Kaspersky: Sichere Betriebssysteme sind unmöglich

Sicherheitslücken Betriebssysteme sind von Natur aus unsicher und werden es auch in Zukunft sein. Das sagte Eugene Kaspersky, Chef des gleichnamigen russischen Security-Unternehmens, gestern in Sydney. mehr...

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Ich sehe das zwar als Werbeversuch für das HIPS seitens Kaspersky an aber der Mann hat ansonsten völlig Recht.
 
@~LN~: Natürlich sind sichere System möglich. Man muss es nur machen.
 
@Sesamstrassentier: Natürlich kann man beamen. Man muss es nur mal eben erfinden...im Text steht genau, warum das nie gehen wird...
 
@Sesamstrassentier: wenn du ein bisschen nachgedacht hättest wärst du schon vor diesem beitrag darauf gekommen das es völlig unmöglich ist ein sicheres betriebssystem herzustellen. man müsste eben, wie schon im beitrag erwähnt, alles zertifizieren. das ist aber ein ding der unmöglichkeit. dieser beitrag spricht sowas von die wahrheit! endlich hat mal jemand namhaftes ausgesprochen was ich schon immer gesagt habe. das sollten sich auch mal die ganzen windows hasser durchlesen.
 
Nix neues... Ein 100% sicheres System ist nicht möglich. Wer was anderes behauptet hat ganz einfach keine Ahnung
 
Zumindest hat er nicht offensichtlich gesagt, man soll Virenschutzsoftware kaufen, aber Recht hat er...
 
Endlich mal jemand, der die Tatsache erkannt hat. Besonders interessannt für die sichergeglaubten Linux- & Mac-User.
 
@Ein_Neugieriger: Wird nicht klappen. Die "Linux ist sicher weil es nicht Windows ist"-Idioten werden sich doch von dem hier nichts sagen lassen, die werden für immer das glauben, was sie wollen.
 
@Kirill @Ein-Neugieriger: Sollen die doch glauben, was die wollen. Sobald die Mehrheit auf Linux wechselt wird das Geschrei genau dieser Leute sehr sehr groß werden, wie es denn sein kann, dass Linux "gecrackt" wurde, oder dass Linux-Viren ihre Rechner lahm gelegt haben *s*
 
@Ein_Neugieriger: Ich finde es bemerkenswert wie eine Meldung, darüber das es keine absolut sicheren Betriebssysteme gibt, schon wieder dazu verwendet wird andere Betriebssysteme anzugreifen. Nicht alle Linux, Mac, BSD, usw. Nutzer glauben ihr Betriebssystem sei 100% unangreifbar. Bei Linux würde ich sagen, ist der Mehrheit der Nutzer genau bewusst was ihr System leisten kann und was nicht (und damit meine ich nicht die ehemaligen Windows User die nur Linux nutzen weil es nicht Windows ist). Viel interessanter ist doch die Frage der relativen Sicherheit. Es lässt doch keiner sein Auto unabgeschlossen herumstehen, nur weil es keinen absoluten Einbruchsschutz gibt. Und genauso ist es doch in diesem Fall auch. Es gibt sicherere und unsicherere Systeme. XP ist da zum Beispiel für unsere heutige Zeit ein negativ Beispiel mit seinem standardmässigen Admin-Rechten. Dem gegenüber haben z.B. Vista, Linux oder BSD einen viel durchdachteren Sicherheitsansatz. 100% wird damit auch nicht erreicht, aber ich finde es ist doch ein Unterschied ob man übertrieben gesagt Tür und Tor offenstehen lässt oder einige grundsätzliche Hürden aufställt.
 
@wir.sing: Ich habe doch gar kein Betriebssystem angegriffen. Wie ich schon schrieb, richtet es sich an die "sichergeglaubten Linux- & Mac-User. Und davon kenne ich einige. Damit ist nicht gemeint, dass ich Alternativsysteme schlecht finde. Im Gegenteil, ich liebäugle sogar mit Mac.
 
@Ein_Neugieriger: Interressant wird es erst, wenn Linux anfängt Geld zu kosten. Dies wird passieren, wenn es mehr den Markt einnimmt und wirklich zu einem MS Konkurenten wird. Aber Linux wird ja möglicherweise von Google dann gekauft, die werden es vermarkten. Die Sicherheit ist nirgends sicher ,)
 
@lets_save_the_world: Und du wirst dann wohl Linuxverkäufer und machst Kariere^^
 
@OttONormalUser: Ja, noch hört sich das lustig an. Aber ich denke das, wenn es sich durchsetzen könnte, es so kommen kann.
 
@Ein_Neugieriger: Die Mac User werden sich auch weiterhin sicher fühlen da es überteuerte Hard- und Software für Randgruppen Benutzer ist da wird sich auch weiterhin nichts dran ändern :).MfG
 
@Ein_Neugieriger: Linux ist sicherer, weil es faktisch keine wirksame Schadsoftware gibt die den gesamten Linuxbestand ausmerzen könnten. In einer monogamen Windowswelt ist das sehr wohl möglich und die Vergangenheit hat gezeigt, Windows ist nicht nur auf Grund seiner großen Verbreitung so gefährdet. Wenn Windows sooo sicher ist, dann frage ich mich, wieso sich die Leute paranoiderweise jeden "sicherheitssoftware" draufballern. Kapserky liegt genauso wie die anderen am Tropf von Microsoft und na klar, wieso sollte man den Markt nicht vergrößern indem man dümmliche Theorien über Apple und Linux verbreitet? Leute, weeer hätte das gedacht.
 
@lets_save_the_world: Linux kann man nicht kaufen........ erklären kann das aber bitte wer anders, hab keine Lust drauf.
 
@Sesamstrassentier: klar ist linux sicherer. aber warum bloß? eben weil es doch für 90% der hacker uninteressant ist. interessant ist windows, weil es einfach jeder trottel hat und schön online banking macht. wieso soll ich also viren oder sonstige schadsoftware für linux entwickeln wenn ich doch sowieso mein ziel damit nicht erreiche? also entwickel ich viren für windows. würde man sämtliche betriebssysteme auf linux umstellen, würde linux innerhalb weniger monate genauso anfällig für viren und sonstigen kram werden. denk mal darüber nach
 
@lets_save_the_world: Der Linux-Kernel ist frei verfügbar unter der GPL. Ebenso die Linux-Distributionen.
TIPP: "Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten"
 
Kompetente "Sicherheitslösungen" sind unmöglich! ... Denn man möchte ja 1/2 - 1 Jahr später eine neue Version verkaufen die noch schlimmer ist, als die Vorgängerversion. Vor allem wenn die Software von Kaspersky, GDATA, F-Secure, McAfee, Symantec und Avira kommt!
 
@upLinK|noW: Kompetente Beiträge sind für manche offensichtlich auch unmöglich.
 
@upLinK|noW: Nimm Clamwin. Bis es eine Laufzeitsuche hat in Kombination mit Winpooch, schon musste keine Programme mehr kaufen und hast trotzdem ein erstklassiges Antivirenprogramm.
 
@upLinK|noW: Dann sag mir doch einmal bitte, was an Kaspersky Software (respektive Kaspersky Internet Suite 2009 als neueste und mittlerweile wohl meistgekaufteste "Sicherheitssoftware") so schlecht ist.
 
Hat er Recht finde ich, auch wenn er das ganze natürlich nicht ohne Eigennutz sagt. Der letzte Satz ist ja schon ein Wink mit dem Zaunpfahl.
 
@DennisMoore: ist doch völlig legal. Würdest Du doch auch machen, wärest Du Kaspersky, oder?
 
@222222: Türlich. Sag ich ja auch nix gegen. Wollte es nur anmerken. Und seine Aussage ist ja auch richtig.
 
@DennisMoore: Ganz ohne unterschwellige Botschaften geht es halt nicht.
 
Ziemlich belanglose News, oder ?! Es dürfte doch wohl klar sein, das ein völlig perfektes und sicheres OS unrealitisch ist...however....!
 
Echt tolle Bewertungsfunktion *seufz*. @zigzagnation: Für Leute, die in der IT arbeiten, ist das selbstverständlich nix Neues. Für den unbedarften Heimanwender hingegen (leider) schon, da bin ich mir sogar ziemlich sicher...
 
@zigzagnation: Das ist ja auch keine News, Du befindest Dich mitten im Werbeblock und wir plaudern über die Auswirkung von massiver Werbung auf OttoNormalbenutzers Befindlichkeit. ,-)
 
Gut versteckte Werbung von Kaspersky. Nutze es aber auch selbst :)
 
@boon: man muss ja auch sagen das kaspersky ein gutes antiviren-proggy ist... wie alle schon erwähnen stimme ich nur zu un bin auch der meinung das er den nagel auf den kopf getroffen hat, doch es gibt immer noch user die an sowas net glauben die linux oder mac besitzen bis sie selber opfer werden...
 
@boon: da hast du recht, meine Firma kann ohne Kaspersky nicht leben. Das tool ist einzigartig
 
@Murmeltier89: Linux und MAC werden zwar von Viren und Spywares auch nicht verschont. Nur sind dort Schädlinge deutlich weniger verbreitet als bei Windows. Das ist einfach einmal ein Fakt.
 
@big bidi: Weil diese Betriebssysteme auch weniger verbreitet sind. Sobald sie aber mehr Zulauf finden, ändert sich das.
 
@big bidi: Was vielleicht auch mit deren Verbreitung zu tun hat... Aus Sicht des Schadprogrammierers ist es einfach rentabler, Schadsoftware für Windows zu schreiben, weil es so mehr Daten zerstören bzw. "entführen" kann...
 
@mirnda, Astorek: Ich glaube die Verbreitung spielt eine Rolle, aber nicht eine so elementare wie immer behauptet wird. Bestes Beispiel hierfür ist Vista. Das System ist mitlerweile weit verbreitet und trotzdem gibt es nicht annähernd so viele Viren wie für XP. Das zeigt in meinen Augen, das das grundsätzliche Sicherheitskonzept eine wichtige Rolle spielt.
 
@wir.sing: Zustimm, die Angreifbarkeit eines Systems und dessen Verbreitung sind die entscheidenden Faktoren. Oder glaubt irgendwer wenn es kein Windows gäbe, gäbe es auch keine Viren, bzw. deren Verbreitung wäre geringer?
 
@Astorek: Naja wenn es darum geht daten zu zerstören bzw. zu "entführen" würde es meiner meinung nach am meisten sinn machen webserver(welche häufig mit linux laufen) anzugreifen, denn dort liegen viele daten auf einem haufen.
 
@Kn3cHt: Jein. Solche Server werden normalerweise von kompetenten Fachkraefter verwaltet und gewartet. Viele Viren, Wuermer oder generell Malware baut schlicht und ergreifend auf die Dummheit / Unwissenheit der User-
 
Trotz Gefahr, so ähnlich wie "zigzagnation" zu enden: Wirklich JEDER, der sich mit den Internen der Informationstechnologie auskennt, weiß das. Er erzählt nix Neues. Immerhin kommt sein Statement relativ sympathisch rüber, weil er "nur" einen Wink mit dem Zaunpfahl macht... Und mal direkt ins Gesicht gesagt: Wer glaubt, ihm könne aufgrund des Betriebssystems nichts passieren, ist einerseits unwissend und andererseits einfach nur unglaublich naiv...
 
@Astorek: Und wer glaubt Ihm könne nichts passieren, wenn er auf Softwarefirewalls und Antiviren Produkte gewisser Unternehmen vertraut, der ist einfach nur unglaublich verblendet.
 
@upLinK|noW: Es geht nicht um "nichts passieren" sondern das passieren so gering wie möglich zu halten (Auto abschließen statt offen lassen Prinzip). Da es für Windows ja ungleich mehr "Tierchen" gibt als für andere Systeme ist dort eben ein Virenscanner Pflicht.
 
@OttONormalUser: Der sollte für alle Pflicht sein. Ebenso wie das einspielen von Updates. Leider wird das von vielen nicht-Win-Usern nicht gemacht. Damit haben sie einfach nur Glück, dass sie als Ziel nicht so interessant sind, sonst würden sie schnell dran glauben müssen. Es ist leichtsinnig und grob fahrlässig, was in Firmenumfeld eine fristlose Kündigung erlaubt.
 
@Timurlenk: Mich würde interessieren weshalb für die gerade "nicht-Win-User" ihr System nich aktualisieren. Gerade im Windows Umfeld ist es doch ein grosses Problem, das die Nutzer ihre Systeme nie aktualisieren. Sei dies auf der Betriebssystemebene oder auf Ebene der einzelnen Programme. Hier wäre zum Beispiel ein ähnliches System wie das der Paketmanager in Linux hilfreich, das das gesamte System inklusive sämtlicher installierte Programme aktuell hält. Finde daher so Ansätze wie z.B. den Schwachstellen-Scanner von Secunia gut, da sie auch Alltagsnutzer darauf hinweisen ihre Programme zu aktualisieren.
 
Ich hätte einen Ansatz, wie man ein System vielleicht sicher(er) machen könnte: Einfach ein Programm entwickeln, welches (System-) Dateiendungen verschlüsselt, und in Echtzeit wieder umwandelt, sodass Angriffe quasi in Leere laufen, da sie nicht die passende Datei(-name) finden. Zumindest rein theoretisch könne dies funktionieren. Dies würde zwar auch etwas Rechenleistung kosten, aber vermutlich weniger, als das bei den "normalen" Antiviren-Programmen der Fall ist,- zumal man dann auf diese Antis verzichten könnte, denn es gäbe ja keine Datei mehr, welche rein aufgrund ihres Namen angegriffen würde. Klar, es würden dann irgendwann Angriffe auf dieses Programm selbst erfolgen.
 
@KamuiS: Hört sich gut an, aber Du lieferst das Gegenargument direkt mit: es würde dann Ziel von Angriffen. Die linken Burschen sind immer in der Vorhand und das wird auch immer so bleiben. Leider ... Die Betroffenen können nur reagieren aber niemals agieren - zumindest bis heute.
 
@KamuiS: Und wer soll solch eine Software entwickeln? Dieser Gedankengang ist nämlich nur durchsetzbar, wenn diese "Software" bereits Bestandteil des Betriebssystems ist, da es in den Kernel intergriert werden müsste um richtig effektiv zu sein. Demzufolge könnte nur der Entwickler des Betriebssystems für die Entwicklung zuständig sein ... zumal der Aspekt, dass 100 Programmierer größeren Mist verzapfen wie 1 Programmierer, da Code nicht gleich Code ist!
 
@222222: Wirklich sicher kann man ein BS nie machen, aber man kann den Zugriff doch deutlich erschweren. Alcatraz galt ja auch einst als Ausbruchsicheres Gefängnis, und....?! _ Es gibt immer wieder findige Leute, die Ein- und Ausgänge finden.
 
@upLinK|noW: Ideal wäre es natürlich, wenn MS so etwas integrieren würde, dass bei jeder Neuinstallation ein zufälliger Code ausgeführt würde. Das Problem ist halt, dass dieser dann auf einem Algorithmus basieren würde, denn man "leichter" knacken könnte. Das Programmieren selbst, dass ein Programm Dateinamen und -endungen Umwandelt, ist ja selbst kein großes Problem. Das schafft man ja auch schon mit Basic :)
 
Wie wäre es, wenn es AntiViren-Programme gäbe, die den Rechner nicht sporadisch einfrieren oder abstürzen lassen? Das würde mir persönlich schon reichen. Die 2009er Version von Kaspersky fliegt demnächst von meinem Rechner...
 
@GordonFlash: Die 2009er ist die beste die je rauskam. Muss an deinem System liegen.
 
@Ein_Neugieriger: Lesen müßte man natürlich können. Er sagt doch warum .....
 
@GordonFlash: Von solchen Programmen gibt es viele. Von A bis Z. Wenn bei dir was einfriert, dann liegt das einem zu kalten Zimmer, Hardwarefehler oder einfach an einer verquansten Fuselkiste. :-)
 
@Ein_Neugieriger: Hast aber schnell Deinen Text verändert ...
 
@222222: Er hat seinen Beitrag auch bearbeitet! Vorher wars nicht eindeutig! Da stand nämlich: "Wie wäre es, wenn es AntiViren-Programme gäbe (wie z.B. Kaspersky 2009), die den Rechner nicht sporadisch einfrieren oder abstürzen lassen?" :-)
 
@GordonFlash: ich kenne das Problem nicht. Ich habe auch den Kaspy
2009 Anti Virus auf einem meiner PC's. Null Probleme mit Einfrieren. Ich hatte das Problem aber mit den Security Suite Gesamtlösungen von G Data und Kaspersky 2009. Ich vermutete, dass bei den Security Suites die Firewall zu stark klemmte. Da ich ohnehin keine Desktop Firewall benötige, reicht mir die Antivirus Software.
 
@GordonFlash: naja einfrieren weniger nur die 2009 er deaktiviert sich gern nach dem update ab und warum weiß der teufel
 
Wenn eure Rechner einfrieren, stellt doch einfach die Heizung etwas höher^^
 
Das wissen wir doch schon alle, seid anbeginn der Zeit. nach windows 1.0 und dann bis windows vista, kann es jeder ausrechnen...
 
"Die Wahrheit ist, dass die meisten Systeme - Windows, Linux und Mac - durch ihr Design unsicher sind". Das ist richtig. OS glänzt mit pseudo Intelligenz die ihm erst der MENSCH mit auf den Weg gegeben hat. Trotzdem kann es vom "Gut" und "Böse" nicht unterscheiden :(. "Deshalb sei es sinnvoll, flexible, aber unsichere Betriebssysteme zu haben, und diese mit entsprechenden Schutzmechanismen auszustatten, die Anwendungen auf verschiedenen Ebenen kontrollieren.". Gibt es auch schon und heißt Linux, vielleicht auch BSD, mit strikter Trennung zwischen Kernel- und Userspace. Mit kommt noch AppArmor und SELinux, welche nochmals für Sicherheit sorgen, in dem Programme und Dienste auch im root Modus in ihre schranken verwiesen werden dürfen. Man kann sein Linux auch "härten" oder "gehärtete" Distributionen nutzen. Es gibt so viele Möglichkeiten:). Fazit: Während man als Windowsnutzer, Microsoft, Kaspersky usw. hoffnungslos ausgeliefert ist, zeigt sich das der Linuxer dieser Situation durchaus gewachsen ist. Mit genug Hintergrund wissen oder mit Betrauung richtiger Leute, ist ein "Sicheres" System schon lange keine Zukunftsmusik mehr :) ... Danke für Lesen.
 
@kinterra: Ein wirklich sicheres Betriebssystem müsste die Ausführung jeder Applikation verweigern, die nicht durch eine vertrauenswürdige Quelle geprüft und zertifiziert wurde. __> Wenn der User in der Lage ist, zu entscheiden, ob Informationen - gleich welcher Art - vertrauenswürdig sind, ist ein Betriebssystem bombensicher, egal ob es nun Linux, Windows oder MacOS heisst. Korrekterweise müsste es heissen, je mehr Fachwissen der User besitzt, desto sicher ist ein System. Wenn man zu blöd ist, den Netzstecker einzustöpseln, wird auch eine Playstation unbedienbar.
 
@kinterra: Wenn Linux so sicher ist warum gibt es dort mehr Patche und Fixes als bei Windows ?
 
@Elbehase: wiedersprichst du dich gerade selber?
 
@ishc: Falsch. Die Sicherheit hängt mit dem Wissen des Benutzer oder des Admins ab, ABER die Sicherheit hängt auch davon ab, wie weit es sein System es auch zulässt. Mal ehrlich, schon mal ein Windows Sicherheitsfehler selber behoben? Ich nein, aber zumindest man kann den Fehler an Microsoft schicken und beten das es beim nächstem Patchday behoben wird. Meist passiert es aber nicht :). Unter Linux kannst du selbst Hand anlegen und den Fehler ausmerzen, den Fehler melden und sogar die eigene Lösung vorbringen. Am Windows darfst du nicht selber Hand anlegen, bei Linux schon.
 
@Elbehase: Du musst es unterscheiden. Die meisten großen Distributionen, bringen neben Sicherheitspatches auch Distributionsspezifische Patches oder Feature Patchs oder was auch immer, die irgendwelche Fehler ausmerzen die nicht unbedingt mit Sicherheit was zu tun haben. Das liegt auch daran, das die meist soweit gehen und betas in ordentlich hoher Zahl einbringen die dann der User haben darf. Bananen Ware die beim Kunden reift eben ^^
 
@kinterra: Klar, natürlich gibt es kein 100%ig sicheres System. Wenn man sich aber ein fundiertes IT-Grundwissen besitzt und sich mit dem Betriebssystem im speziellen gut auskennt und es dementsprechend bedient, findet man auch in Windows ein sehr stabiles und sicheres System. Natürlich bedarf Patches etc. um erst später bemerkte Fehler auszumerzen, bei Softwareprojekten dieser Größenordnung ist das allerdings völlig normal. Linux mit Windows in punkto Security zu vergleichen ist in meinen Augen Blödsinn, weil der Anwendungsbereich beider OS völlig verschieden ist. Bei Windows stand schon immer im Vordergrund, eine möglichst große Nutzergruppe anzusprechen. Daher wird es - im Gegensatz zu Linux - vorallem von Laien bedient, die mit Linux überhaupt nix anfangen können. Eben diese Laien fangen sich aber auch am leichtesten nen Virus ein. Ein IT-Pro der von Linux auf Windows wechselt wird selten bis gar keine Virusprobleme haben.
 
@ishc: Warum weichst du aus?! :). Beide OS zu vergleichen ist kein Blödsinn, nur weil sie anders sind. Es wäre demnach ja auch Blödsinn Linux und Windows als Desktop Systeme zu vergleichen. Aber viele tun das, also wieso dann auch nicht in diesem Gebiet? Also trifft der Vergleich doch zu und ist nicht blödsinnig. Das Linux heute nicht an der Spitze ist, liegt einfach daran, das min. 5 Jahre zurück, niemand um das Thema "Linux als Desktop System" gekümmert hat. Erst mit Ubuntu und Novell ist das Thema Desktop so groß. Vorher scherte sich niemand darum. Linux war auch nicht als Konkurrenz gedacht worden, aber dadurch das es so flexibel ist... warum nicht. Und die Entschuldigung, das man die Sicherheit vernachlässigt nur um mehr Nutzer zu erreichen, zieht nicht. Sondern zeigt nur das Armutszeugnis eines Weltkonzerns, das man nur auf die Ausbeute scharf ist. Der IT-Pro der von Linux auf Windows wechseln wird eh Viren haben, als ein durchschnitts Nutzer der jahrelang Windows nutzt.
 
Jedes Betriebssystem ist sicher, wenn es nicht im Internet ist.
 
@zivilist: Dann kennst du die Zeiten nicht, in denen Viren vorzugsweise über Disketten (dadurch im gesamten Netzwerk, bis irgendein Arbeitskollege eine infizierte Datei per Diskette weitergegeben hat etc.) verbreitet wurden... :) Der Wikipedia-Artikel "Computervirus" ist sehr informativ und hat auch den Titel "exzellent" erhalten, ist wirklich lesenswert :)
 
Meins ist lokal *freu* PS: du vergisst alle anderen Medien wie Diskette, CD, DVD, USB-Stick, .......... Edit: Oh hab durch's lesen der anderen Kommentare, reichlich später gepostet als Astorek.
 
@Astorek: Nicht zu vergessen, der Klassiker: Makro-Viren in Word Dokumenten. Natürlich könnte man jetzt sämtliche Möglichkeiten externe Medien anzuschliessen entfernen, zur Sicherheit am besten auch noch die Softwarre. Wo dann der Mehrwert eines PCs liegt erschliest sich mir aber nicht.
 
@zivilist: Und jeder Mensch ist intelligent, wenn er nicht redet.
 
@Astorek: Ich hatte damit keine Probleme: mein Amiga hatte keine Festplatte und bei den Disketten war stets der Schreibschutz aktiviert :)
 
Ob der Herr Kaspersky OpenBSD kennt?
 
@TiKu: Den Ladys von Kapersky werden ultraharte Betriebsysteme gepflegt am Popo vorbeigehen, Hauptsache die können ihre Plattheiten ablassen, um Kapersky Werbe-Spam mit ihren Behauptungen hervorzurufen. Die wollen nur ihre Firma mal wieder ins Gerede bringen, ganz egal, ob so ein Kapersky Produkt, das Scheinsicherheit vorgaukelt, überhaupt Sinn macht, oder nicht. :wq
 
@Fusselbär: Ultraharte Betriebssysteme? Muss man dann ein krasser Gangster sein damit man cool genug ist, um es benutzen zu dürfen? Aber mal ehrlich, auch ein BSD hat seine Schwachstellen und Probleme. Und natürlich wird der Herr Kaspersky auch Werbung für sein Produkt machen. Die sind schliesslich kein Non-Profit-Verein zur Verschönerung der Welt mit Pressestatements. Ich würde mal annehmen das jeder in der Lage sein sollte den Unterschied zwischen einer Aussage eines komerziellen Unternehmes und z.B. eines Forschers an einer Universität unterscheiden zu können. Falls du Produkte von Kaspersky nicht magst oder sie als überflüssig betrachtest ist dies dein gutes Recht, aber einem Hund vorzuwerfen ein Hund zu sein ist doch irgendwie leicht sinnfrei (mal sinnbildlich gesprochen).
 
@wir.sing: Nun ja was Kaspersky verheimlicht: die benutzen selbst FreeBSD. :-) Sicherheitlevel hochsetzen, dann kann nicht mal jemand mit vollem root Zugriff sich dran großartig zu schaffen machen. Server werden in Jails gesperrt und Angreifer, die sich dran zu schaffen machen wollen, landen in der Jail und merken das noch nicht mal. (ideal um z.B. Schäuble und Konsorten einzusperren und zu beobachten, was genau die Einbrecher so treiben) Hat der Gefangene in der Jail allzusehr randaliert, wird die Jail ausrangiert und eine frische Jail stattdessen aktiviert, ohne das Außenstehende etwas bemerken. Ganz klar, solche ultraharten Systeme werden von Kapersky genutzt, aber nicht erwähnt und natürlich werden die von Kapersky benutzt, weil die ganz genau wissen, das ihr eigenes Produkt darauf nicht nötig ist! Während der Dau weiter dummgehalten werden soll und die Fertigprodukte von der Stange kaufen soll, erst ein unzulängliches OS, das es notwendig erscheinen lässt, die Fehler mittels Zusatzprodukten zu kaschieren und dann die unzähligen Zusatzprodukte verkaufen, um den Daus ein gutes Gefühl der Scheinsicherheit zu verkaufen. Bloß ist Sicherheit kein Fertig-Produkt, es ist ein ständiger Prozess, eine ständige Weiterentwicklung die auf viel lesen und lernen und Fleiß basiert, wobei die Admine oder der Admin des jeweiligen Systems die entscheidende Schlüsselrolle spielt. Ich würde meinen Hund übrigens auch nicht wild rumkläffen lassen.
 
das muss ich den herrn vo kaspesky recht geben habe 2 firewalls das von windows u. von outpost 08 dazu noch 2 virenscanner eins von avast und spywaredoctor mit antivir und noch trojan-destroyer aber selbst die besten programme helfen nichts LOL
 
@Das Hirn: 2 Firewalls? Wozu? Du weißt schon, dass die sich gegenseitig stören können, sodass dein Rechner mit einer 2. Firewall statt sicherer eher unsicherer wird? Aktivier die Firewall im Router und lass solchen Dummfug.
 
@Das Hirn: Dein Name ist Programm oder wie? Ohne Brain.exe hilft dir nur ALLE verfügbaren Sicherheislösungen gleichzeitig zu installieren, denn nur dann ist dein Rechner gar nicht mehr in der Lage überhaupt noch was zu tun^^
 
Unglaublich! Klimaforscher finden heraus: Regen ist nass!
 
@King_Rollo: Damit dürften sie das erste mal sogar Recht haben :-)
 
was nütz eine Kaspersky 2009 wenn es nicht mal richtig geht die neue kiss schlatet sich einfach ab wenn das update schief geht. ich denke mal das ist noch eine beta. denn bei kis 7 gab und gibt es sowas nicht. Wieder ein fehlerhaftes produkt.
 
Kaspersky hat recht, aber Zitat:
"Es sei beispielsweise eine Legende, dass es keine Viren für Macs gebe, fuhr er fort. "Wenn Cyberkriminelle in der Zukunft mehr Aufmerksamkeit auf Macs richten, werden deren Nutzer sehr beschäftigt sein", prognostizierte Kaspersky"

Wenn ich zum Beispiel an eine Open-Source, oder CCC Veranstaltung gehe, sehe ich dort viele viele Macs. Diese werden dann von Hackern, Crackern, Sicherheitsexperten etc. bedient, aber wo ist das Virus, der Trojaner, das Spam "kopfkratz". Also Mac OS X mit dem iPhone OS X, gibt fast 90 Mio. OS X Systeme, die zu ca. 95% ungeschützt laufen. Wo ist die Realität????
 
@AlexKeller: Das gleiche bei Linux!! Wie viele Linux Systeme gibt es...... mehrere 100, davon etwa 10 bekannte Systeme. Und nicht alle Systeme haben den gleichen Kernel, die gleichen Sicherheitseinstellungen, den gleichen Code ........
 
wie war das. ms wollte vista sicher machen und sym hat gemeckert und wollte mehr zugriff auf den kernel, um ihn besser zu schützen? (weiß nicht mehr) ,,, :D
 
"Deshalb sei es sinnvoll, flexible, aber unsichere Betriebssysteme zu haben, und diese mit entsprechenden Schutzmechanismen auszustatten"

hmm was will der uns mit diesem satz verdeutlichen... :)??
 
@Natenjo: Warum soll man dann nicht die Schutzmechanismen direkt ins Betriebssystem einbetten? Wäre doch sinnvoller und dadurch könnte man doch auch ressourcensparendere Systeme erstellen. So hat man am Ende ein sinnvolles, flexibles und sicheres Betriebssystem. Wer will kann dann doch noch immer Anwendungen Dritter installieren, um so das System sicherer machen.

mfg Phantom-Lord
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