Microsoft: Weniger Lücken aber immer mehr Trojaner

Sicherheitslücken Microsoft hat sich mit der Veröffentlichung seines fünften Security Intelligence Reports selbst ein gutes Zeugnis in Sachen Verbesserung der Computer-Sicherheit ausgestellt. mehr...

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MS hatte vor einigen Jahren gelernt, was passieren kann, wenn man Serverdienste per Default im Internet anbietet (Stichwort Sasser), seit WinXP SP2 ist das System glücklicherweise so abgedichtet, dass es per Default keine Serverdienste nach außen offen hält und so eine einfache Internetverbindung nichtmehr ausreicht, um ein System zu infizieren. Jetzt versuchen die kriminellen Cracker über Sicherheitslücken z.B. im Browser an die Daten des PCs zu kommen...
 
@Astorek: Code Red Alert und UPnP sind bessere Beispiele für per Default angebotene Dienste, weil SQL Server's Sasser doch ein Spezialprodukt war :)...
 
Tja was nützt all das KnowHow, wenn der Fehler letztenendes vorm PC sitzt :D
 
@r1u: Der Spruch ist mir aber neu....
 
@r1u: Verstehe ich nicht... Wenn man "KnowHow" durch "(Halb-)Wissen" ersetzt, ergäbe das Ganze mehr Sinn meiner Meinung nach...
 
@r1u: So kannste das aber auch nicht pauschalisieren. Die Nutzer sind nicht immer selber Schuld, wenn sie nen Virus aufm PC haben...
 
@r1u: dann würde ich an deiner stelle aufstehen und gehen.
 
@Astorek: Das KnowHow bezieht sich auf Microsoft.
 
@LuitziFa: Trojaner != Virus
 
@r1u: das is aber sehr hochnäßig, un nebenbei wer wirklich erfahrung hat dem kann das trotzdem passieren das sich was einschleicht... also erst denken un dann schreiben! es ist nicht falsch das oftmals der fehler vorm pc sitzt aber meist sind das dann user die keine ahnung haben und den pc selten nutzen oder user mit nicht genügend wissen...
also bitte nicht alle über einen kamm scheren
 
Puh, hier waren wieder Minustrolle am Werk. @r1u: Dann hast du das allerdings missverständlich geschrieben, dein Kommentar in o2 kommt so rüber, dass derjenige der das KnowHow besitzt, auch derjenige ist der vorm PC sitzt... :)
 
@Astorek: ja die minusklicker hier sind am schlimmsten, schlimmer als die, die nur dumme kommis von sich geben ... ich dachte bei winfuture kann man seine meinung äußern wie man es aber sieht, is es schon lange net mehr so, wem die meinung des anderen net passt macht ein minus, is am besten zu sehen bei dem thema intel und amd , auch wenn man die realität sagt bzw schreibt bekommt man ein minus :(
 
@Murmeltier89: Ok ein Virus oder Wurm kann sich jeder einfangen, aber nicht Trojaner! Trojaner sind Programme die man ausführen muss *Doppelklick* getarnt in einer Anwendung.
 
@Astorek: Nein du hast mich nicht richtig verstanden, das ist alles. Der Satz ist schon korrekt so.
 
@r1u: die geben dir nur minus weil die sich angesprochen fühlen... ich find den satz nich nur richtig sondern auch lustig (+) :)
 
@r1u: öhm es muss nicht sein das du einen trojaner immer selber ausführen musst, sondern der sich selber ausführt mit dem systemstart z.B. un da kann keiner was dafür, zumindest der User nicht wenn er antiviren-software aufn pc hat un sein system immer auf den neusten stand hält...
 
@r1u: Im Grunde hast du recht.
 
@Murmeltier89: Du bist lustig^^ Das was du beschreibst ist die Folge des 1. Ausführens. Logisch trägt sich dann der Trojaner dankend und leise in den Systemstart ein, damit er immer schön mitgestartet wird beim booten. Trojaner kann man nicht einfach so einschleusen, dafür sind die viel zu groß.
 
@r1u: du meintest man muss sie ausführen *doppelklick* siehe deinem beitrag... das is aber per hand net nötig weil die meisten es auch so schaffen, nur so nebenbei :) dann wäre es echt geil wenn wir die trojaner selber ausführen müssten dann würden wir die ja schneller erkennen xD
 
@LuitziFa: Spontan fällt mir ein Fall ein, für den man als User nichts kann, und selbst der lässt sich durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen verhindern. Dummerweise verstehen die wenigsten etwas von Computersicherheit und der Normalnutzer möchte sich auch nicht reinarbeiten. Es ist wie beim Auto: zur vernünftigen Nutzung ist ein gewisses Grundwissen erforderlich. Leider gibts beim PC keine Führerscheinpflicht..
 
@r1u: naja, wenn sich nen trojaner als autostartprogramm auf nem wechselsdatenträger befindet musste es auch nciht per hand ausführen...
 
@r1u: Ein Virus muss man ebenso ausführen. Nur der Wurm geht über fehlerhafte Schnittstellen.
 
@Murmeltier89: r1u hat recht. Damit sie sich in Systemstart bringen, müssen sie einmalig "installiert" werden - und das wird bei Trojanern und Viren durch den Benutzer durch Doppelklick einer Datei durchgeführt. ... Übrigens: Ein installiertes AntiViren-Programm berechtigt noch lange nicht dazu, hirnlos alles anzuklicken, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Das ist genau die falsche Sicherheit, in der sich viele User währen, wenn sie AV und Firewall-Programme drauf haben. Sie sind immer noch sehr wohl die Schuldigen, wenn sie dann irgendne Software, die der AV einfach nicht kennt, unbedachterweise ausführen...
 
hi Läute, ich kann eich eins sagen, ich habe mich sehr intensiv mit dem Thema Vieren&Co beschäftigt. Gelernt habe ich folgendes dass man keine Antivierensoftware braucht, und nur zeit aufwenden muss um Sein OS kennen zu lernen. Seid drei Jahren keine Antivir&Co dauerhaft auf dem Rechner. Ich installiere lediglich ein bis zwei mall im Jahr bis zu fünf Programme und scanne den Rechner. Das Ergebnis ist immer das gleiche, keine Warnungen und keine Vieren, keine Root kits.
 
@Laika: Bewirb dich mit deinem Wissen bei Symantec, bitte.
 
@vaka: Aber vorher soll er aber 'nen Rechtschreibkurs bei der VHS machen, ansonsten nimmt ihn selbst Symantec nicht. :-)))
 
@Laika: Viren nur mit "i" bitte, sieht komisch aus. Aber im Prinzip hast du recht, ein geschulter Anwender kann in der Regel auf Antivirensoftware verzichten.
 
@Laika: du solltest mal nach VIREN scannen...
 
@Laika: Ist eigentlich der Sasser-Wurm noch aktiv? Bei der Neuinstallation habe ich mir den mal eingefangen. Hat keine 30 Sekunden gebraucht. So viel zur Sicherheit ohne Antiviren-Software.
 
@Laika: So, ich auch noch: "http://www.seit-seid.de/"
 
@tk69: Das hat damit gar nichts zu tun. Die Antivirensoftware erkennt Viren nur, trotzdem muss man das System danach plattmachen. Geschuetzt waerst du mit einem Router oder Portfilter oder korrekt konfigurierten Diensten gewesen.
 
Liegt wohl an den überhand nehmenden Bayern-, Bundes- und STASI-2.0-Trojanern?
 
Weniger Lücken dafür mehr kritische Lücken. *hust*
 
@root_tux_linux: sagt wer? Linux-Fanboys?
 
@zwutz: MICROSOFT: "Es gebe beispielsweise einen kontinuierlichen Anstieg von Download-Trojanern und hochkritischen Sicherheitslücken.". Da kannst du dir dein (-) sparen und mal den Artikel lesen.
 
@root_tux_linux: das Minus war nicht von mir. Im zitierten Teil wird nicht erwähnt, ob es sich um kritische Lücken in Windows oder in der Anwendungssoftware handelt. Aus dem weiteren Kontext schließe ich aber eher letzteres
 
@root_tux_linux/zwutz: Jup, steht doch sogar klar im Text, es sind in 90% Lücken in ANWENDUNGEN. Da fallen mir gleich mal Adobe Reader, Skype, Flash & Co. ein. Alles Anwendungen, die in letzter Zeit häufig kritische Lücken hatten und die Hinz & Kunz auf dem PC hat.
 
@zwutz: Tja, das die Frage. Eine andere spannende Frage wäre doch wieso immer mehr hochkritische auftauchen schliesslich haben die meisten Firmen dahinter Jahrzehnte erfahrung. oO
 
@root_tux_linux: Erfahrung heißt erstmal garnichts und Bugs sind in den immer komplexer werdenden Anwendungen unvermeidlich. Noch dazu schläft die Gegenseite auch nicht und sammelt genauso Erfahrung
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