Schätzung: Linux-Kernel kostet 1,4 Milliarden Dollar

Linux Der Kernel des freien Betriebssystems Linux hat einen finanziellen Gegenwert von etwa 1,4 Milliarden Dollar. Das geht aus einer Schätzung der Linux Foundation hervor. mehr...

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Hat man die Kommentare mitgezählt? :D
Nein Scherz, Hut ab, der Wert klingt vernünftig, wenn man sich anschaut, wie weit Linux bis dato entwickelt wurde..., sauber :)
 
Linux-Kernel kostest 1,4 Milliarden Dollar? Dachte, Linux wäre umsonst? :-)) Jetzt her mit dem Minus! :-)
 
@vollhorst: Nur um dich zu ärgern ein geb ich dir ein + :P
 
@vollhorst: Linux ist nicht umsonst, sondern kostenlos *zwinker* *zwinker*
 
@DennisMoore: nicht gratis? :-)
 
@vollhorst: Was nicht da steht ist, das alle Betriebssysteme die auf Linux basieren, ca. 10 Milliarden Euro Wert sind.
 
nettes sümmchen =) ... ja es beschränkt sich auf den grund"kern" , ich gönne es der Linux Gemeinde das Sie weiter voranschreiten inbesondere for private desktop systems. In der Server Branche sind Sie ja schon ganz gut aufgestellt. *top*. grüße an alle von der Ostseeküste =))
 
Jetzt wäre für mich interessant wenn man Windows mit Vista o. XP gegenüber stellt, sprich was diese Systeme mit der Berechnungsmethode einen Gegenwert haben. Vielleicht hat das MS ja mal irgendwann angegeben. Weiß das zufällig jemand?
 
@cyron5761: Da MS den Code ja bekanntlicherweise nicht offenlegt kann das auch nicht mit dieser Methode berechnet werden!
 
@fabian86: Ds ist natürlich Unsinn. Selbstverständlich kann die Methode verwendet werden, aber halt nur von MS selber und nicht von Dritten, denen die notwenigen Zahlen fehlen. MfG Drachen
 
@cyron5761: ms rühmt sich seiner patchwork programmierung, das könnte bedeuten der kernel besteht aus einem einzigen workaround. dann würde ich als objektiver linux freak den wert auf... wollen wir mal nicht übertreiben ... 3,50 $ schätzen :-)
 
heißt das jetzt, dass so viel geld auch ausgegeben wurde? oder würde das nur unter kommerzieller entwicklung so viel kosten?
 
@moniduse: Das ist theorie, wenn die Entwickler nen Stundenlohn nehmen WÜRDEN, dann hätte es bisher so viel gekostet.
 
@moniduse: Das wäre der kommerzielle Wert, wenn die Entwickler, Tester etc normal bezahlt würden. Wobei mir klar ist, dass genug Linuxer (z. B. bei den beteiligten Firmen) angemessen entlohnt werden.
 
@moniduse: Entwickler die an OpenSource Projekten arbeiten sind mitnichten ausschließlich Privatpersonen, sondern sehr oft auch professionelle Entwickler, die im Auftrag von Firmen an OpenSource Projekten, wie dem Linux Kernel, während ihrer Arbeitszeit die von der jeweiligen Firma bezahlt wird, für OpenSource Projekten entwickeln. Für die Firmen, die solche Entwicklung bezahlen, lohnen sich solche Investitionen offensichtlich, sonst würden die Firmen wohl kaum in OpenSource Projekte investieren.
 
Und? Für wen ist das nun wichtig zu wissen? Für den der jetzt ein schlechtes Gewissen bekommen soll weil er LINUX benutzt und nichts bezahlen brauch? Oder für die die jetzt wieder ne Gegenrechnung machen wollen was MS oder die Apfel Jungs so alles investieren? Also echt mal ...manche News brauch die Welt nicht.
 
@Doggi: Vielleicht auch für alle, die meinen, Linux sei nichts wert, weil's nichts kostet. Allerdings geht diese Berechnung davon aus, daß ausschließlich Programmierer daran saßen, die $75k pro Jahr verdienen (Durchschnittsverdienst eines US-Programmierers). Ob das realistisch ist, sei mal dahingestellt.
 
@Doggi: Interessant ist es allemal... Was dein "schlechtes Gewissen"-Argument angeht, dazu müsstest du die Grundidee der GPL-kompatiblen Lizenzen verstanden haben...
 
Bei der Summe wäre es sinnvoll gewesen auch mal etwas in das Design und vor allem in die Bedienfreundlichkeit zu investieren, dann hätte man erheblich mehr Nutzer. Vergleicht man diesen Betrag mit der Verbreitung von Linux sieht das Ergebnis ganz schön Erfolglos aus. Manche Zahlen sollte man eben lieber nicht veröffentlichen.
 
@brunner.a: Was hat ein Kernel mit dem Design zu tun? Und niemand hat diesen Betrag in irgendeiner Weise bezahlt.
 
@BrUiSeR: Was nutzt der hohe Aufwand im Kernel Bereich wenn man andere Bereiche offenbar vernachlässigt?
Beim guten Auto erwartet auch jeder ganz selbstverständlich das um einen teuren hochwertigen Moter keine Konservendose gefrickelt wird. Leider wird das beim Linux kritiklos akzeptiert.
 
@brunner.a: Sehe ich irgendwie nicht so... Ich finde es erstaunlich, wie sich z.B. Ubuntu immer weiter entwickelt. Derzeit empfinde ich die Optik von meinem Ubuntu 8.10 als weit schöner, als das von Vista. Zumal da ein richtiger 3D-Desktop vorhanden ist!! Ich glaube eher dass mach mangelnde Kompatiblität wegen Microsoft etc. vorhanden ist. Ich würde z.B. gerne mein Nokia-Mobiltelefon syncen - geht aber nicht weil Nokia scheinbar kein Bock auf Linux hat (Ob da Microsoft wohl dafür was zahlt?! :-) )
 
@brunner.a: Ich halte Linux für sehr benutzerfreundlich und bedien freundlich sowieso. Auch wenn man damit öfters mal arbeitet, entdeckt man immer wieder neues. Wo man mit grafischen Mitteln an seine Grenzen stößt, geht es mit Linux befehlen noch ne ganze Ecke weiter. Dagegen halte ich die Microsoft Power Shell für nen Witz und wenn ich mir die Windows Eingabeaufforderung ansehe möchte ich nicht mal lachen.
 
@DarkTrance: Nein, MS muss dafür nicht zahlen, Windows ist einfach so weit verbreitet das es rentabel ist dafür zu programmieren. Die Verbreitung und Akzeptanz von Linux wird einfach zum Eigentor für Linux wenn es um die unterstützung durch die Industrie geht. Kann man auch verstehen, denn warum soll man Software entwickeln die nur eine kleine Minderheit benutzt.
 
@brunner.a: Leider wahr
 
@kinterra: Ich würde mir auch einen besseren Marktanteil von Linux wünschen, wegen der dominierenden Position von Windows, also der fehlenden Konkurenz. Aber das ist noch ein sehr langen Weg für Linux. Bisher hat im Bereich der Bedienfreundlichkeit noch kein umdenken im Linuxlager stattgefunden, das heist das der jetzige Ruf von Linux noch viele Jahre bestehen wird. Man lockt mit den besten Kernel Argumenten keinen User an wenn das Gesamtpaket nicht stimmt.
 
@brunner.a: Ich sehe die Sache anders. Meistens nutze ich Fedora mit Gnome und mir fällt nichts ein, wo Windows bedienfreundlicher sein sollte. Ausser dem Punkt, das es weniger kommerzieller Software für Linux existiert, halte Windows für absolut überholt. Ich kann viele Liedchen singen, was aber uns hier nichts bringen würde^^, wo ich von Freunden, Verwanden, Bekannten oder aus eigener Familie mit Windows "gequält" werde. Wie installiert man Software, warum geht das plötzlich nicht, der Rechner wird langsam oder hat einen Virus usw. Meine Schwester zb. kaufte ein Laptop ohne Betriebssystem und ich habe ihr Ubuntu mit Gnome installiert. Ich sagte ihr noch, falls sie Probleme haben sollte oder etwas unklar ist, soll sie anrufen. Bis heute keinen Anruf und auf Anfragen meiner seits, kommt sie wunderbar zurecht, absolut keine Probleme. Mein Vater kam mit KDE auch viel besser zurecht, wegen der Arbeit braucht er aber einen Windows Rechner. Tagelang die selbe Leier, wieso geht das nicht, ist er kaputt usw... Nee du, windows ist mein Alptraum und ich bin sehr froh Linux zu nutzen, weil ich meinen Rechner nutze und es nicht ständig wieder "Gesund" pflegen muss.
 
@kinterra: Du kannst wohl Deine Schwester und Deinen Vater nicht leiden, die tun mir aber leid das sie jetzt mit so was arbeiten müssen? ne mal im Ernst, ich rede nicht von der lustig bunten Oberfläche für User die nur mal ne Mail schreiben oder einen Brief verfassen wollen. Es geht doch vor allem um die Konfiguration die zu sehr Konsolenorientiert ist.
 
Das die Linuxuser offenbar sehr Blind sind man schon an der Ablehnung anderer Meinungsäußerungen. Hallo Zopfträger diese Minusvoter sind armsehlige bedauernswerte Wesen. Leider seit Ihr so wie einiges an Linux noch vergangen Jahrhundert geblieben. So Jungs jetzt schnell den Pinguin beiseite und schnell noch ein paar Minusklicks ich kanns ertragen :))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
 
@kinterra: Wo ist denn bei der PowerShell der Witz? Die PS ist auf jedenfall der richtige Weg. Und da man auf .Net Klassen und WMI zugreifen kann, gibt es nichts was mit der PS nicht geht. Und das Prinzip mit den Pipes und dann noch objektorientiert ist doch super. Und PS ist eine Scriptsprache und keien Programmiersprache!
 
@BrUiSeR: Skriptsprachen sind Programmiersprachen.
 
@brunner.a: Hey, ich mag meine Familie ^^ ... Zur Konsolenlastigen Konfiguration. Ich konfiguriere, wenn es mal nötig wird, auch nur grafisch. Das ich heute auch unter Linux Desktops möglich. Bei Server Systemen sieht das etwas anders aus, da ist es schwierig alle features unter eine grafische Oberfläche zu bringen. Yast in SuSE ist ein gutes Werkzeug was das betrifft, aber ist auch etwas überfrachtet und nicht alle möglichkeiten sind abgedeckt. Am Desktop klappt das besser. Drucker, Netzwerk, Dateien freigabe klappt grafisch auch reibungs los. Wer die absolute Macht will, nutzt die Konsole. Finde ich gut sowas, bei Windows geht das nicht und Windows 7 wird das auch nicht bieten. Wer lebt nun im vergangenem Jahrhundert :)
 
@BrUiSeR: Grundsätzlich finde ich das du Recht hast. Was mir persönlich fehlt, ist der eingriff ins System selbst. Du hast natürlich irgendwelche Parameter, wie auch unter Linux, aber den wirklichen eingriff hast du nicht. Du kannst damit dein Windows "auf umwegen" steuern, mehr als nur zum Scripten taugt es meiner Meinung nach nicht.
 
@kinterra: Soll es ja auch nicht. Du sollst mit dem Betriebssystem arbeiten und nicht dran rumprogrammieren. Es ist ein System für den Massenmakt, welches man einfach nur benutzt. Und für Softwareentwickler gibts dann halt noch Schnittstellen um mit dem System zu interagieren. Man sollte von Windows nicht erwarten jedes Zahnrädchen unter der Oberfläche einzeln steuern zu können, genauso wie man von Linux nicht erwarten sollte einfach ein fertiges System mit definiertem Funktionsumfang zu bekommen, an dem man nicht mehr rumschrauben muß.
 
Was bringt diese Zahl ohne einen Vergleich zu WinXP/Vista?!
 
@BrUiSeR: Gehör!
 
@OttONormalUser: Sehr schön gesprochen :)
 
@BrUiSeR: Na, dann viel Spaß beim Überprüfen des Quellcodes von Windows XP bzw. Vista... Moment! Den gibts ja gar nicht! :) (Zumindest nicht für "Normalsterbliche"...)
 
@BrUiSeR: Wieso? Ist doch bekannt das die Entwicklungskosten von Vista um die 6 Milliarden waren.
 
@root_tux_linux: Ja, aber Vista gesamt, also auch die ganzen Tools drumherum. Was der NT Kernel alleine kosten würde, ist nicht bekannt.
 
na was für ein Käse. Man kann doch den "Wert" nicht danach bemessen, wie viele Arbeitsstunden darin stecken. Nur weil einer zu langsam arbeitet, steigert er noch lange nicht den wirklichen Wert einer Sache. :P
 
@voytela: Man kann den Wert auch nicht anhand der Code-Zeilen bemessen, schließlich werden das nicht immer nur mehr, sondern es fliegen auch alte Teile raus. Ein schlanker Code ist eh das Ziel, aber dann würde er ja im Wert fallen...
 
@MAPtheMOP: Doch, kann man. Ein sprintf("Hello World"): kostet z.B. 50 Cent :D
 
@voytela: Nach deiner Argumentation müsste ein Hartz4 Empfänger gar nichts bekommen, weil er ja auch nicht arbeitet.
 
@voytela: vor allem könnte man REIN THEORETISCH das ganze programm auch in einer zeile schreiben, würde das den wert dann reduzieren?
 
Hm, ich hätte dennoch irgendwie gedacht, dass es mehr Geld wäre... Ich meine, wenn man die gesamten Entwicklungskosten und alles drum herum für eine Distribution nimmt, und großzügig auf 15-20 Mrd. Dollar rundet, dann ist das immer noch recht wenig. Allein wenn man bedenkt, wie viel Geld MS für seine Betriebssysteme bekommen hat (nein, habe leider keine Zahlen). Hm, vllt. schätze ich den Betrag jetzt auch falsch ein (übersteigt meinen täglichen Geldfluss um ein paar Nullen *g*), aber mir kommt das jetzt nicht so unheimlich viel vor. Auf jeden Fall Respekt an alle, die kostenlos ihren Code beigesteuert haben! Edit: Hm, vermutlich kann man den Wert auf diese Weise so wirklich nicht bestimmen... Ich kann mir das jeden Falls nicht vorstellen.
 
schon eine beachtliche Leistung wenn man bedenkt das dies größtenteils alles auf Freiwilliger Basis geschaffen wurde
 
Super. Jetzt fehlt nur noch ein Ansprechpartner wo man den Quellcode kaufen kann und Microsoft schickt sofort den Scheck los. Dann hat sichs ausgelinuxt ^^. (Ja ja. Ich weiß das der frei ist und unter der GPL steht...)
 
@DennisMoore: Nein was wirklich fehlt sind User. Wir leben nun mal in einer Zeit in der grafische Oberflächen als komfortable Schnittstelle zwischen User und Kernel eine extrem große Bedeutung haben. Die Konsolenanbetung von Linux ist deshalb ein Grund warum nicht viele neue User dazu kommen werden.
 
@brunner.a: Aber du weißt doch das Linux ein Kernel ist und gar keine Oberfläche hat. Wird hier doch oft genug gebetsmühlenartig wiederholt. Linux ist so wie DOS früher. Kernel, Kommandoprompt und ein paar Befehle drumrum mit denen man arbeiten kann. Alles darüberhinaus ist Add-On. Ok, Linux hat noch Treiber im Kernel. das wars dann aber auch.
 
@DennisMoore: Linux = KERNEL! BASH = Kommandozeileninterpret! Zwei komplett unterschiedliche Dinge.
 
@root_tux_linux: Noch kleinkarierter gehts nicht, wa?
 
Der Kernel ist keine 2 Euro Wert
 
@BUFUMAN: deine aussage nicht einmal 1 cent , sowas ärgert mich deshalb (-)
 
@BUFUMAN: Gibt es einen Hintergrund für deine Aussage, oder wolltest nur ein wenig trollen. Ich meine ich bin auch kein großer Freund von Linux. Aber dennoch ist mir durchaus klar das man so eine Software nicht mal eben nebenbei entwickelt. Deine Aussage missachtet die großartige Leistung von vielen Leuten. Und vor allem ist dies auch noch sehr Arrogant weil du wahrscheinlich nicht einmal annähernd eine solche Leistung vorzuweisen hast, geschweige denn fähig währst eine solche zu erbringen.
 
Okay... dann kann ich aber auch sagen, dass der kernel von CodeName Tundra auch 1.4 Milliarden Dollar kostet...
 
Unfassbar, dieses wertvolle Stück wird immer wieder verschenkt!
 
@Cremeseife: Die Erstellungskosten entsprechen nicht dem Wert.
 
Aha, Linux wird also demnächst kostenpflichtig :-))
 
@metusalemchen: das war es schon immer, denn es kostet den user interesse sich damit auseinanderzusetzen...
 
Ist mir zu teuer.
 
Hab mir vorgestern mal zum Spaß Ubuntu draufgehaut. Hat erstmal 2 Stunden gebraucht bis es meinen Wlan Stick erkannt hat. Dann hat es erst einmal 10000 Paket updates runtergeladen. Das Design war hässlich. Meine USB Soundkarte hat es erkannt aber trotzdem kam kein Sound ( Lautstärke war auf höchste ). Hab außerdem noch Wolfenstein:Enemy Teritory installiert ( hat ziemlich lange gebraucht weil das war ein .run file und ließ sich erst nach 10 minuten google und consolenbefehlen starten - war mir zuviel aufwand - ubuntu runtergehaut. Flame ende.
 
@kwisi: Armes Kind, hier haste was zu spielen *ü ei geb*
 
@root_tux_linux: und für dich mein Lieber *Rechtschreibung geb*
 
@mithoss: Ohja. Bekomm ich Unterricht bei dir?
 
@kwisi: Tjo.
Mein Ubuntu läuft auf meinen Notebook besser als windows :).
Alles out of the box :).
Trotzdem kann man die eigene Erfahrung nicht für alle gültig erklären.

Linux hat nunmal Vor und Nachteile genauso wie windows.

Übrigens Wolfenstein konnte ich unter ubuntu mit einem doppelklick installieren...
 
@kwisi: Ubuntu = Hype mit einer freundlichen Commuity, sonst aber auch nichts. Es ist bekannt das Ubuntu nicht wirklich die tollste Hardware unterstützung hat. Wenn du das nächste mal weniger Probleme haben willst, dann benütze Mandriva oder openSuse, die beiden sind um längen besser.
 
@mithoss: Na die Rechtschreibung braucht kwisi mindestens genau so nötig und noch sehr viele Andere hier ebenfalls inklusive einiger "Redakteure". Ich hoffe also, Du hast noch einige Dutzend auf Lager *g*
 
@tekstep: Bin auch wieder bei Open Suse gelandet.Mit Ubuntu hatte ich auch so einige Hardware Zickereien.Unter Open Suse bis jetzt nichts negatives gefunden.MfG
 
@Carp: Bei mir war es umgekehrt, kommt wohl auch auf die Hardware drauf an würde ich mal sagen.
 
hmm, wenn wir also annehmen das ein ultrahochbegabter mit 1 mio anschlägen pro sekunde den ganzen kernel in einer stunde schreibt werden dann aus der 1,4 milliarde auf einmal 1000 ? oder gibt es in dieser "formel" eine art absicherung gegen lausige programmierung (geschwindigkeitsbezogen) ?
 
@mithoss: Der Artikel ist unvollständig! Sonst würde man die Rechnung kapieren. Schau dir lieber das Orginal an.
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