Ex-IBM-Manager darf vorerst nicht bei Apple arbeiten

Wirtschaft & Firmen Der ehemalige Top-Manager von IBM, Mark Papermaster, darf seine neue Arbeit bei Apple vorerst nicht aufnehmen. Das entschied das Bezirksgericht von San Francisco in einem Eilverfahren. mehr...

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Achja die Amis wieder, beginnen einfach zu klagen ohne nachzudenken... Wenn alles hier in Deutschland so einfach wäre öÖ
 
@Murmeltier89: Das wäre in dem Fall bei uns sicherlich nicht anders. Verträge schließt man schließlich nicht aus Spaß ab.
 
@Narf!: ja okay nur hier würde man entscheiden ob diese sache sinnvoll ist und ob es dem anderem betrieb nutzen bringt bzw der abteilung
 
@Murmeltier89: Warum denken sie nicht nach. Pagermaster hat gegen den Vertrag verstoßen. Und das was Apple sagt, könnte eine Schutzbehauptung sein, dass Pagermaster in einer anderen Position arbeitet. Erst lesen, verstehen und dann was schreiben, ok.
 
@stephan7099: ja okay wahrscheinlich hast du recht bzw du hast recht... sry
 
@Murmeltier89: Genau die gleichen Regeln gibt es bei uns auch, das nennt sich Wettbewerbsrecht.
Wobei ich an Stelle von IBM hätte ihn da arbeiten lassen... und ihn dann kurz drauf wegen Verrats von Betriebsgeheimnissen verklagt. Geld kann man schliesslich immer brauchen, und bei Apple verklagen wär ich ganz schmerzfrei ^^
 
Auf die eine seite hast du recht bei IBM wahr er ja für Prozessor-Technologien zuständig und da hat Apple ja nichts... Jedoch ist es halt schon Konkurenz... Verträge kann man immer auslegen wie man will... Ach die Lieben Minus Kiddys wieder alle Beiträge mit Minus aber WF kapiert es ja nicht und lässt das neue Bewertungs-System wie es ist!
 
@fabian86: Wieder einer, der früher zu oft "Wa(h)re Liebe" geguckt hat.
 
Bei so "kleinen" Arbeitern wird da ein großes Daher gemacht, - aber wenn Politiker sich in Firmen einnisten, dort im Vorstand sitzen, und dann nicht mehr völlig unparteiisch handeln, sondern ihre Entscheidungen zugunsten der Firma tätigen, dann soll das wohl in Ordnung sein. Und dass sie bereits während ihrer Amtszeit (etwa Schröder) Verbindungen zu Firmen knüpfen, denen dann vieles zugute kommen lassen, und danach der Firma beitreten, nimmt man (das Volk) auch so ungeahndet hin.
 
@KamuiS: da gebe ich dir in allen punkten recht nur wir können nichts dagegen machen un soviel dann zum thema demokratie... :(
 
@KamuiS: Ohne Kläger gibt es keine Anklage
 
mach ich ja selten aber hier passt es :D

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richtige entscheidung, außerdem wird der Manager für ein Jahr vom ibm immer noch mit voller summe bezahlt.also alles richtig.
 
@enough: Wieso sollte er noch bezahlt werden. Nur weil in seinem Vertrag steht, dass er ein Jahr lang nicht bei einem Konkurenten arbeiten darf? Er kreigt mit Sicherheit kein Geld mehr von IBM. Da täuscht du dich !
 
@amieX: So ganz glaube ich das so nicht. Wenn der Manager eine andere Stelle antreten möchte, welche seiner Qualifikation und seiner Tätigkeit bei IBM entspricht (und halt besser bezahlt ist), und bei IBM kündigt, müsste er ja ein Jahr von der Hand in den Mund leben. Und wenn er so etwas in seinem Vertrag unterschrieben hat (ein Jahr ohne Arbeit, ohne Geld), dann ist er selbst schuld. Das wäre ja eine aufgezwungen Firmenangehörigkeit, quasi Leibeigener von IBM.
 
@Winfuture: Fehler im Namen... Papermaster oder Papaermaster?
 
Mit dem Abwerben von hochrangigen Mitarbeitern hat Apple langjährige Erfahrung. Ihre erste GUI haben sie ja auch nicht selbst entwickelt, sondern einfach Patente von Xerox gekauft und dann Mitarbeiter von eben dieser Firma abgeworben, um die Patente für Apple weiter zu entwickeln. Zum gegenständlichen Fall: Der Ex-IBM-Mann wird eben vorläufig im Hintergrund bei Apple die Strippen ziehen und nicht offiziell.
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