EFF: Musikindustrie ist mit ihren Klagen gescheitert

Filesharing Die bisherige Strategie der Musikindustrie im Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen im Internet ist vollständig gescheitert. Diese Ansicht vertritt die US-Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF). mehr...

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erkenntnis pur!
 
@moniduse: Leider auf der falschen Seite!
 
@moniduse: Das predigten schon andere Jünger lange vor Diesem! Allerdings sind die RIAA-People Dumm, Taub und Wasserdicht. Ich würde mir wünschen das die ganzen Künstler gegen die RIAA mal Front machen um diesem Elend ein Ende zu bereiten.
 
Der letzte Absatz klingt aufjedenfall vernünftig! Ich denke auch, dass mehr Leute Musik kaufen würden, wenn die Preise nicht so hoch wären oder man nicht immer gleich ein ganzes Album kaufen muss.
Bezahlt man z.B. eine (geringe) Gebühr für 1 Monat Nutzung einer Musiktauschbörse und man kann dafür alles mögliche an Liedern laden (bspw. alles von einer Plattenfirma), würde ich sagen ginge das in Ordnung. Oder man macht halt in bekannten Downloadportalen die Lieder billiger. 10 Cent für einen Song eines bekannten Künstlers wäre zum Beispiel angemessen und es würden aufjedenfall mehr Leute zuschlagen, sodass man den billigeren Preis mit der Menge an Käufern ausgleichen könnte.
 
Der letzte Absatz gefällt mir, aber wie will man einem Haufen von Volltrotteln klarmachen dass die Erde nun doch rund ist?
 
http://tinyurl.com/29n2x4 . . . . gruß nelson. :-)
 
Eine pauschale Gebühr würde lediglich bedeutend, dass die großen Plattenmultis noch mehr wertlosen Schrott auf den Markt schmeißen, um sich einen größeren Anteil der Gebühren zu sichern. Das wäre das endgültige Ende der Qualität bei den großen Labels (soweit bei Britney & Co überhaupt noch vorhanden). Wer will sich den Mist dann überhaupt noch antun - selbst wenn er dann legal über Bittorrent fließt? Qualitative Musik würde dann wohl nur noch über kleine Independents (Label/Künstler) kommen, doch wieviel bekommen die dann von den Gebühren ab?? Wahrscheinlich so gut wie nichts...
 
@porgz: Qualität setzt sich auf Lange sicht immer durch. Kann mir nicht vorstellen, dass die Gebühren dann anhand der angebotenen Downloads sondern anhand der tatsächlichen Downloads verteilt würden. Somit würde sich meiner Meinung nach zumindest nichts ändern.
Jaja, die Plattenbosse. Schön selbst reich gemacht, im Namen ihrer Künstler. Und die Anwälte natürlich. Da verstehen manche immer noch nicht, wie man mit so wenig Arbeit so viel Geld schaufeln konnte. Sogar mehr als die eigenen Rechteinhaber.
 
@porgz: Wenn wir bei der musikalischen Qualität sind, ist gleich dazu die technische Qualität zu erwähnen. Da wird einem als HIF-Freund immer noch die hoffnungslos rückständige (über 25 Jahre alte) CD auf der Basis von 44.1kHz zugemutet. Eine Ablösung durch ein 192kHz System ist in höchstem Masse überfällig. Übrigens für die Zweifler: "Man hört die Unterschiede deutlich"! Es ist schon ein Armutszeugnis, wenn Heutzutage wieder Schalplatten verkauft werden müssen, nur weil ein veraltetes digitales System nicht verbessert wird. Ich jedenfalls würde sofort z.B. einen Audio-DVD-Player kaufen, wenn es nicht kommerzieller ein Flop ist wie die SACD.
 
Wie heute hier auf Winfuture verkündet wurde, nutzen 75 Prozent der Menschen das, was sie wie auch immer sammeln überhaupt nicht! Zu diesem Schluss kommt zumindest die Mozilla Foundation, was so ungefähr bedeuten müsste, dass sich die RIAA mindestens so um die 75 Prozent zu viel einsch3isst, vorausgesetzt die RIAA hätte nicht ein noch schlechteres Ansehen bei den Menschen als die Mozilla Foundation. oO
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