'Windows Cloud': Microsoft plant 'Windows fürs Web'

Windows Microsoft-Chef Steve Ballmer hat angekündigt, dass sein Unternehmen in Kürze eine Art "Windows in the Cloud" vorstellen will, mit dem Entwickler leichter in der Lage sein sollen, Web-basierte Anwendungen zu erstellen und zu betreiben. mehr...

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als ob officeanwendungen so rechenintensiv wären, dass es irgend ein vorteil hätte, die berechnungen extern zu verlagern... wer benutzt denn so ein käse?... mich erschließt sich der vortei leinfach nicht...jeder der auf mobilität und ständigen zugriff auf bestimmte programme angewiesen ist, wird ein laptop besitzen...
 
@klein-m: nicht nur office anwendungen sondern alle anwendungen, da es in der zukunft keine betriebssysteme wie wir sie jetzt kennen nicht mehr geben wird lt. der fachleute.
 
@OSLin: macht dann bestimmt laune, auf dem land, mit 512kbit, sein os zu starten... ,-)... denken die initiatoren auch mal an sicherheit und den kunden?... wohl eher nicht... ich kenne wirklich keinen, der so einen käse benutzt und benutzen würde...
 
@klein-m: Der große Vorteil steht doch im Artikel. Es ist einfach eine Frage der Wartung der entsprechenden Programme. Wenn ich sehe, mit welch alten Versionen manche Leute arbeiten, kommt mir das große Grausen. Mit solche Online-Anwendungen sind kaum Konfigurationsarbeiten notwendig, Updates werden im Hintergrund automatisch eingespielt und die Sicherheit gegenüber veralteten Desktop-Anwendungen ist um ein Vielfaches höher. Google macht das seit geraumer Zeit vor und das, meiner Meinung nach: recht erfolgreich. Sicher kommen jetzt wieder Bedenken bezüglich des Datenschutzes...aber den Aspekt warte ich erstmal ab.
 
@klein-m: ...ach noch was. Für Leute mit geringer Bandbreite ist sowas natürlich nichts. Dieser Punkt wird aber mittelfristig kein Problem mehr darstellen, da über kurz oder lang flächendeckend Breitbandverbindungen zur Verfügung stehen werden. Inzwischen gibt es genug Alternativen zur Telekom (z.B. Kabel, Funkstrecken,...usw.).
 
@tommy1977: das ist für mich kein vorteil, da sich das auch mit offlineprogrammen realisieren lässt... oder nicht?... meine programme sind auch immer auf dem neuesetn stand (abgesehen von denen, wo ich geld zahlen muss, um einen neue version zu erhalten)... da gibt es so ein lustigen updateknopf...
 
@klein-m: Das hast DU im Griff, aber nicht eine Vielzahl von Nutzern, welche gerade mal wissen, wo der Einschaltknopf ist. Dazu zählen nicht unbedingt nur meine Eltern- und Großelterngeneration, sondern auch viele der Generation 20-30 Jahre (überwiegend Frauen...sorry, ist nicht böse gemeint). Diese Gruppen darf man aus der modernen Kommunikationswelt aber auch nicht ausschließen, sondern muß versuchen, den Wartungsaufwand so gering wie möglich zu halten. Das fängt doch schon mit so "einfachen" Dingen wie Datensicherung an...wer von den reinen Anwendern macht das ?
 
@tommy1977: ist doch alles kein problem: öffnet sich, wenn soweit eist, ein fenster mit folgendem text: "es ist eine neue version verfügbar, möchten sie sie herunterladen?" ...wo ist das problem?
 
@tommy1977: Das zeigt eigentlich das der Computer nicht massentauglich ist. Mal ehrlich, viele nutzen es um bißchen zu mailen, chatten und zocken. Richtig gearbeitet wird großteils in betrieben. Da braucht man die elektronischen Helfer. Deshalb denke ich auch das die Webanwendungen und ganze verlagerungen eine Zukunft haben. Versierte Nutzer werden aber weiterhin auf Home Computer setzen. Noch ist das aber Zukunftsmusik und wird vor min. 10 Jahren nichts werden.
 
@klein-m: Das Problem fängt beim Anruf des Betroffenen an: "Hier ist so ne Meldung wegen Update...was soll ich'n machen?" Versteh mal bitte, dass es Anwender gibt, die in allem ein Problem sehen, was vom Normalen abweicht.
 
@kinterra: wenn du danach gehst, ist so gut wie gar nichts massentauglich, da es immer ein paar spezialisten gibt, die es nicht richtige bedienen können... staubsauger (kuppe ab), rasenmäher (finger ab), schere (finger ab), blatt papier (schnittwunde), hubschrauber (schädel ab), usw... die liste lässt sich ein wenig weiterführen... @tommy1977: dann muss man den text halt soi formulieren, dass selbst einer ihn versteht, der nur mit der fibel umgehen kann.. ich sage doch nicht, dass der text vor fremdwörtern strotzen soll...
 
@klein-m: ganz so tragisch sehe ich das nicht. Ich sehe den PC als Werkzeug an, welches gelernt und beherscht werden will. Die besten Sicherheitslösungen und features werde auch in Zukunft wenig bringen, wenn die Leute nicht lernen ihre Maschinen zu kontrollieren. So einfach ist das.
 
eine weiß ich jetzt schon "Cloud Computing" verwende ich erst wenn es sonst nichts mehr gibt. kein mensch ist scharf drauf seine rechnungen oder fotos usw. .. ausserhalb seines eigenen computers zu bearbeiten.
 
Alles was über das Mail-Programm hinaus geht möchte ich gerne offline auf MEINER Festplatte installiert haben und soll auch dort ausgeführt werden!
 
@RegularReader: Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Google & Co. keinen Einblick in deine Daten haben, nur weil diese auf DEINER Festplatte gespeichert sind?! Mit einer Breitbandverbindung ist man im Regelfall ständig online und wie wir es von Microsoft mit Sicherheit wissen, funken zig Programme Daten "nach Hause". Ich bin kein Freund solcher Paranoia. Wenn ich für einen Dienst bezahle, verlange ich einfach, dass dieser werbefrei und meine Privatssphäre geschützt ist. Dieser Punkt wird in Zukunft von den Anbietern von Web-Services nicht mehr übergangen werden können, da sonst solche Dienste nicht genutzt werden...damit hast du Recht.
 
@RegularReader: ja mach das doch.nicht alle sind so verkohlt wie du!
 
@RegularReader: Ich weiß zwar nicht, wofür ich hier Minuspunkte bekomme, aber was soll's. Wenn man nicht mal seine Meinung mit entsprechenden Argumenten vertreten kann, ohne "abgemahnt" zu werden, zeugt nicht gerade von Sachkompetenz.
 
@all: aber denken wir einmal einen Schritt weiter. Jeder der seine Programme als Dienstleistung für die Öffentlichkeit bereitstellt, will auch Geld dafür sehen! Ich finde das eine Einschränkung meiner persönlichen Freiheit. Wenn ich für meine Programme zahle und sie lokal installiere, entscheide ICH wann ich auf eine neue Version upgrade und kann meine Kosten für mich einteilen. Habe nun mal keine Lust für eine Programmnutzung nach Minuten, Monatsnutzung oder was auch immer kräftig einzuzahlen!
 
Diese geschiehte hat nichts mit Rechenintensivität zu tun, sondern mit Kontrolle.
Und dazu absolut sinnlos.
 
Unsere Enkel-und Ur-enkelkinder werden uns für diese Kommentare sicherlich auslachen und uns fragen, wie wir überhaupt mit offline-programmen klar gekommen sind:-)
 
Cloud Computing...File Sharing on another Level
 
sowas wäre für zuhause eigentlich gar nicht schlecht. wenn ich bedenke, dass hier manchmal 3 oder 4 rechner an sind, aber nur auf ebay und amazon geguckt wird und bissl gechattet und vielleicht 1 word an ist, ist das sinnlose energieverschwendung. wenn das Windows auf thinclients oder änlichem laufen würde, könnte man damit schon einiges an energie sparen.
 
@LoD14: Versteh ich gerade nicht...die Rechner sind doch deswegen trotzdem an, oder?
 
@tommy1977: du weist, was ein thinclient ist?
 
@LoD14: Ja, das sollte es mir als Admin sein. Ich hätte vielleicht noch ein paar Worte mehr schreiben sollen. Ich glaube kaum, dass sich deine Vorstellung vollständig realisieren lassen wird. Ich denke, dass es trotzdem weiterhin ein voll ausgestatten PC benötigt, wenn man vom privaten Bereich spricht. Ich denke da speziell an Computerspiele, welche mit Datenmassen jonglieren, für die selbst heutige Bandbreiten zu schmal sind. Im Unternehmenssektor ist das mit Sicherheit denkbar.
 
@tommy1977: also bei meinem vater und meiner schwester bin ich eigentlich sicher, dass die mit nem thin auskommen würden. man muss ja nicht gleich alle rechner ersetzen. ein C2D für komplexeres ist schon von nöten, aber eben, wenn man nur surft und chattet langt das.
 
@LoD14: Und genau in dem Punkt gebe ich dir voll Recht. Nur pauschal gesehen hab ich damit ein Problem.
 
@tommy1977: ja, aber du kannst imoh fast pauschal sagen, dass in jeder familie 2-3 vollausgestattete rechner stehen, obwohl nur einer von nöten wäre.
 
@LoD14: Hab ich auch zu Hause rumstehen...einen Gamer-PC und ein Mediacenter...da klappt das nicht. Wenn man allerdings die reinen Surfmaschinen in den Kinderzimmern sieht, läßt sich allerdings wirklich die eine oder andere KWh sparen.
 
@tommy1977: naja, ich hab jetzt gamer und mediacenter pc zusammengelegt und halt die 360 als extender dran. dann reicht schon 1 pc. aber gut, prinzipiell laufen ja nicht beide gleichzeitig. die sache ist halt nur die, dass wirklich viele nur word und internet nutzen und dann halt den aldi pc mit quad-core-porno CPU und supdadupa3dkillergraka und schießmichtod haben, und 400 watt aus der steckdose ziehen, obwohl selbst schon ein alten 40 watt notebook für ihre taten reicht.
 
@LoD14: Das sehe ich ähnlich. Daher frage ich immer nach dem Anwendungszweck, wenn ich für jemanden nen PC zusammenstellen soll. Das spart Anschaffungs- und Stromkosten. Die Clientvariante ist dann natürlich das i-Tüpfelchen. Die meisten Leute wissen aber noch nicht mal so genau, wofür sie den PC eigentlich so richtig verwenden wollen...und das ist das schwere an der Einschätzung, welche Lösung man wählt.
 
Cloud Cmputing ist die Frage, will ich meine Files auf Servern von Personen die ich nicht kenne oder will ich einen normalen PC dafür alles schön bei mir auf der HD?
 
Und wie Richard Stallmann (GNU Gründer) in einem Interview sagte sollte man nicht Cloud Computing nutzen. 1. Macht man sich wieder Abhängig 2. Weiss man nicht was mit den eigenen Daten gemacht wird 3. Könnte man von seinen eigenen Daten "ausgesperrt" werden.
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