem anständigen Preis. Wenn sie bei Windows 7 an Vista anknüpfen werden sie mit dem Image zu Win98 Zeiten zu kämpfen haben.
 
mir kommt schon wiieder dir Wurst!
Das Vista-Logo, ob nun Capable oder Premium klebt der Hersteller auf das Pridukt. In diesem Fall HP. Und wenn nun diese nicht in der lage sind ihre Hardware auf kompatibilität und leistungsfähigkeit für Vista zu testen, bevor sie es damit auf den Markt bringen, tut es mit Leid! Was hat MS damit zu tun?! Vista läuft auch ohne SP1 auf einem DualCore mit 2 Ghz, 2GB RAM super! Was für 2007 nicht nicht zu hoch angesetzt war. Auch das Aero Dx9 benötigt hat JEDER von vornherein gewusst. Erschwerend kommt hinzu, dass es ein Testing-Tool gab, um die Leistung u. Fahigkeit für Vista zu bestimmen. HP sollte mal lieber ihre Techniker und Entscheider erneuern!!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte