Erneut Sicherheitsproblem in Kernprotokoll des Webs

Sicherheitslücken Erneut wurde eine Sicherheitslücke in einem Kernprotokoll des Internet entdeckt. Traf es zuletzt noch das DNS, handelt es sich nun um das Transmission Control Protocol (TCP), das für Denial of Service (DoS)-Angriffe genutzt werden kann. mehr...

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sicherheitsexpoerten sollten doch direkt informiert werden. das muss ja dann auch nicht öffentlich erfolgen. jetzt sind >2 jahre vorbei
 
das dns cache poisoning hatte nicht wirklich grosse auswirkungen, obgleich der medienresonanz, also denke ich mal nicht dass es in zukunft so viele mehr ddos attacken geben wird.
 
@ncls: Ich denke, die Medienresonanz hat die schlimmsten Wirkungen abgewendet, indem die Lücke so richtig publik wurde, bevor sie richtig ausgenutzt wurden.
 
der große internet-crash kommt früher oder später ... vermutlich aber ehr früher.
 
@McNoise: Ach na dann, wenn du das sagst, dann muss das ja so kommen. Worauf stützt du deine These denn?
 
@kintera: so abwägig ist die Bemerkung von LN gar nicht. Wenn man ganze Netzwerke lahmlegt, dann geht in unserer hochtechnisierten Welt nicht mehr allzuviel. Ob das wohl mit einer auf TCP basierenden DoS Attacke zu bewerkstelligen ist, bezweifle ich allerdings sehr. Ich bin ohnehin der Meinung, dass es auch in Zukunft Terrorattacken aufs Internet geben wird.
 
@big bidi: Wichtige Rechner gehören höchstens ins Intranet. Aber niemals nach außen.
 
@Pegasushunter: Genau, deshalb stehen alle eMail-Server natürlich nur im Intranet :)
 
@voodoopuppe: Das sind nicht die wichtigen. Die Emailserver werden von Appilancen geschützt. Und die wichtigen sind im Intranet, maximal. (ich verstehe unter wichtig: Backup-Server, Bandroboterkrams und DC)
 
@big bidi: Da zeigt sich doch auch gleich das größte Problem in Bezug auf Cloud-Computing.
 
Robert E. Lee and Jack C. Louis führten auf der "SEC-T" ein kühle Demo vor: mit 200 Paketen pro Sekunden wurde eine Wintendo Kiste geDDoSed. Dabei wurden geschätzt nur 7kb/s Bandbreite für den DDoS benötigt. Zusätzlich töteten sie dabei die ganze Wintendo Kiste so erfolgreich, dass diese anschließend nicht mal mehr in der Lage war, erneut zu booten. Und das mit gerade mal so um die 7 kb/s benötigter Bandbreite für diesen außerordentlich erfolgreichen DDoS.
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