Großbritannien: Erste Pauschale für MP3-Downloads

Musik- / Videoportale In Großbritannien ist das erste Unternehmen gestartet, dass Musik in Form von MP3-Dateien gegen eine Pauschalgebühr zum Download anbietet: Datz Music Lounge heißt das Projekt. mehr...

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Das sind 10,42 Euro im Monat oder beim Ausreizen des zur Verfügung stehenden Kontingentes weniger als 1 Cent pro Lied? hmm net schlecht.
 
@LastSamuraj: Nun ja, nach 5 weniger geläufigen Interpreten gesucht von denen es in den meisten Shops nix gibt, im Internet aber reichlich kursiert. 0 Treffer, und somit nicht sinnvoller als Musicline. Also 10,42 pro Monat für nix. Geile Geschäftsidee.
Und es sage keiner der Kunde würde nicht kaufen wollen, man bietet leider nix adequates zum Verkauf an. Dabei bin ich mir mehr als sicher, die Keller der Labels liegen voll mit verkaufbaren Raritäten. Aber wer nicht will der hat wohl schon.
 
125 € für 1,5 Mio Songs find ich ok ^^ Und das auch noch mit 256+ kbit/s //e: Bleibt noch die Frage, welche Musik die haben.
 
Bin mal gespannt wieviel Jahrzehnte es dauert bis das Modell auch in Deutschland angekommen ist.
 
@schrittmacher: sag schonmal deinen enkeln, dass die, ihren enkeln sagen sollen, dass dieses system im anmarsch ist und die sich da unbedingt anmelden müssen :)
 
@TTDSnakeBite: nur 3 Generationen? na du bist mir ja optimistisch :)
 
@schrittmacher: Braucht es doch gar nicht, da ist die arme Musikindustrie ja wegen der ganzen bösen Raubkopierer pleite und es gibt keine Musik mehr. :-)
 
Hört sich ganz gut an. Denn hoffe ich mal das sowas auch bald hier in Deutschland kommt.
 
125€ im Jahr für mp3's mit 320kbit/s. Wenn ich jetzt noch genau wüsste ob die mit LAME-Encoder entstanden sind oder mit diesem Frauenhofer gewurstel würd ich sagen das ist ein äußert attraktives und faires Angebot.
 
@Law90: Unwahrscheinlich, da der Fraunhofer schon ewig nicht mehr weiterentwickelt wurde..
 
Cool, das sollte so schnell wie möglich für Deutschland übernommen werden. Das Angebot würde ich sofort in Anspruch nehmen, vorrausgesetzt dass man dort auch aktuelle Titel findet und nicht nur alten oder unbekannten Kram.
 
@RegularReader:
Cool, das sollte so schnell wie möglich für Deutschland übernommen werden. Das Angebot würde ich sofort in Anspruch nehmen, vorrausgesetzt dass man dort nicht nur aktuelle Titel findet sondern auch alten oder unbekannten Kram.
 
@Malibonus: ++ -> genau das wollte ich auch gerade schreiben. :)
 
@Malibonus: Dito. Vor allem nicht nur Mainstream und Pop :)
 
Auf dem ersten Blick fand ich das pers. reichlich teuer, das ist sicher kein Geschäftsmodell für Leute, die mit ihrem Geld haushalten^^. Gemessen an dem, was man dafür kriegt, ist es allerdings ein guter, gar ein sehr guter, Preis... Sogar mit 320kbit/s und ohne Kopierschutz, auf den zweiten Blick sieht das sogar ziemlich gut aus...
 
Das ist eben das Problem. Ich befürchte halt dass ich wie fast überall nicht die Musik finde die ich höre :/
 
@Bergilein: Wieso, was hörst du denn? Ich finde KC und NF auch nirgens. =(
 
@[Dane]: Najo, viel unbekannten Reggae und solche Sachen. Wenn ich ehrlich bin (!): Musicload hat noch (für meinen Geschmack) das beste Angebot, aber die unterstütz ich nicht :)
 
Vom Preis her OK, aber keine Software für Linux macht das Angebot für mich uninteressant. Außerdem ist die Auswahl mit 1,5 Mio Songs noch lange nicht ausreichend, um jeden Geschmack zu treffen. Ansonsten ein guter Schritt in die richtige Richtung. Vor allem, da ohne DRM.
 
@noneofthem: uninteressant macht es es für dich vorallem, weil du nicht in UK lebst :)
 
@noneofthem: Sollte dieses Modell reißenden Absatz finden, kannst du dir sicher sein, dass sich die WINE-Entwickler speziell auf dieses Programm ausrichten werden. Dann kannst du die Windows-Software zumindest mit WINE betreiben... (Haben die ja früher auch immer gemacht)
 
"In Großbritannien ist das erste Unternehmen gestartet, dass Musik in Form von MP3-Dateien gegen eine Pauschalgebühr zum Download anbietet"

SS-Kaliert!
 
Kann man sich denn nicht einfach trotzdem anmelden, auch wenn man in Deutschland wohnt?
Das Internet ist ja nicht Ortsgebunden...
 
@agentm: Versuch's doch einfach! Wirst schon sehen, ob's klappert oder nicht.
 
@agentm: Man bekommt vom Provider eine IP-Adresse wenn man sich mit dem Internet verbindet. Durch diese IP-Adresse lässt sich dann erkennen, aus welchem Land zu stammst. Damit hat sich der Käse gegessen...
 
@agentm: Außerdem muss man ja den USB Dongle irgendwie geschickt bekommen....und wenn da ne andere Adresse außerhalb GBs angegeben is dann is auch essig :)
 
@Astorek: Proxy?^^
 
@fredthefreezer: seit wann kann man denn nichts aus GB nach Deutschland schicken? :)
 
@agentm: Naja... wenn du eine Deutsche Adresse angibst könnten die evtl. darauf kommen, dass du gar nicht in GB wohnst. :P
 
@coolchip: ich versteh das Problem nicht ganz... ist es denn verboten sich dort anzumelden, wenn man Deutscher ist? Ich kann mir doch ohne Probleme etwas in einem amerikanischen Shop bestellen, was dann auch nach Deutschland geliefert werden kann.
Wieso sollten sie keine Kunden aus Deutschland erlauben, sondern nur aus GB?
 
@agentm: das denk ich auch ^^
 
@agentm: "Das Portal läuft derzeit noch als Testversion, die Vergabe von Zugangsregistrierungen ist daher begrenzt und erfordert einen Wohnsitz in Großbritannien" ... Ja, es IST verboten, bzw. nicht möglich. Es sei denn du hast einen Zweitwohnsitz in UK, den du als Adresse angeben kannst.
 
P2Pler sind doch oft Schüler und Studenten, für die ist das zu teuer. 20 Euro im Jahr, OK. Aber so wird das bestimm nichts.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Man kann das ja auf das deutsche Einkommen anpassen, dass ist sowieso niedrieger als das in England, das es sowas hier vielleicht so zwischen 70-90€ kostet, das wären dann max. 7,50€ monatlich, das kann sich jeder Student und Schüler leisten.
 
@Rivera: Deutsche Einkommen sind niedriger als in UK? Hab' ich anders gehört... jedenfalls sind die Lebenshaltungskosten erheblich höher als hier.
 
@Der_Heimwerkerkönig: wenn man bedenkt welche Beträge bei Schülern oder Studenten auf der Handyrechnung stehen... dann können sie sich das auch leisten.
 
@Rivera: Die Lebenshaltungskosten sind mal gut um ein Drittel höher und die Einkommen im Durchschnitt ein ganzes Stück niedriger. Viele Leute haben Zweitjobs weil sie sonst nicht über die Runden kommen.
 
@agentm: eben, dass ist eine Frage des Willens. Aber gerade Jugendliche greifen gerne auf illegale Quellen zurück. (Kostenlos ist besser als Billig) Die Einsicht kommt bei meisten erst später, wenn man selbst Geld verdient. In diesem Alter steht man häufig unter ziemlichem Konsumdruck, so dass man das Geld lieber anderweitig anlegt. Mit der Zeit verändert sich das Weltbild, und die Einstellung zu geistigem Eigentum ebenso. (meistens)
 
Also ich finde den Preis ganz ok. Ein Jahr saugen soviel man will und vor allem kein DRM zeugs. Top langsam denken doch paar firmen nach wie man Musik sinnvoll und legal verbreiten kann :)
 
Eine verrückte Idee brauch einen Mutigen der sie Umsetzt!*Daumenhoch*
Endlich mal jemand der (wahrscheinlich)in tausenden Foren mitliest und kapiert das es für sowas millionen interessenten gibt. Der Preis geht auch völlig in Ordnung.Als schmankerl sollte man den Usern vielleicht die Option bieten ,Tracks die man gerne hört oder nich so verbreitet sind auf eine Liste zu setzen,so das der Anbieter die dann zur verfügung stellen kann.
 
Ich frage mich, wie das lizenzrechtlich abläuft. haben die dann auch ne quasi flat bei ben plattenfirmen oder kaufen die sich jedesmal neue lizenzen hinzu. denn wenn ich die möglichkeit habe alles ziehen zu können dann werden es auch die meisten machen. das war doch früher auch schon so (kaz**a, em*le), selbst wenn man fürn lied 10 min gebraucht hatte. hauptsache haben, sammeln^^
 
@spongebong: ganz genau. ich hab damals auch schon nach *.* gesucht und mit meinem 56K-Modem alles wahllos geladen.
 
@spongebong: Versteh ich auch nicht ganz. Die großen Plattenfirmen werden da bestimmt nicht mitmachen, zumindest nicht bei aktueller Musik, ganz einfach weil zu wenig dabei rumkommt. Aber 1,5 Mio. Songs kann man ja auch aus alten Liedern, Independent, usw. zusammenstellen.
 
also der weg ist der richtige, der preis wird auf dauer auch noch sinken
 
Finde das ne geniale Sache. Kommt das nach Deutschland bin ich sofort dabei. In Schweden hat man schon von seiten der STIM das ist die schwedische GEMA überlegt ob man nicht eine Pauschalsumme auf die Internetkosten raufpacken soll und dann können Alle die das zahlen wollen legal über Torrent oder andere sharing Netzwerke Musik laden. Das würde dann so ähnlich funktionieren wie mit den Rundfunkgebühren. Auch ne gute Alternative wie ich finde.
 
@Traumklang: Das Problem hierbei ist aber, dass von GEMA Gebühren kein Künstler und kein Label Geld verdient. Klar, die großen Labels hättens mal verdient ein bisschen zurückstecken zu müssen, allerdings wären davon auch die kleinen Labels von unkommerzieller Musik betroffen.
 
@Mihpares: Jappz sehe ich auch so. die Geldverteilug der Musikbranche ist beschisse........ . Es ging ja auch in Schweden darum dafür zu sorgen dass dann auch der Künstler anteilig selbst bezahlt wird. Aber das ist ne Sache die muss die Musikindustrie selbst in den Griff bekommen. Denn ich denke wenn man als Musiker seine Musik an zb diesen Shop lizensiert kann man auch ohne Majorlabel auskommen. Da ja der Vertrieb dann automatisch übers Internet läuft. Dann werden die schon einlenken müssen weil sie sonst bald ohne Künstler da stehen. Vielleicht trägt das ja zu mehr Gerechtigkeit für die Künstler bei. Weil Knebelverträge könnten die sich dann nicht mehr leisten.
 
solange rapidshare für unter 60 euro im jahr zu haben ist, wird sich wahrscheinlich in deutschland gar nichts ändern, selbst wenn man das angebot auch hier zur verfügung stellt.
 
@jim_panse: sehe ich auch so... wenn die musikindustrie überleben will, sollten sie sich für eine pauschalabgabe pro internetanschluss einsetzen, alles andere hat eh keinen zweck... ich wäre auch bereit, 5€ mehr pro monat für mein internet zu zahlen, wenn ich dafür legal unlimitiert musik herunterladen könnte.
 
Wenn eine monatliche Zahlungsweise mit 12 Monaten Vertragsbindung (die man mit der Gebühr von 125 Euro quasi sowieso eingeht) zustande käme, fände ich das Angebot noch attraktiver. Somit wäre ich auf jeden Fall dabei. :)
 
warum bieten solche dienste sowas nie in hq-vbr an?... wäre doch weniger traffic!....
 
@klein-m: würde es mp3s mit 640kbit geben, würde wahrscheinlich diese "qualitätsstufe" angeboten. je höher - je besser. dabei klingen mp3s mit 192kbit vbr (lame alt preset standard) transparent ...
 
Würde ich auf jedenfall auch machen.
Um die 10 Euro im Monat und unbegrenzt Lieder ohne Kopierschutz laden. Aber wird bestimmt wieder keine Charts drinhaben.
Sondern nur fast freie Mp3´s von Klasse B Künstlern.

Aber in Deutschland wird es sowas eh nie geben.
Die Deutschen werden eh nur ausgebeutet. Gegenüber anderen Ländern ist alles teuerer.

Auch finde ich es immer noch eine Frechheit, das Alben und Kinofilme in anderen Ländern 3-4 Wochen früher rauskommen, wie bei uns in Deutschland.

Ist doch kein Wunder das viele dann runterladen, wenn man ein Album/ Film 3-4 Wochen früher bekommt
 
@andi1983: Also mir fallen spontan 3 Länder ein, in denen es sich besser Leben lassen würde als in Deutschland. Das größte Problem der Deutschen ist ihr dauerhaftes Nörgeln. Ein Blick über den Tellerrand würde manchen wirklich gut tun. Aus der Ferne sieht immer alles besser aus, aber wenn du dich wirklich mit anderen Ländern auseinander setzt, dann wirst du feststellen, dass es nur wenigen besser geht als uns.
 
@web189: das problem ist das wir zu oft über den Tellerrand schauen... wer sind wir Deutschen den eigentlich ? ein gebrochenes Land was seit 60 Jahren noch an einem Trauma dahinvegetiert....

Zum Thema Orientierung... wenn bei uns Steuermässig was angehoben wird schauen wir nur zu unseren Nachbarn... z.b. Mehrwertsteuer da wird dann gesagt in Land XY haben die sogar 25% also bekommen wir 19% ... wir sind dabei nie ganz vorne dabei... aber wenn man dann alles zusammenrechnet haben wir die höchsten kosten aller Länder zusammen. Das problem ist wir vergleichen immer mit den anderen Ländern bekommen aber dann nicht deren ausgleich für z.b. die 25%Mehrwertsteuer sozusagen nehmen wir nur das schlechte der anderen Länder.
 
125 Euro Einstiegshürde, Windows Software und USB-Dongle? *lol* Das wird bestimmt ein Riesenerfolg! Besser wären Preise die sich an Rapidshare orientieren, Zugang über den Webbrowser, und zur Hölle - kein USB-Dongle!!! :D
 
Einstiegshürde?
Was glaubt ihr wovon die Künstler und Plattformen existieren?
Ich würde gar 100 Euro im Monat als günstig ansehen und ggf zuschlagen, wenn ich Zugriff auf alles bekomme.
Für jeden Mißt Zahlen die Leute Geld nur für qualitativ hochwertige Musik nicht.
Wenn man darüber nachdenkt wie viel man für 50-100 Euro im Monat an Musik ziehen kann wenn man Zugriff auf mehrere Millionen Songs hat.
Angebot für Deutschland 50-100 Euro und ich wäre sofort dabei sofern die Anzahl der Songa hoch genug ist.
Man könnte für jeden Gast und auf jeder Party schnell die gewünschten Songs ziehen, das wäre mal was.
Ich stehe aber nicht auf MP3&Ogg, FLAC ist interessanter für mich, da habe ich aber noch keine Plattform gefunden.
 
@Gonzo2028: Auf der anderen Seite mußt du auch bedenken wie viel Musik man für 0 Euro im Monat ziehen kann. Ein 100er ist für viele nicht drin. Zumal man sicherlich nicht jeden Monat so viel Musik laden möchte. Kann man ja gar nicht alles so schnell weghören wie neues dazukommt.
 
@DennisMoore: ja ein 100er ist nicht drin... du bekommst aber auch eine Leistung und die muss eben was kosten... für 100€ im Jahr ist das schon günstig ... das sind ca 3 Alben die man sonst dafür in einem Jahr kaufen könnte.... das sind meiner Meinung nach echt faire Preise.... und man macht nix illegales. Gut das Angebot mit 1,5 Mio ist wenig... zumal man ja nicht einfach alles läd sondern nur das was man selber auch hören will... von daher müsste das noch aufgestockt werden... aber es ist schon mal ein anfang. Der richtige Anfang....
 
@Nopileos: Ja, ein guter Ansatz. Aber wohl nur gut für den Kunden und nicht für die Musikindustrie. Ich favorisiere da auch ein anderes Modell, welches gut für den Kunden ist und auch gut für die MI. Ein Musikportal wo man ohne Registrierung, ohne Limit und ohne Qualitätsbeschränkungen MP3s laden kann. Diese sind DRM-geschützt und können nicht gebrannt und nicht mehr als 3 mal abgespielt werden. Wenn einem Musik gefällt, kann er sich registrieren und die ungeschützte Version für einen gewissen Betrag kaufen. Somit hätte man DRM zu dem degradiert was es IMHO sein sollte. Eine digitale Beschränkung zum Probehören und der Kunde kann nach diesem Probehören ungeschützte MP3s kaufen und ist damit auch gut bedient.
 
Na, ob das Geschätsmodell trägt?? Ich hab da so meine Zweifel. Entweder wird das Angebot aus alten Liedern und Liedern von Indepentenkünstlern bestehen, oder die sind schneller wieder weg als man das Jahresabo ausnutzen kann. Die müssen schon das eine oder andere Majorlabel von sich überzeugen um das langfristig betreiben zu können.
 
Medlock nich dabei...
so ne ....
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