Unzufrieden: Mozilla baut Webentwickler-Tools selbst

Entwicklung In der Open Source-Schmiede Mozilla Labs ist man mit den derzeit verfügbaren Tools für die Web-Entwicklung unzufrieden. Nun will man selbst in die Arbeit an entsprechender Software einsteigen. mehr...

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wollen wir hoffen das auch alles open source bleibt und nicht dann iwann mal was mit der zeit kostet, un wenn dann soll es sich lohnen... xD
ansonsten halt toi toi
 
@Murmeltier89: Open Source heißt nicht unbedingt KOSTENLOS! Siehe diverse Unix Distributionen :)
 
@fredthefreezer: Die Software an sich ist kostenlos, der Support und/oder kommerzielle Einsatz kostet nur was :)
 
@fredthefreezer: Unix war bis Opensolaris nicht Opensource.
Opensource muss nicht umsonst sein, allerdings ist der Quellcode offen, und jemand anders kann es umsonst anbieten.
 
@H4ndy: http://tinyurl.com/3vmrku Guter Artikel in heise.de von gestern über OpenSource als Geschäftmodell.
 
@Murmeltier89: Grundsätzlich ist das für OpenSource nicht notwendig. Würde mich allerdings schon sehr wundern, wenn Mozilla auf einmal Geld für seine Produkte verlangen würde. Beispiel Firefox: Wenn der was kosten würde hätte den heut kein Mensch.
 
Haben die nicht eh schon mal sowas mit dem NVU versucht? Aber das ist irgendwie eingeschlafen. Vielleicht wirds ja eine Neuauflage.
 
@ayin: NVU geht nicht so weit wie das oben beschriebene. NVU beschränkt sich hauptsächlich auf HTML und ein wenig Java. Wenn ich das oben richtig verstanden habe soll das Webentwickler Tool aber mehr auf moderne Techniken abzielen wie z.B. Ajax, dazu gehört meiner Ansicht nach auch PHP und diverse andere Dinge. Schon sehr ehrgeizig, bedenkt man das Dreamweaver nicht umsonst einen stolzen Preis hat. Aber wenn es klappt und auch anwenderfreundlich genug ist ohne das man dafür studiert haben zu müssen ist es mit Sicherheit ein schönes Produkt.
 
Visual Studio Web Developer Express Edition? Als Webentwickler kann man mit dem Sourcecode doch eh nix anfangen *g* Was solls also Open Source sein?
 
@Samin: Ja, aber bezahlen musst Du es. Außerdem gibt es auch welche, die nebenbei Programmieren können und sich so selbst ihr Bestandteile bei Bedarf stricken können. Außerdem hilft es der Sicherheit, und man ist nicht vom guten Willen einer Firma abhängig. Naja, hier kommt jetzt die übliche lange Liste über die Vorteile quelloffener Programme.
 
Versteh ich nicht ganz, ich hab alles was ich brauch um gute Anwendungen zu machen. Notepad++, Firefox+Firebug und IEdeveloperBar (falls der IE wieder mal nicht das macht was man erwartet) und dazu noch die entsprechenden Links zu Dokumentationen der Frameworks und Techniken die ich verwende. Naja wenn mans braucht.
 
@Danez: Sicher kann man mit Notepad++ jede Art von Webseite schreiben. Aber wenn man ein wenig mehr Hilfestellung bekommt als nur Syntaxhighlighting ist es mit Sicherheit auch nicht verkehrt. Ich begrüße jegliche Art von Arbeit die mir abgenommen wird. Nachteil ist natürlich das man am Ende dann einen Code generiert bekommt den der Editor vor gibt, den man dann halt von Hand optimieren muss. Aber das muss ja jeder selber entscheiden ob er schnell die Grundlagen parat haben möchte und mehr Zeit mit der Optimierung verbringt, oder ob er genug Kenntnisse hat und gleich optimal Programmiert, dafür aber etwas länger braucht die die Grundlagen zu setzen. Und mit etwas Glück ist der Editor ja auch so gut das man gar nicht so sehr viel optimieren muss.
 
@Tomarr: Das stimmt schon sowas wie eclipse für php wäre was tolles. Ob das PDT Project von Eclipse mittlerweile besser ist weiß ich nicht, als ich das mal getestet habe vor einiger Zeit wars ja nicht so toll.
*edit: wobei das ja nur php unterstüzt merk ich gerade und nicht js/html, worums hier eigentlich geht.
 
@Danez: ...und für Themes noch den DOM Inspector.
 
@Danez: Es entwickelt sich halt auch weiter. Eclipse in dem Zusammenhang zu lesen ist bei mir auch schon lange her ^^. Aber probier es doch einfach mal aus. Ansonsten Dreamweaver, auch wenn mich das Händling bei Datenbankzugriffen tierisch stört, das sollte man dann doch von Hand machen. Aber sowas in der Richtung währe ganz gut.
 
@Tomarr: Such mal nach Aptana. Das integriert Firefox sozusagen in Eclipse. Es verbindet sogar die Eclipse-Debug-Umgebung mit Firefox. War mal kostenlos, weiss nicht ob's noch ist...
 
@Danez: PDT sind schon ganz gut geworden... Ich brauch die PDT nun schon seit rund einem halben Jahr - und hatte nur minimale Probleme.
 
gwt rockt!
 
@w00x: (+) Find ich auch... Ist für AJAX'Entwicklungen im Moment wohl das zuverläsigste... Zusammen mit GWT-EXT kann man dabei ganz tolle Sachen her zaubern...
 
FireBug?
 
Das Vorhaben kann man ja eigentlich ur begrüßen... die frage ist nur wie lange es wohl dauert bis die sofware zur verfügung gestellt wird...
Und es bleibt zu hoffen das das Projekt nicht wie Damals beim KompoZer (NVU) nach ein paar Releases nicht weiterentwickelt wird...denn auf diesem Gebiet geht die entwicklung ja ziemlich schnell vorran...
 
Die sollen mal lieber noch einen vernünftigen Dateiverwalter basteln, um den schrecklichen Windows-Explorer als solchen ersetzen zu können. Alle quelloffenen Alternativlösungen sind eher unflexibel was die Anpassbarkeit angeht.
So ein auf XUL und CSS basierender, modularer Dateiverwalter würde schon viel mehr reizen, als solche Entwicklungsumgebungen (meine Meinung).
Also ich gestalte meine Seiten irgendwie generell nur im Texteditor (Notepad++) und mit einfachsten Mitteln. Ich hab mal spezielle Editoren probiert, aber da hab ich diese Hilfsfunktionen auch immer ignoriert. ^^

Naja, und solange noch Tabellen für die Anordnung der Elemente verwendet werden, können wir mit dem nächsten Schritt ruhig noch warten. *rüberschielzuWinfutureleutenundfreundlichaufderenschrecklichenSeitenaufbauhinweisend*
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