Experiment: Tastatur aus der Ferne ausspähbar

Forschung & Wissenschaft Zwei Forschern des Security and Cryptography Laboratory (LASEC) an der ETH Lausanne ist es gelungen, Tastaturanschläge aus 20 Metern Entfernung auszuspähen. Die bei dem Versuch verwendeten Keyboards waren via Kabel mit dem PC verbunden. mehr...

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dann wissen alle Nachbarn über alla Nachbarn bescheid...
 
SUPER! Gebt ruhig die technischen Details bekannt, dann steigt das Misstrauen der Leute untereinander noch mehr! Meine Freundin verdächtigt mich schon immer, wenn Windows wieder mal eine unbegründbare Fehlfunktion hat (letztens war beim Start die Auflösung auf 640x480px runtergeregelt)...dabei geh ich grundsätzlich nicht an ihren Laptop.
 
@tommy1977: "Vertrauen ist der Anfang von Allem..."
 
@ManuelSchock: Das hat mit Vertrauen wenig zu tun! Wenn jemand keine Ahnung von der Materie hat, kommt diese unkalkulierbare Unsicherheit dazu. Das ist das gleiche wie das Abhören von Telefonaten durch den Staat...entweder, man weiß, wie man solche Maßnahmen aufdeckt oder es ist einem völlig egal oder man verfällt in ein gesundes Misstrauen. Und das ist der Fall in meinem obigen Post, nicht mehr und nicht weniger.
 
@tommy1977: Also, ich finde, das hat 'ne ganze Menge mit Vertrauen zu tun :)
 
@tommy1977: genau dieser gedanke schoss mir auch durch den kopf
 
@ManuelSchock: Würde ich auch behaupten, aber wer will das schon über seine Beziehung hören? Da haste dir mal fies das Minus für gefangen, wie es scheint :D
@Tommy: Armes Put Put...
 
@Narf!: Nö, von mir war das nicht *Indinanerehrenwort*! Ach ja..und bevor weitere Mutmaßungen angestellt werden...mit meiner Beziehung ist alles in bester Ordnung. Das sollte nur ein Beispiel sein, welche Gedankengänge Menschen schon unter normalen Bedingungen anstellen. Wenn dann noch solche geheimnisvollen Dinge dazu kommen, wächst die Unsicherheit einfach.
 
@tommy1977: Die hat sicher was zu verbergen, dir sag ichs!
 
@MastaGodX: Pass auf, dich "minussen" se auch noch :oP
 
Ist doch einfach: Einfach zusätzlich zur Alu-Pyramide auf dem Kopf, die Tastatur in Alufolie einwickeln -> und Ruhe ist.
 
@ManuelSchock: Oder man kauft einfach eine ALU-Tastatur :D:D:D
 
Bei mir funktioniert das nicht , Stahlnetz verstärkte Betonplatten oder auch http://de.wikipedia.org/wiki/Faradayscher_Käfig genannt. Da kommt nichts raus und nichts rein.
 
@~LN~: Bist du in nem Bunker?
 
@bluefisch200: Nö DDR Platte
 
@~LN~: Und wenn es dann noch der gute alte WBS70 ist, brauchst du dir nur im Bad dein Büro einrichten und schon ist nicht mal mehr das nicht vorhandene Fenster der Schwachpunkt.
 
@~LN~: ...und dann fühlst Du Dich sicher!?? :) Da stecken doch bestimmt mehr Wanzen als Stahlseile in den Wänden LOL
 
@Xionic: Das würde nichts nützen siehe Wikipedia
 
Je stärker die Stromaufnahme von Hardware ist, desto weiter weg wird man deren elektromagnetische Abstrahlung empfangen können. Bei Monitoren ging dies bereits vor Jahrzehnten, (angeblich) über hunderte Meter.
 
@KamuiS: Die Tastatur hat nichts damit zu tun wie stark deine CPU oder Graka ist.
 
@~LN~: Hat KamuiS auch nie geschrieben. Er meinte nur, je mehr Watt ein Gerät (Tastatur / Monitor / CPU / GraKa/ ...) für den Betrieb braucht, desto hoher ist die reichweite der elektromagnatischen Strahlung.

Sprich: Wenn die Tastatur 1 Watt braucht kannst du die Signale von weiter weg abfangen, als wenn sie 0,5 Watt braucht. (Watt-Angaben sind zufällig geraten)
 
@Slevin: Mein Kommentar war keine Antwort auf den von ~LN~ !!!
 
Wovor habt ihr angst?? Da steht doch das die das unter Idealbedingungen getestet haben. Und ich denke ma das jeder von uns eine unmenge von elektrischen Geraeten im Haus laufen hat :) Oder man nutzt noch nen Roehrenmonitor :D (was nicht negativ gemeint is^^)
 
wenn se spieler auspioniere kommt nte viel dabei raus
WASD SPACE usw... hihi

ne aber will net wisen wie die amis darauf geil sind
 
Oh toll mit dem Verfahren, können sie meine Oma ausspionieren, denn die würde tatsächlich jeden Buchstaben nacheinander tippen mit viel Pause zwischendurch...
Und dann auch noch alle Störquellen weglassen... Total ab von der Realität der Versuchsaufbau
 
@Tazzilo: Viele Zugangskontrollen sind nach wie vor mit einem numerischen Ziffernblock versehen. Diesen könnte man so auch "abhören". Und Zugangscodes gibt man genau so ein wie hier vorgeführt ein. Übrigens machen es auch die meisten Leute bei ihren PC-Passwörtern so. Man tippt langsam um Fehler zu vermeiden.
 
Das geht übrigens auch mit einem guten (astronomischen) Teleskop, am besten mit einem das so eine kompakte Bauform hat wie dieses http://www.celestron-nexstar.de/cge/cge.htm Mit den Dingern kann man z.B. Spiegelungen die Monitore auf Fensterscheiben und sogar auf weißen Wänden verursachen aufnehmen und mittels einer speziellen Software entzerren und aufbereiten.
 
Lediglich kabellose Keyboards waren "biser" Gegenstand der Untersuchungen.

Ich glaub ihr habt da einen Schreibfehler. Bitte verbessern =)
 
Leute kauft Alu-Folie, solange noch welche zu bekommen ist und bitte beim Tapezieren nicht auf Stoß, sondern überlappend mit der Alu-Folie arbeiten, Schäubles STASI 2.0 lauscht überall, auch durch die kleinste Ritze 1!elf
 
@Fusselbär: Ach, ich dachte Du machst Dir so einen spitzen abhörsicheren Aluhut draus, Kennwort "DAU-Kappe" ... hilft auch gegen Aliens! :P
 
Jetzt überlegt mal, man würde das ganze auch noch umkehren, dass man nicht nur empfangen, sondern auch schreiben könnte. Dieses Verfahren öffnet einen neuen PC-Mißbrauch, da man dann jeden PC für illegale Zwecke benutzen könnte, - und dies völlig ohne Spuren zu hinterlassen !!!
 
@KamuiS: nicht so. Denn ein Feld zu erzeugen, reicht nicht, um der Tastatur einen geschlossenen Stromkreis vorzugaukeln.
 
Nun, vor 12 Jahren hatte ich in einer Diskussion mit einem Freund angebracht, daß ich fest davon überzeugt bin, daß man die Impulse einer Tastatur direkt empfangen und interpretieren kann.
 
@Hirschgoulasch69: Wo arbeitet dieser Freund jetzt? ^_^
 
@Aspartam: Bei NutraSweet :) http://tinyurl.com/6pgkvb
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