Netbooks von ARM mit spezieller Version von Ubuntu

Notebook Bereits vor drei Wochen haben wir berichtet, dass der britische CPU-Hersteller ARM, der sich vor allem mit Handy-Prozessoren einen Namen gemacht hat, nun auch den Netbook-Markt erobern möchte. Nun gibt es weitere Informationen. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
schlecht... windows mobile wäre die bessere wahl
 
@darkangel8: jaja, weil? (ist ernst gemeint)
 
Flopt - die miesten wollen ein System wo sie Windows nutzen können. Vllt nicht gleich am Anfang aber irgendwann werden sie es wahrscheinlich probieren wollen. Daher werden sie sich die Möglichkeit behalten wollen.
Gibt ja auch einen Artikel das die Netbooks mit Linux viel häufiger umgetauscht werden als die mit Windows.
 
@Carrera: Dieser Artikel hat sich allerdings inzwischen als Fälschung herausgestellt.
 
@John-C: Trotzdem durch Subventionen, seitens MS, kostet ein Netbook mit Windows XP nicht viel mehr. Und die meisten feruen sich über eine weitere XP Lizens. Ob man es nun auf den Netbooks laufen lässt, oder nicht, sei mal dahingestellt. Allerdings sind die heutigen Netbooks allemal in der Lage XP zu händeln. Und ab dem Zeitpunkt ist es mal wieder eine Geschmackssache. Und das der Durschnitt eher auf Windows, als denn auf Linux setzt dürfte nicht verwundern.
 
Wenn die Leistung der ARM-CPU's stimmt sicher keine schlechte idee!
 
@Roidal: doch ist eine schlechte idee, weil man alles extra kompilieren muss und somit gar keine closed source sachen nutzen kann
 
@maxfragg: Schonmal was von apt-get und aptitude gehört?
 
@TamCore: lol, was hat bitte die paketverwaltung damit zu tun? was es nicht gibt zaubert dir auch kein paketverwalter her, und flashplugins, adobe reader und ähnliches gibt es nunmal nicht für ARMs
 
@maxfragg: nun, ich denke mal dass ARM das durchgeplant hat und vielleicht adobe dazu bewegt hat separate versionen extra für das netbook bereitzustellen. bei open source software könnte ARM einfach ein eigenes repository laufen lassen, das dann statt der normalen ubuntu-server im system eingetragen ist.
 
Mhhh, manche Aussagen sind immer wieder lustich :) Linux ein System für Frickler..hehe...Danke für den Lacher. Linux ist halt anders und "umständlicher" zu Handhaben, wenn man nicht gewillt ist, es kennen zu lernen. Würde meine komplette Hardware unter Linux mit Treibern ausgestattet wäre Windows schon lange ein Fall für dev0
 
@D3vil: Bei sämtlichen erhältlichen Linuxdistributionen gibts noch genau 4 Probleme. 1. Man wird immer noch zu häufig mit linuxspezifischen Fachbegriffen konfrontiert, 2. Die Lokalisierung vom System und den meisten Anwendungen ist lückenhaft und teils falsch. 3. Die Oberfläche, Icons, Themes sind immer noch nicht professionell und ansprechend designt und 4. muß man trotz allem Komfortgewinn immer noch zu oft die Kommandozeile bemühen.
 
@DennisMoore: JEDER kann helfen Programme zu übersetzen und für Gnome, KDE gibts GENUG Themes! (gnome-look.org usw.)
 
@DennisMoore: Ich hätte mal eine Frage zu deinem ersten Punkt: Warum überrascht es dich, das es unter Linux, linux-spezifische Begriffe gibt? Unter Windows gibt es doch genauso windows-spezifische Wörter (Systemsteuerung, Security-Center, Start-Knopf, ...). Müssen diese also jetzt konsequenterweise auch abgeschafft werden, damit Windows ein anwenderfreundliches System wird?
 
@DennisMoore: Hab gar nicht gewusst das die Windows Oberfläche professionell ist? Daher versucht auch Microsoft mit Vista an die neuen Oberflächen von Linux an zu schliessen...^^ Um unter Win etwas ändern zu wollen muss man auch RegEdit etc. bedienen. Einzig bei der Lokalisierung geb ich dir zum großen Teil recht.
 
@bash: Überrascht mich nicht. Es wird ja kein Wert auf Abstraktion gelegt um dem User das Arbeiten zu erleichtern. Da sucht man seine Netzwerkkarte halt nicht unter Netzwerkkarte sonden unter /dev/irgendwas. Und wenn man Festplatten partitionieren will, muß man sich schon entscheiden obs /dev/sda oder /dev/sdb sein soll. Unter Windows wiste sowas nicht finden. Zumindest nicht auf "Userebene". Unter Mac OS X übrigens auch nicht. @TamCore: Schön. Will ich aber nicht. Ich wills benutzen wenns fertig ist. Uns es ist nicht fertig.
 
@DennisMoore: Bleibe bei Windows und werde glücklich damit. Aber höre doch bitte auf, immer und ständig deine festgefahrene und unabänderliche Meinung über Linux kund zu tun. Immer das gleiche Gerede. Es ist nicht mehr zu ertragen. Ständig stolpert man über deine wenig geistreichen Ergüsse zum Thema Linux. Und die offenbaren eigentlich nur dein Halbwissen.
 
@localghost: Meine Meinung ist nicht festgefahren und unabänderlich. Leider ändert sich aber an den Distributionen nichts, und darum scheint die Meinung festgefahren. Wenn sich was daran ändert, wird sich auch meine Meinung ändern. Ich schau mir nämlich regelmäßig 2-3 Distris an, wenn neue Versionen davon releast werden. Setzt doch einfach mal deine Fanbrille ab, tu so als wüßtest du nicht viel von PCs und von Linux und dann installier es mal. Du wirst meine Kritikpunkte ohne weiteres nachvollziehen können. Aber Kritik an diesem System hinzunehmen war ja noch nie eine Stärke der Community. Da heißts dann gleich: Das muß so sein, weil... , gell?
 
@DennisMoore: «Setzt doch einfach mal deine Fanbrille ab, tu so als wüßtest du nicht viel von PCs und von Linux und dann installier es mal.» Sowas kommt immer dann, wenn die Argumente ausgehen. Kritik ist hinnehmbar, wenn sie denn zutrifft. Und ich weiß nicht, welche Distributionen Du dir so ansiehst. Leute ohne Ahnung sind übrigens von allen Systemen komplett überfordert.
 
@localghost: *loooooool*. Ich argumentier doch. Was willste denn mehr? Ich bennene die Probleme die mir auffallen. Schade nur das diese offensichtlichen Mängel anscheinend nur mir auffallen oder trivialisiert werden. Ich sehe mir Ubuntu, Fedora Core und manchmal Suse an. Und bei Fedora und Ubuntu sind die Übersetungen keineswegs vollständig und oft fehlerhaft. Und wenn ich sehe dass der Fedora-Installer statt Paketen "Packete" installiert, dann krieg ich schon Zustände. Wenn dann in der Gnome-Oberfläche bei den verschiedensten Gelegenheiten zwischen deutschen Meldungen auch vermehrt Englische auftauchen, dann find ich das nicht gut und das sag ich auch. Zu meinen anderen Punkten könnt ich auch noch Beispiele anführen, das schenke ich mir aber, da es nicht zur News gehört.
 
Mittlerweile werden Netbooks immer Leistungsstärker und teuerer, man ist nicht mehr bei 300 Euro sondern schon bei 400 Euro angelangt... Ich will mit einem Netbook surfen und vielleicht auch die einen oder anderen Texte schreiben, dafür sind ARM Prozessoren mehr als ausreichend (vll. paar Probleme mit Flash). Eine lange Akkulaufzeit ist genau das, was ich persönlich bei einem Netbook am meißten bevorzugen würde. Deshalb hoffe ich mal, die entwickeln und vermarkten wirklich so ein Netbook was auch nicht zu teuer ist. Naja, am liebsten wäre mir aber doch ein Tablet PC in Hybrid Bauweise(wie z.B. HP TC1000)... :) Und zum Thema Software, warum muss ich auf ein Gerät wo ich nur surfen will, alle möglichen Programme installieren? Ich kann einige nicht verstehen, die unbedingt ihre Software von ihren Windowsrechner auf so ein Netbook nutzen wollen.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen