Visual Studio 2010 mit "Flugschreiber" für Beta-Tests

Entwicklung Die Entwicklungsumgebung Visual Studio erhält bei ihrem nächstem Major Release eine Art Flugschreiber für Beta-Phasen. Das Finden und Beheben von Programmierfehlern soll so deutlich leichter werden. mehr...

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Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen wie das ablaufen soll. Muß wohl so eine Art "automatisches dem Betatester über die Schulter gucken" gemeint sein. Ob das dem Entwickler aber wirklich bei der Käferjagd hilft ... bin irgendwie skeptisch.
 
@DennisMoore: Was gibt es da nicht zu verstehen? In der speziellen Beta Version werden alle Aktionen aufgezeichnet. So ungefaehr wie wenn du deinen Desktop filmen wuerdest. Das kann dann dem Entwickler zugeschickt werden damit er genau sehen kann was der User gemacht hat, zusaetzlich erhaelt der Entwickler noch die komplette Systemkonfiguration. Ist doch keine schlechte Idee und wird dich als Privatperson wahrscheinlich nie betreffen.
 
@Falcon: Ich frage mich allerdings als Entwickler obs den Aufwand braucht, wenn der Betatester auch genausogut sagen kann. Ich hab mich eingeloggt, Kundendaten abgerufen und dann kam Fehler -389475.
 
@DennisMoore: Genau das ist ja nicht immer der Fall, dass es der Tester genau sagen kann.
 
Dafür gibt es doch die "TraceListener" und unendlich viele Möglichkeiten eigene Logs zu schreiben. Sehe darin deshalb (noch) eher unnötige Neugierde und Sicherheitsriskio. Bin daher um so gespannter wie dieser "Funkschreiber" im Einsatz funktioniert.
 
ich seh doch schon, dass das 85% der Leser hier nicht oder falsch verstehen werden. Na was solls.
Ich denke sowas geht nur beim internen Testen? Ich weiß ja nicht wie lange dieser "Mitschnitt" ist, aber das ght doch sicher in die 100MB? Das lohnt sich dann wohl nur für hartnäckige Bugs, na mal schauen was die internen Microsofttests ergeben..wenn sie es drin lassen wirds schon seinen Sinn haben.
 
@Samin: wieso sollten ein paar klicks hunderte MB verbrauchen?
 
@Samin: Er geht wohl wirklich davon aus, dass ein Video erstellt wird.
 
@Samin: Es wird kein Video erstellt sondern die Tracelist quasi mitgeloggt. Diese kann der Programmierer in der Regel nur sehen, wenn er das Programm von einem externen Debugger überwachen lässt, was beim Endkunden aber nicht immer möglich ist. Noch dazu gibts noch die Fehler, die nur sporadisch auftreten und man genau dann keinen Debugger am Laufen hat
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