Symantec: Für Software zahlt man bald pro Nutzung

Sicherheit & Antivirus Beim Sicherheitsdienstleister Symantec geht man davon aus, dass die wachsende Verbreitung von Virtualisierungstechnologien zu einem Umdenken in der Abrechnung von Lizenzgebühren für kommerzielle Software führen wird. mehr...

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Dann muss halt ein Freeze-Patch her... Wo besteht denn nun der Unterschied darin, ob ich für ne 1-Jahres Lizenz 40€ bezahl oder pro Sekunde 0,0003€ ?
 
@citrix: Der Unterschied besteht darin, dass ich diese Virtualisierungssoftware z.B. nur 3 Monate benötige, die derzeitigen Lizenzmodelle es nur erlauben, eine Lizenz zur Nutzung für ein ganzes Jahr zu erwerben.
Somit muss ich eine vollständige Jahreslizenz bezahlen, obwohl ich sie nicht voll ausnutze.
 
@citrix: Einen Unterschied hast Du dann, wenn Du nach der Installation merkst, daß es nichts taugt und Du es nicht weiter nutzt!
 
Vor allem wenn die Virenscanner einen On-Access Scan haben ist das doch für die eine wahre Goldgrube, denn die wenigsten schalten diesen ab.
 
@Regenwurm: Nur werden die Leute dann vielleicht wieder sagen, dass 1 mal pro Woche ein Update und ein Scan reicht, weil es ja billiger ist. Gerade Buchhaltungen und Chefs könnten auf solche ideen kommen.
 
@Timurlenk: Rofl... wie recht du hast...:)
 
Das würde sich allerhöchstens vielleicht bei sündhaft teuerer Software lohnen.
Wenn dann auch alle Updates kostenlos sind, auch wenn eine komplett neue Version der Software herauskommt.
 
Ich kaufe mir eine Software nur, wenn ich weiß, dass ich sie kontinuierlich und intensiv nutzen werde. Das Beriebssystem zum Beispiel, und da zahle ich natürlich den vollen Preis und würde nicht pro Nutzungsdauer zahlen. Wenn ich aber nur sporadisch irgendwas mache, dann tuts in der Regel auch Freeware. Sicherlich gibt es auch viele Fälle, wo man sich ein professionelles, teureres Produkt mal eine Zeit mieten, aber nicht den ganzen Kaufpreis zahlen will, aber bei mir persönlich sehe ich dies nicht.
 
@Recon_g4:
in einem land in denen flatrates überall aus der erde sprießen, handy, telefon, internet, saufen :) , musik halte ich den weg über zeitbasierte einheiten für die denkbar falsche lösung. es ist MIR PERSÖNLICH zuwider, nicht genau zu wissen, wieviel mich ein produkt in der gesamten einsatzzeit kostet. ich möchte einen festpreis zahlen und dann meine ruhe haben. es spricht ja nichts dagegen dass man ein derartiges modell PARALLEL zu existierenden anbietet, aber wenns die regel wird, dann sehe ich dem skeptisch entgegen. es gäbe genügend alternativwege. was spricht gegen die gute alte .... 14tage, 30tage nutzungseinschränkung? zeit genug um zu erkennen ob mich ein produkt anspricht oder nicht. und wenn nicht... pech gehabt, nix passiert. bei interesse kauf. insbesondere bei software die ich kaufe oder bei der ich generell geld bezahle, rechne ich eigentlich damit, dass ich sie intensiv nutze.
 
Gant toll. Und im Umkehrschluss bedeuted das, dass sie Zugang zu meinem Rechner haben, um die Nutzungsdauer auslesen zu können. Ich glaube darauf kann ich verzichten.
 
@Unbekannter Nr.1: Ohne dem wird das garnicht gehen , Symantec arbeitet schon seit Norton 2007 damit das Sie ähnlich wie bei Vista deine Lizenz auf dem PC in Abständen prüfen und notfalls sogar abschalten können falls diese aus Keygens stammt. Bisher hat das niemanden gestört weil es keine Fälle gab indem Kaufuser betroffen waren.
 
@Unbekannter Nr.1: Solange sich das auf die Software selbst beschränkt, wäre das in meinen Augen vertretbar. Alles was darüber hinaus ginge (durchstöbern der Festplatte), wäre nicht ok. Aber ansonsten wäre ja bereits das Windows-Update oder jeglicher Zugang zum Internet verwerflich. Daten sammeln ist ok und notwendig, es kommt nur darauf an, welche Daten gesammelt und wofür sie benutzt werden.
 
@~LN~: Dennoch bin ich gezwungen den Anbietern solcher Software zu Vertrauen und Zugang zu meinem Rechner zu gewähren. Dabei kann ich aber nicht sicher sein, dass wirklich nur die notwendigsten Daten und sonst nichts ausgelesen wird. Mir gefällt diese Entwicklung nicht. Wenn sich das durchsetzt und in Zukunft alle Unternehmen so verfahren kann ich auch gleich meine Firewall und Virenscanner abschaffen - hat ja dann eh jeder Zugang.
 
@Unbekannter Nr.1: Sicherlich ist das problematisch. Allerdings wüsste ich nicht, was es aus der Sicht von Unternehmen bringen sollte irgendwelche Daten zu erhaschen, die Außerhalb der Nutzung ihrer Software liegen, wenn sie nicht gerade mit Werbefirmen zusammenarbeiten, die denen Geld dafür zahlen. Abgesehen davon haben die Firmen auch einen Ruf zu verlieren. Natürlich ist das keine Garantie für einen vertrauenswürdigen Umgang mit den Daten, denn leider wird heute zu oft irgendwas missbraucht.
 
Bezahlt man vorher oder danach ? :)
 
@~LN~: Wird wohl Prepaid und Postpaid geben. Könnt ich mir zumindest beides vorstellen.
 
na das können die sich mal ganz schnell von der backe kratzen!
 
Das erinnert mich so an die Zeittarife beim Internet... Ist denk ich nur praktikabel bei teurer Software, ansonsten ist der Verwaltungsaufwand einfach zu hoch,
 
@VBTricks: Was meinst du worum es hier geht? Oder virtualisierst du deinen Calculator und MS Paint?
 
*Heul* war ja klar dass bei der Software wieder mal keiner schnallt dass es hier um Firmenkunden geht. Microsoft bietet nicht umsonst eine Volumenlizenz an. Es geht hier auch nicht um normale Privatkundenprogramme.. da gibt es sowieso kaum noch zeitlich begrenzte Lizenzen (nennt mir ein Beispiel)..aber Hauptsache hier rumjammern können -.-
 
@Samin: Beispiel: Virenscanner. Ansonsten gibt noch bei vielen Produkten Supportzeiträume. Danach gibts keine Updates mehr.
 
@Samin: Beispiel: Lexware financial office 2008 (siehe Rezension bei Amazon).
 
also ganz ehlrich haben die keine echten sorgen mehr, naja ich mach mich auch immer welche wenn ich keine habe.
 
@urbanskater: "also ganz ehlrich haben die keine echten sorgen mehr" Doch, das Image von ihren Norten-Produkten ist immer noch ziemlich schlecht. ^^
 
Ätzend, wenn das so kommen würde. Würden das die User hinnehmen? Ich denke nicht.
 
@tk69: Wenn man statt 2000 €, letztendlich nur noch 100 € zahlt, denke ich ja, dass es einige geben wird. Vorallem in Unternehmen.
 
@Recon_g4: Und du meinst ernsthaft das ein Softwarehaus durch so ein Lizenzmodel weniger verdienen möchte?
 
@AndreHH: Was weiß ich denn? ^^ Darum gehts ja nicht. Wir reden hier aus der Sicht eines Kunden und wir gehen gedanklich also davon aus, dass der Dienst bereits verfügbar wäre. Und wir fragen uns, ob ein bestimmter Kundenkreis diesen Dienst in Anspruch nehmen würde. Und das wäre in der Tat der Fall, wenn man daran erheblich sparen würde, wie ich in meinem Beispiel verdeutlicht habe. Außerdem kann es ja sein, dass gerade durch so ein Liznzmodell, mehr (Firmen-)Kunden eher dazu geneigt wären, sich aktuelle Versionen von Software XY zuzulegen, wenn sie nicht mehr den vollen Kaufpreis zahlen müssen.
 
Kann ja nur von Symantec kommen so ne Behauptung. Norton wäre die perfekte Geldquelle, da es ja selbst nach einer Deinstallation zu relativ großen Teilen verbleibt :D
 
So ein Abrechnungsmodell setzt vorraus das es einen Server gibt der die Benutzung authorisiert/abrechnet. In der Vergangenheit gab es schon genügend Fälle (Microsofts Music Store etc.) wo die Server abgeschaltet werden und die Kunden in die Röhre schauen. Was ist wenn ich dann in 10 Jahren nochmal an eine alte Konstruktionszeichnung ran muss? "pay-per-use.symantc.com nicht verfügbar"?
 
Wer für symantec produkte überhaupt geld ausgibt, dem is eh nich mehr zu helfen...
 
also ich find die idee ned so toll wenn ne Software nach jedemal benutzen was kostet vergeht mir die Lust daran, da ich immer denke jeder klick kostet mich Geld, da bezahl ich lieber nen einmaligen Betrag und weiß das die Software mir gehört, und ich sie soviel starten kann wie ich will..
Für extrem teure Software wie Photoshop würd sowas vll sinn machen wenn man diese nur nen paar Tage mal braucht..
 
Wer nutzt heute noch Symantec? Pfui...
 
Wäre doch toll wenn es sowas auch bei PC Spielen geben würde. Pro Std Nutzung 1E dann könnte ich Crysis Warhead für 7E spielen und müsste keine 29,90E hinblättern. Oder wenn es kein Spaß mehr macht, halt nach 2 Minuten deinstallieren^^
 
Zweischneidige Sache! ...find ich
 
mich würde an dieser stelle interessieren was für kunden sowas wünschen ? ich gehe mal davon aus dass symantec von ihren kunden spricht. sollten firmen deren server 24h laufen, das bedeutet eventuell die firewall plus der virenscanner würde 24h stunden benutzt und daher auch bezahlt werden müssen, so etwas für anstrebenswert halten ? wohl eher nein. im privaten bereich könnte ich mir sowas auch nicht vorstellen. dann würde ich lieber open source oder free software nutzen wollen. ich frage mich wer zum teufel so einen wunsch haben könnte, außer symantec ?
 
Also ich sehe den Sinn von Pay-per-Use nur darin das die Software Hersteller ständige Umsätze generieren möchten. Ich zb. hatte Norton SystemWorks 2006 gekauft. Die Software läuft heute noch zu meiner vollsten Zufrieden. Für das integrierte Norton Antivirus habe ich ein update Abo. Das Abo sind die einzigsten Umsätze die Symantec nach dem kauf mit mir macht. Viel leber wäre es Symantec das ich jedesmal die neue Version gekauft hätte. Das wären dann Version 2007, 2008 Norton 360 usw. Die alte 2006er Version tut aber bei mir ihren Dienst genauso wie die aktuellen Versionen. Seien wir doch mal ehrlich die neueren Versionen wurden doch nur im Design (GUI) und in der Bedienung verändert, und lt. diverser Tests sind diese sogar schlechter in der Performance geworden. Wenn es dann nur noch Pay-per-Use gibt machen die Software Hersteller permant Umsätze das ist der Sinn von Pay-per-Use. Und ob dann die Nutzungspreise günstiger sind als der Kaufpreis für eine Lizenz wage ich sehr zu bezweifeln. Auch würde Pay-per-use die verbreitung illegaler Software unterdrücken. Ich muss nicht immer die neuesten Versionen haben bei dennen sich eh nichts zum besseren verändert hat ausser die Bedienung und die GUI. Ich zb. bin für die Software Industrie kein guter Kunde.
 
ist eigentlich ein alter Hut. Macht IBM auf dem Mainframe schon lange so. DOrt besteht die Möglichkeit die Software nach Nutzungsdauer zu bezahlen.
Mal wieder was von den ewig aussterbenden übernommen
 
trippel - werde halt alt - s.o. mainframer
 
@syquest: grobschlägiger Tremor?
 
Mensch, die Geldgier nimmt immer abstraktere Formen an......
Bald zahlt man vielleicht jeden Anschlag an der Tastatur?
 
@haxy: aber nur solange wir, die dummen user, mitspielen. es gibt annehmbare alternativen zu ms und co.
 
Der kunde bestimmt, sonst niemand
 
Manche sind wirklich so dumm oder naiv. Den 1. geht es das man mehr Geld von den Nutzern abzogt,zum Beispiel statt 40 im Jahr 10 bis 20 Euro im Monat und 2.man kann die Leute super überwachen. Das heißt welche Seiten ihr besucht und was ihr anhört und anschaut und was ihr kauft. Mit den Taten lässt sich auch noch viel Geld verdienen.
 
@albertzx: Vor allem merkt man diese Zusatzabzockerei nur schwer. Der Kunde guckt nämlich immer nur auf den Bruttopreis und zieht keine Vergleiche des Preises zu Nutzungsdauer und -intensität. Wenn man z.B. Windows Vista kauf, dann zahlt man jetzt für Ultimate ungefähr 250 Euro (Retail). Angepeilte Nutzungsdauer wäre 3 Jahre. Macht rund 7 Euro pro Monat. Wenn MS jetzt Vista Ultimate für 10 Euro im Monat anbietet, dann würde der User das vielleicht als günstig empfinden weils so ein niedriger Betrag ist. Er würde aber auf 3 Jahre Nutzung 360 statt 250 Euro zahlen.
 
Super, Tolle Idee, vor 20 Jahren wurde dem Kunde die Kosten für seine Applikationen nach CPU-Zeit berechnet... Und wieso tut das heute fast keiner mehr? Weil es für beide Seiten einfach ein zu grosser Aufwand hatte... Ein bisschen mehr Anschluss an den Fortschritt hät ich sogar Symantec zugetraut...
 
Hmm... Pay-per-use.... Wie oft da wohl dann EXTRA die Programme abschmieren werden?? O.o
 
Hey was ihr alle sagt ist überflüssig (ggg) denn im Text steht worum es Symantex geht -> "Mit Hilfe der Virtualisierung lässt sich schließlich genauestens ermitteln, wie lange der Kunde eine Software nutzt." - Denn Symantex weiss, das deren Dreck keiner Nutzt, also wollen die die Nutzungszahl auf Stunde o. Sekunden schöner reden!.... Die müssen echt voll ein an der Marmel haben!
 
Ich fürchte dieser "Pay-per-use" Mist ist unausweichlich. Und das attraktive liegt darin nicht nur bei vermeintlich niedrigeren Preisen, sondern auch darin das man so die ganze Raubkopiererei wirksam eindämmen kann. Ich glaube letzteres ist sogar die Hauptmotivation der ganzen Geschichte.
 
@DennisMoore: Wie soll das gehen? Die wenigsten haben Kreditkarten. Kontoabbuchungen kann man zurückbuchen lassen, so daß die Softwarefirmen arg in Bedrängnis kommen können, wenn sie ihrem Geld bei Millionen von Kunden hinterherlaufen müssen. Außerdem wird kaum ein Händler mehr an Software verdienen und sie aus den Regalen nehmen.
 
@Michael41a: Wo ist das Problem? Du zahlst deine 10 Euro und bekommst Zugang zur Anwendung, wenn du es zurückbuchen lässt, wird der Zugang sofort wieder gesperrt. Da muß niemand seinem Geld hinterherrennen.
 
Betrifft mich eh nicht. Nutze den Symantec Kram nicht. Macht nur das System langsam und träge.
 
@sven69: So geht es mir auch,als Gamer ist Symntec Internetsecurity untauglich.Zudem Symantec das Sytem dicht macht.Ich finde es zum kotzen das es auf vielen Fertig PC's schon als Zwangssoftware installiert ist.Da die ihr Zeugs nur noch Noob's andrehen können.Ich möchte es nicht mal geschenkt haben.Habe mich vor knapp 4 Jahren von Gelb getrennt und bin glücklich ohne Viren oder sonstigen Mist wo mir das System vernichtet.Was die mit ihrer neuer Zahlungspolitik wohl bezwecken wollen??? Die Noobs stellen nach paar Wochen fest das die Demo abgelaufen ist.Huch da geht ein Fenster auf sie können die Software für Mau Euros im Monat beziehen,sie zahlen nur das wenn sie,sie benutzen. omg^^ Anders bringen die ihr Zeugs nicht mehr los...
 
das wäre ja wieder mal ein Schritt weiter in Richtung User Überwachung
 
Habe die immer noch die wöchentliche Zwangssystemüberprüfung drinne.Würde mich nur mal interessieren,da ich dieses Produkt seit 4 Jahre nicht mehr nutze.Würde wohl bei 3TB Daten nen ganzen Tag dauern,was das wieder an Energie weltweit kostet^^Ich weis ja nicht ob hier überhaupt noch jemand Symantec nutzt.
 
Die Zukunft gehört kostenlosen Open Source Programmen. Supportleistungen, wie z.B. Software-Installationen, Einrichtungen, Schulungen, usw. werden bezahlt.
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