Apple und Google verteidigen Recht auf "Homo-Ehe"

Recht, Politik & EU Der Computer-Hersteller Apple unterstützt die Verteidigung eines neuen Gesetzes in Kalifornien, dass die Eheschließung unter gleichgeschlechtlichen Partnern ermöglicht. mehr...

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Ich dachte man darf mit Unternehmen keine privaten Interessen vertreten, vor allem nicht mit soviel Geld. Ich glaube man müsste mal ein ernstes Wörtchen mit Steve Jobs reden :D
 
Gehen WF die News aus oder was soll das jetzt? Ich mein das mag ja ein interessantes Thema sein, aber so was lese ich eher auf spiegel.de als auf einer Seite wie WF. Demnächst kommt dann was wie "Ausbau der Toiletten im Hauptgebäude von Google Schweden abgeschlossen" oder wie? Ach übrigens, mein Kaffee ist fertig. GLeich mal in die News setzen...
 
Man kann sich auch wirklich bei allem, was nicht mit Windows zutun hat, anpissen. Schlimm schlimm..
 
@MaloFFM: Wieso maßt du dir an, besser darüber entscheiden zu können, was potentielle Leser hier für News haben wollen oder nicht? Mach seblst ne News-Seite, dann wirst du sehen, dass es immer ein Kompromiss ist. Aber dann wirst du deinen Besuchern vermutlich auch einfach sagen: "Die News, die euch nicht interessieren, müsst ihr auch nicht lesen."
 
@MaloFFM: Dann klick die News doch nicht an! Ist doch interessant, wo sich ein Unternehmen engagiert! Ist für den Wirtschaftserfolg des Unternehmens auch entscheidend und vor allem bei diesem Thema ein hohes Risiko bei den vielen konservativen Amis. Haben zwar nicht viel gespendet aber immerhin setzen sie sich etwas ein....
 
@mibtng: Darf er doch gerne machen, aber dafür gibt es einen Feedback-Teil im Forum, also bitte an anderer Stelle das Feedback geben :) @MaloFFM: Wenn der Großteil deiner Ansicht ist, kann sich was ändern, wenn du der einzige mit der Ansicht bist, dann ist's wohl doch nicht so wild :)
 
100.000 Dollar Spende? Find ich etwas ärmlich. Die Google Gründer verdienen 13 Mio. pro Tag, also so wichtig kann ihnen das Thema nicht sein.
 
@Shiranai: Afaik verdienen die 1 USD im Jahr. Aber davon ab: Was würdest du dir von einer 100 Mio.-Spende erwarten? Hier gehts um eine Verfassungänderung in Kalifornien und nicht um die Präsidentschaftswahl.
 
Gleichgeschlechtliche Ehen im US amerikanischen Kalifornien? Google und Apple unterstützen dies? Also ich sehe da einen Teil der USA der enorme Wasser und Energieprobleme hat und einen Gouverneur , der in seiner alten Heimat als unerwünschte Person gild, weil in Kalifornien Strafgefangene ermordet werden dürfen.
Wenn man von den Grundrechten der Menschen redet, muß der Ansatz ein ganz anderer sein, nämlich der, daß der Mensch ein Recht auf Recht hat, auf ein Heim, Ernährung und Bildung! Schade das amerikanische Konzerne aus Publicitygründen drittklassige Probleme aufgreifen, weil sie sich wohl nicht trauen, die echten Probleme anzusprechen.
 
@Z3: sicher hast du recht - aber die publicity machen letztlich auch die medien ... so auch winfuture ...................... in deutschland ist das zuweilen noch viel schlimmer, hier beschäftigt sich die politik mit drittklassigen problemen um von den wirklich ernsthaftzunehmenden dingen abzulenken ......
 
@Z3: das problem ist für die betroffenen keineswegs trivial, es geht dabei um alles mögliche, z.B. besuchsrechte beim krankenhausaufenthalt, versicherung etc. Nur weil es dich nicht betrifft, ist es noch lange nicht drittklassig.
 
Warum sieht man keine Kommentare mehr? <-<
 
@Tetsu8: weil du einen Werbeblocker verwendest
 
Die Gleichstellung der Ehe für alle Verbindungsformen (MM, FF, FM) halte ich für falsch, da hier das Kind (Grundlage der Gesellschaft) keine Sonderrolle bekommt.
Ich finde, es sollte lediglich ein Unterschied zwischen Familie und Partnerschaft geschaffen werden, egal welches Geschlecht vertreten ist.
Wenn man als Ehe die Gründung einer Familie meint, sind alle Partnerschaftsformen ohne Kind keine Ehe.
Die Diskussion über Ehe und Homo-Ehe geht an dem Basisproblem vorbei.
@klein-m: Man sollte verpflichtet werden Kinder zu bekommen, wenn man steuerliche Vorteile nutzen will, die zur Bildung einer Familie gedacht sind.
Wenn man Ehe als religiöses Ritual sieht, reicht eine kirchliche Heirat. Wer standesamtlich heiratet und somit einen "geschützten Rahmen" fordert, soll gefälligst auch ein Kind bekommen.
Alle anderen "Partnerschaften"ohne Kind sollten ohne Rücksicht auf Geschlecht gleichgestellt werden. Dazu gehören alle gesetzlichen Rechte und Pflichten.
 
@Remotiv: was hat denn ehe mit kindern zu tun?... man ist doch nicht verpflichtet kinder zu zeugen, wenn man geheiratet hat... und warum bekommt ein kind keine sonderrolle bei homosexuellen?...
 
@Remotiv: WENN man es als die Gründung einer Familie meint.....Aber, wer macht das heute noch? Man muss erstmal die Kirchliche und die staatliche Ehe auseinanderhalten. Kirchlich, gut da brauchen wir nicht weiter drüber reden :). Bei der staatlichen Ehe müssen wir es auch etwas genauer betrachten. Denn da geht es ja bei weitem nicht "nur" ums Kinder kriegen. Wobei der einzige Aspekt der staatlichen Ehe und Kindern, der Steurvorteil und vielleicht noch die Krankenversicherung wäre. Den sollte man Homsosexuellen Ehen nur dann geben, wenn es Adoptivrechte gibt. Das ist aber auch mal was ganz anderes. Alles andere, eben wie Namensrecht, Erbrecht, Familienangehörigkeit (Krankenhaus...) etc. sollte man allen Ehepaaren und denen die es gerne wären, gestatten.
 
@Remotiv: Ich stimme dir teilweise zu. Ich bin der Meinung, dass Familien gefördert werden sollen, d.h. durch Steuererleichterungen, Kindergeld etc. und zwar unabhängig davon, wie sich diese Familie mit Kind(ern) zusammen setzt. Lebenspartnerschaften ohne Kinder (verheiratet, verpartnert) müssen nicht gefördert werden, aber sollten rechtlich halt gewisse Rechte bekommen, gerade was Entscheidungen im Krankenhaus angeht, Erbrecht etc. Das wäre dann eine ehrliche Form der Gleichberechtigung aller Paare mit zusätzlicher Förderung der Menschen, die Kinder erziehen und damit Zukunft schaffen.
 
Ja, aber warum sollen die Leute nicht heiraten dürfen? Weil sie biologisch keine Kinder zeugen können?
 
@shiversc: Wenn es danach ginge, dann sollten zeugungsunfähige heterosexuelle paare auch nicht heiraten dürfen. also vor jeder ehe erstmal einen check auf die fähigkeit, neue menschen in die welt zu setzen... Es ist ein Pseudoargument, das genauso wie viele andere nur dazu da ist, einen Status Quo beizubehalten, der auf purer Gewohnheit beruht.
 
@Mekeritrig: Das stimme ich dir zu. Leider ist dei Debatte in den USA eher radikal und religiös in Hinsicht auf Homo-Ehen. Homo-Paare haben die selben Pflichten überall auf der Welt aber Rechte sollen sie nicht haben. Versteht mich nicht falsch, ich bin hetero und kann trotzdem inciht verstehen, was an Homo-Ehen so schlimm sein soll.
 
@USA: Willkommen in der Talkshow. Es ist 13:23 nachmittags am 27.10. bei Oli Geissen. Thema: Schwule und Kirchen. USA steht auf und gibt seinen Beitrag ab. Alle klatschen. Er freut sich und setzt sich hin.
 
@USA: was hat das denn bitte schön mit der Kirche zu tun? Es handelt sich hier nur um die staatliche Ehe. Bei weitem nicht um die Kirchliche.
 
dafürt bekommen beide einen pluspunkt von mir...
 
Zunächst finde ich es bedenklich, dass zwei dermaßene Giganten beginnen, in brisanten gesellschaftlichen Fragen einzugreifen: und das gerade in einer, wo ich ihnen überhaupt nicht zustimmen kann.
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