Forscher: "Internet ist nicht schlecht für die Jugend"

Forschung & Wissenschaft US-Forscher haben erstmals in einer länger andauernden Studie die Auswirkung des Internet auf die Entwicklung von Jugendlichen untersucht. Ihr Fazit ist überraschend positiv. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
"US-Forscher haben erstmals in einer länger andauernden Studie".... Das reicht schon um zu wissen das "extrem neue" und "super interessante" Ergebnisse folgen müssen....
 
@Stefan_der_held: Für dich vielleicht nichts neues, aber die einzige Chance die ewig meckernden Skeptiker (Eltern: "Häng nicht die ganze Zeit vorm Rechner, mach doch auch mal ..." - wer kennt das nicht?) nach und nach vom Gegenteil zu überzeugen.
 
@JMK4189: Genau so ist es !!!
Wer heute kein ICQ, MSN oder ähnliches hat, ist für die meisten doch ein "Hinterwäldler". Den meisten Kontakt zu anderen Jugendlichen haben wir heute durch das Internet und nicht durch die Schule oder das Fußball spielen oder was auch immer.....

Und oft sind Hausaufgaben auch ohne Internet nicht lösbar...
 
Kann dies nur bestätigen. Vieles spielt sich heutzutage im Internet ab. Wer da keinen Anschluss hat ist extrem benachteiligt. Viele Infos die übers Netz verteilt werden gehen an denen, die keinen Anschluss haben, einfach so vorrüber.
 
@RegularReader: Ja und man muss dazu bedenken, jeder weiss wie gemein Kinder und junge Jugendliche sein können..."Was du hast kein DSL? Du Opfer" - Ihr kennt sowas...wie es auch mit Klamotten oder anderen Sachen der Fall ist. Dieses Problem macht viele Kinder und Jugendliche depressiv und sorgt dafür dass sie sich zurückziehen.
 
@DionysoZ: Das ist aber schon immer so, früher waren es die klamotten und schuhe oder der Rucksack, heutzutage das handy, der laptop/computer/DSL anschluss. Nix neues also...
 
"Die Studie ist Bestandteil eines größeren Forschungsprojektes der MacArthur Foundation. Diese investierte 50 Millionen Dollar. " ___ WAAAAAAS?! 50 millionen dollar für ne komisch studie?! hab ich das richtig verstanden? bitte sagt mir ausnahmsweise, dass ich falsch liege! ^^
 
@armysalamy: nein du liegst nicht falsch :D das sind ebend Forschungen von arbeitslosen manisch gelangweilten amerikanischen Forschern mit ADS :D
 
"Sie lernen, wie man online kommuniziert, sich eine öffentliche Identität schafft, Webseiten erstellt und Links verschickt. All diese Dinge ... " ... sind ja auch so unglaublich wichtig im WIRKLICHEN (über-)leben ... :)
 
@McNoise: Damit wird ausgesagt dass du ausgegrenzt wirst wenn du es nich kannst...
 
@DionysoZ: PS das Minus is nich von mir ...
 
Forscher: "Internet ist nicht schlecht für die Papiertücherindustrie"
 
@Fire-lion: DER war gut! XD (+)
 
@ZappoB: hat was^^
 
@Fire-lion: Mwhaha, deshalb auch so beliebt unter jugendlichen^^
 
Meine zwei vorpupertären Kids nutzen das Internet seit Jahren, vorbelastet durch meine IT-Tätigkeit. Ich habe meine Kinder selbst an den Computer und das Internet heran geführt, mit entsprechenden Hinweisen und Mahnungen (z. B. bzgl. Veröffentlichung von privaten Daten) sensibilisiert. Der Chat ist ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Kommunikation, wie auch die social Networks und ihre eigenen kleinen Blogs. Nun würde ich mir Sorgen machen und dies auch versuchen zu ändern, wenn ihr Leben nur noch virtuell stattfinden sollte, aber sie gehen Fußballen, Reiten, treffen sich auch IRL mit ihren Freunden und spielen auch mit "normalem" Spielzeug. Leben heißt Veränderung, und unser Leben wird heute in vielen Bereichen durch IT geprägt. Ständig die "gute alte Zeit" (ohne PC) zu verherrlichen, ist aber wohl Bestandteil unseres älterwerdens. Der Mensch tendiert dazu, die positiven Erinnerungen zu behalten, weshalb früher auch alles besser war. Es wird auch Zeit, dass das Internet konkret im IT-Unterricht von Schulen auftaucht und zwar frühzeitig, nicht im Gymnasium 8te Klasse, in der die Schüler den Lehrern erklären, wie Google, Twitter, SchülerVZ, etc. funktionieren. Das INet ist Bestandteil unseres Lebens, wie das Fahrrad, das Auto oder das Telefon. Hier sollte endlich positiv auf Kinder eingewirkt werden, wie Ito das auch wünscht.
 
@ZappoB: richtig, volle Zustimmung.
 
@ZappoB: So siehts aus. Wenn Eltern nicht intolerant sind, und ihren Kindern schon frühzeitig an das Internet heranführen und auf Gefahren hinweisen, dann lernen die Kinder besser und haben was, worauf sie aufbauen können. Auch ist es wichtig, dass Kinder dazu ermutigt werden müssen, körperliche Aktivitäten in Form von Fussball, o. ä. auszuüben. Und ja, es ist ein allgemeiner Fehler der Lehranstalten, Kinder und Jugendliche zu spät an das Internet zu bringen, denn wie wichtig ist es in der heutigen Zeit Up-to-date zu sein, und einen Zugang zu Informationen zu haben, die schneller sind, als Lehrbücher. Aber es müssen ja immer erst Jahrelange Studien darüber gehalten werden, bis die Politiker mit der Nase in die Shice fallen. Und es fehlt an einem wichtigen Punkt: Internet-Zugänge. Auch hier finde ich, dass es Förderungen vom Staat geben sollte, für häusliche Internet-Zugänge, so lange Kinder sich im Haushalt befinden.
 
Die zugekifften-besoffenen-ohne Schulabschluss-HipHop/Rap-Kinder werden so oder so kein Internet haben weil die es nicht mal schaffen zu Arbeiten und Geld zu verdienen .
 
@overdriverdh21: Das stimmt wahrscheinlich, zum Teil!
 
Hab den Artikel gerade meiner Mutter vorgelesen. Sie lacht immernoch.
 
@s3m1h-44: Update: Sie lacht immernoch.
 
Forscher: "Forscher können alles so drehen, dass es dem Geldgeber gerade in den Kram passt."
 
Also ich wüsste gar nicht was ich ohne Internet machen sollte..
Ich sehe im Internet das gesammelte Wissen der menschheit abrufbar jederzeit..
Da haben die früher in ihren Science Fiction Romanen nicht mal von geträumt..was wir heute haben.
Jeder ist überall jederzeit erreichbar.
Ich hab meine Internet im Handy jederzeit dabei um Bankgeschäfte oder Emails abzurfufen..
Ist schon verrückt..
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.