Yahoo streicht nach Verlusten jede zehnte Stelle

Wirtschaft & Firmen Am Montag waren es nur Gerüchte - nun besteht Gewissheit. Der Internet-Dienstleister Yahoo wird nach einem drastischen Gewinneinbruch im vergangenen dritten Quartal mindestens zehn Prozent seiner Belegschaft entlassen. mehr...

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In Deutschland hätte man den armen Entlassenen sofort geholfen: Mit einer dussligen Trainingsmaßnahme oder einem Ein-Euro-Job. Die könnten gar nicht so schnell gucken, wie sie "nicht mehr arbeitslos" wären. SCNR
 
@Michael41a: Muhahah Wenn sie in Harz4 abrutschen. Solange sie aber Arbeitslos sind haben sie die Wahl. Aber ansonsten LOL 100% zustimm! hahaha
 
@Michael41a: nimms mir nicht übel... aber deiner aussage entnehme ich unwissen (oder angemaßtes fachwissen). "Ein-Euro-Job" kann man auch "Ein-Arbeitsloser-aus-statistik-Job" nennen. klinkt nur uncooler. genau dasselbe gild für den ganzen anderen pseudo-quatsch. klar es gibt gute fördermöglichkeiten. aber leider sehr viele "schwarze schafe" dabei.
 
Zu hoch gepockert mit Microsoft?
 
Ich hab damals sofort gesagt, dass sie den Microsoft Deal annehmen sollen. Vielleicht hatten die Beschäftigten damals Angst vor Microsoft, so hätten sie jetzt aber die Chance gehabt, beim Stellenabbau/-umbau innerhalb des MS Konzerns zu wechseln. Nun werden sie aber erstmal arbeitssuchend bzw. arbeitslos.
 
@modelcaster: Na klar! Innerhalb von MS sind immer so viele Stellen frei um mal spontan 1100 Mitarbeiter aufzufangen und aus reiner Nächstenliebe Arbeit zu geben. Alle sollten mit MS fusionieren, dann wird nie mehr jemand arbeitslos. Oder meinst Du, wenn der MS-Deal geklappt hätte, dann hätte es 1. keine Wirtschaftskrise gegeben und 2. würde Yahoo Dank MS über Nacht so viel besser dastehen, daß jetzt der Jobabbau nicht nötig wäre? Wenn der MS-Deal geklappt hätte, würden genauso die Stellen gestreicht werden (vielleicht mehr, wegen der Synergieeffekte), aber nur würden dann alle eben diesem Deal oder MS die Schuld geben.
 
fragt sich a) welche farbe gestrichen wird und b) wenn alle stellen weg sind, wer dann das geld verdienen soll für yahoo? dieses überzogene einseitige benchmarking muss doch irgendwann mal negative spuren hinterlassen.
 
Und dann gehen die Aktienkurse wieder rauf oder was denken die?
 
Es geht doch allen nur noch um geld un da interessiert es die nicht ob sie wem rauswerfen müssen oder nicht... in solch einer schweren wirtschaftlichen phase sollte man doch eher zusammenhalten un vllt iwo an anderen sachen einsparen...
 
@Murmeltier89: Willkommen in der freien Marktwirtschaft ^^
 
@xcsvxangelx: Denke eher: "Willkommen bei der augenkrebsfördernden Aneinanderreihung von Buchstaben!" :-)
 
10% Stellen gekürzt + Finanzkrise __> Aktien gen Boden __> Yahoo = neuer Bestandteil Microsofts (vielleicht kommts ja so :) )
 
54,3 Millionen US-Dollar (42,3 Millionen Euro) Gewinn .... Also egal ob vor oder nach Steuern, wovor haben die Angst? Da geht es doch wieder nur um die Rendite der Aktienanleger. Ein Wahnsinn. Manches Unternehmen hätte gerne solch einen Gewinn. Für die Rendite müssen wieder Leute gehen, siehe auch Deutsche Bank und andere Firmen, die eigentlich sehr gut verdienen, aber die Rendite steigern müssen/wollen etc. Auch die entlassen Leute, obwohl sie es eigentlich nicht müssten. Es ist ja nicht so, dass sie die Gehälter nicht mehr bezahlen können .....
 
yahoo hat keine perspektiven.
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