IBM zeigt Spezial-Notebook für das Leben als Spion

Notebook Der Produkt-Designer Nicolas Lehotzky hat für IBM ein Notebook entwickelt, dass ideal für Spione und andere Anwender mit hohem Sicherheitsbedürfnis ist. Bisher handelt es sich allerdings nur um eine Design-Studie. mehr...

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So ein Notebook will ich auch haben :)
 
@Alien51: IBM hat einduetig zuviel Zeit :P
 
Wär dann natürlich blöd wenn man einen ultrageheimen Vertrag unabsichtlich schreddert statt scant.
 
@Joggie: zerbrösel mich ^^
 
früher gabs in der micky mouse auch spionage gadgets. hier fehlt eindeutig das vergrösserungsglas.
 
@acstrobe: konntest du damals auch mit der micky maus papier shreddern? Wow
 
@Alien51: Nein, aber man konnte Mini-Nachrichten einen Meter weit verschießen und man konnte ungesehen um die Ecke gucken. Alles in allem finde ich den Vergleich ziemlich treffend. Eine AES-Verschlüsselung dürfte da effektiver sein.
 
Ein paar interessante Ideen sind dabei. Aber ist halt auch voll unauffällig, wenn man mit so einem Gerät daherkommt. ^^
 
das ideale notebook um damit in amerika einzureisen. für alle die es nicht wissen , bei der einreise in den usa wird das mitgebrachte notebook auf herz und nieren untersucht und die daten kopiert.
 
@OSLin: Ja klar, wenn die es nicht aufkriegen, beschlagnahmen sie es. Dann stehst du ohne Notebook da. Das ist auch nicht viel besser ^^'
 
@OSLin: Da dauert die Abfertigung aber lange im Angesicht heutiger Festplattegrößen .... :-))) Irgendwann ist unter der Platz voll von Flugzeugen und die folgenden Flieger stürzen dann von alleine in Häuser. Damit hätte Osama auch sein Ziel erreicht....
 
@OSLin: Einfache Form der Wirtschaftsspionage:-) Und was haben wir Wessies uns aufgeregt, wenn wir an der Berliner Mauer mal die Tasche öffnen mußten, wenn wir rüber wollten.
 
geilo, wobei ich glaube, wer ne viertel stunde zeit hat, würde das dingen mit dem richtigen Werkzeug in 0 Komma nüx auseinanderpflücken, HDD raus, irgendwo anners anstecken, Daten kopieren, oder wenn sie verschlüsselt sind, gut, dann probieren ob manns knacken kann

Aber sonst find ich is nen geiles dingen, hat wirklich was James Bond mäßiges und schaut schon abgespaced aus
 
Ist die FingerPrint-Reader technik mittlerweile ausgereift, oder lässt es sich immer noch leicht übertümpeln?
 
@kinterra: IBM wird, wenn es dieses Notebook jemals geben wird, standardmäßig bestimmt ein paar vordefinierte Fingerabdrücke ablegen, bspw. den von Wolfgang Schäuble ... weil der muss immer an alle Daten ran kommen, anders geht nunmal nicht!
 
@upLinK|noW: LOL! :-D
 
@kinterra: Fingerprintreader sind immer noch nicht ausgereift. Wer etwas anderes behauptet, hat schlicht keine Ahnung. Wenn ich ein Böser bin und die Daten vom Notebook haben will, dann folter ich den Besitzer solange bis er es öffnet, wenn ich sozial bin. Wenn ich unsozial bin hack ich Ihm den Finger ab. Daher für Spione. Geheimdienste etc. mehr als untauglich und nur IBM-Marketing-Gefasel. Und Spione schleppen bestimmt keine Notebooktechnick im herkömmlichen Sinne mit sich. Alles nur Medien-CSI-James Bond- Schwachfug.
 
@Pegasushunter: Das ist nur ne Designstudie die zu Ideen anregen soll. Das dieses Teil nicht ernsthaft für Spione gedacht ist, sollte ja wohl klar sein.
 
@upLinK|noW: Schäubles Fingerabdrücke lassen sich recht leicht besorgen, dazu sollte ne Mail an den CCC genügen:
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,544203,00.html
 
@Mihpares: Wie ich schon oben schrieb, viel zu aufwendig *g* meine Methode ist einfacher *g*. An die merk befreiten Minusklicker: Hand hoch halte: Feder, Feder, Stein, Feder, Feder. So und nun pustet mal :-)
 
@kinterra: Übertümpeln? Gewiss nicht. Übertölpeln? Sicher. :)
 
Kann man den komischen Hubbelknopf auf der linken Seite auch irgendwie versenken? Der würde mich nämlich beim Tippen stören.
 
@F98: Das ist der NotAus-Taster! Braucht man als Spion, wenn überraschend ein Zugriff der zuständigen Organe erfolgt!
 
@Luxo: Wohl eher der Fallout Button, ist Gefahr im Verzug, haut der "Spion" schnell auf den Fallout Button und der Li-Uran-Akku fliegt in die Luft und im Umkreis von 1000km erstrahlt die Landschaft.
 
The notebook is a spy!
 
Lol, jetzt muss man nur noch das Notebook als Medion tarnen, damit nicht jeder sofort sieht, dass man ein Spion ist :D
 
@eraserhead: Lol echt ja wirklich sollte man echt machen :D .... omg
 
Fingerabdruckscanner tragen nicht wirklich zur Sicherheit bei, eher im Gegenteil, diejenigen, die sich auf die Fingerabdruck-Scheinsicherheit verlassen dürften von allen guten Geistern verlassen sein, etwa so wie Schäuble, der allzugerne von diesen Fingerabdruck und Biometrie-Unsinn faselt. Der CCC hat vorgeführt, wie sich ziemlich einfach z.B. Schäubles Fingerabruck in beliebiger Anzahl duplizieren lässt: durch Sekundenkleber deutlich sichtbar gemachten Fingerabdruck fotografieren, Fotografie vom Fingerabdruck gegebenenfalls am PC etwas nachbessern, ausdrucken und mit einfachem Holzleim die Fingerabdruck-Schäublone erstellen, fertig! Wer will, kann mit Kleber aus dem Theaterbereich sich die künstlichen Fingerabrdücke über die eignen Finger pappen. Hier ist die Quelle für mehr Infos: http://tinyurl.com/49n4f Fingerabdrücke zur "Sicherung" sind also ungefähr so sinnvoll, wie das Zugangspasswort mit Edding fett auf das Notebook zu schreiben.
 
Na wenn ich so ein Notebook in die Finger bekomme und die Daten haben will dann nehme ich als erstes Den Accu raus und mache mich dann auf den Weg ins Innere um die Festplatte zu entnehmen. Denn ohne den Accu kann auch keine Festplatte zerstört werden. Kann ja sein dass es noch weitere Sicherheitsstufen gibt von denen ich nichts weiss aber so dürfte es klappen.
 
@Traumklang: Und wenn die mechanisch zerstört wird? Es geht ja darum, dass sie kaputt gemacht wird wenn der Laptop gewaltsam geöffnet wird. Und bei gewaltsamer Öffnung ist Energie vorhanden, die für die ZErstörung umgesetzt werden kann. Frage ist nur, ob das dann standardfestplatten sind...
 
LOL dachte zuerst als ich das Bild sah, das das komische ding son drehlicht ist wenn der alarm losgeht xD
 
Neue Features an die noch niemand denkt?

Meine Mutter hatte ca. 1993 (?) ihren ersten Computer. Es handelte sich um einen "Laptop" von Canon. Windows 3.1, ca. 9" Display, schwarz-weiß.

Mit eingebautem Drucker.

Das GErät war zwar dadurch dicker, aber auch nur ca. 4-5 cm. Und wie gesagt: ein Drucker eingebaut.

Vielleicht erfindet IBM erst sowas neu? einen eingebauten Drucker, sodass man unterwegs schnell mal einen BRief drucken kann? Heutzutage gibt es ja sonst maximal Akkudrucker, aber wer nutzt denn sowas...
 
@Fusselbär: Nur dann, wenn der Dieb gut basteln kann, aber nicht lesen. Ansonsten ist Edding doch ein klein wenig einfacher :-)
 
ist die festplatte mit truecrypt verschlüsselt?
 
@krusty: Ne mit BitLocker
 
Blöd wenn einer verdeckt bei der Mafia ermittelt und seinen wichtigen Finger verliert. ^^
 
Spah is sappin' mah laptop
 
Is klar Fingerabdruck als Schutzmechanismus, wäre da nicht der kleine Haken dass das komplette Notebook Gehäuse mit Fingerabdrücken übersät ist. Vorallem Spione wissen ja garnicht wie man Fingerabdrücke entnimmt. Die brauchen erst die Anleitung vom CCC. XD
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