Linux Foundation: Mac OS X ist ein goldener Käfig

MacOS Apples Betriebssystem Mac OS X ist ein goldener Käfig. Diese Ansicht vertrat James Bottomley, Direktor der Linux Foundation, gestern während seiner Keynote zur Eröffnung des Linux-Kongresses in Hamburg. mehr...

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Linux ist was "Freiheit" des Codes und der Software angeht, natürlich der Maßstab für alle anderen. OS X unterscheidet sich hier natürlich von Linux, obwohl es auch auf UNIX setzt. Linux ist sehr sehr flexibel und daher finde ich es auch sehr sehr gut. Nur zum Arbeiten ist mir meistens OS X lieber, da ich den Look&Feel und die Oberfläche einfach mag. Die aktuellen Entwicklungen bei Ubuntu z.B., wo jetzt ganz intensiv an einer guten UI gearbeitet wird, sind aber auch sehr vielversprechend! Windows hat hingegen bei mir wirklich nichts mehr zu suchen...
 
@DesertFOX: mac os x ist nichts anderes als ein kommerzialisiertes linux. du sprichst von der oberfläche..wenns dir um bunt geht dann nimm halt kubuntu bzw suse. deine argumentation betrachtend könntest du auch bei windows bleiben. soweit ich weiß gibts diesbezüglich ein programm, dass windows wie das mac os aussehen läßt. gruß
 
@islamophobic: Richtig... Mac OS ist ein kommerzielles Linux/Unix.. aber allein die UNIX-Plattforum hat schon ihre Vorteile. Und auch ein auf Mac "gestyltes" Windows bleibt eben doch Windows und daher ist es nicht zu vergleichen...
 
@islamophobic: Dir ist aber bekannt das OS X nicht auf Linux basiert? XD
 
@DesertFOX: ist so...mein kommentar war auf die argumentation bezogen.
 
@root_tux_linux: Mac OS basiert auf FreeBSD Unix... ok ich war mal so frech und habe beide in einen Topf geworfen :-). Verzeihung ^^
 
@root_tux_linux: :-) bitte lass mich nicht dumm sterben...für mich sieht es so aus dass beides seinen ursprung in unix hätte. zur meiner schande muss ich allerdings gestehen mir dieses programm noch nie näher angesehen zu haben. ich arbeite mit verschiedenen linux distributionen auf virtueller ebene und windows als host. für ein paar infos wäre ich dankbar. root tux linux....ich bin einer von euch :-) jetzt bekomme ich garantiert wieder von den windows fan jede menge (-) :-)
 
@islamophobic: Luke komm auf die Dunkle Seite der Macht XD Was für Infos willst du denn?
 
@root_tux_linux: nunja wie geschrieben, liege ich mit meiner vermutung dass dieses mac os sehr viel gemein mit linux hast nicht richtig ?? bzw vermute ich ferner dass beide als allgemein linux sowie mac os ihren ursprung in unix haben. wie gesagt ...vermutungen ... dieses mac os betreffend.. mein gott ..bombadieren die mich da oben mit minus zu....ich muss ganz was schlimmes geschrieben haben :-)
 
@islamophobic: Jede Menge Minus von der Windows Fan Gemeinde ist doch für Linuxisten eine Auszeichnung :-)))
 
@islamophobic: OS X ist ein Unix, besteht ja aus Mach, FreeBSD usw Teilen hat aber z.B. kein XFree86 bzw Xorg sondern Aqua und wie das ganze Apple gekrösel heisst (Kannst ja mal OpenDarwin testen hat aber kein Aqua usw). Linux hingegen entstand eher weil Linus mit mit Tennebaums (Sein Prof) Minix nicht zufrieden war. Naja und dann wurde mal Freakx (Ursprünglicher Name von Linux) veröffentlicht dann kam GNU ins Spiel die zwar ne freie Unix(ähnliche)umgebung hatten aber der Kernel (Hurd was ein Mach ist, also Micro) war nicht fertig (ist es heute noch nicht) also wurde mal Linux genommen. Dann entstand GNU/Linux. Ursprung war Unix (oder sagen wir durch Unix inspiriert) aber GNU/Linux ist kein Unix wie es z.B. FreeBSD oder Solaris wäre. XD
 
@root_tux_linux: vielen dank !
 
@metusalemchen: von dieser seite her hab ich das noch gar nicht gesehen, ich fühle mich geehrt...ei ei ei....welch intolerantes Völkchen :-)
 
der herr hat vielleicht nicht unrecht, aber eigenlob stinkt :)
 
@I Luv Money: gerechtfertigter Eigenlob stinkt weniger als ungerechtfertigter Tadel.
 
Hätte mich auch gewundert wenn der bei einer Werbeveranstaltung für sein BS was positives über die Konkurrenz berichtet.
 
@Mudder: + von mir weil du nachgedacht hast. Genauso ist es.
 
@Mudder: ..jeder koch glaubt, seine suppe wäre die beste..ist doch normal :-)
 
Neija, lieber ein Käfig als gar kein zu hause... Beim Käfig muss man sich nicht eben erst noch wo richtig einlesen bevor man etwas installieren kann oder ähnliches. Bevor die Frage kommt - Ja ich habe auch schon intensiv ohne Käfig gelebt mit dem Fazit: Ohne zu hause ist es sehr kalt und schwer sich zurecht zu finden. Aber in einiger Zeit sicherlich auch für normal User ein gute Sachen. Meine Meinung halt... :-)
 
@cyron5761: du hast recht. ein käfig hat viele nachteile, für den "standard user" hat er aber auch vorteile. man findet sich zurecht, es gibt nestwärme und geborgenheit :)
 
@cyron5761: Das kenne ich. Habe aufgegeben, nachdem ich 2 Stunden in Ubuntu rumgeübt hatte un mein Scanner nicht lief. Ich möchte gerne mit dem Betriebssystem arbeiten und mich nicht damit beschäftigen.
 
So langsam aber sicher werden die Linux Dödel richtig übermütig, der erfolg ist ihnen ohne jeden zweifel zu kopf gestiegen! Linux ist ein wirklich Tolles Betriebssystem (oder besser, die Distributionen) aber warum kann die „Führung“ der Linux Community nicht einfach mal andere sein lassen? Solche Total überflüssigen und noch nicht mal richtigen Behauptungen habt die Jungs doch Garnichts nötig… Ich nutze Windows Vista, Mac OS X und Debian Linux, ich bin mit allen höchst zufrieden und ALLE haben ihre definitive Daseins Berechtigung und jedes hat absolut andere Vor und Nachteile, die die anderen schlicht nicht aufwiegen können.

Ich glaube solche Sprücheklopfer schaden der Linux Community nur, was soll das denn? Ist in etwa so als wenn er gleich mit der Bashkeule um sich schlägt, da kann er auch gleich sagen „Windows &Mac OS X sind blöd“ kommt auf das gleicher heraus… Sorry, aber das war total daneben!
 
@Necrovoid: Dickes +. Teile deine Meinung zu 100%. Alle (großen, bekannten) OS haben ihr Vor- und Nachteile. Fängt beim Preis an, geht über die Bedienung von Änfängern zum Profi bishin zu den Programmen, die es für das OS gibt.
 
@Necrovoid: Liegt vll. daran das die Community und die Herren noch nie etwas von Werbung oder Vermarktung verstanden haben wenn sich die Leute immer wie Kinder im Sandkasten aufführen weil die Burg der anderen größer ist.
 
@Necrovoid: Was war denn mit "Facts about Windows and Linux" etc? Die Ässerungen von Ballmer gegenüber Linux oder OSS etc? Wer mit Dreck schmeisst muss damit rechnen das er auch mit Dreck beschmissen wird.
 
@root_tux_linux: Muss man gleiches immer mit gleichen vergelten? Ich weiß nich, aber“ Der Klügere gibt nach“ schalt mir da durch die Gedanken.
 
@Necrovoid: Gleichem? Es stimmt doch. Beispiel Apple. Schnappt sich Mach + FreeBSD etc. bzw die Teile die es braucht, baut sich daraus OSX und gibt dann gerade mal Darwin frei. Wäre KHTML unter der BSD gewesen hätte Apple sicher nie Webkit freigegeben. Naja gibt andere Firmen die genau so sind siehe Transgaming mit Wine. Was MS betrifft. Ballmer hat sich ja zu genüge über Open Source ausgekotzt.
 
@Necrovoid: OT: Wende den Satz mal auf unsere Politik an :)
 
@~LN~: Wozu auch...GNU/Linux wird heute mit Sicherheit auf der Mehrzahl von "IT-Systemen und Komponenten" eingesetzt...
 
@~LN~: Komm, als ob Microsoft oder Apple besser wären... Davon abgesehen, schonmal recherchiert, wieviel Geld Mark Shuttlework für das Marketing fließen lässt?
 
@root_tux_linux: Wer nimmt Ballmer denn ernst? Der hat doch nur Erfolg, weil er auf einem Schlachtschiff unterwegs ist das einen Bremsweg von 10 Kilometern hat - da machen seine geschätzten 100 kg keinen Unterschied.
 
@Necrovoid: "Der Klügere gibt nach." Ja, und genau deswegen werden wir von Idioten regiert! ,-)
 
Ich würde jetzt nur gerne wissen was er mit goldenem Käfig meint. Jedes OS hat doch seine eigene Struktur, seinen eigenen Aufbau etc. Auch Linux deckt nicht alles ab, auch wenn viele Community-Mitglieder daran beteiligt sind. So schlecht steht Linux ja nun auch nicht da das er da jetzt einen dicken Max gegen Windows und MacOS machen müsste. In meinen Augen versucht er nur gerade einen auf Jobs oder Balmer zu machen.
 
@Tomarr: Wie lange und intensiv arbeitest du schon mit Computern? Kann nicht lange sein oder?
 
@nati0n: Sehr lange und sehr intensiv. Meinst du weil ich aussage das Linux so schlecht ja nun auch wieder nicht da steht? Nun, für meinen Geschmack ist es nichts, das kannst mir glauben. Nur wenn es halt keine "Liebhaber" hätte würde es Linux halt gar nicht mehr geben, geschweige denn weiter entwickelt werden. Also kann es so schlecht nun auch wieder nicht da stehen. Ich arbeite seit rund 17 Jahren sehr intensiv mit Computern, aber das heißt ja nicht das ich alles gut finden muss. Und ich muss es halt auch nicht gut finden wenn einer nach dem anderen den Max gegen die jeweiligen anderen BS macht.
 
@Tomarr: Erzähl das mal den Herstellern von Routern, Set-Top-Boxen etc.. Scheinen ja alle nur "Liebhaber" zu sein^^. Linux ist schon recht gut verbreitet, zwar nicht auf den Desktop, aber dafür auf recht vielen anderen Systemen.
 
@Motverge: Mich als Anwender solcher Geräte interessiert aber nicht was die Hersteller als Betriebssystem in die Dinger eingebaut haben Da brauche ich es ja nicht selber zu installieren, mich damit rumschlagen, irgendwelche Einstellungen machen oder so. Auf dem Desktop ist das was anderes, und wir reden hier ja schließlich von Desktopanwendung des BS und von nichts anderem.
 
Ach ne sie haben was gegen OS X und Windows...komisch, komisch...das verwundert mich aber gerade...
 
lol, wasn Sprücheklopfer: "Windows = Gefängnis mit schmutzigen Toiletten", der Typ sollte Komiker werden! :D
 
@krusty: Man denkt oft, "wie doof dieser Spruch", aber solche Sprüche erregt die Aufmerksamkeit. Man wird sogar auf solche Sprüche geschult. Ein genialer Spruch an der richtigen Stelle ist manchmal mehr Wert als 15 Minuten dummes herumgelaber.
 
Hach ja, wenn ich das schon wieder höre. Wieso ist dann Linux auf dem Desktop immer noch unbedeutend, im Vergleich z.B. zu Windows? Ich weiß, der Durchbruch von Linux auf dem Desktop steht "kurz bevor". Allerdings schon mehr als zehn Jahre. Die schlichte Wahrheit ist, dass mind. 80 Prozent aller Computerbenutzer es einen Scheißdreck interessiert, ob der Code offen ist oder nicht. Es soll funktionieren, mehr nicht. Und da können die "Communities" noch so toll sein. Wenn ich erst ein Forum aufrufen muss, um mir anhand von allerlei Fachbegriffen erklären zu lassen wie ich ein simples Programm installiere, dann ist das für die überwältigende Mehrheit schon zu viel.
 
Weil es im Gegensatz zu Windows nicht vorinstalliert ist. Kein normaler Benutzer installiert ein Betriebssystem. Diejenigen, die es tun wuerden, haben in der Regel sowieso schon Windows drauf (da es vorinstalliert ist) und daher nicht wirklich einen Anlass, insbesondere da Windows seit XP ja auch fuer Home-Anwender gut/stabil/schnell genug ist. Es gibt allerdings noch zwei andere Faktoren: Fehlende Spiele und fehlende Werbung. Ersteres wird sich ohne mehr Benutzer nicht bessern und letzteres ist ohne Hilfe von Firmen nicht umzusetzen. Warum hier die grossen Linux-unterstuetzenden Firmen nicht nachbessern, weiss man nicht.
 
@bolg: Da beißt sich die Katze wieder mal in den Schwanz, ohne User Keine Spiele und Treiber und ohne Treiber und Spiele keine User. Ein Teufelskreis, ich wüsste auch nicht wie sich das ohne Werbung bessern ließe, frage mich aber auch womit man Werben sollte, wahrscheinlich geht es den Herren ja genauso und nun versucht man mit schlechten Sprüchen über die Konkurrenz Aufmerksamkeit zu erreichen.
 
Golder Käfig hin, schmutzige Toiletten her. Für mich ist Windows nach wie vor das betriebsystem, welches mir die meiste Auswahl an Software anbietet, dieser auch reibungslos funktioniert. Nur das ist für mich als Endanwender interesant.
 
@Kalimann: Nicht nur Software, der Leitspruch heißt nicht umsonst Windows, jede Menge Software, jede Menge Hardware.
 
Ich frage mich immer, warum die ganzen Linux User immer so großartig mitreden können, wenn es um Spielefragen und Programmhilfe geht. Und das beste, sie können komischerweise immer auch immer helfen, wenn ein Problem mit Windows Vista vorliegt. Für mich sind deshalb ganz viele der Linux Benutzer einfach nur Dummlaberer, die auf jedenfall auch Windows benutzen, es aber nicht zugeben.
 
Welcher Linux-Benutzer sagt denn, dass er nur und ausschliesslich Linux benutzt? Das hat mit zugeben doch nichts zu tun. Ich z.B. benutze auch Vista. Das heisst noch lange nicht, dass ich es gut finde. Manchmal bleibt einem eben nichts anderes uebrig.
 
@ox_eye: (-) solche Linuxer kenn ich kaum. Leider, weil das sind die, die überhaupt was sagen können. Ich hasse es wenn ich Mac- oderLinuxuser höre die über Vista meckern, aber wenn man dann genauer nachfragt kommt immer "ja keine Ahnung, hab ich noch nie benutzt". Wer keine Ahnung hat soll die KLappe halten. Das sindnämlich die wahren "Dummlaberer"
 
@bolg: Und Du hast Bock, ständig das BS zu wechseln? Linux ist anders, aber es kann nichts, was Windows nicht auch kann (in Bezug auf Anwendungen). Deshalb sind zwei Systeme eigentlich nicht notwendig.
 
@bolg: Ok, du bist ehrlich. Das finde ich wirklich gut. Aber schon komisch, daß man in den Foren immer liest "Mit Linux kann man alles machen, was man mit Windows auch machen kann. Die Windows user sind nur zu faul ( oder auch blöd) sich mit Linux auseinanderzusetzen." Jetzt kommst du daher und sagst, manchmal bleibt einem nichts anderes übrig. Edit:// Ha ha, wie lustig. Genau das hat jetzt Michael41a geschrieben. Ja ja, so ist das. Immer groß rumtönen, aber heimlich auf einem Windows Rechner zocken und Arbeiten. @Samin dann guck mal ein kommentar tiefer. Da haste gleich den ersten und das 2 Minuten später.
 
@Michael41a: Also da fallen mir paar Dinge ein XD
 
@Michael41a: Nein, 'Lust' habe ich dazu sicher nicht, aber unter Linux kann ich nunmal wesentlich effizienter arbeiten, da der Desktop benutzerfreundlich und anpassbar ist und mir einige Features zur Verfuegung stehen, die es unter Windows gar nicht oder nur schlecht umgesetzt gibt. Dafuer kann ich da eben nicht spielen, weshalb ich auf dem Spielerechner beide Systeme benutze. Das Umbooten ist aber in unter einer Minute erledigt und wenn ich wieder im Linux bin, sind alle Programme direkt wieder so da, wie ich sie vor dem Umbooten 'verlassen habe'. Kein Problem also.
 
@bolg: Was ist ab Desktop benutzerfreundlicher? Ob Gnome oder KDE oder Vista, im Prinzip ist es doch alles auf die gleiche Idee basierend.
 
Mehrere Desktops, freies Tastaturlayout, freie Hotkeybelegung, ALT-Taste zum Verschieben von Fenstern, Copy/paste ohne Tastatur, Zugriff auf SFTP (und anderes) direkt integriert bzw. ins Dateisystem einbindbar, Tabs im Dateimanager, Expose, in Echtzeit umlenkbare Audiostreams mit sinnvoller Lautstaerkeregelung fuer einzelne Programme (zumindest die Lautstaerkeregelung gibts bei Vista auch, aber nur sehr undurchdacht (bspw. kein "reset"-Button)), always on top bei Fenstern, einfache automatische Updateverwaltung, eine maechtige Eingabe- bzw. Suchleiste (wie in Vista nur mit noch mehr durchsuchten Sachen bzw. Features). Das sind jetzt nicht nur Desktopsachen, sondern einfach mal spontan die Dinge, die ich unter Linux alle regelmaessig benutze und fuer die ich unter Windows noch keinen passenden Ersatz gefunden hab.
 
@ox_eye: die idee das leute aus der it-branche sich beruflich großteils mit windows befassen müssen und genau aus diesen gründen privat linux benutzen ist dir noch nicht gekommen. also wäre ich mit dem wort dummlaberer etwas vorsichtiger.
 
@OSLin: Sicher, und die spielen natürlich auch beruflich dann Age of Conan, Lotro, CoD usw. Und natürlich hat die IT Branche jetzt auch überall Vista installiert. Deshalb kennen sie sich nur beruflich so gut mit den Sachen aus. Und zu hause haben sie die Spiele und Vista dann nicht? Das glaubste doch wohl selber nicht. Haben sich nur während der Arbeit auf Level 80 gebracht und zu hause nutzen sie nur Linux. Ne, is klar. Jeder sollte benutzen was ihm gefällt, aber auch dazu stehen wenn man beides benutzt.
 
@ox_eye: Mal daran gedacht, dass es nicht nur "Scheuklappen"-User gibt, die entwender nur Windows toll finden oder nur Linux huldigen und das jeweils andere Betriebssystem ausnahmslos in den Dreck ziehen? Vielleicht gibt es auch User, die einfach die Vorteile beider Betriebssysteme nutzen wollen? Für dein "Dummlaberer" ein Minus (-), es gibt nicht nur Fanatiker auf beiden Seiten...
 
@Astorek: Amen. Warum man Dir ein Minus gegeben wurde versteh ich absolut nicht, hier sind teilweise einfach nur präpubertäre Kinder unterwegs.
 
darf ich es nun als herausforderung sehen, was besseres mit meinem "schlechteren" os zu leisten, als mit einer linux-distribution? ,-)
 
ich empfand windows früher als käfig, als man zum wirklich guten arbeiten auf teure, kostenpflichte programme angewiesen war. aber was ist denn heute noch davon geblieben? wer will nutzt firefox oder opera, musiksoftware gibts für lau, officebearbeitung ebenso wie dutzende programme für bildbearbeitung. das geht durch alle genre durch. was bleibt ist halt ein closed source os...aber ist das wirklich von belang? xp kostet mich doch heute fast nix mehr, der rest kann komplett kostenlos eingerichtet werden. es ist zwar schön dass ich in linux alles sehen kann was grade passiert.. aber möchte ich das wirklich wissen? interessiert mich das? ich denke macos geht da einen ganz ähnlichen weg. diese betriebssystem grundsatzdiskussion ist wirklich ermüdend. solange ich auf allen 3 betriebssystemen die möglichkeit habe freie software zu verwenden ist mir das meist völlig egal.
 
@Frankenheimer: Das ist wie mit den politischen Extremisten. Alles was nicht die eigene Meinung vertritt ist automatisch das gegenteilige Extrem und gehört somit verteufelt. Gründe findet man dafür selbstverständlich immer.
 
diese plus minus pünktchenvergabe ist mir immer wieder ein rätsel... (-) minus ist ok...aber dann vermisse ich ein persönliches statement.
 
@islamophobic: fettes + von mir. So denken bestimmt ganz viele, aber WF ist es egal. Manche Kommentare haben 5(-) und ich verstehe nicht warum. Irgendwann verschwinden sie dann und alles war umsonst geschrieben. Edit:// Jetzt hast du gerade ein (-) bekommen, weil es garantiert jemand aus Spaß gemacht hat. Ätzend das Bewertungssystem.
 
@ox_eye: So da Ihr voll und ganz recht habt und das GENAU meiner Meinung entspricht, gebe ich euch beiden jetzt ein +!
An Winfutur: Bitte speichert die IP's oder sonst was von diesen Bewertungs-Trollen und finden den Account heraus und schmeißt sie raus aus Winfutur!
Danke òÓ!
 
@islamophobic: Ich geb die hier in diesem speziellen Fall mal eine Begründung: Dein Kommentar hat überhaupt nichts mit der Meldung zu tun, deshalb gibt es ein "-". Wenn man bei jedem OT- oder Troll-Kommentar seinen Senf dazugeben soll, dann müsste man quasi zum vollzeit-Winfuture-Kommentator werden.
 
Wenn die Linux leute bei 0.8% Marktanteil schon so loslegen, wie wird's dann erst bei 8% :-D ??!
 
@DesertFOX: Da rennen die Leute alle aus der Halle weils extrem nach Kot auf dem Podium riecht .
 
@DesertFOX: Die Welt besteht nicht nur aus Desktop.
 
Der Mann hat recht: Freiheit: Mit Linux kann man alles tun, man kann es einsetzen wo man es will, man kann es vervielfältigen, man kann auch einfach den Code untersuchen, dran baseln oder eine eigene Distrubtion gründen usw usf. Man hat alle FREIHEITEN und ist in keineM KÄFIG wie bei Apple und Windows der Fall ist (LIZENZEN). Das Apple kaum was zurück gibt ist auch Fakt man muss sich nur OS X anschauen.
 
Apropos: Linux 2.6.27 ist erschienen. Endlich wieder was zu compilieren über das Weekend *fg* Edit: 4096 CPUs/Kerne XD
 
@root_tux_linux: dafür steht mein "käfig" (bin bis jetzt an noch keine grenze gestoßen, da ich zu 99% mit den programmen arbeite, die auf dem os laufen, und nicht mit dem os selber... das läuft nämlich schon so wie ich es brauche, wenn es neu installiert ist - wenn mann codecs und runtimes aussen vorlässt) im "mittelpunkt" und ich muss dafür nicht irgendwo abgesondert hausen...
 
@root_tux_linux: Und was gibt dir Linux zurück? Ich will nunmal ein BS mit dem ich mich nicht darum kümmern muss wie ich irgendwas zu installieren habe, wo ich mir eventuell noch den Kernel zurecht compilieren muss oder wo ich in der Konsole irgendwas machen muss. Ich will ein BS das ich installiere, ein paar kleine Einstellungen mache damit es auf mich passt, wo ich mit ein paar Klicks ein Programm installiere und benutze. Gut is. Und das bieten mir momentan halt nur Windows und MacOS. Und für MacOS habe ich mich persönlich halt entschieden weil ich auf meinem Rechner ich eh nicht spielen will, dafür habe ich ne Konsole, und weil ich MacOS halt in ein paar entscheidenden Punkten besser fand. Ich weiß gar nicht was hier alle immer einen Aufstand reißen wegen einem BS. Es ist nur die Grundlage eines Rechners, nicht mehr und nicht weniger. Die Oberfläche halt. Und ich finde halt MacOS gut, andere finden Windows gut, wieder andere Linux. Ich verstehe einfach nicht wieso einige immer wieder sagen das ist doch Schrott usw. Habt ihr das Betriebssystem programmiert oder warum fühlt ihr euch immer so persönlich angegriffen? Also ich kauf es auf einer CD/DVD und installiere es einfach. Alles was davor war damit habe ich doch gar nichts zu tun.
 
@Tomarr: Zitat "Und was gibt dir Linux zurück?". Du hast anscheinend nicht kapiert was der Herr mit "Käfig" und "zurückgeben" meint. Edit: Ich weiss ned was du willst, komplett freies System für lau mit dem du alles machen kannst was du willst. XD
 
@root_tux_linux: Ja, aber wenn ich dafür so viel rumbasteln muss interessiert es mich trotzdem nicht. Ok, Linux liefert recht viel mit, aber auch viel halbherziges. Dann bezahle ich lieber für ein BS, habe dafür das was ich haben will, brauch mich um nicht viel kümmern und gut ist. Wie gesagt, das BS bildet nur die Grundlage, und nichts anderes.
 
@Tomarr: Sorry, aber die Argummente "baseln, compilieren, etc." kommen meistens von Leuten die 0 Ahnung haben was sie überhaupt tun.
 
@root_tux_linux: Ich habe Linux durchaus schon ein paar Wochen ausprobiert, falls du das meinst. Es ist halt nur nicht mein Ding, es bietet nicht den Kompfort den ich einfach erwarte. Da sind Windows und MacOS bei weitem besser. Liegt natürlich auch daran welche Prioritäten man hat. Nur ich programmiere selber Hobbymäßig, da muss ich mmich nicht auch noch mit dem BS rum schlagen.
 
@Tomarr: Ja, eben "ein paar Wochen ausprobiert". Als ich angefangen habe mit Linux damals Redhat 5.1 (1998) flog das Ding nach ein paar Tagen runter... 2-3 Jahr später hab ichs dann nochmal versucht mit Redhat 7.2 oder 7.3 (2000 oder 2001) selbst da hab ich noch Wochen lang geflucht und sagte immer Linux wäre "scheisse" und nichts funktioniert usw usf. Ich war sowas von gefrustet aber ich blieb dabei und siehe an, nach 2 - 3 Monaten verrichtet ich 90% der arbeit unter Linux. Dann stieg ich um auf Gentoo (1.4) was schon wieder na komplett andere Welt war weil man es selbst bauen musste (damals gabs noch stage 1 XD) und erst mit Gentoo lernte ich "richtig". Bin bis heute bei Gentoo gelieben und hab extrem viel gerlernt. Ich würd trotzdem nicht behaupten ich wär ein Vollpro wie die Devs. Heut zu Tage ist es aber wesendlich einfacher mit Distrubtionen wie Ubuntu, Suse, Mandriva, die HW Unterstüzung ist besser usw usf. Dennoch reicht einfaches "ausprobieren" nicht. Es ist ein komplett anderes Universum im vergleich zu Windows und man muss erstmal den "Linux Weg" kapieren aber wenn man dies mal hat lernt man extrem viel, man achtet mehr auf das was man kauft etc. Ich kam über Linux z.B. auch zum Programmieren. Als Anfänger ist man immer gefrustet egal obs man das BS wächselt, ob man Auto fahren lernt oder eine Ausbildung macht. Aber dieses "basteln, compilieren etc" sind Vorurteile die nur noch in den seltesten fällen vorfallen. Linux hat klar Schwächen, genau so wie Windows, OS X, *BSD, Solaris, BeOS, SkyOS usw usf. aber ich möchte es nicht missen!
 
@root_tux_linux: Und weil man "KÖNNTE" ist es das Überlegenere OS? Ich gehe aber danach, was ich mache. Und dafür reicht das Vista, welches ich zu meinem Rechner dazu bekommen habe, vollkommen aus. Ich bin nicht in der Lage, den Quellcode zu durchforsten, weil ich a: keine zeit dazu habe (es zu lernen und zu machen) und b: nicht das Interesse. Dazu kommt, dass ich absolut keine Bedürfnis verspüre, das OS immer und immer wieder zu vervielfertigen, wozu auch? So einfach ist das, und so machen das offenbar die Mehrheit der User die keinen Server aufsetzen wollen oder ähnliche Spielchen veranstalten, wo Linux überlegen sein soll. Wenn ich was Überzeugenderes höre, als "man könnte" (so hören sich Verkäufer von Motorbooten in der Wüste an), bin ich bereit zum Wechseln. Solange bleibt es dabei, dass ich halbjährlich mal ne neue Distri teste. Hatte mich schon auf Debian Lenny gefreut, aber die kommt wohl später.
 
@Tomarr: So ist es, jedeesmal, wenn ich Linux teste und damit rumspiele, stelle ich immer wieder fest, wie genial einfach vieles an Software ist - bis man die entscheidene Funktion benötigt, die nicht drin ist. Und was mich am meisten stört, ist dieser deutsch/Englisch-Mix. Wenn ich eine Fehlermeldung von dem System bekomme, dann möchte ich in einer deutschen Distri diese fehlermeldung in Deutsch bekommen.
 
@root_tux_linux: Du hast doch selber geschrieben, wie aufgeregt Du bist, dass Du deine freizeit am WE damit sinnvoll verbringen kannst, den Kernel neu zu machen. Ich weiß mit meiner Freizeit besseres anzufangen. Und dazu kann man 0 Ahnung haben oder aber auch viel Ahnung und eine Entscheidung getroffen haben:-) Und nun meine Frage, ist Linux für Dich sowas wie eine Religion? Den Weg finden - LOL. Es ist ein OS, man will es installieren, man will damit arbeiten und nein, man will nicht wochen- oder monatelang probieren, dazu haben viele keine Zeit und auch nicht die Lust. Warum kannst Du einfach nicht akzeptieren, dass es Leute gibt, die trzdem sie Linux probiert haben zu Windows zurück kehren? ist das sowas wie ein Sakrileg bei Euch?
 
@mcbit: 1. Ging es um die Freiheit 2. Deutsch/Englisch haste bei Windows auch 3. Das war ein Witz, aber war der beste Beweiss das nur Leute sowas gelauben die keinen Schimmer haben! Binär Distrubtion liefert fertige Pakete aus, installieren und fertig. Geht keine 5 Minuten. Source Distrubtionen wie Gentoo darf man compilieren diese Distrubtionen sind aber NICHTS für Anfänger und selbst hier geht das compilieren keine 5 Minuten.
 
@mcbit: Wenn RTL gerne einen Kernel neu macht, dann laß ihn doch. Es ist eben sein Hobby. Wenn Du damit nichts anfangen kannst, kann es doch für ihn interessant sein.
 
@root_tux_linux: In Punkt 2 muß ich Dir als Windows-User sogar Recht geben. Seit Vista ist es auch Deutsch/Englisch auf dem Desktop geworden. Programme geben den Pfad in Englisch an und selbst Vista hat das Bootmenü irgendwann auf Englisch umgestellt. Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Erst nach einer Neuinstallation war es wieder weg.
 
@root_tux_linux: Ich habe bei Windows noch NIE eine englische Fehlermeldung bekommen, noch NIE einen Hilfetext erst übersetzen müssen und ich fand bisher IMMER eine Software in Deutsch mit den Funktionen, die ich haben wollte.. Und von welcher Freiheit faselst Du da? Das man das OS frei kopieren darf? Wow, ja genau, das ist es, was das Leben lebenswert macht. Und falsch, auch Distris haste nicht in 5 Minuten fertig installiert, wenns die Treiber nicht bringen. Du vergißt nämlich die Vielfalt an Hardwarekombinationen. Gentoo ist nichts für Anfänger, das weiß ich, und merkste, wie Lächerlich das ist? genau deswegen ist es eine Nische, die bedient wird. Übrigens, was das Compilieren des Kernesl angeht, das habe ich tatsächlich noch nicht gemacht, daher habe ich tatsächlich keine Ahnung, wie lange das dauert. Wenn ich aber ehrlich bin, ich kann damit leben, sehr gut sogar.
 
@mcbit: Unter Linux kann man viel mit Scripten machen. Hat man einen Mirror (unter Debian) auf seiner Festplatte und das /home-Verzeichnis auf einer separaten Partition, kriegt man eine komplette Neuinstallation mit allen Programmen in etwa 30 Minuten hin. Alle Einstellungen sind dann auch wieder da.
 
@Michael41a: ich lass ihn ja, aber ich treibe mich nicht auf Linuxseiten rum und fange an, Linux-user für blöd zu erklären, weil sie Linux nutzen. Das ist aber das, was RTL (lustiges Alias) hier treibt.
 
@mcbit: Der (das?) Alias ist leider nicht von mir. Habe ich hier im Forum aufgeschnappt. :-)
 
@Michael41a: Ja, aber dazu brauche ich kein Linux. Ein gepflegtes Festplattenimage der Windowspartition macht das in weniger als 30 Minuten. Allerdings, das mit dem Homeverzeichnis und so unter Linux finde ich schon vorteilhaft, das hat was.
 
@mcbit: Er wird dir nichts glauben aber auf alles eine Antwort haben, glaub mir ich hab das erst durch. Btw Ich geh jetzt auf Kirmes, das ist besser als compilieren^^
 
@mcbit: Dafür Bekommst du in Windows so tolle Meldungen wie STOP 00X000AECOh IRQ_NOT_EQUAL (Seltsamer weise ist das Englisch) oder garkeine. Stimmt und Hilfetext ist auch nie Englisch hast du dich mal bei MSKB rumgetrieben? Da gehts überwiegend Englisch zu. Oh man. Wenn du das mit der FREIHEIT noch immer nicht kapiert hast tust du mir leid. Du hast die Freiheit zu tun und zu lassen was du willst mit dem OS sofern es der GPL entspricht! Guck dir doch mal die Kastrations-Lizenzen von MS und Apple an. OS X darf nur auf Mac's benutzt werden. MS darf pro Lizenz nur auf einem Rechner installiert werden. Code verändern oder einsicht kannst du gleich vergessen usw usf. Was soll der Quatsch mit der Vielfalt der HW Kombinationen? Willst du mir sagen wenn du heute den Kernel von 2.6.26.6 auf 2.6.27 upgrades das sich dann deine Hardware verändert hat? Seit ich bei Linux dabei war gab vielleicht 2x ein Problem das die HW nicht mehr ging. z.B. qc-usb Treiber der nicht mehr weiterentwickelt wurde und nicht mehr mit dem aktuellen kernel funzt, aber das spielt keine Rolle da die Quickcam Express über 5 Jahre alt ist und selbst für Windows keine aktuellen Treiber mehr existieren oder das der Nvidia Treiber kurz inkompatibel wurde und da greift man dann auf die BETA zu oder auf nv ggf. vesa oder fbdev.
 
@root_tux_linux: Ein einziges Nal hatte ich eine solche Medlung, und zwar als ein Speicherriegel kaputt war. Ansonsten habe ich noch NIE einen Bluescreen gesehen, tut mir leid. Du spezifizierst und legst es als Normalität hin. Warum sollte ich mich auf MSKB rumtreiben? Und wenn ich sage, ich habe noch nie einen Hilfetext in Englsich gesehen, kannste mir das glauben, alle bisher aufgetretenen Probleme sind mir in klarer deutscher Sprache angezeigt worden und in genau eben soclher Sprache habe ich Hilfe gefunden, auf MS-Seiten. Sollte es für spezifisch andere Probleme diesen Luxus unter Windows und bei MS nicht geben, dann habe ich wohl Glück gehabt, oder? Ich habe das mit der Freiheit schon verstanden. es juckt mich nur nicht, weil ich zu diesem allen gar kein Interesse habe. Und somit ist es kein wirklicher Vorteil für mich. Was daran kannst Du denn nicht verstehen? BTW, es gibt bei MS auch Multiprozessorlizenzen. Das ist aber nicht der Punkt, der Punkt ist, die meisten leute kaufen einen rechner, da ist das Windows schon bei, da interessiert es nicht, ob man es nur auf einen rechner installieren darf, die meisten haben nämlich nur einen Rechner. Du vergleichst zudem ein kommerzielles mit einem nicht kommerziellen Produkt. Das Du nur 2 Mal ein problem mit HW unter Linux hattes, heißt ja nicht, dass es anderen auch so geht. Mit Hardwarekombinationen meinte ich die Vielfalt an hardware und deren sich potenzierende Anzahl an Kombinationen. ich meinste nicht Deine eigene HW, sondern die vielen Kombinationen die sich bei vielen Usern bilden können. Und siehste, Du weißt,w as Du machen kannst, wenn ein Treiber inkompatibel wird, andere nicht.
 
@mcbit: Ähm also BSOD hab ich schon massig gesehen und liest man auch massig von. Reicht schon wenn man das Mainboard ersetzt und schwups BSOD oder wenn irgendein Treiber (gerne Graka) den Speicherbereich überschreibt und schwups BSOD. Wie war das mit der Olympiade? Also die Meldungen dann sind extrem Kryptisch und wenn man dann rumsucht und auf die MSKB stösst landet man oft auf ner Englischen Seite. Ja, die Vielfalt. Da kann ich nur von meiner Erfahrung sprechen, genau so wie du von deiner Erfahrung sprichst. Das dann ein Anfänger frustiert ist (Siehe mein oberes Posting) ist klar, aber wenn ein Windows Anfänger (Ja das gibts!) nen BSOD hat oder eine tolle Meldung wie "HAL.DLL ist beschädigt oder existiert nicht" bekommt, wird genau so frustiert sein.
 
@root_tux_linux: Also du erzählst uns ja selber gerade das du wochenlang geflucht hast und monatelang Linux scheiße fandest. Und genau dafür habe ich keine Zeit und keine Lust. Ich will nicht Wochenlang frickeln, fluchen oder was auch immer. Wenn ich es mir zwei Tage anschaue und es läuft nicht so wie ich es haben will dann geht es ab in die Tonne und gut ist.
 
@root_tux_linux: Richtig, aber rate mal, in welchem Falle er schneller eine Lösung bekommen wird:-) Durch meine Linuxversuche bin ich natürlich auch mit der Kommunitie in Kontakt gekommen. Und wenn ich ehrlich bin, in Windowsforen habe ich schneller und detailierter Antwort bekommen, wenn ich was fragte, als bei Linuxern. Letztere haben mir nahe gelegt, Windows zu benutzen, wenn ich mit Linux nicht klar käme.
 
@Tomarr: Ach, vorhin waren es Wochen jetzt zwei Tage? Sorry, aber jetzt hast du dich echt lächerlich gemacht. In 2 Tagen weisste weder bei Linux/Unix, OS X, BeOS usw usf die GUI bedient. Genau so wenig wirst du in 2 Tagen alle Funktionen kapiert haben wenn du von XP auf Vista wechselst. Einfach nur lächerlich.
 
@mcbit: Na wenn du das sagst. Wenn du dich so Verhalten hast wie hier ist mir klar wieso die sagten du sollst bei Windows bleiben. XD
 
@root_tux_linux: Na zwei Tage ist wohl etwas übertrieben, gebe ich zu. Aber auf keinen Fall würde ich mich mehrere Wochen mit etwas beschäftigen Wollen, wenn dann nur noch so nach und nach, was die Grundlage meines Rechners bildet, bzw. die Grundlage seiner Benutzung. Mach dich doch nicht albern indem du alles so haargenau auf die Goldwaage legst, du weißt schon was ich meine. Du versuchst es ja nur ins lächerliche zu machen weil deine Argumente ausgehen.
 
@Tomarr: Stell dir vor du fährst seit 20 Jahren Automatik und wechselst jetzt auf Schatlgetriebe. Das lernst du genau so wenig über Nacht. Wer garkeinen Bock hat was zu lernen muss sich auch nicht beschweren wenn er es nicht kann oder versteht.
 
@root_tux_linux: Die Aufgabe eines BS ist aber nunmal mir das schalten abzunehmen damit ich mich auf den Verkehr konzentrieren kann, und nicht umgekehrt. Ich habe schlichtweg keine Zeit mir ein BS zuzulegen das man auch noch mit Zwischengas schalten muss.
 
Ach das Linux geflame.

Die die drauf scharf sind und meinen es waere ein tolles BS. Glückwunsch !

Mich jedenfalls kriegen keine 10 Pferde vor so ein BS.
Viel zu fummelig der ganze Mist. Stundenlange Sucherei nach Treibern ect( falls es überhaupt was geben sollte? Und dieses Konsoleneingegebe

Manche pochen ja immer wieder wie schlank und resourcen sparend linux doch sei.
Ja aber das interessiert heute keinen mehr mit einen PC von über 3GHz und 4Gb Ram ect.

Ich brauche ein BS das sofort laeuft, und kein Experiemtierbaukasten.

Also wozu umsteigen?

Wenn man 30 Jahre ein Auto mit Automatik gefahren ist, faehrt man auch Lebtags keinen Wagen mehr mit Handschaltung, ausser eventuell im Notfall.
 
@Nania: Das was du schreibst, trifft haargenau auch auf Windows zu: viel zu fummelig, Handbedienung anstatt Automatik, Treiber müssen von Hand im Internet gesucht werden, wobei man beten muss, nicht Viren oder Abzock-Abos anstatt Windows-Treiber untergemogelt zu bekommen, oder es muss mit Unmengen CDs und Treiberdisketten hantiert werden um veraltete Windows-Treiber zu installieren. Bei Einsteiger Linux Distributionen wie openSUSE und Ubuntu bekommen Anfänger in der Regel die Konsole gar nicht zu Gesicht, anders als bei Windows landet man sogar direkt bei der Installation bereits auf einer grafischen Oberfläche mit Mausbedienung anstatt auf einem blauen DOS Screen und die Treiber für gängige Hardware sind integriert, so, das eben genau die ganze Sucherei nach Treibern oder Disketten wechseln im Akkord bei Linux nicht nötig ist. Aber wenn Dir Windows gefällt, bleib dabei, mit viel Aufwand lassen sich sogar unter Windows auf die eigene Maschine angepasste Windows-Installationsmedien erstellen, so das man selbst unter Windows nicht nach den Treibern von Hand suchen muss, sofern man selbst zuvor die umfangreiche Vorarbeit geleistet hat, angepasste Windows-Installationsmedien zu erstellen und vor allem eine zusätzliche komplette Windows Installation und viel Zeit zur Erstellung der angepassten Windows-Installationsmedien hat. Die aufwändige und zeitintensive Handarbeit beim aktuell halten aller installierter Windows-Software auf Windows ist auch nicht ohne, den da gibt es keine moderne Paketverwaltung, die alle installierte Software in einem Rutsch aktualisieren kann. Das einzige Argument für Windows ist das Daddeln: wer gerne mal irgendwelche alten 10 Euro Windows-Spiele aus der "Pyramide" kauft, wird wohl hin und wieder auf ein zum alten Windows-Spiel passendes Windows downgraden müssen, sofern es nicht zufälligerweise auch auf Wine rennt.
 
@Fusselbär: Klar, bei Linux ist das Installieren leichter und geht über Internet. Aber vergleiche mal (gekaufte) Win-Programme mit Linux-Programmen. k3b ist gegen Nero bzw. WinOnCD ein Witz. Bei Video-Playern nicht anders. Xine kann noch heute nicht die Stelle wiederfinden, wo man den Film gestoppt hat. Was ich damit sagen will: Die meisten Linux-Programme sind kleine Progrämmchen, die man auch unter Windows als Freeware findet. Und die Treiber bei Windows... Okay, eine Neuinstallation dauert unter Windows wesentlich länger. Aber wenn es mal läuft, läuft es. Eine Treiberaktualisierung muß dann nicht unbedingt sein. Bei Linux ist nach einen Kernel-Update meist wieder Sense, und man muß wieder frickeln. Und gucke Dir mal die Treiber unter Linux an. Viele - selbst die 3D-Treiber von Nvidia - unterstützen gerade mal das Nötigste.
 
@Michael41a: 1. Vergleichst du gerade Software die dich haufen Geld kostet mit Software die kostenlos und einiges jünger ist! 2. Das mit dem Kernel ist sowas von unsinn. 3. Tolles Beispiel mit Nvidia... Dann wende dich auch an Nvidia. Btw. Sagt dir Hybrid SLI was? Wird auch nur von Vista unterstüzt da beschwert sich aber auch keiner :) Btw. Nero gibts für Linux!
 
@root_tux_linux: Stimmt, Nero gibt es für Linux. Aber ich habe gelesen, daß in diesem Fall sogar k3b besser ist. :-)
 
@Michael41a: Hab ich noch nie ausprobiert. Wüsste nicht mal was für Funktionen da angeblich fehlen.
 
@Michael41a: k3b macht genau das was user wollen, eine dvd oder cd brennen. nero war einmal gut, jetzt ist es mit 370 mb überladen wie fast jede windowsanwendung.
 
@root_tux_linux: Ich finde, unter Linux muß Nero nun wirklich nicht sein. Ich glaube, Pro-Linux hatte mal davon berichtet, bin mir aber nicht sicher, ist zu lange her.
 
@RTL: Nero für Linux kann kein Lightscribe, dafür braucht man unter Linux ein extra Programm, was man nach Wiki in ca. 30-40min zum laufen gebracht hat. Jetzt nicht wieder alles falsch verstehen, mich stört der Zeitaufwand und das lesen nicht, solange es hinterher zu 100% funktioniert, was aber leider selten der Fall ist. Lightscribe ist hier eine der positiven Erfahrungen (nachdem ich das Rechte Problem nun auch noch gelöst habe) die ich gemacht habe.
 
@OttONormalUser: Lighscribe, HD-DVD/Bluray, DVB, Wlan sind ein Prob bei Linux. Wlan und DVB kann man Lösen in dem man überlegt was man kauft. Edit: Ich hab mir jetzt z.B. ein Lenovo 3000 N Serie bestellt. Vorher natürlich informiert sprich Chipsätze, im Kernel geguckt ob es nativ Treiber gibt, geguckt ob man ggf. sonst was mit ndiswrapper tun kann usw usf. Bis auf den Fingerprintreader funktioniert alles nativ. Also einfach Augen auf beim Hardware kauf.
 
@Michael41a: Nero als Brennprogramm mit K3B vergleichen geht nicht gut für Nero als Brennprogramm aus: Nero produzierte zu gerne Fehlbrände, ich musste das Ergebnis allzuoft wegwerfen, Nero hatte häufig große Probleme mit den aspi Treibern unter Windows, eine Zeitlang war Nero bei jedem zweiten Update total kaputt, ist aber schon eine Weile her, ich verwende Nero schon lange nicht mehr, Nero nervte einfach viel zu sehr und produzierte viel zu viel Ausschuss. K3B habe ich hingegen als außerordentlich zuverlässiges Brennprogramm kennen und lieben gelernt. (eigentlich ist K3B ja ein Frontend für eine ganze Reihe von Programmen)
 
@Fusselbär: Guck dir mal Infrarecorder an. Reicht völlig für Windows und ist Open Source XD
 
@root_tux_linux: Und das ist ein Vorteil? Hardware nach dem BS aussuchen? Das schränkt die Freiheit aber massiv ein, oder?
 
@mcbit: Ist dir die Vista-Kompatibilitäts News entgangen? Sind die Kompatibilitäts Listen im Mainboard Handbuch entgangen? Usw usf.
 
@root_tux_linux: Hey, welches Lenovo Billig-Thinkpad der 3000er "n" Serie denn? Ich habe hier ein Lenovo 3000 n200 mit der Intel x3100 Grafiklösung (technisch 965GM) und FreeBSD 8-CURRENT, rennt fein, nur beim Intel X3100 drehen die "glxgears" Rädchen nicht so schnell, (da liefert der Nvidia Blob auf Nvidia Grafiklösungen deutlich mehr Umdrehungen auf meiner Desktop Kiste) Sound, Lan und Wlan tut es auf dem Lenovo 300 n200 mit den nativen Kernelmodulen, Battery-Ladung wird auch nativ über ein systl angezeigt und in KDE4 ist direkt im Systembereich des Plasma-Kicker-Applets eine grafische Anzeige. Die einzelnen CPU-Core Temperaturen werden auch durch das native sysctl angezeigt Für den PCMCIA-Express Slot habe ich aber keine Hardware zum reinstecken und den Multimedia-Slot konnte ich auch noch nicht befüllen, weil ich gar keine Speicherkarten dafür habe. Ein feines und vor allem Wartungsfreundliches preisgünstiges Teil mit guter Tastatur und einem der angenehmsten Touchpads die ich bisher betatscht habe, wobei ich Touchpads sonst gar nicht mag. Festplatten und Speicher Aufrüstung war eine Sache von wenigen Minuten, ist alles sehr bequem zugänglich und Wartungsfreundlich. Windows XP baut bei Installationsversuch auf dem Teil übrigens auf Anhieb einen Totalcrash mit stylischem Bluescreen, Windows (Orginal Installationsmedium XP SP3) kommt wohl nicht mit der Hardware zurecht. Windows XP braucht wohl angepasste Installationsmedien für das Lenovo 3000 n200, soviel also zu Windows wäre angeblich "einfach". Ich hatte mir das Teil "clean" gekauft, jungfräulich und rein, ohne das irgendwas vorinstalliert war.
Es gibt das Lenovo 3000 n200 auch mit vorinstalliertem Windows, die Leute die das vorinstalliert gekauft haben beklagen sich jedoch über hochdrehenden Lüfter, der ständig die Tonlage ändert soll, scheint aber auch nur ein Windows Problem zu sein, den unter FreeBSD passiert das nicht, nur nach einer Weile unter hoher CPU-Last (z.B. compilern) fängt der Lüfter an stark zu pusten, ist dabei aber nicht unangenehm und wechselt auch nicht ständig die Tonlage. Auf der FrOSCon habe ich übrigens noch jemandem mit einem Lenovo 3000 n200 gesehen (irgendwo beim Ubuntu/Kubuntu/KDE Stand) kam aber irgendwie nicht dazu, mich mit dem zu unterhalten, war ja selbst auf einem anderem Stand tätig und habe da mittels K3B Promo-DVDs für das Projekt auf dem Lenovo 3000 n200 in großen Mengen gebrannt, das funktioniert also auch astrein. ,-)
 
@Fusselbär: Lenovo 3000 N2575, Core 2 Duo T5750, 15.4" WSXGA+. Ist das mit der Nvidia GF 7300 GO, 2GB Ram etc. Weiss nur noch ob ich da ein Gentoo, Arch oder gar Blacktrack draufknallen soll.
 
@root_tux_linux: Ich weiß nicht so recht, ob das eingebaute Intel Wlan 3945ABG so der Brüller für BackTrack ist, ich glaub das mag "Channel Hopping" nicht. ,-) Siehe auch: http://tinyurl.com/3ogjmh Aber die Mini-PCI Wlan Karte im Lenovo 3000 n200 ist auch leicht zugänglich und dürfte sich relativ leicht austauschen lassen.
 
@Fusselbär: Die Meldung ist von 2006. Der Treiber wurde in den 2.6.27 geknallt also sollte er ausgereift sein. :)
 
@Nania: jaja... wenn man keine ahnung hat ne?
 
Ich frag mich welcher Vollidiot jeden Beitrag von mir mit (-) bewertet. Selbst wenn ich über nen Laptop spreche.
 
@root_tux_linux: Es dürfte leichter sein, für XP Treiber aufzutreiben als für Linux, fast egal zu welcher Hardware.
 
@mcbit: Und? Ist doch ned dein Problem. Meine Hardware ist aktuell und funzt. Bleib bei deinem Windows. XD
 
@Nania: Tjoar, deine persönliche Meinung. Und du hast - das sage ich ohne Vorbehalte oder negativen Unterton - absolut recht. Wenn du keine Lust hast, dir die Eigenheiten von Linux anzugewöhnen, bleib am Besten bei Windows.
 
@Fusselbär: Dazu mal etwas aus der Sicht eines SW-Entwicklers, hier die Kurzversion: Windows (XP): Herunterladen, installieren, läuft. Linux: Herunterladen, installieren ... ah, diese Package brauche ich auch noch! Moment, wo gibts die ... ah, hier ... installieren ... die Package braucht noch eine andere ... wühl, wühl, wühl ... Stunden später ... diese Package gibts nicht, Du musst Quellcode installieren und die libs draus bauen. 1 Stunde und unendlich viele Ausgabezeilen von make später: Ein Syntaxfehler im 1437. Source File. Leider mangels intimer Kenntnis dieser Software nicht behebbar.

Habe ich mehr als einmal erlebt.

Oder WiFi mit der PCI-WiFi-Karte eines ASUS-Boards: Nach läppischen drei Tagen Internet-Recherche, Treiber- und SW-Downloads und Gefrickel mit der Netzwerk-Konfiguration gings endlich. Unter WinXP war das eine Angelegenheit von 10 Minuten gewesen.

Ich habe auch schon erlebt, dass sich mein OpenSUSE-Linux im Laufe der Zeit einfach durch automatische Updates still und leise so zerkonfiguriert hat, dass es nicht mehr funktioniert hat. Ich werde Linux nicht aufgeben, weil es Vorteile hat (20% schnellere E/A als WinXP) und frei ist, aber meine bevorzugte Arbeitsumgebung ist WinXP - da muss ich mich nicht bei jeder Installation fragen, ob ich mir nicht aus versehen was zerschiesse, was z.B. unbedingt eine ältere Version einer Lib benötigt, die ich gerade zwangsweise mitinstallieren muss.

Also erzähl nichts. Dein Beitrag ist reiner Fanboy-ismus. Dieses ganze "mein OS ist besser als Deins" ist Schwachsinn. Es kommt immer drauf an, was Du damit machen willst. Ich bin bereit, mit einem Linux-Webserver zu experimentieren, aber nicht mit einer Maschine auf der ich meine tägliche Arbeit erledigen muss. Ich werde nämlich nicht dafür bezahlt, tagelang im Internet nach Lösungen für Betriebssystem-Probleme zu suchen, sondern dafür, mit einer funktionierenden SW-Umgebung SW zu erstellen.

Was nützt es ausserdem, ein freies OS zu haben, wenn selbst das Linux-Lager schon uneins ist und es alleine mehrere grosse Distros mit unterschiedlichen Philosophien, Packetmanagern usw. gibt, ganz zu schweigen von den kleinen: Debian für die Hardcore-Frickler, Suse für die Bequemen die nicht ganz aus Ihrem eigenen OS ausgesperrt werden wollen, Mandriva irgendwo dazwischen, , Ubuntu für die Anfänger und dann noch Gentoo ... so wird das nie was. Leider.
 
@Aspartam: Ja und jetzt sagst du mal wie oft das bitte schön vorkommt mit deinem "herunterladen und installieren". Davon abgesehen wird die Abhängigkeit automatisch aufgelöst und es gibt für RPM basierende Distrubtionen sowas wie rpmseek, rpmsearch usw usf. Die Auswahl find ich bei Linux gut, denn man kann sich die Distrubtion auswählen die einem am besten zusagt.
 
@Aspartam: Stellenweise muss ich dir recht geben (bin auch im SW-Bereich tätig), wobei man allerdings dazusagen muss, dass dies alles einem Heim- oder Durchschnittsnutzer nicht zwangsläufig betrifft. Gerade Debian-basierte Systeme (wie du Debian an sich als für "Hardcore-Frickler" bezeichnen kannst ist mir ein Rätsel, s.u.) haben einen Paketmanager, der einfacher und mächtiger nicht sein könnte: Software auswählen, installieren und gut is. Für die Verwaltung der Libraries muss man keinen Finger rühren, das macht der Paketmanager automatisch. Für SW-Entwickler wird aber das Leben unter Linux - da muss ich leider auch recht geben - unnötig schwer gemacht, weil verschiedene Versionen einer Library für mehrere Programme benötigt werden... (Wobei auch gilt: Je mehr man Low-Level arbeitet, desto eher stößt man auf Probleme...)
 
@root_tux_linux: Zu oft! Wird es nicht, sonst hätte ich das nicht erlebt! Also rede doch nicht so Blech wenn Du aus meinem Post schon erkennen kannst dass Deine krampfhaften Versuche Dein vergöttertes Ein und Alles-Betriebssystem mit Gewalt schönzureden! Leute wie Du brauchen kein Werkzeug, sondern suchen händeringend nach dem Sinn ihres Lebens, da darf man nicht dran kratzen. Ich habe schlechte Neuigkeiten für Dich: Ein Betriebssystem ist dafür die falsche Adresse! Mannomann wenn ich so einen Driss lese obwohl aus meinem Post schon klar ist dass es nicht passt.
 
@Astorek: Das habe ich deshalb gesagt, weil Debian Dir die Freiheit lässt, nicht weil es Dich dazu zwingt. Dass Debian auch gute Tools hat weiss ich (mein V-Server läuft mit Debian).
 
@Aspartam: Laber keinen Scheiss! Die Abhängigkeit wird bei SMART, URPMI, APT4RPM, YUM automatisch Aufgelöst sofern verfügbar! http://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Package_Manager http://de.wikipedia.org/wiki/Yellowdog_Updater,_Modified http://de.wikipedia.org/wiki/Urpmi. RPM (z.B. rpm -ivh brain.rpm) direkt wird kaum noch genutzt.
 
Vielleicht erfindet der CERN ja eine neue ART von BETRIEBSSYSTEM, dann brauchen wir gar kein OS X, Win, Linux mehr "achselzuck". Eines würde mich dann extrem langweilen, die Grabenkämpfe zwischen den Betriebssystemen wären Vergangenheit..........
 
@AlexKeller: CERN setzt für den LHC zum grössten Teil Linux ein also passt ihnen Linux :)
 
Im Bezug auf Apple bin ich der Meinung dass er vollkommen recht hat.
 
lol leute was motzt ihr hier rum? der typ hat aus seiner sicht doch recht. Hat Microsoft nicht gesagt dass Win Vista das beste Betriebsystem alle Zeiten ist? Und was sagt Apple über Windows?
 
@woot: Ja haben sie, stimmt (für mich) ja auch....was ich nicht verstehe wie bezieht sich "Und was sagt Apple über Windows?" auf den Rest deiner Aussage?
 
@bluefish2000: PC guy Werbungspot von Apple noch nie gesehen? steve jobs hat sich soch mehrmals auf irgendeine Konferenz sich lustig über Windows gemacht.
 
Das mit den "schmutzigen Toiletten" finde ich völlig daneben, die Optik des MaxOSX Gefängnisses ist wohl auch eher Aluminiumfarbig als golden gefärbt. Die Restriktionen wie Digitales entRechtungs Managment ("DRM") im Microsoft OS Milieu und ständige Gängelei sind sicherlich zu kritisieren, aber sanitären Räumlichkeiten sollte man besser raus und reinlich halten. Wäre wohl besser, auf die Freiheit hinzuweisen, die freie OpenSource Software bietet, als Alternative zu Gängelei wie "WGA", bei Mirosoft anrufen müssen nach Virus bedingter Neuinstallation, Anrufen müssen nach Hardwareupgrades usw...
 
@Fusselbär: So wie du es jetzt gesagt hast, würde ich das sogar unterschreiben, aber die dümmlichen Vergleiche mit Toiletten usw. sind einfach nur daneben. Von mir gibts mal wieder ein eher seltenes + für das Fusselbärchen^^
 
Was will der typ von mir ^^? Ich liebe mein MacBook, es ist nicht mein Leben, also ich beschränke mich nicht drauf, aber es macht mein Leben besser !
 
Toller Käfig! Warum nur hat man vergessen den Schlüssel weg zu werfen? Zumindest hatte ich erwartet das einer den Schlüssel mit Superkleber einstreicht, ins Schloss steckt und denn den Schlüssel abbricht.
 
Endlich mal wieder ein Windows vs Linux Kisten fight. die ganzen comments hatten wir ja schon so lange nicht mehr. ironie
 
GRUNDSATZBERICHT: Wie schon oben geschrieben, ist es dem "NORMALUSER" scheiss egal, was er nutzt, es muss einfach funktionieren. Es gibt aber Leute wie mich, die sich damit mehrere Stunden am Tag befassen müssen. Und denen ist es NICHT scheiss egal!!! Zeitlich rechne ich mit einem halben Menschenleben. Ist zwar ein bisschen krass ausgedrückt, ich verstehe es aber als Anhaltspunkt. Sicher, jeder Mensch der sich damit befassen muss, will ein freies System vor sich haben, wo er Walten und Schalten kann. Im Beruf geht es aber nicht, weil man sich auf die Arbeit konzentrieren muss und die Sicherheit oberste Priorität hat. Privat kann man aber das nutzen, was man will. Zu mir: Ich habe mich hauptsächlich für OS X entschieden, weil es das MOMENTAN beste Preis/Leistungsverhältnis bietet. Aber der Markt steht nicht still :) Lg. Alex
 
apple ist asselig. klauen, lassen patentieren und geben nichts, oder kaum etwas zurück. die meckern über ms und sind selbst noch viel schlimmer.
 
Was für ein Vollspassti. Vielen ist es nunmal egal, ob der Quellcode offen liegt, da man an dem eh nichts machen kann, wenn man nicht gut genug programmieren kann.
 
@Kirill: Es geht nicht nur um den Quelltext. Lies dir doch einfach mal die EULA durch von MS oder Apple. -.-'
 
@root_tux_linux: Und wem tut deren EULA konkret weh? Mir nicht. Bis jetzt zumindest, denn um Windoof Witzda mache ich einen grossen Bogen.
 
@Aspartam: Es geht ja um die Freiheit. Damit ist aber nicht nur die Freiheit des Codes gemeint sondern dei Freiheit zu tun und zu lassen was man will. Wirf einen Blick in die XP EULA. z.B. "1. * Installation and use: You may install, use, access, display and run one copy of the Product on a single computer, such as a workstation, terminal or other device ("Workstation Computer"). The Product may not be used by more than two (2) processors at any one time on any single Workstation Computer. " oder "5. LIMITATION ON REVERSE ENGINEERING, DECOMPILATION, AND DISASSEMBLY. You may not reverse engineer, decompile, or disassemble the Product, except and only to the extent that it is expressly permitted by applicable law notwithstanding this limitation"." oder "8. NOT FOR RESALE SOFTWARE. Product identified as "Not for Resale" or "NFR," may not be resold, transferred or used for any purpose other than demonstration, test or evaluation.". Jetzt kann man sagen "keiner hält sich an die EULA" aber im Grunde verstösst man dann gegen die Lizenz, was strafbar wäre. Genau dieser Käfig meint der Herr von der LF und in dem Sinne ist Linux am freisten.
 
@root_tux_linux: alles was du äufzählst mögen zwar gründe für DICH sein, dass du linux so magst, für 99,5% der endanwender sind das aber keine gründe auf linux zu wechseln oder auf windows zu verzichten, weil das total unwichtige gründe für diese sind... warum auch?... was nützt einem diese freiheiten?... dass ich mir 5 rechner mit dem selben os hinstellen kann? - wow... dass ich beim betrachten des quellcodes wie das schwein ins uhrwerk schaue? - wow... dass ih mein oem-windows nicht verscheuern kann? - wow... juckt zu 99,5% keine sau, dass es möglich ist...
 
@klein-m: Nix da. Keiner sagte das man umsteigen soll. Ich wollte nur erklären was der Herr von der Linux Foundation mit Freiheit und Käfig meint.
 
@root_tux_linux: und was soll das gelaber von ihm?... klingt für mich mehr nach unterste schublade: "euer os ist die ddr, doch unseres ist die welt"... verstehst du?... ist doch blödinnig irgendwas an "seinem" os anzupreisen und als den vorteil hinzustellen, was 99,5% keinen interessiert... die leute, die linux benutzen, wissen, warum sie es benutzen und welche, die es nicht benutzen, brauchen es auch nicht unbedingt... da muss man nicht solche müllreden quatschen... das selbe gilt auch für ms und apfel...
 
@klein-m: Was ist daran Müll wenn es der Wahrheit entspricht und wieso regst du dich nicht auf wenn Apple und MS das Spielchen machen?
 
@root_tux_linux: "das selbe gilt auch für ms und apfel..." oder liest du nicht bis zum schluss?... ,-)... was daran müll ist? dass linux für ganz andere leute konzipiert ist, als windows oder mac os... aber er schmeisst das alles in einen topf... einerseits kommt ihr immer mit dem spruch, dass linux überhaupt nicht für die allgemeinheit / jeden ist und dann vergleich ihr euer os mit dem der "allgemeinheit" und seid am preisen und machen...
 
@klein-m: Wer ist ihr? Also laut meiner Psychiaterin bin ich weder Schizo noch Multiple XD
 
@root_tux_linux: ihr, die "hier-linux-anpreisen-als-ob-es-nichts-anderes-zu-tun-gäbe-gruppe"...
 
@Kirill: du scheinst hier der minderbemittelte spasti zu sein.
 
@klein-m: Verallgemeinerung ist nicht erwünscht!!!
 
@root_tux_linux: wenn du mir erklärst, wo ich was verallgemeinere...
 
@klein-m: "einerseits kommt ihr immer mit dem spruch, dass linux", "und dann vergleich ihr euer os". Siehst du das "IHR" und "EUER"? Daraus schliesse ich: "Ihr Linux'er immer mit dem Spruch" und "Vergleicht Ihr Linux'er euer OS". Was eine Verallgemeinerung ist da nicht alle mit dem Spruch kommen und nicht alle das OS vergleichen. Fall abgeschlossen!
 
@root_tux_linux: "klein-m am 11.10.08 12:31 Uhr - @root_tux_linux: ihr, die "hier-linux-anpreisen-als-ob-es-nichts-anderes-zu-tun-gäb e-gruppe"..." damit habe ich nicht verallgemeinert und sondern explizit eingegrenzt... überlesen scheint so deine stärke zu sein... *haha*
 
Mit ihrem moralinsauren Gejammer erreicht die Linux-Foundation gar nichts. Wenn die wollen, dass sich Linux durchsetzt, muss es so einfach zu handhaben sein wie Windows (das betr. die Administration mit allem drum und dran, nicht nur die Oberfläche) und auch so stabil sein, und ich habe aus eigener Anschauung nicht den Eindruck dass das so ist. Ausserdem muss es ein Linux geben und nicht wie momentan zig Distros.
 
@Aspartam: Genau und weil Linux so instabil und wenig verbreitet ist dominiert es bei Supercomputer, Server, Workstation. Hat Windows Mobile bald eingeholt auf'm Handy. Das Linux nicht so stabil läuft wie Windows sieht man z.B. gut an top500.org. über 85% der dort gelisteten 500 schnellsten Supercomputer der Welt laufen mit Linux genau so wie der LHC von CERN zu 90% mit Linux läuft. Wie schlecht Linux ist sieht man auch an google das ausschliesslich Linux nutzt oder der NSA die an SELinux mitarbeiten oder Flight Linux die Distrubtion der NASA. Weitere Blicke auf Netcraft.com zeigen uns das sogar microsoft.com, hotmail.com mit Linux betrieben wurden. *lach*
 
@root_tux_linux: Linux hat einen Markt auf Servern, wo man qualifiziertes Personal dafür einsetzen kann (Admins). In dieser News geht es aber um Desktop-Systeme, um Entwickler-Workstations, um Otto Normalverbraucher und SW-Entwickler! Im übrigen wird Unix von vielen Profis Linux immer noch vorgezogen, weil es nämlich stabiler und ausfallsicherer ist und im laufenden Betrieb gepatcht werden kann - es gab hier kürzlich eine News dass Linux erst langsam in einen Zustand kommt, wo es als brauchbare Alternative angesehen wird! Du denkst nichts, Was hat ein Linux auf einem Supercomputer oder Netzwerk-Servern mit einfacher Handhabung zu tun? Gar nichts! Das wird von Leuten gemanaged die darauf geschult wurden und es aus dem FF kennen, klar kriegen die das hin. Damit ist es trotzdem meilenweit von der Einfachheit von Windows entfernt. Du redest Bockmist. Du drehst Dir alles hin wie es in Dein krampfhaft ersehntes Weltbild passt, Du hast keine Ahnung (vielleicht von Linux, aber nicht von der gesamten IT-Welt um Dich drum rum)! Ich bin kein krampfhafter Windows-Fan -ich benutze beide BS und weiss, welches von beiden mir das Leben leichter macht.
 
@Aspartam: Das war eine antwort auf die STABILITÄT und nicht der Benutzerfreundlichkeit! Wäre Linux nicht stabil/zuverlässig wie du sagst, würde es nicht so extrem verbreitet sein in Bereichen in denen es genau um dies geht: Zuverlässigkeit und Stabilität! Danke du kennst dich weder mit Unix noch Linux aus. Sowohl Unix als auch Linux sind MODULAR. Sowohl Unix (Bis auf wenige Ausnahmen wie OSX etc) als auch Linux haben einen MONOLITH. Beide können im Betrieb gepatcht werden. Beide müssen aber neu gebootet werden wenn z.B. der Kernel (es sei den es werden nur Treiber gepatcht die als Modul laufen) gepatcht wird. Unix hat Jail, Systrace etc... Linux hat Apparmor, SELinux, PaX etc...
 
@root_tux_linux: Du hast es immer noch nicht kapiert. Diese Stabilität ist für einen normalen User kaum zu erreichen. War das jetzt einfach genug? Ach ja, Minuspunkte kann ich auch verteilen.
 
@Aspartam: Nimmst du Drogen? Bist du schizo? Erst meckerst du über die Stabilität allgemein, dann zeigt man dir auf das Linux stabil/zuverlässig ist, schwups kommst du mit Benutzerfreundlichkeit von der keiner sprach. Nun enthebelt man dein Unix, Bockmist usw usf und schwups kommst du mit normal User? Willst du jetzt folgendes sagen: "Linux ist nicht so stabil wie Windows weil ein normaler User davor sitzt."? oO
 
Da bin ich einmal nit da und schon kommt ne HAMMERSKANDALNEWS ins winfuture.de geflattert. Und alle geben ihr Wissen zum Besten :D
 
@kinterra: Wir machen nächstes mal wieder mit, ich war nämlich auch net lang da^^ Freu mich schon drauf :-)
 
Ich bin mit Vista was die Oberfläche und das Arbeiten angeht sehr zufrieden.
 
Mag sein, aber man kann diesbezueglich auch immer nur unzufrieden sein, wenn man entweder selbst unheimlich kreativ ist oder was besseres gesehen hat. Ich bezweifle, dass du dir schon alle bzw. ueberhaupt welche der alternativen Bedienkonzepte angeschaut hast.
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