OLPC verkauft 100$-Notebooks nun auch in Europa

Notebook Die Initiative One Laptop per Child (OLPC)startet ihre Kampagne "Give One, Get One", über die XO Notebooks auch von Privatkunden zu kaufen sind, nun auch in Europa. mehr...

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"das 100-Dollar-Laptop wird hierzulande für 312 Euro angeboten" ... derjenige der da falsch umgerechnet hat, gehört geschlagen....
 
@citrix: Es sind zwei Laptops. Und die Preissteigerung ist deshalb, weil der Hersteller bei Deinem Gerät die Tastaturbelegung ändern muß. Oder wie willst Du sonst ÄäÖöÜü und ß schreiben?
 
@Alter Sack: oh naja das rechtfertigt natürlich einen Aufpreis von 160€, sorry ... loooool
 
@Alter Sack: wer braucht den schon diese deutschen tastaturen?? english ftw :)
 
@Natenjo: Ich kenne niemanden, der Englisch als Muttersprache hier in Deutschland sprechen will. Aber ist ja toll, daß Du es gerne möchtest. Glückwunsch.
 
@citrix: Das Schöne ist ja: Es ist freiwillig. Ich würde mir für das Geld auch keinen kaufen. Aber ebensowenig ein Netbook. Selbst die sind mir zu teuer. :-)
Wer einen kauft, weil er glaubt etwas Gutes zu tun: Nur zu, besser als gar nichts machen.
 
@Alter Sack: Hast wohl nicht richtig den Artikel gelesen, im 4.Absatz steht. Lokalisierte Versionen sind allerdings nicht erhältlich. D.h. nur englisches Layout.
 
@citrix: die 100$ wahren nur das Ziel, welches leider noch nicht erreicht wurde.
 
Huch dachte die habens schon aufgegeben, aber wenn das so ist viel Erfolg! Wobei Glück können die mehr gebrauchen bei der aktuellen Wirtschaftslage :)

Btw. warum heißt das Ding bei WF immernoch 100$ Laptop wo doch schon ewig bekannt ist, dass er gar nicht 100$ kostet??
 
@deco: Weil damit jedem klar ist, worum es geht, was bei XO kaum der Fall sein dürfte. Außerdem sind 100 Dollar noch immer das Ziel, wofür aber höhere Produktionszahlen benötigt werden.
 
@ckahle: Man könnte ja schreiben: OLPC verkauft 312 Euro-Notebooks nun auch in Europa. /Ironie off
 
@deco: fuer den preis gibts schon ne eepc und da kann ich mir die farbe schwarz oder weiss aussuchen... o_O
 
@Loc-Deu: Und statt einer 10 Euro Spende an 'Brot für die Welt' kann man sich auch 6 Brote im Supermarkt kaufen. So what? Entweder hast Du nicht verstanden um was es geht oder Du bist ein ignoranter Egoist.
 
@Timurlenk: verstanden haben wird das wohl alle um was es geht, man finanziert mit dem kauf des wesentlich ueberteuerten kinderlaptop einen zweiten, der in einen entwicklungsland, von der regierung dann nochmals gekauft wird! weil die dinger werden selbst da nicht verschenkt. um ab zu runden und zu beweisen das wir es verstanden haben, machen wir das in der gewissheit, das kein deutsches kind, in der schule einen laptop finanziert bekommt und sich den ruecken krumm schleppt an 20 kg schulbuechern. also haben wir es jetzt verstanden, deiner ansicht nach oder nicht? __- um mal wieder zum ernst der lage zu kommen, warum soll ein kind in einen entwicklungsland einen laptop bekommen, wenn bei uns noch nichtmal sowas vorhanden ist? ich putz doch erst vor meiner eigenen haustuer und dann geh ich zum nachbarn und schau ob der hilfe braucht?!?
 
@Loc-Deu: Du schon, aber das ist halt unamerikanisch! Meine Mutter sagte mal, das sie das Klasse findet... In Deutschland hungern Kinder auf der Straße "JA, ist so, Bsp. Berlin" und ganze Familien leben unter der Armutsgrenze, aber wir spenden, damit Kinder in der 3. Welt einen Laptop haben -.-. Und auch wenn es wieder fett Minus hagelt... Die 3. Welt braucht Hilfe sich selbst zu helfen und keine Kinder die aufm PC rumhacken können. Aber schön das wir die Märkte von MS & Co erweitern...
 
Für das Geld kauft der Kunde im Grunde zwei Geräte. Eines wird allerdings direkt als Spende an bedürftige Organisationen in Entwicklungsländern abgegeben.......................... coole sache. von mir ein glattes no go
 
@hjo: tja finde auch dass da einige Fehler gemacht wurden, die Idee ist an sich finde ich gut, nur an der Umsetzung hapert es.. Außerdem find ich es ziemlich sch**** von anderen Firmen, dieses Projekt zu sabotieren.. Verstehe deren Motive gar nicht, schließlich geht es den OLPC Leuten ja sicher nicht um Profit bei der Sache, da hätte man die lieber unterstützen sollen als noch in Konkurenz zu treten..
 
@deco: wer bis jetzt mal darauf geachtet hat, stellt fest das der zweite laptop in der regel nicht verschenkt wird, sondern genau wie bei uns an die laender verkauft wird. an sich ist die ganze geschichte ein riessen betrug. ( siehe aeltere news: http://winfuture.de/news,28709.html )
 
wenn man genau ließt kauft man 2 und spendet 1 davon aber nach dem Wechselkurs sind 200Dollar ca 160 Euro :-))
 
@wolfi30de: ach... daher ja auch mein Kommentar ganz oben ^^
 
@wolfi30de: Naja, der Banken-Dienstleister Swift "verschenkt" ja auch 2. Die muß der Kunde ja auch finanzieren... :-)
 
Ich finds ne super sache, zur heutigen zeit sollte nicht nur jeder egal ob reichob arm ins internet bzw seinen eingene pc haben sondern auch strom für alle und wasser für alle gratis...
Sowas ist heutzutage schon lange machbar aber das wäre den Kapitalisten ein dorn in Auge ... was auch klar ist
Da wir aber schon 2008 haben und es schon 1990 verwicklichen hätten können find ich solange keiner den ersten schritt macht wird sich da auch nix tun.
Vondaher find ich die Aktion schon sehr genial.
 
@TechnoPlus: Dann sollten wir vielleicht erstmal bei uns damit anfangen.
 
@citrix: genau Wasser und Schulen für die Kinder in den Entwicklungsländern und Laptops für die anderen :) Den Laptop können die auch net fressen.. Vielleicht kann man das aber noch mit einer 2. Rev ändern :)
 
@deco: richtig, vielleicht sollte man erstmal das ganze Geld für eine Grundversorgung ausgeben. Keiner will im Internet surfen können, wenn er nebenbei am verhungern ist...
 
@citrix: Zumindest können Sie sich dann Bilder von Essen anschauen (sry, darüber macht man keine witze)___________________________________

Ich stimme dir zu. Anstatt jedes Kind einem Laptop auszustatten sollte man das Geld in längerfristige Projekte fließen lassen, dass sie dort eine eigene Wirtschaft aufbauen können und nicht von Spenden anderer abhängig sind.
Sprich: Projekte zum schaffen von fair bezahlten Arbeitsplätzen und Schulen. Und aufsicht etc. soll man NICHT den entsprechenden Staatsbediensteten Überlassen, weil die öft einen großen Teil (wenn nicht alles) für sich behalten
 
@citrix: Schenke einem Mann einen Fisch und du bewahrst ihn heute vor dem Verhungern, zeige ihm wie man einen Fisch fängt und du bewahrst ihn dauerhaft. Dieser Spruch macht doch ganz gut deutlich worum es geht. Afrika soll nicht auch die nächsten 100 Jahre ihr Land und ihre Bevölkerung ausbeuten um über die Runden zu kommen. Das schafft man nur durch Bildung und technologisches Wachstum. Durch Lebensmittel hält man die Leute da am leben, verhinder aber auch, dass sie selbst ihren Lebensunterhalt verdienen.
 
@Urbi: Was bringen dir da unten 100.000 Notebooks wenn nebendran nur noch Skelette liegen, die sie bedienen sollen ?
 
@Urbi: BRAVO! Dickes Plus. Wobei die Laptops alleine natürlich nicht helfen. Aber irgendetwas muß ja den Anfang machen.
 
@Urbi: schon ok, aber du glaubst doch nicht daran das Afrika je schuldenfrei sein wird, oder? Das lassen die Banken und Westlichen Länder nie zu.
Und was bitte schön haben Computer damit zu tun? Ich finde viel Wichtiger ist es erstmal die Basis aufzubauen. Also vernünftige Landwirtschaft, und Wasserreinigungssysteme. Die sollten sie auch alle verstehen, und später selber herstellen können etc. um auf das Fischen zurück zu kommen.
Danach kann man dann an Technik bei Kinder in Schulen nachdenken.
Aber natürlich wäre das ja nicht so toll für unsere Multimediale Industrie, nicht wahr?!
 
@TobiTobsen, citrix, deco: Bildung ist erwiesenermaßen der einzige Weg um langfristige Hilfe zu gewährleisten. Entwicklungshilfe hat früher viele Fehler gemacht und z.B. Lebensmittel geliefert oder einfach Brunnen gebaut. Ersteres zerstörte lokale Agrarindustrie durch Preisdumping sehr nachhaltig und zweites führte zu einer Versalzung der Böden und Ausfall der Pumpen durch fehlendes Wartungspersonal, was alles zu noch schlimmeren Hungersnöten führte. Bildung ist der einzige Weg aus der Misere, wie Beispiele wie China gezeigt haben. Bitte macht Euch mal schlau über Entwicklungshilfe, bevor Ihr solche Länder noch schlimmer ins Elend führen wollt.
 
Mein Testbericht: Es ist handlich, einfach und nicht für uns gedacht. Das einzige wo mich extrem stört, ist die Philosophie des Initianten. Er will sich mit diesem Produkt verewigen!!!!!!!! Schwachkopf, sorry!!!! Das habe ich nicht in einer Zeitung gelesen, sondern dass sagte er bei der Vorlesung, auf der ich auch anwesend war. Aber "Schwellenländer" brauchen keinen PC, sondern einen Kleincomputer mit dem man auch telefonieren kann. Was will man dort unten mit einem Computer? Hat es dort unten ein Netz? Ne. Das einzige wo den meisten Menschen dort unten wirklich als wichtig erscheint, ist die Kommunikation. Fast jeder der irgendwie etwas Geld beiseite geschafft hat, hat ein Handy. Geschätzter 1/4 des Einkommens geht dort drauf. Sie haben kein Fernseher, kein Auto, kein Computer, keine Spielsachen, keine Lampen, aber eben ein Handy. Der Familienzusammenhalt hat in solchen Ländern einen völligen anderen Stellenwert als bei uns. Also müsste auch unsere Denkweise solcher Projekte mit einer 180 Grad Kehrtwende erfolgen. Lg. Alex
 
Nachtrag: Und wer denkt, ich meine mit "Kleincomputer&Telefon" das iPhone, der irrt sich!!!!! Als ich die Preise für ein "Indien iPhone" sah, wurde es mir fast übel!! Apple will es wirklich dort unten mit über 1000 Dollar verkaufen!! Dafür sollte man Apple 1000 Fusstritte verpassen "grrr". Eine schlechtere Marktstrategie konnte man sich nicht ausdenken "kopfschüttel". Dafür lacht halt dieses mal die Konkurrenz :)
 
Ich find die Idee gut. Schade nur, daß der so spät kommt. Womöglich hätten sich einige, denen jatzt ein Netbook gehört, sich den Xo gekauft. Ich denke, nicht jeder ist in sogenannten Schwellenländern am verhungern. Viele haben vor allem einfach auch keine Perspektive und da kann so ein Gerät hilfreich sein, wenn diese Menschen auch einfach nur schreiben und lesen lernen.
 
Also ich finde auch dass der EeePC von der Preis/Leistung totaler mist ist.
Wenn ich mir die Leistung angucke, 1,6 GHz, wiiinziges Display, kaum Festplattenspeicher und man dafür 400 € ausgeben soll finde ich das schon viel zu teuer.
 
@lordfritte: Hab einen Acer Aspire One gesehen (auch ein Netbook wie der eeePc) und muß sagen, dass es wirklich ein tolles Gerät ist. 1,6 GHz hören sich langsam an, sind sie aber nicht. Das Display ist zwar klein, aber ziemlich gut. Die Tastatur taugt auch nach kurzer Eingewöhnung zum Schreiben. Einzig das Touchpad ist nicht so toll. Ich würde mir auf jedem Fall so ein Gerät holen, wenn ich einen Laptop bräuchte und mir ein kleines und leichtes Gerät reicht. Leistungsmäßig ist er genauso gut wie Laptops von vor 2 Jahren.
 
bekomme ich eigentlich auch ne quittung für 2 geräte? dann könnte ich eins wenigstens von der steuer absetzen.
 
@Suicide2oo8: :D (+)
 
also sorry für 312€ da kann ich auch 150€ drauf legen und bekomme bessere
hardware im laptop,notebook oder quetschbok oder wie dinger auch noch alle heissen mögen mal abgesehen das das design naja alles andere als "form schön" ist.
eigendlich war ich der meinung die dinger wurden gemacht für leute die nicht
zoggergeil sind und nur mal etwas rumsurfen und hier und da mal eine email schreiben wollen.
den für diese leute ist ein sixcore CPU und eine 7000MB grafikkarte einfach zuviel.
aber der preis ist wohl ein witz.
aber naja jeder muss wissen was er kauft meine mutter werde
ich son schrott nicht schenken.da muss ich mich ja schämen.
 
@schniepel
Ja sage ich doch, also ich zocke auch nicht, aber trotzdem brauche ich eine große Festplatte und Display.
Und diese Argument dass man mit den kleinen Laptops überall surfen kann finde ich auch total chwachsinnig, weil es gibt doch nicht überall WLAN..
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