Sony: Blu-ray-Technik verspricht bessere Audio-CDs

MP3-Player & Audio Der japanische Elektronikkonzern Sony bringt eine neue Produktionstechnologie für Audio-CDs auf den Markt, die bei voller Kompatibilität einen deutlich besseren Klang garantieren soll. mehr...

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Blue-ray - Wohl ein "e" zuviel :)
 
@OSi: Dass das der letzte Hinterwäldler immer noch nich kapiert hat wie das geschrieben wird is echt unfassbar *wer ironie findet darf sie behalten*
 
@OSi: Für die die das nicht wissen > tag tägliche begriffe dürfen nicht registriert werden deswegen nur BLU und nicht BLUE ray disk. So hab ich das mal gelesen...
 
@fredthefreezer: Die Google-Anzeige, die zauberhafterweise zwischen Artikel und diesem Kommentar-Abschnitt bei mir erscheint (Acer), hat es auch nicht nicht kapiert (triggert wahrscheinlich auf den ursprünglichen Artikel-Titel).
 
Irgendwie sehr wiedersprüchlich, das Ganze!
Hier wird mir "noch" besserer Qualität als bei "normalen" Audio-CDs geworben. Auf der anderen Seite wird MP3, AAC, WMA &Co immer mehr propagiert. Ob dann MP3 von "Blu-CD" besser klingt? Wohl kaum, eher klingeln die Kassen - bei Sony.
 
@Bru-ba: Schmeiß fabrikseitig gepresste CDs und MP3, AAC, WMA und co nicht durcheinander, und schon machts einen Sinn. Das einzig merkwürdige ist, wie ich mit meinem normalen Player und dem normalen Laser von den Blu-spec CDs profitieren soll. Da müßte mein Player doch auch nen blauen Laser haben.
 
@DennisMoore: Audio-CDs (CDA-Tracks) haben keine Fehlerkorrekturinformationen im Subchannel wie Daten-Tracks. Der blaue Laser scheint dabei die Presswerk-Rohlinge genauer und sauberer beschreiben zu können, wodurch es die Player mit weniger Fehlern auslesen können und somit wird die "Gefahr" von Knacken oder Krieseln verringert.
 
@Bru-ba: widersprüchlich
 
@Bru-ba: jah vorallem merkt man eh kein unterschied aussert man lässt es iergendwie auf 7.2 oder so laufen aber ich denke die meisten haben cds an stereo boxen
 
@H4ndy: Meinste damit eine verminderte Notwendigkeit der Jitter-Korrektur? Aber selbst wenn der blaue Laser genauer Schreiben kann, nutzt mir das doch im Prinzip nix, weil mein Laser im CD-Player nicht so genau lesen kann. Und bei kleinen Kratzern machts dann eh keinen Unterschied mehr. Da springen evtl. beide.
 
@DennisMoore:

Stell dir das mal so vor, ein blauer Laser hat eine kürzere Wellenlänge.
Demnach ist es damit theorethisch möglich genauere Strukturen auf die CD zu bringen. (siehe Halbleiter Lithographie)
Dabei werden die eingebrannten pits und lands logischerweise nicht kleiner gemacht damit die CDs kompatibel bleiben, aber die Ränder der Strukturen werden präziser.

Daher kann der Anfang und das Ende der Struktur leichter und fehlerfreier erkannt werden. Das führt dazu das auch ein ganz normaler roter Laser besser zwischen 0 und 1 unterscheiden kann, auch wenn die Schicht über der Datenschicht langsam altert und verkratzt.
Man kann es sich auch so vorstellen.
Schau mal einen Film der in HD Qualität gedreht wurde auf einem ganz normalen Fernseher an, obwohl der Fernseher die Auflösung niemals in höherer Auflösung darstellen kann dürfte schon Jedem aufgefallen sein, das sowohl Kontrast als auch Tiefenschärfe wesentlich besser sind.
Was mir eher schleierhaft ist, ist die Fertigungstechnik. Bisher wurden normale CDs nicht gelasert sondern gepresst, das heist die müssen extrem schnelle Brenner dafür verwenden.
 
@X2-3800: Vielleicht werden die Master gelasert und dann die "Abkömmlinge" gepresst. Wie dem auch sei. Ich glaube kaum das es hörbare Unterschiede gibt. Und was das Lesen der CDs im Player betrifft: Da hatte ich auch noch nie Probleme mit normalen CDs, solange sie nicht dreckig oder verkratzt waren.
 
Was ich nicht verstehe: wieso die Qualität vom verwendeten Laser abhängt. Als Beispiel: ich brenne ein paar Bilder einmal mit einem herkömmlichen Laser und einmal mit dem Laser der neuen Technologie. Wenn ich die Bilder später an einem anderen PC wieder auslese, sind diese doch von der Qualität dieselben.
 
@ANSYSiC: die Rede war ja von Audio-CD's, aber i-wie haste recht.
 
@ANSYSiC: Ein höherer Preis läßt sich aber mit der "besseren" Quali einfacher in den Markt drücken!
Das es echt hörbare Unterschiede gibt, kann ich mir auch nicht vorstellen.
 
@ANSYSiC: bilder != musik
 
@ANSYSiC: Vollkommen richtig! Bei analoger Technologie spielt die Qualität der auslesegeräte eine Rolle. Aber bei digitalen Medien ist nur wichtig, dass die Bits und bytes richtig erkannt werden. Alles andere ist schwachsinn...
 
@ANSYSiC: es geht wohl darum, das durch das "bessere" Schreiben der Informationen auf die Scheiben weniger Korrekturberechnungen notwendig werden. Bei CDs gibt es ja immer eine bestimmte Anzahl an Lesefehlern, die aber durch Korrekturalgorithmen kompensiert werden können. Das sich das auf den Klang auswirkt kann ich mir beim besten Willen kaum vorstellen, und wenn, dann sicherlich nicht in wahrnehmbarer Form. Aber gibt ja genug Leute, die sich n Gerät kaufen, weil irgendein Sticker draufklebt. Natürlich ist diese News total wertlos, wie fast immer wenn eine Werbe-Pressemeldung fast 1:1 übernommen wird.
 
@ANSYSiC: Naja in den Techniken gibt es schon Unterschiede. Letztlich sind die Lieder auf einer CD auch nur Dateien, welche vom CD-Player dann wie eine MP3 dekodiert und ausgegeben werden. Aufgrund des Standards ist die Qualität nun begrenzt. Mit mehr Speicherplatz/verbesserten Audiodateien könnte man nun z.B. auch Frequenzen speichern die aufgrund der Hörweite des menschlichen Ohres bzw. der technischen Machbarkeit der normalen Lautsprecher rausfallen würden. Oder auch einen 7.1 Surround-Klang wo jeder Lautsprecher eine andere Ausgabe erhält. Nur ich frage mich ein wenig warum man dafür ein neuen Laser braucht und nicht einfach eine DVD...
 
@pcbona: Das glaube ich auch. Bei Musik handelt es sich ja auch um digitale Daten die sich in einer Datei darstellen lassen. Ob diese Daten jetzt auf CD, Festplatte oder wo anders gespeichert sind spielt doch für den Klang keine Rolle. Die Daten bleiben ja immer dieselben.
 
@Mudder: Das von dir angesprochene hat aber mit der News nichts zu tun.
 
@Tommy1967: Falsch, CDA-Tracks sind anders als Datentracks zu betrachten, siehe o3:re:2 von mir.
 
@H4ndy: hab mit dein comment gerade durchgelesen. somit hat man dann, wenn man alles zusammenfasst, weniger störungen auf der CD, die qualität im sinne von mehr frequenzen oder einer besseren abtastrate bleibt aber gleich.
 
@ANSYSiC: So würde ich es zumindest auffassen. Sprich gleiches Rezept, aber hochwertigere Zutaten ^^
 
@ANSYSiC: H4ndy hat recht! Wieso dein stupider Kommentar 3+ hat weiß ich auch nicht... von mir jedenfalls mal (-)
Sicherlich ist die Quali für jeden normalsterblichen nicht zu unterscheiden, allerdings wollen wir doch für unser Geld die Musik ansich und nicht die Musik mit dem "Fehlerorchester" (Knacksen, Rieseln, etc.). Und genau das versuchen sie damit zu erreichen. Weil das ist ja der Sinn der Audio CD, nämlich die Musik nach Hause zu bringen. Und weil du eben von Qualität geredet hast ... hör dir mal eine Vinyl und eine normale Audio CD an ... ungefähr DAS ist hier mit "Qualität" gemeint! (auch wenn die Vinyls nie mit digitaler Technik erreicht werden können)
Du kannst ja gerne weiterhin deine MP3 und M4A und solchige hören ^^ nur ich finde die Idee von dem Konzept genial!
 
@Peter_Griffin: Ich glaube du verstehst mich falsch. Was ich sagen möchte ist, dass trotz besserer Technik, die digitalen Informationen die gleichen sind, nur eben mit einer feineren Technik auf die CD geschrieben werden. Somit ist der Klang immernoch so "schlecht", wie bei den herkömmlichen CDs. Nur eben ein paar Knackser sind weniger. Vergleiche o4:re:10. Ausserdem hab ich doch gar nix von MP3 & Co erwähnt. Einwände?^^ Vorerst kein Minus... :)
 
@ANSYSiC: So ist es. Die Fehlerkorrektur (Interpolieren) ist mittlerweile so gut dass man selbst grobe Kratzer nicht mehr hören kann. Allenfalls messen kann man sie. Der Jitter ist auch nicht mehr das grosse Problem denn die Motoren sind mittlerweile so präzise dass sie völlig synchron laufen Hand in Hand mit einer besseren Steuerung. Der DA Wandler in "Normalen" CD Playern ist der grösste Klangbeeinflussende Faktor eines CD- / DVD- Players zusammen mit der analogen Aufbereitung. Die von Sony propagierten Klangvorteile denke ich machen sich nur bei einer High End Anlage bemerkbar wo wirklich alles Stimmt und Top Qualität hat. Für den Normalbürger also absolut uninteressant. Denn Die Lautsprecher sind im allgemeinen das mit Abstand schwächste Glied in der Normalen Audio Kette. Ich kann mir jedoch vorstellen dass die neue von Sony eingeführte Technologie grosse Vorteile bei der Datenspeicherung bringt. Denn ein CD- Oder DVD-Rom laufwerk hat keine Fehlerkorrektur (Interpolation). Programmfehler dürften somit geringer werden weil das Medium falsch ausgelesen wurde. Denn es muss ja alles Bit für Bit stimmen.
 
@Traumklang: einer der mich versteht^^
 
Alles Bauernfängerei. Ich bezweifle, daß diese "genaueren Strukturen" irgendeinem Hörtest standhalten werden. Ein Bit bleibt ein Bit, da helfen keine schwarz angemalten Ränder an den CDs, Ziegelsteine auf den Playern oder, so wie jetzt, genauere Strukturen.
 
@twinky:
war die zauberfarbe nicht grün?hat mein vadder immer gemacht... gab immer grüne finger beim cds wechseln :P
 
So ein Blödsinn. Die Aufzeichnung auf einer Audio CD kann verbessert werden. Das j, also das "Brennergebniss" im allgemeinen. Bessere Tonqualität erzeugt das aber nicht. Eine CD ist keine Vinyl Platte, sondern eine CD enthält die Daten in digitaler Form. Schon gar nicht wenn diese Blu-audio-cds Standard-Konform sein sollen.
 
Bessere Qualität bei gleichem Player bei einem digitalen Medium? Ist nun Sony unter die Esoteriker und Zauberer gegangen?
 
Jetzt bei Nostradamus TV die Nachrichtenvorhersage für 05.11.2082:

Das Blu-spec CD Format für Audio CDs von Sony konnte sich endlich durchsetzten
 
"....bessere Qualität bei der Wiedergabe." _ Natürlich wollen dann wieder die Hasen unter den Hörern den enormen Unterschied zwischen einer normalen CD und der Blu-spec CD hören können. Selbst der Unterschied zwischen einer CD und einem 320bit MP3 kann man nur messtechnisch feststellen.
 
@KamuiS: naja wozu wird das denn alles gemacht?? natürlich einfach nur um das produkt besser zu vermakten, was anderes ist das doch nicht... es klingt für den normalen verbraucher einfacher netter un viele denken net daran das es dem gehör wurscht is aber ner bestimmten quali wie gut der sound is...öÖ halt nur noch nC dazu
 
@KamuiS: Für den Durchschnitts-Hörer mag das wohl stimmen, ein Tontechniker wird bei einer solchen Aussage aber die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Das ist in etwa so wie die Behauptung, Dual-Channel-RAM zu benutzen ist sinnlos.
 
@ishc: Ja gut, mein Beispiel von CD und MP3 war etwas ungünstig gewählt. Aber du wirst mir doch zustimmen, dass spätestens von (heutiger) CD zur Blu-spec CD KEIN Mensch mehr eine Unterschied hören wird. Und wie erwähnt, ich höre selbst bei den 320bit MP3 schon keinen Unterschied mehr. Aber manche hören ja auch das Gras wachsen :)
 
@Murmeltier89: Warum werden wohl, trotz weltweiter (Energie-) Krise und Umweltproblemen, Autos gebaut, die zum Teil das fünffache, oder gar noch mehr verbrauchen, als ein Kleinwagen ? _ Weil es halt immer Käufer geben wird. Es gibt viele Produkte, welche der Markt eigentlich nicht braucht, bzw. nicht mehr braucht.
 
@KamuiS: Klar, habe ja schon weiter oben geschrieben, das ich das für Marketing-Quatsch halte.
 
@KamuiS: Oh, doch, man hörts raus. Gerade bei CD und MP3. Mach dir mal den Selbstversuch. Nehme dir eine Kauf-CD und rippe mal ein Lied mit ordentlichen Tiefen und Höhen raus. Und speichere das mal mit 320 Kbit/s ab. So, jetzt lässt du mal die CD über deine HiFi-Anlage ganz laut laufen, und dann mal deine Datei vom Rechner. Du wirst auf jeden Fall spüren und hören, dass da die dynamik fehlt.^^
 
@HardAttax: Das hörst Du aber nur, wenn Du die Equalizer unverändert lässt. Mir ist schon klar, dass bei MP3 Teile (Höhen und Tiefen) be-, bzw. abschnitten werden. Aber wenn Du die Equalizer, beim Wechsel von CD-Original-Hören auf MP3-Hören, veränderst, wird es schon sehr schwierig, mit dem Heraushören eines Unterschieds. Dazu aber noch mein o9 re:3.
 
@ishc:

DUAL-CHANNEL war der marketing gag schlechthin. es wurde propagiert dass durch den kauf ganz exklusiver chipsätze und speziel für dualchannel ausgelegten rams die leistungsfähigkeit enorm verbessert werden könnte. was hat es gebracht? fast nichts. der normalsterbliche user hätte es nicht mal gemerkt. in tests vielleicht 10-15% mehr leistung. von einer verdopplung keine spur. ich hoffe du meinst dual channel und nicht ddr. und ebenso wird es sich hierbei verhalten. wer sowas braucht, legt sich auch für 500€ 2m lautsprecherkabel, für 400euro chinchkabel und braucht einen röhrenverstärker der besonders gut bei mondschein funktioniert. selbst einem tontechniker sind nur normale ohren gewachsen und ich bezweifle dass jemand ohne messtechnik 320kbit mp3s von unkomprimierter musik unterscheiden kann. schon allein deshalb weil die studioaufnahmen ja zum teil schon erbärmlich gemacht wurden.
 
@HardAttax: Mag sein, daß man da einen Unterschied hört, aber das liegt ganz sicher nicht an der mp3, sondern an den anderen Komponenten. Eine Soundkarte und ein paar Pc-Lautsprecher sind vergleichbarer Ersatz für eine Hifi-Anlage. Eine andere Möglichkeit wären noch veraltete und miserable Encoder, um einen hörbaren Unterschied zu erklären.
 
Die AnalhabetenNewsRedaktion hat wieder mal zugeschlagen. Wie peinlich ist das denn?
 
@Pegasushunter: was machen denn das "N" und das "R" in Analphabetennewsredaktion?
 
@klein-m: Passiert wenn ein Analphabet dem anderen ans Bein pinkeln will :D
 
@klein-m: Die sind mit Absicht so groß gewählt, damit solche **** wie Du, das einfacher lesen können :-)."Analphabetennewsredaktion ist nun wirklich kein Augenschmaus oder? Na Dennis ? nicht in Form heute ? Oder frisch verliebt, das Dein Gehirn ausgeschaltet war, als Du Deinen Post verfasstest?
Schon erstaunlich, was sich hier für Menschen herum treiben und vor allem, dass diese Leute einen PC einigermaßen bedienen können :-(
 
@Pegasushunter: Analhabet ist fast so peinlich, wie von Indelligens zu sprechen.
 
@Pegasushunter: Solche Blinden, die anderen Taubheit vorwerfen, finde ich immer wieder extrem "lustig". Peinlich ist es, anderen etwas vorzuwerfen, das man selbst nicht oder nur mäßig beherrscht!! An Analphabetismus ist allg. erstmal nichts peinlich, sondern eher auf fehlende Bildung oder wieder verlernte Bildung zurückzuführen. Wenn man also ein Adjektiv dafür benutzen müsste, dann ist es wohl eher traurig. Als sogenannter "Journalist" (hier Computer/Technik-spezialisiert) sollte einen diese (Un)fähigkeit aber wohl 100%ig abgehen! Und du solltest entweder besser schreiben lernen oder ein gutes Rechtschreibkorrekturprogramm benutzen, sowas kann heutzutage schon über viele Schwächen hinwegtäuschen...
 
@Pegasushunter: wenn du mir jetzt nun LOGISCH erklärst, warum es so wundersam ist, dass wir einen cmputer bedienen können, dann kommst du in mein "buch der ewigen helden der erde"... soviel intelligenz scheinst du aber nicht zu haben, sonst wäre dein konter besser ausgefallen...
 
das ist wie in der müller-milch werbung "psst! dann hört ihr auch die melonen". ich möchte wetten, dass 98% der menschen das garnicht hören, und haben sie eine ach so teure anlage, die körpereigene ohrenanlage macht das garnicht mit.
 
Also wenn ich ein Album hab was mir besonders gut gefällt, dann kauf ich das auf...Schallplatte^^ Hört sich imho am besten von allem an, voraussetzung ist halt ein guter <plattenspieler. Gut das z.B. Nuclearblast sehr vieles auch auf hochwerrtigen LPs anbietet^^
 
@DarkRhinon: True!
 
@DarkRhinon: gemasterd wirds aber wohl doch auch digital und auf CD ins presswerk gebracht... wirklich gewonnen hast du dadurch nichts, außer, dass du halt die charakteristik des plattenspielers bekommst.
 
@LoD14: Aber nicht immer! Es gibt durchaus auch (immer wieder mehr) Künstler, welche für die Vinyl-Ausgaben spezielle Master anfertigen lassen!
Neil Young macht das z. Bsp. seit 1994 so!
 
@LoD14:
Es gibt große Unterschiede zwischen CD und Vinyl.
Der erste ist schon mal das man eine Schallplatte nicht so dermaßen übersteuern kann wie eine CD.
Heute muss eine CD nur noch laut sein, die ganze Dynamik ist doch meist fürn ar...
Eine Platte wird schon ganz anders gemastert.
Das muss man mal erlebt habe den unterschied zwischen einer CD und der gleichen scheibe auf Vinyl.
 
für die, die wissen wollen was es damit technisch auf sich hat:
http://www.heise.de/newsticker/Sony-entwickelt-audiophile-Blu-spec-CD__/meldung/118437
 
@alleswirdbesser: Schön das jemand mal einen Link postet (oder es zumindest versucht hat), wo man sich über die Hintergründe der Technik mal näher informieren kann! Scheint nur keinen hier wirklich zu interessieren. Leider funktioniert der Link aber nicht! Auch nicht, wenn ich das Leerzeichen entferne. Schade!
 
@alleswirdbesser: http://tinyurl.com/6pyuqb
 
das erinnert mich irgendwie an die so hochgepriesene und total versagte SACD technik.null nutzen, viel geld und am ende hats kein mensch gebraucht.genauso wie das digital sateliten radio.hab den dtc2000 ES, das isn sony dat-recorder und der langt normalerweise auch scho.wobei ich ihn seit jahren nichtmehr nutze.
 
Da die Blu-spec CD jedoch keine weiteren Informationen enthält, kann ihr Klang nicht besser sein als der einer gewöhnlichen Audio-CD, deren Jitter sich innerhalb der Spezifikationsgrenzen des Red Book bewegt.........sagt doch alles oder.
 
eine Beispiel für Jitter das jeder nachvollziehen kann ist zB beim Sat-Empfang: gute Receiver stellen Bewegtbilder häuffiger ohne Klötzchen oder Standbilder dar, obwohl sie von der Antenne das gleiche Signal empfangen. Daten gleich + Taktschwankungen (=Jitter) im Gerät -> unterschiedliches Ergebnis im Bild.

Bei der CD entsteht dieser Jitter auch durch ungewollt unterschiedliche Längen der "bits" - diese Schwankungen können mit einem feineren Laser natürlich verringert werden - ähnlich dem Zeichnen eines Bildes mit einem feineren Bleistift. Diese "bits" takten indirekt nämlich den CD-Player über die Servosteuerung. Je niedriger der Jitter desto besser der Klang - RedBook-Specs hin oder her.

Wenn man zwischen MP3s und einer Audio-CD keinen Unterschied hört dann wundere ich mich warum es so wenig Klassik als MP3 gibt?

Schallplatten-Pressungen von heutzutage ausschliesslich digitalen Master-Aufzeichnungsverfahren entziehen sich meiner Auffassung von Sinnhaftigkeit.

Übrigens: "analoge" Taktschwankungen des Motors bei Plattenspielern gibt es auch: das Ergebnis nennt sich im Extremfall "leiern" und macht sich im Wechsel der Tonhöhe bei Gesangstimmen stark bemerkbar, obwohl ja die "Daten" ja immer die gleichen sind ...
 
@Midas:
hmmmm ich dachte das läge dann aber eher am ad/da wandler vom cd player...grmpf mein halbwissen glänzt mal wieder...
 
Was nützen uns denn "besser" hergestellte Medien, wenn die Aufnahme darauf minderwertig ist? Nichts! Das Potential der normalen CD wird doch zu 90% (geschätzter Wert) überhaupt nicht ausgenutzt. Wer mit einer einigermaßen hochwertigen Anlage (gut auflösende, unverfälschende Lautsprecher) Musik hören kann, wird davon ein Lied singen können. Es gibt so viele schlecht produzierte, schlecht gemasterte oder ge"re"-masterte CDs, dass man sich wirklich fragt, was die Leute in den Studios wirklich gelernt haben und ob sie vielleicht nicht doch nochmal umschulen sollten. Daran sollten die Labels mal arbeiten und nicht an neuen Audio-Medien! Das ist alles doch nur Geldmacherei! Das größte Verbesserungspotential liegt in der Quelle der auf die CD gepressten Daten.
 
PS: Zitat Heise: "Auf einer Blu-spec CD (...) sind die Pits der digitalen Informationsspur genauer ausgearbeitet, was sich klanglich gegenüber besonders schlecht gefertigten Audio-CDs bemerkbar machen kann. In der Praxis bedeutet dies, dass eine Blu-spec CD im Idealfall einen geringeren Jitter aufweist als eine Audio-CD. Da die Blu-spec CD jedoch keine weiteren Informationen enthält, kann ihr Klang nicht besser sein als der einer gewöhnlichen Audio-CD, deren Jitter sich innerhalb der Spezifikationsgrenzen des Red Book bewegt." "Kann" u. "Im Idealfall" u. "Gegenüber besonders schlecht gefertigten CDs"..."wir ham unser ganzes Geld mit Quatsch verdient... lalalalalallalla"
 
sorry, Doppelpost... (mein Browser spinnt) :-(
 
Bei welcher Anlage hört man den Unterschied. Ich denke eh nur bei Anlagen über 1000 Euronen.
 
@AlexKeller: ...und speziellen Ohren. :)
 
So lange die Leute 20 € Brummkisten aus dem Aldi haben und CDs totgemastert werden, ist es herrlich sinnfrei die qualität anzuheben :-(
 
naja die Fehlerkorrektur hats dann etwas leichter, mag daher bei Playern mit schlechter Korrektur eventuell was ausmachen (die Kopierschütze machen das dann aber eh wieder zunichte), sonst ändert sch nix abgesehen vom Preis
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