IBM: Mit USB-Dongles gegen Identitätsdiebstahl

Datenschutz Der Technologiekonzern IBM hat einen USB-Dongle entwickelt, der Online-Banking und andere Internet-Anwendungen sicherer machen soll. Angreifern und Malware bleibt der Zugriff auf die Kommunikation verwehrt. mehr...

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Klingt ja nicht schlecht, wobei ich trotzdem der Meinung bin das im Normalfall das Pin / Tan verfahren vollkommen ausreichend und sicher ist. Meine Bank ist jetz umgesprungen und gibt mir die Tan vor, welche ich nutzen soll. Meine Tan Liste ist gut versteckt und somit hat auch keiner Zugriff auf mein Online Banking. Selbst wenn er meine Pin hat, kann er doch ohne Tan gar nix machen.
Back to Topic __> Aber für Firmen klingt es recht Interessant und ich würde es auch empfehlen.
 
ja klar und mein Hintergarten ist auch sicher.. sicher vor igel. weil n stacheldrat in zwei Meter Höhe hängt.. blos weil es auf einem usb-stick, mit etwas veränderter Technik liegt und div. Software darauf explizit konsipiert ist muß es noch lange nicht sicher sein.. sowas nennt man verdummung und wieder iss ne halbe mille oder noch mehr an User verdient die man das weis machen kann.. blblblblbl.. liebe Grüße Blacky
 
@Blackcrack: Wenn das Programm UNTER Windows läuft, kann ein kompromittiertes Windows auch das Programm beinflussen, wie die Geschichte lehrte, geschieht das eher selten zum Vorteil der Benutzer. Wenn das Ding jedoch irgend ein Linux sein sollte, das sich unter irgend einem IBM Fantasienamen tarnt, bootfähig ist und das Windows dann nur tote Datenlast auf der Festplatte ist, dann kann das tatsächlich ein Sicherheitsplus darstellen. Aber das Wischiwaschi Marketing Bullsh1t-Bingo im Artikel Text ist völlig nichtssagend, im Zweifel lässt das eher auf noch ein Snakeoil Placebo schließen, dass den naiven Konsumenten wieder mal Scheinsicherheit vorgaukelt. Eine sicherere Umgebung, welche die Viren-, Wurm- und Trojanersammlung eines Windows umgeht lässt sich auch mit irgendeinem Live Linux von CD oder USB-Stick erreichen, dafür braucht es kein Marketing-Produkt.
 
Ähnliches gibts schon längst, nur eben mit Kartenleser den man an den PC hängt. Das bieten allerdings die wenigsten Banken an, da der Pin-Tan-Krempel wohl wesentlich billiger ist.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Meine Bank bietet das HBCI schon lange an und ruiniert jegliche Sicherheit dann auch wieder schon lange in einem Rutsch, macht Online-Banking nur noch viel unsicherer, indem der ganz Krempel dann zwangsweise mit maximaler Unsicherheit von ActiveX hintertreiben wird. Darum vergammelt das HBCI Lesegerät auch ungenutzt, weil die Bank so selten dämlich den HBCI Sicherheitsgewinn ins negative durch ActiveX Benutzungszwang in Sicherheitsverluste umdreht. Besserung ist absolut nicht in Sicht! Darum gilt auch hier: lang lebe das Offline Banking 1!elf
 
@Fusselbär: Deine Bank benutzt Active-X? Und denen schenkst Du Vertrauen? BTW, wie siehts mit Bankingsoftware aus?
 
@mcbit: Der Online-Banking Server ist von der Bank unsicher gestaltet, diese Bank sabotiert aktiv mit ActivX jede sichere HBCI Online Banking Lösung! Die einzig sichere Lösung benutze ich: Offline Banking, mit aktivem Spaziergang oder sonstwie einfach direkt zur Bank.
 
Ich hasse das Wort Dongle!
 
@MastaGodX: Sag doch einfach "Kopierschutzstecker" :-)
 
Die Daten gehen doch dann durch den PC, oder ist der USB-Stick per LAN direkt am Router? Jeder Datenstrom durch den PC, auch von einem USB-Stick, kann ausgelesen werden, oder?
 
Hoffentlich sind die Sticks sicherer als die "ach so sichere" USB Stick Encryption mit Fingerabdruckleser oder Zahlencode. Wie man den Schei.. knackt kann jeder 12Jährige bei Heise nachlesen.
 
Warum muss IBM immer alles Neu erfinden ?
Solche Dongles gibt es doch schon lange.
Zertifiziert nach C3 etc.
http://www.aladdin.de/etoken/pki-client.aspx
Kann Windows-Logon, PKI, OTP, crypted Storage etc.
Gibts auch als Smartcard mit OTP.

grüße
Waspy
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