Internet bei Informationsbeschaffung auf Vormarsch

Internet & Webdienste Galten Zeitungen in der Vergangenheit noch als Informations-Quelle Nummer 1 für die deutschen Bürger, hat sich dies mittlerweile vor allem in der jüngeren Generation geändert. Diese setzt bei der der Suche nach Informationen auf das Internet. mehr...

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Wichtige Erkenntnis...ist irgendwie schon die fünfte Studie, die ich dazu höre...naja zumindest sagen alle fünf das gleiche :D
 
@DasFragezeichen: ca genau so überrraschend wie die Studie: immer mehr menschen haben ein Handy
 
Nachts ist es kälter als draussen
 
@omenshad: Und übern Berg ists kürzer als zu Fuß ... oder was? __ Kann das für mich persönlich auch sagen, denn ich beschaffe Informationen nahezu ausschließlich über die neuen Medien. __ "sehen immer noch 46 Prozent der Bürger die Zeitung als die wichtigste Quelle für aktuelle Geschehnisse" auch hier kann ich dagen, dass ich das Internet der Zeitung vorziehe. Wenn ich ins Büro komme, dann lese ich keine Zeitung, sondern einige gute Nachrichtenportale im Internet. Das macht es ua. einfacher eigene Interessengebiete mit ausführlicheren Informationen abzudecken.
 
@Chief Asoyo: Nachts fährt die Straßenbahn schneller als auf Schienen ... ^^ Ich wollte damit mehr oder weniger nur ausdrücken das die Erkenntnis der News nicht wirklich neu sind, und dazu braucht keiner eine Analyse von so einem Institut.
 
Die Studie hätte zumindest mal davor warnen können, dass Google fast 100% Marktanteil bei uns hält, also praktisch ein Informationsmonopol. Auch wenn es vielen nicht schmeckt: Da sind die Amis kritischer. Dort hat Google nur 50-60% Anteil.
 
@BessenOlli: Wäre mir neu, dass alle Leute nur noch Google News lesen ??
 
@omenshad: Cola schmeckt besser als aus der Dose.
 
Naja, vllt trägt diese Studie was mehr zur Akzeptanz bei Lehrkräften und in Schulen bei. Internet ist eben nicht nur abschreiben.
 
@Heimchen: Wäre ja schon mal interessant zu erfahren, wie viele Referate an Schulen ihr Wissen rein aus der Wikipedia beziehen. Und dann natürlich noch, wie viele Lehrer inzwischen so schlau sind, Wikipedia und ähnliche Quellen zur Plagiatsfindung heranziehen :D
 
@Heimchen: die Kids von heute bekommen es aber auch nicht anders gezeigt! Sie wissen, bei Wikipedia finden sie es und dann wirds abgeschrieben. Denkste die Info-Lehrer zeigen denen wie man es anders machen kann? Muss sich jeder selber beibringen, und wer so scho mit dem PC auf Kriegsfuß steht, schreibt einfach aus Wikipedia ab ... Naja wie hieß es mal ... das "Copy'n'Paste-Syndrom" schreitet voran =P
 
@sibbl: Ob die nun aus dem Brockhaus oder der Wikipedia abschreiben ist doch auch egal.
Die Wikipedia als Informationsquelle zu nutzen ist ja kein Problem, nur wenn es wirklich Plagiate werden wird es kritisch. Aber das Problem gab es auch schon vor dem Internet und wird es immer geben.
Die sollten sich da nicht einfach so mit haben, schließlich ist ja die Motivation zum Betrug durch Wikipedia nicht gestiegen. Lediglich die Informationsbeschaffung wurde vereinfacht, aber ob man das als negativ bewerten sollte?
 
@Heimchen: Unsere Lehrer sagen schon seit Jahren, wir dürfen das Internet als Quelle benutzen. Aber sie durchsuchen das Internet auch nach unseren Texten und wollen Quellenangaben. Das ist meiner Meinung auch die beste Lösung.
 
Gute Sache. Bei all dem Unsinn, der in den Zeitungen so steht. Ich habe nicht mal mehr einen Fernseher. Ich setze nur noch auf das Internet. Da kann ich im Zweifelsfall gleich die Quellen der Presse kontrollieren. Manchmal sehr aufschlussreich, was die einzelnen Redaktionen aus den Presseberichten so weg lassen.
 
@BessenOlli: jap kenn das von meinen Eltern. Ich les was im Internet, paar Tage später kommen sie mit ihrer Zeitung an und wollen mir genau das zeigen, was ich kostenlos schon im Internet gelesen hab ... Fernsehen brauch ich sowieso nit - wenn dann nur Sportsendungen, aber die findet man auch im Internet
 
"Galten Zeitungen in der Vergangenheit noch als Informations-Quelle Nummer 1.." : ist ja auch kein Wunder: Das Abo der Zeitung (ron.de) hier kostet über 20Euros und damit mehr als mein Internetzugang (+2,50 Euro extra/monat wenn ich umweltschonend online lesen will!). Ein reines Onlineabo gibt es nicht, wenn man die Papierausgabe nicht möchte....
 
Habe irgendwo kürzlich eine Prognose gelesen, daß die letzte Zeitung 2044 gedruckt werden wird. Der Nachteil dieser Entwicklung ist aber, daß erst die Qualitätszeitungen mit kleinerer Auflage verschwinden werden, während Massenblätter wie die "Bild" und "Sun" überleben. Der seriöse Journalismus - die sogenannte 4. Gewalt im Rechtsstaat - der sowieso immer schwächer wird, wird dann endgültig verschwinden. Wer wird dann in Zukunft irgendwelche Skandale und Schweinereien in Politik und Wirtschaft aufdecken, oder die "Mächtigen kontrollieren"? Etwa irgendwelche Blogs und "Copy&Paste"-OnlineMagazine (wie dieses hier)?
 
@moribund: Gehts nach EPIC 2015 gehen die großen Zeitungen lediglich offline und werden "print-only"...
 
@DasFragezeichen: bei "print-only" gehen eben die Auflagenzahlen rasant zurück, und mit Onlineausgaben läßt sich nicht viel verdienen.
 
@moribund: EPIC 2015 schon gesehen? Da gehen die New York Times 2015 offline, weil Google z.B. seine Macht so stark ausbaut, dass die NYT online nicht mehr wettbewerbsfähig sind...
 
@DasFragezeichen: Nein, noch nicht. Klingt aber so, als ob ich das nachholen sollte.
 
das internet ist die infomationsquelle nummer 1, solange es nicht zensiert wird bzw. irgendwelchen konzernen gehört. dannach ist schluss mit information. dann wird es nur noch einseitige propaganda geben wie jetzt schon von den medien.
 
Ist ja jetzt sehr überraschend die Studie :-)

Gibt nichts besseres als das Internet. Sei es alleine bei Elektronik
nirgendwo sonst würde man Tipps bekommen wie man aus seiner Hardware das letzte rausholt.
Bzw das man durch kleinste Veränderungen von einem kleinen Modell auf ein großes kommt.
 
Der Vorteil ist auch einfach, dass ich das Internet auch nackt nutzen kann. In der bibliothek kommt das immer etwas... steif rüber.
 
@Heimchen: hauptsache auch mal was gesagt, ne? :D
 
Die Informationsquelle Internet möchte ich nicht mehr missen, denn es ist Ausdruck von Informations- und Meinungsfreiheit,. Allerdings habe ich folgende Erfahrung gemacht: Bis vor einigen Jahren, wo das Internet noch in den Kinderschuhen steckte und man Informationen aus den Printmedien weitestgehend entnommen hat, musste man sich weniger Gedanken um die Seriösität der Quelle machen, das haben meistens die Verlage getan, mal abgesehen von einigen "Revolverblättern", konnte man den gelieferten Informationen weigehend vertrauen. Allerdings war die eigentliche Informationsbeschaffung mit wesentlich mehr Aufwand verbunden. Durch das Internet hat sich das, meiner Meinung nach, geändert. Der Aufwand um an Informationen zu kommen ist sehr gering, dafür muss man nun verstärkt auf die Quelle und den Autor der Informationen achten.
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