Red Hat: Vista signalisiert Ende 'geplanter' Software

Linux Geht es nach Red Hat-Chef Jim Whitehurst haben groß angelegte "geplante" Software-Produkte wie Microsofts Windows Vista inzwischen ausgedient. Vista und die große Zahl der darin angeblich enthaltenen Fehler hätten dies einmal mehr deutlich werden ... mehr...

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Zitat "Vista und die große Zahl der darin angeblich enthaltenen Fehler hätten dies einmal mehr deutlich werden lassen." ahja und wiedermal baut man seine Argumente auf übertriebenen Unsinn auf. Wenn Linux soviel Fehlerfreier ist warum gibt es ausgerechnet dafür in der Gesamtzahl mehr Fixes als für Windows.
 
@~LN~: da gebe ich dir recht, da versucht nur wer mit macht sein produkt schön zu reden, wie es JEDER konzern will :)
 
@~LN~: ziehe einfach mal sämtliche aktualisierungen von den updates ab, dann siehst du was an wirklichen patches für löcher stopfen überbleibt, sehr sehr wenig.
 
@~LN~: ...dass in Linux pro eintausend Zeilen Programmcode nur halb so viele Fehler enthalten sind wie in Vista. ..So natürlich hast du den Code von Vista und z.b. Redhat gelesen und miteinander verglichen und daraus die Schlussfolgerung in deinem Post gezogen ? Oder was willst Du mit Deinem Post genau ausdrücken, Du Informatik-Genie.
 
@Pegasushunter: genauso kann man sagen, wie will mr. red hat das wissen? der windows code ist NICHT offen gelegt, woher will er wissel das pro eintausend zeilen code nur halb soviele fehler wie in vista enthalten sind? das ist reine marketing - linux schön rederei.

mein gott nutzt was ihr wollt, aber dieses hin und her ist doch zum verrückt werden. jeder kann doch das nutzen was er will ohne dauernd auf die andren zu schimpfen die nicht das gleiche nutzen wie man selbst? anstatt das man friedlich nebeneinander lebt, wird dauernd nur provoziert hehe. traurige menschheit-
 
@Erazor84: Reversgedöns ist zwar unschön. Aber lesen daraus kann man schon. Solange man es nicht für sein Produkt nutzt, machen bestimmt sehr viele Softwarehersteller. Man übernimmt nicht den Code sondern versucht das Ziel mit ein paar anderen Zeilen Code zu erreichen. Ganz einfach. Man nimmt man 2 Softwareentwickler-Freaks und jeder von denen analysiert 1000 Zeilen Code. Dann ruft man nach ein paar Tagen an und wertet es aus. Und schon kennt man den Unterschied. Ich bin mir sicher, dass so etwas in der Macht des Redhat-Chefs liegt.
 
@~LN~: lese und verstehe was OSLin schon geschriben hatt.Linux =! Kde,genome,openofiice usw usw
Linux ist nur betribssystem kern .
 
@~LN~: Hier sehe ich eigentlich nur Positives. Bei Linux wird aktiv an der Fehlerbereinigung gearbeitet. Bei Windows ... naja :)
 
@kinterra: Aber "nur / überwiegend" an den Fehler zu arbeiten ist auch nicht alles, was auch wichtig ist zeigt ja das Windows: neue Funktionen, bessere einfache Bedienung, erklärbar. ____ Klar nicht immer besser, aber im großen und ganzen schon und es wird ja auf allem weiter gearbeitet. Es sollte eben wie unter [o7] mal versucht werden, vielleicht würde das in der Zukunft mehr bringen.
 
@Geisterfahrer: Was soll denn dieses Kern-Geschwafel schon wieder? Berücksichtigt man bei Windows etwa nur den "Kern", wenn man Fehler zählt oder auch alles drumrum?
 
@DennisMoore:Ok nimm eine auswahl an softwahre hinzu die einer frischen windows instalation entspricht.Also kde ode genome und sowas wie paint und ein parr simple spiele.Nun wirst du sehen das sich an der richtigkeit der Ausage von herrn Whitehurst nix ändert.
 
@DennisMoore: da ist MS selber schuld wenn die das BS nicht modular machen.
 
@~LN~: schonmal dran gedacht das genau wegen dieser fixes linux weniger fehler enthällt? bei windows gibts einmal im monat n paar patches, fertig, linux hingegen wird von x leuten weiterentwickelt die dann fehler ausmerzen die als fiexes kommen, also besser mehr als weniger fixes
 
@Geisterfahrer: Dann nimm aber auch noch ftp, samba und die Firewall dazu. Dann ändert es schon was. @woot: Das hat nichts mit Schuld zu tun, sondern mit Vergleichbarkeit. Kannst nicht ne Vollinstallation von Windows nur mit dem Linuxkernel vergleichen. Dann mußte schon mindestens ein Linux mit einem Windowmanager und einer "Desktopkonfiguration" nehmen.
 
@DennisMoore: So war das gemeint ja .Ich bleibe dabei opensource enhält bei gleicher codmenge weniger fehler.
 
@Geisterfahrer: Weiß ich nicht zu beurteilen. Habe aber den Eindruck dass sowas auch täuschen kann. Man erlebt ja immer wieder, dass um jedes Sicherheitskritische Update am Patchday ein riesen Faß aufgemacht wird. Aber wenn beispielsweise im SSH Daemon eine kritische Lücke geschlossen wird kriegt das kaum einer mit. Da muß er schon die Mailingliste abonnieren oder den Heise Newsticker lesen.
 
@~LN~: Microsoft ist Meister in Sachen übertreiben und Teuschen. Sie kaufen sich ja sogar Studien um die Öffentlicheit dahin gehend zu manipulieren, dass ihr Produkt ja das bessere sein. Da finde ich solche Aussagen wie oben eher harmlos. Vielleicht sollte Micrisoft weniger Geld in die Werbung werfen und ein Windows programmieren, dass nicht an den Bedürfnissen der Anwender vorbei geflickschustert ist. Alle deine Argumente gehen in die Richtung "MS ist supi und wer was dagegen hat, dem dichte ich eine Verschwörung an" du bist echt krank.
 
@DennisMoore: Diese News von diesem bug habe ich in der Mittagspause u.A. hier gelesen...abends zuhause hat ich ein update erwartet :) Du würdest min 14 Tage warten...und da WF auf linux läuft war das auch ne wichtige News für hier :)
 
@~LN~: ohne Worte ... das schönreden der Eintagsfliege Linux (bezogen auf die Zeitspanne einer Menschheitsgeneration) macht das Produkt nicht besser. Die Linuxer werden durchgereicht und die nachfolgenden Generationen können sich in der überwiegenden Mehrheit halt nicht mehr so stark dafür begeistern. Ist auch logisch, die Produktversprechungen haben sich halt allesamt nicht erfüllt. Es ist letztendlich so schlecht oder so gut wie alle anderen Systeme, nur praktisch nach wie vor inkompatibel zum de-fakto Standard und das ist ob mans nun glauben will oder nicht der Hauptnachteil der sich auf durch virtualisierungstechniken nun mal nicht lösen lässt.
 
@~LN~: Beispiel: Ein Redhat Enterprice Linux kommt mit viel mehr Software als ein schlichtes Vista, also gibts auch mehr Patches. Wie mehr Kinder man hat desto mehr braucht man zu essen. Klingt komisch ist aber so. Jetzt mal Allgemein. Ich bitte die Herren mal einen Blick auf SECUNIA.COM zu werfen denn Windows hat zwar weniger Patches dank reduzierter Software dafür sind die meisten KRITISCH, was hingegen bei Linux nicht der Fall ist. Dann könnten die Herren auch mal paar Studien lesen in denen Sicherheitsfirmen den Code von CSS und OSS verglichen haben oder gar den von Linux (Kernel) auf Fehler geprüft. In den Studien hatten CSS 3x mehr Fehler als OSS.
 
Na der Vergleich mit "American Idol" und Britney Spears hinkt aber gewaltig ...
 
@el3ktro: richtig... erst recht wenn man die halbwertzeit von solchen "superstars" betrachtet..
 
@el3ktro: Allerdings! Zumal bisher, zumindest in Deutschland, alle "Superstars" längst nicht so erfolgreich waren wie Britney Spears (ob man sie mag oder nicht).
 
@el3ktro: ja und zwar ganz gewaltig.
 
@el3ktro: und ebi Britney hat sich die Investition mehr als gelohn, genau wie bei WniXP und Vista wohl auch...
 
Ich glaub der Grund das Britney Spears erfolgreicher ist, als vom Publikum gecastete "Superstars" liegt in 2 Dingen. 1. Wird sich die Popmaschinerie mehr um BS kümmern, weil sie schon massig Kohle reingebuttert hat und 2. glaube ich dass das Publikum nur weiß was es kurzfristig will und nicht was es langfristig will. Die Musikindustrie macht sich da wesentlich mehr Gedanken drüber wer jetzt ein Star werden darf/kann und wer nicht.
 
@el3ktro: naja... beides Müll! So könnte man das auch interpretieren. :D
ODER in 5 - 10 Jahren hört diese Musik eh keiner mehr?
 
@el3ktro: Wieso soll der Vergleich hinken? Guck dir doch mal Kelly Clarkson, Leona Lews oder Paul Potz an. Alle verdenken ihren Erfolg einer Casting-Show. No Angels waren auch massig erfolgreich bevor sie sich trennten und Christina Stürmer (Starmania) ist noch immer erfolgreich.
 
Erstens ist das was bei Talentshows rauskommt in den meisten Fällen kommerzieller Abfall, und zweitens muss der Mann ganz einfach Recht haben, denn sonst wäre Vista nicht nur auf 0,x% aller Rechner installiert und RedHat auf annähernd 20%... oh Moment....
 
Ja ich würde als Linux Distributor klar sagen dass Vista einfach besser als das eigene OS ist...
 
Bei Vista weiß ich aber, was ich habe. Und ich kann mir sicher sein, daß ich diese Sachen auch in der kommenden Win-Version haben werde. Bei Linux ist es teilweise katastrophal, was es da an Programmen plötzlich nicht mehr gibt. Schwupps fehlen die Pakete. Programme, an die man sich gewöhnt hatte, sind plötzlich verschwunden. Aber wenn jeder Möchtegern-Programmierer da rumwuselt und Pakete betreut, ist es kein Wunder, wenn hin und wieder welche aussteigen, weil sie auf Open Source keinen Bock mehr haben. Mal ein paar Beispiele aus der Debian-Welt: xmms, xsnow, blam, bonfire, gpgp, gtktalog usw. - alles weg. Und so grobe Fehler wie bei Linux, daß beispielsweise bei kopete (ein Messenger) eine Möglichkeit fehlt, sich manuell mit dem Internet zu verbinden, kenne ich bei Windows nicht.
 
@Michael41a: Was machen denn die anderen "Pakete"? Kann mir unter den Namen nix vorstellen. Bis auf xmms. Das dürfte ein Mediaplayer sein. Hab ich schonmal gesehen.
 
@Michael41a: für dich wäre besser ein ubuntu oder kubuntu den debian verlangt doch ein bisschen linuxerfahrung . solange du deine orginal deb quellen eigebunden hast werden auch keine programme verschwinden und schon gar nicht jeder daran rumwurschteln. der absolute hammer : warum sollte jetzt auch noch kopete eine internetverbindung herstellen, reicht es nicht wenn ein betriebsystem es schon macht.
 
@DennisMoore: Mit xsnow konnte man es schneien lassen auf dem Desktop. bonfire war ein Brennprogramm, gpgp ein Verschlüsselungsprogramm und mit gtktalog konnte mal Datenträger katalogisieren. Blam weiß ich jetzt nicht mehr, es stand noch in meiner Liste für zu installierende Programme. Besonders blöd war es, daß xmms weg ist.
 
@OSLin: Du weißt genau, was ich meine, also tu nicht so. Ein Internet-Chat-Programm, wo man sich nach einer Trennung der Verbindung nicht mehr einwählen kann, ohne das Programm neu zu starten, ist natürlich ein arger Fehler. Klar, daß Du das jetzt ins Lächerliche ziehst. Trotzdem ist es eine Tatsache, und derart grobe Fehler habe ich in einem Win-Programm noch nicht gefunden.
 
@OSLin: Kleiner Nachtrag: Die Pakete verschwinden "nicht so". Aber wechsewlt man von Sarge nach Etch oder von Etch nach Lenny, verschwinden immer eine Reihe von Paketen. Und das stinkt mir.
 
@Michael41a: Ein grober Fehler ist es wenn der User sich beschwert aber nicht mal unter MODUL das Plugin VERBINDUNGSSTARUS entdeckt! http://docs.kde.org/kde3/de/kdenetwork/kopete/plugins.html$plugins-connection-status
 
Mr. Red Hat soll erstmal soviel Red Hats auf Systeme bringen wie M$ Vista installiert hat. Erst dann kann er solche Behautpungen abgeben welches Erfolgs- und Entwicklungskonzept besser ist. Seines scheint es derzeit offensichtlich definitiv nicht zu sein.
 
@Skysoft2000: Also im Business Bereich wäre ich da vorsichtig...
 
Ein "Perfektes" Betriebssystem (Office und andere wichtige Anwendungen) könnte man vermutlich hinbekommen wenn man beides vereinen würde _______________________ 1. Angemeldete Entwicker bekommen das OS als OpenSource. ____ 2. Hat der Entwickler Fehler behoben/ Neue verbesserte Funktionen eingebaut und die Gesammte Entwickler-Gruppe dies "Bewertet" gelangt dies in das Endprodukt für den Anwender ("DAU"). ____ 3. Der Entwickler erhält dafür sein Geld (egal ob fest eingestellt oder Home-Entwickler) ____ ____ ____ So hat jeder was davon, bezahlte Freientwickler, bessere Kontrolle, Freien offen SourceCode, Glückliche Andwender (die auch Ideen mit einbringen !DÜRFEN!)
 
@_Fire_Dragon_: Diese freien Entwickler wären aber potenzielle Lecks. In kürzester Zeit wäre der Code dann freier als MS es sich wünschen würde. Und dann gäbe es niemanden mehr, der ihnen Geld dafür bezahlt.
 
@kaffeekanne: Dies ist ja bei Linux auch, jeder Distri macht sein Linux! ___ Habe ja geschriebe .... wenn man beides vereinen würde .... ____________ Sprich ein Linux mit mehr Kontrolle wie bei MS das die Entwicklung weiter geht und nicht wie unter [o5] Michael41a: beschrieben hat.
 
@_Fire_Dragon_: Haben diese ___ etwas zu bedeuten? Das erschwert das lesen ungemein :(
 
@kinterra: Das bedeutet: "Meine Minustaste klemmt" ^^
 
@kinterra: Das bedeutet neue Zeile ___ Da WinFuture ja kein CrLf kennt
 
würde wahnsinnig gern Linux nutzen, schon alleine der Geschwindigkeit wegen und weil es Open Source ist und weniger anfällig als Windoofs. Habe im Moment Vista 64x Business, bin leider ein hoffnungsloser Zocker und von daher auf Windoofs angewiesen:-( Linux ist Windows weit, weit überlegen
@Skysoft2000: hier ist das Monopol der entscheidende Faktor, schau Dir das System von Linux an, lernst Du in jemdem IT Beruf, wesentlich einfacheres ud schnelleres Dateisystem als Windoofs :-)
 
@cheech2711: ist irgendwie löblich... aber schon stellt sich die frage wie weit, weit überlegen Linux gegenüber Windows ist. Sicher, die Leistungsausbeute ist gigantisch, aber wenn einem die Software fehlt, wie bei dir halt die Spiele, dann ist das ein schwacher Trost. Oder ?
 
@cheech2711: Linux ist Windows weit, weit überlegen...... genau deshalb nutzt du Windows oder wie? Anscheinend ist Linux nur in Bereichen überlegen, die kein NormalUser braucht.
 
@cheech2711: Tja, Linux ist in vielen Dingen anders und möglicherweise auch besser als Windows (Kernelupdates, modular aufgebaut, etc.). Nur leider interessiert das alles die Mehrheit der Benutzer nicht. Die wollen bloß ne Oberfläche wo man Programme starten kann und nen Dateiexplorer. Bloß nicht zu viel technisches blabla. Und genau das bietet Windows, Linux aber nicht. Eins von vielen Problemen dieses Systems. Man sollte mal ne Distri bauen, die einen sehr sehr hohen Abstraktionslevel hat. Wenn man dem Nutzer möglichst wenig von der Technik zeigt, sondern bekannte Begriffe benutzt, würde er Linux auch verwenden. Mac OS X macht das z.B. heute schon und hat entsprechend Marktanteile.
 
@kinterra: leistungsausbeute ist gigantisch? das is ja wieder genauso eine aussage wie die bei einer früheren news, wo es zu MacOSX hieß, es würde die Hardware effizienter nutzen als andere OS. Gleiche Software läuft für Windows kompiliert nicht langsamer als für Linux oder sonst ein Betriebssystem. Nur ist es nunmal leider so, dass viele kommerzielle Programme, die im Windows-Sektor nunmal überwiegen, immer weiter aufgebläht werden. Klar, dass dann eine monofunktionale Freeware für einen bestimmten Zweck ihre Arbeit schneller erledigt, und da im Linux-Sektor solche Freeware überwiegen (nehm ich mal an), kommt es dann so vor, als sei es schneller.
Gescheite Software für Windows ist jedoch keinesfalls leistungsmäßig unterlegen, alles andere ist Quatsch.
 
@OttONormalUser: Nicht ganz. Ohne Linux, Unix kein Internet :). Das braucht ja schließlich jeder *hust*.
 
@kinterra: Richtig, ich meinte natürlich das was der NormalUser sieht, ich liebe die vielen "unsichtbaren" Linux auf Routern, Servern, Handys, Konsolen usw. solange ich sie nicht zu Gesicht bekomme und einrichten muss^^
 
@mh0001: Ich meine nicht den Leistungsumfang einer Software, hier würde ja die Linux Software nochmals verlieren. Das liegt aber daran, das man unter Linux tools entwickelt die genau eine Aufgabe machen, dafür aber richtig gut. Darum muss man auch unter Linux oft auf mehrere Programme zurück greifen, was bei Windows halt nur eine Software erledigt. Mit leistungsausbeute meine ich halt die leistungsausbeute... starte mal unter windows 100 Programme und unter Linux das selbe. Am besten die gleiche Software. Da wirst du schon sehen wie weit du mit Windows kommst. Besser wie jeder Benchmark sage ich nur.
 
Jetzt gehts wieder los. popcornundcolahol :P
 
Linux ist spitze! Das ist auch der Grund, warum ich sämtliche Distris 1x pro Jahr auf meine, extra für solche Zwecke eingebaute, Platte schmeiße, diese nach ein paar Wochen wieder entnerv runterhaue und auf Besserung in der Zukunft hoffe.
 
@tommy1977: Ach? Machste das auch? Ich hab damit zu Suse 7-Zeiten angefangen :D. Hab grad versucht mit Fedora 9 zu arbeiten, es aber wieder mal als "schlecht" befunden. Warten wir mal auf Version 10.
 
@DennisMoore: Bei mir läuft Fedora9 super ^^
 
@DennisMoore: weiß gar nicht was ihr habt. ich komm mit ubuntu super klar. Und da bin ich nicht der einzige. Wer Windows installieren kann, kann auch mit Linux umgehen, das ist meine Meinung.
 
@kinterra: Mich nervts total ab. Besonders der Deusch-Englisch Mischmasch auf der Gnome-Oberfläche. Mal Deutsch, mal Englisch, mal beides in einer Messagebox gemischt. Furchtbar. Und auch, dass ich trotz aktueller Installations-CD nach der Installation nochmal 500MB an Updates laden darf. Als Serverbetriebssystem läufts bei uns in der Firma aber auch super.
@Flanders: Ich red ja auch von Fedora und nicht von Ubuntu.
 
@DennisMoore: Na klar mach ich das auch...man gibt die Hoffnung ja nie auf. :o) @Flanders: Ich kann dir ganz einfach erklären, woran das liegt. Linus, egal welche Distri, ist von der Usability einfach noch nicht dort, wo Windows bereits ist. Es sind einfach noch zuviele Dinge, welche man über die Kommandozeile abarbeiten und einstellen muß. Versteh mich jetzt nicht falsch, ich bin mit DOS 5.x groß geworden und habe ansich kein Probleme mit der Kommandozeile. Ich benötige diese auch heute noch für sehr spezielle Dinge (z.B. ipconfig). Aber grundlegende Sachen sollten heutzutage schon über die grafische Oberfläche abzuwickeln sein.
 
@DennisMoore: Ja, das mit der deutschen Lokalisierung ist nicht so dolle. Bei steht aber sowieso alles auf Englisch, da fällt es nicht so auf :). Nee spass bei Seite, das es english ist, hat einen anderen Grund. Aber wenn das alles ist, dann kann ich nur vermuten das du mit dem System nicht zurecht kommst, weil du keine ausreichende Erfahrung hast und weil es anders ist. Macht nichts, ich brauchte auch lange um mit Linux klar zu kommen. Das lag aber nicht an der Software sondern weil es nicht Windows war. Heute ist es eigentlich immer mehr anders rum. Heute komme ich nicht mal mehr mit KDE zurecht ... voll der Gnome User.
 
@kinterra: Die reine Bedienung ist auch nicht das Problem. Da ist ja eigentlich nichts anderes als bei Windows...Startbutton-Programmliste-...Was aber das Hauptproblem bei Linux ist, ist die Tatsache, dass man doch ein wenig mehr Kenntnisse vom Unterbau haben sollt, als bei Windows...dort reicht die Innovation der reinen Oberfläche.
 
@kinterra: Ach, es ist ja nicht so dass ich keine Erfahrung mit Linux hätte. Was glaubst du womit unser Fileserver, die Firewall und der MailExchanger laufen. Trotzdem stört es mich, dass wenn ich ein Desktopsystem auf Deutsch stelle, in vielen Situationen solche unübersetzten Texte auftauchen. Das ist einfach unschön und ab einem gewissen Häufigkeitsgrad auch ein "No Go" Kriterium.
 
Nette Theorie hat der Mann da. Aber einen kleinen Haken hat die Sache doch noch. Offene Entwicklungsprozesse sind leider "offen". Firmen können ihre Geheimnisse also nicht so leicht wahren wie mit ClosedSource. Dies beinhaltet nicht nur Algorithmen, sondern auch Lizenzmanagement und digitale Rechteverwaltung. Ich bin mir sicher, dass heutzutage kommerziell erfolgreiche Softwareprodukte im OpenSource-Modell kaum noch Geld einbringen würden, weils durch die "Offenheit" noch einfacher wird bestehende Schutzmaßnahmen auszuhebeln. Zwar kann man alternativ zum Softwareverkauf auch auf Softwareabos oder verkauf von Supportleistungen setzen, aber das bringt längst nicht so zuverlässig Geld ein wie Lieznzverkäufe.
 
@DennisMoore: Ja das stimmt. Geld verdienen auf diesem Weg ist zugegeben schwierig. Ich interessiere mich schon länger für dieses Thema und es gibt schon interessante Berichte darüber. Ich würde sagen das es in Richtung Support geht, hier kann man noch Geld verdienen. Nicht so viel wie durch zusätzliche Lizenseinnahmen. Man kann aber damit leben. Also hier steigt die Nachfrage.
 
@kinterra: Dann mußt du aber schon gute Supportverträge haben. Pro Case Support is nicht. Dann kannste deine Bude gleich zu machen. Und wenn ich pro Jahr für z.B. Adobe Photoshop im Rahmen eines Supportvertrages sagen wir mal 240 Euro zahlen soll, dann kann ich es mir auch gleich kaufen. Das einzig angenehme wäre wohl, dass ich Upgradeschutz hätte und immer die neueste Version nutzen könnte.
 
@DennisMoore: Ach man lässt sich schon was einfallen. Wir hatten mal vor Jahren ein Büro mit OpenSuse 10.0 ausgerüstet. Also die Bestellung bestand nur aus neuen Rechnern welche statt Windows XP halt OpenSuse hatten. Für OpenSuse sebst sahen wir kein Geld, sehr wohl aber für die Installation, welche vom Kunden auch gewünscht wurde. Dafür gab es dann Geld. Mit Administrieren verdienen wir bei ihnen auch kein Geld, dafür haben sie einen Admin. Die kaufen aber vornehmlich bei uns ein, was auch seinen Wert hat.
 
@kinterra: ~tränenindenaugenhab~ Ohje, ohje... die meisten Leute kaufen wohl ihre Dinge, schon allein aus Gewohnheit, so gut wie immer bei der selben Quelle. Ich geh auch immer in den selben Supermarkt und nicht mal hier, mal da, mal ganz woanders, wieso auch? Und die Installation... Windows hättet ihr denen nicht installiert oder wie, bzw. das hättet ihr umsonst gemacht? Is doch Schwachsinn, was du da verzapfst. Einzig und allein an der Software wurde was gespart, die restlichen Kosten, in deinem Fall die Installation, bleibt doch so oder so. Oder denkste die hätten sich ihr Windows selber aufgespielt und eingerichtet usw? Wohl eher NICHT...
 
@Narf!: "Ich geh auch immer in den selben Supermarkt" ... Würd ich auch gern. Aber mein Supermarkt hat kürzlich die Fleischtheke geschlossen. Jetzt muß ich übergangsweise in einen anderen gehen. So'n Mist. Ob das jetzt ne Aussagekraft hat weiß ich nicht. Darf jeder selbst interpretieren :D
 
Der Mann ist putzig. Ein Linux-Mann dagt, dass Linux besser ist. SUPER! Das wird MS wohl anders sehen. Wenn er wenigstens vernünftige Argumente hätte, dann könnte man darüber diskutieren, aber sein Gerede ist schwach - sehr schwach. Da ist zum Beispiel der Punkt monolithisch gegen modular. Windows ist seit NT 3.1 modular aufgebaut. Das kam 1993. Das letzte monolithische Windows war Windows ME. Vielleicht sollte der Mann seine Konkurrenz mal kennenlernen, er scheint 15 Jahre verpasst zu haben. Das Argument der Komplexität sollte er besser nicht den Debian-Entwicklern erzählen, denn die haben ca. 7 mal so viel Code wie Red Hat und 5 mal so viel wie Windows. Komplexität hat nichts mit Qualität zu tun. Ein Mercedes ist auch nicht schlechter als ein Trabbi, obwohl viel komplexer. Und die Behauptung Vista hat doppelt so viel Fehler pro KLOC wie Linux setzt dem ganzen wohl eine Krone auf. Wenn er weiß wie viele Fehler in seinem Code sind, warum behebt er sie dann nicht? Das war offensichtlich nur ein sehr, sehr dummer Trollspruch. Aber man kann leicht Kontra geben: In Windows sind in den letzten Jahren weniger Fehler gefunden und gefixt worden als bei Linux, zudem wurden Windows-Lücken schneller behoben als Red Hat-Lücken (Suse war aber deutlich schneller). Oh, und um auf mein Beispiel von oben zurückzukommen: Wenn Vista doppelt so viel Lücken pro KLOC hat, dann hat Debian 2,5 mal so viel Lücken insgesamt wie Windows, denn sie haben 5 mal so viel Code. Da wird Debian bestimmt erneut protestieren. - Ob man Win oder Lin bevorzugt, das sollte jeder selber entscheiden. Aber Rumgetrolle hilft der eigenen Sache sicher nicht. Für mich klingt das so, als ob Red Hat Probleme hat, also werde ich lieber auf eine vernünftige Distri setzen (zur Zeit Ubuntu). Übrigens werden die Kandidaten bei DSDS alle mit sehr vielen Millionen gepuscht.
 
@Timurlenk: Viele Wörter, aber kein Inhalt
 
@woot: Das war ja ein sehr konstruktives Argument von Dir. Vielleicht hast Du den Text nur nicht verstanden?
 
@Timurlenk: Nicht durch jede Fehler in Code entsteht eine Sicherheitslücke. Wenn BS mehr gefixt wird als ein anderes, bedeutet nicht zwangsläufig dass erstes mehr Fehlern hat.
MS fixt jetzt ziemlich schnell Sicherheitslücken, weil das ein gutes Marketing Gag ist
 
@Timurlenk: Wo sollen den die 5-mal oder 7-mal mehr Zeilen herkommen? Selbst wenn die Distributionen unterschiedliche Kernel verwenden, ist das niemals ein so großer Unterschied und der Rest unterscheidet sich durch die Installierten Programme. Die Rechnung ergibt also gar keinen Sinn!
 
@Timurlenk: Dir ist schon aufgefallen das er vom System redet und nicht von Linux als Kernel?
 
@[o12]Ach man lässt sich schon was einfallen. Wir hatten mal vor Jahren ein Büro mit OpenSuse 10.0 ausgerüstet. Also die Bestellung bestand nur aus neuen Rechnern welche statt Windows XP halt OpenSuse hatten. Für OpenSuse sebst sahen wir kein Geld, sehr wohl aber für die Installation, welche vom Kunden auch gewünscht wurde. Dafür gab es dann Geld. Mit Administrieren verdienen wir bei ihnen auch kein Geld, dafür haben sie einen Admin. Die kaufen aber vornehmlich bei uns ein, was auch seinen Wert hat. Edit: habe mich doch schon wieder verklickt ...
 
Heute bei Heise "Kernel-Log: Was 2.6.28 bringt (3) – Mistige Treiber" und da will man behaupten bei Windows wäre alles schlechter ? Netter Versuch.
 
@~LN~: Oder anders gesagt .Wir packen treieber die öfter mal probleme verursachen in eine extraecke und wenn doch einer unbedingt den treiber braucht kann er ihn aktiviren.Ich kann an dieser vorgehensweise nix schelchtes finden.Du würdest ja zb die zertifizirung eines treibers für windows Vista ja auch nicht kretisiren.
 
@~LN~: Du wirst sehen. Das Modell Windows-Dinosaurier hat ausgedient. Die Industrie verzichtet auf ein träges Windows das mit allen möglich Müll vorllgestioft ist. Sie werden zu einem Anwenderfreundlichen Betriebsystem wechseln das auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Windows ist den Aufwand nicht mehr wert den man aufbringen muss um es einigermaßen stabil und sicher zu halten. Du und dein Microsoft, ihr lernt einfach nicht dazu und das Leben wird euch dafür bestrafen.
 
@~LN~: Wie vor einigen Wochen auf dem Kernel-Summit beschlossen, haben die Kernel-Hacker den Entwicklungszweig "Linux-Staging" in den Hauptentwicklungszweig aufgenommen (1, 2). Ihn hatte Greg Kroah-Hartman erst vor einigen Monaten gestartet, um dort unabhängig vom offiziellen Linux-Kernel gewartete Open-Source-Treiber zusammenzutragen, die den Qualitätsansprüchen der Kernel-Entwickler nicht genügen: das sollte anderen Entwicklern eine zentrale Plattform bieten, um die Treiber dort für eine Aufnahme in den offiziellen Linux-Kernel aufzubereiten. Nächstes mal lese wenigstens den ersten Absatz du Honk!
 
Blubb....pro 1000 Zeilen Code weniger Fehler....so ein Quark - 1000 Zeilen Code kann ich so simpel bauen, dass keine Fehler drin sind, ich kann aber auch in 1000 Zeilen Code so viel Logik verbauen, dass keiner außer mir selber versteht, was da eigentlich passiert...
 
Soviel Bullshit auf einen Haufen musste ich schon lange nicht mehr lesen. Was hindern ein closed Source Entwicklern daran, intern genauso modular zu arbeiten wie ein OpenSource Team?
 
.................... Info an alle! Das Betriebssystem der Zukunft, wird nicht von den Männern wie Jim Whitehurst, entwickelt, sondern in der ETH Zürich, in Zusammenarbeit mit IBM (Zürich) und der Universität Leipzig. Im übrigen liefert der Cern, immer aktuelle Resultate und neue Beobachtungen im Bereich Netzwerktechnik.............. Habe da so meine Kontakte. Die Schweiz ist halt eine kleine Insel, jeder kennt jeden :-)
 
@AlexKeller: Mit den Kontakten meinst du wohl Wikipedia. XD
 
"Linux hingegen könne aufgrund seiner modularen Natur so schnell entwickelt werden, wie es einem "monolithischen Anbieter" mit seiner vorherigen Planung gar nicht möglich wäre, sagte er weiter."__-Linux zählt nicht zu den Modularen Kernel...er gehört wie der Windows und Darwin zu den Monolithen...wobei Darwin ja mehr Hybrid ist...
 
@bluefisch200: 1. Spricht er von Linux (System) 2. NT und XNU (Darwin) sind Hybride wobei beide auch zu den Mikrokernel geschmissen werden was falsch ist. Linux ist ein Monolith. 3. Bilden bevor posten -.-'
 
@root_tux_linux: 1. Linux ist kein System 2. NT ist kein Hybrid, ich sage ja das Linux ein Monolith ist 3. Schreib dir das lieber selber...
 
@bluefisch200: Linux = Kernel, GNU/Linux = System. GNU/Linux wird aber immer nur Linux genannt! Deshalb hat Richard Stallmann sich schon paar mal Aufgeregt! In diesem Artikel geht es um GNU/Linux aka Linux also das System! Zu den Kerneln schreibst du einfach nur Bullshit! NT hat/hatte das z.B. Grafiksystem im Kernel also ist NT kein Microkernel mehr sondern ein Hybrid! XNU ist eine Mischung aus Mach (Mikro) und FreeBSD (Monolith) also ist es ein Hybrid. Wenn du dir mal dein Posting durchliest siehst du auch das du NT, XNU als Monolithen bezeichnest was komplett falsch ist. Btw. Wenn du nen richtigen Mikrokernel sehen willst schau dir Mach oder Hurd an.
 
@root_tux_linux: "NT hat/hatte das z.B. Grafiksystem im Kernel also ist NT kein Microkernel mehr sondern ein Hybrid!"...das ist mit NT 6 nicht mehr so...und ich sage doch dass XNU eigentlich zu den Hybriden zählen sollte jedoch viel als Monolith gehandelt wird...du beschtätigst mich nur die ganze Zeit...
 
@bluefisch200: Ich bestätige dich? Zitat von DIR : "Linux zählt nicht zu den Modularen Kernel...er gehört wie der Windows und Darwin zu den Monolithen...wobei Darwin ja mehr Hybrid ist...". Deine Worte und kompletter unsinn. Das Grafiksubsystem war ein Beispiel von vielen, aber wenn du dir das WDDM anguckst siehst du das Teile im Kernel Mode (Ring0) und Teile im User Mode (Ring 1, 2 oder 3) laufen. Es stimmt das viel vom Kernel Mode (Ring 0) in den User Mode (Ring 1, 2 oder 3) verschoben worden ist, aber nicht alles! Was NT zu einem Hybriden macht! Wenn dus nicht glaubst dann informier dich mal z.B. http://www.cs.usask.ca/~ikh328/CMPT/832/Microkernel%20Architecture.pdf http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa480220.aspx etc.
 
@root_tux_linux: Sag mal bist du auch so einer der auf seine Meinung beharren muss...ich lass es einfach hier mal stehen...kannst ja denken was du meinst. Ich mache jedoch eine Wette mit dir ich habe ein bisschen mehr Ahnung davon...dies ist jedoch nur eine Vermutung...
 
@bluefisch200: Der eine Link ist von Microsoft selbst in dem über WDDM/NT gesprochen wird. Anscheinend hast du auch mehr Ahnung als Microsoft. *lol*
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