Kommunen wollen Google-Straßenfotos untersagen

Internet & Webdienste Mehrere norddeutsche Städte und Gemeinden wollen Google die Anfertigung von Fotos für seinen Street View-Dienst verbieten. Vorreiter ist Molfsee bei Kiel, berichten die 'Lübecker Nachrichten'. mehr...

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Find ich gut. Google soll nicht alles machen, was "es" will.
 
@Brotboy: Schade nur das Geld wie Welt regiert..
 
@Holz: und da das bei jeder Firma ist, sollte man es nicht nur Google zum vorwurf machen! es ist nun mal so! und jede firma muss gucken wo sie bleibt, und google ist in diesem ding nun mal der voreiter der als erstes auf die idee kam!
 
@Magguz: die idee und die umsetzung derselben stammte von dem österreicher Hanns Schubert, der bereits anfang der 1980ziger schon anfing ähnliches zu machen (nat. nicht fürs i-net sondern für landkarten, aber das konzept war das gleiche): . . . . http://tinyurl.com/4fbcs3
 
@bilbao: ja ok, weiter? du hast damit trotzdem nicht meine aussage entkräftet... nur weil jemand mal bilder für ne Landkarte basteln wollte... es ist und bleibt neu, jedem kostenlos so etwas zugänglich zu machen!
 
Find ich nicht gut. 1. Wollen sie damit nur Geld verdienen und 2. dient es immerhin einen guten Zweck, nämlich die Karten so real wie nur möglich zu halten.

Google hat ja gesagt, das sie die Privatsphäre schützen wollen, es werden keine Gesichte, Hausnummer o.ä. dargestellt.

Also wie gesagt, in meinen Augen ist es nur Geldmachherei von den Kommunen.

Außderm könnte es ja der Stadt / Kommunen auch Geld einbringen. z.B. wenn man vorher sieht wie schön das land ist wo man Urlaub machen will.
 
@Tille2000:Geldmachherei von den Kommunen? Na auf deine Begründung bin ich echt gespannt. Jede Kommune sollte selbst entscheiden dürfen, im Inet "präsent" zu sein.
 
@Balticsyndikat:
"Die Gemeindeverwaltung ist der Auffassung, dass das Unternehmen eine Sondernutzungserlaubnis benötige, wenn Bilder für eine kommerzielle Verwendung angefertigt werden sollen" Da steht nicht, das sie nicht ins Internet wollen sondern nur, das sie dafür Geld abkassieren wollen. Wie schon oben gesagt, es ist gute Werbung für eine Kommune, wenn man schöne Ecken wie eine Altstadt oder Sehenswürdigkeiten hat. Man schaut sich es an, und macht da Urlaub.
 
@Tille2000: vielleicht sind die Städte von denen aber so hässlich, dass Bilder die Touristen nur abschrecken würden :-)
 
@Desperados: Ich komme aus Kiel und kann dir sagen, Molfsee ist an sich ganz schick. Das Problem ist nur, dass die Anwohner unter anderem Angst haben, dass sich Einbrecher vorher über das Internet ein genaues Bild der Grundstücke machen könnten. Molfsee ist eine Gemeinde mit einem recht hohen Durchschnittseinkommen, so dass diese Bedenken durchaus gerechtfertigt sind.
 
@Tille2000: Ok, will halt die Kommune "Geld verdienen". Trotzdem -> jeder soll selbst entscheiden ob seine Stadt demnächst bei "Street View" zu sehen sein wird.
skaven hat mit Recht bedenken an dieser "Dienstleistung", siehe Google-Earth -> wo man sich zur nächtlichen "Poolparties" verabredet hat.
Die Poolbesitzer waren am nächsten Morgen nicht begeistert.
Und außerdem kann man sich auch andersweitig über den oder anderen Ort informieren.
 
@Tille2000: und weiter??? nach deinem geschreibsel zu urteilen hat quasi nur GOOGLE das alleinige recht geld zu verdienen - kommunen, städte und gemeinden (und ihre bürger) aber nicht. hauptsache sie liefern die bebauung und infrastruktur - und zwar kostenlos?
 
@Tille2000: Wenn Du so dafür bist und Dich nicht wehrst, dann können wir ja das Haus sehenund Du stehst auch noch selbst davor. Und alle Welt weiss dann wie Du aussiehst und wo Du wohnst. Und Du glaubst wirklich, das Google Dein Gesicht unkenntlich macht ?. Ich welcher Scheinwelt lebst Du eigendlich ?
 
@steiner005: "Du glaubst wirklich, das Google Dein Gesicht unkenntlich macht ?" Warum habt ihr eigentlich alle so ein "Hass" auf google? Wenn dieses Projekt von MS oder einer anderen Firma ins leben gerufen worden wäre, würden dann hier auch alle so darauf rum hacken? Mein Haus könnt ihr gerne sehen und ja, ich glaube das google mein Gesicht unkenntlich macht. Wer mein Haus sehen will, der stellt sich einfach davor. Also ich verstehe das ganze Drama nicht, aber jedem seine eigenen Meinung.
 
@Tille2000:

bin ganz deiner Meinung wobei Ms da ein schlechtes Beispiel ist, da würde mit Sicherheit genauso gemeckert, müsste schon Apple oder so sein
 
ich bin mittlerweile wirklich am überlegen, ob ich vor unserem haus nen sichtschutz installiere. finde die dreisstigkeit, mit der google in der hinsicht agiert, bodenlos
 
@Slurp:

was ist so schlimm daran deine Hausvorderseite zu Fotografieren, bin ich auch dreist wenn ich an deiner Haustür vorbeifahre oder klingle und dabei die Augen auf habe? Dienste wie google Earth finde ich sehr nützlich/sinnvoll und verwende ich oft, verstehe nicht wo das Problem liegt, bin froh das es sowas gibt!
 
Völlig überflüssige Diskussion. Ich finde es gut wenn ich in ein mir unbekanntes Gebiet fahre und im im Vornherein schonmal die Straßen angucken kann, wie ich sie dann sehen werde.
 
@RegularReader:
*nick*

Versteh auch nicht wo das Problem sein soll. Jeder x-beliebige Bürger von der Straße kann einem ins Fenster starren und die Steinchen am Boden zählen aber wenn ein paar anonymisierte Aufnahmen für einen hervorragenden Kartendienst erstellt werden ist es auf einmal schlimm. *kopfschüttel*

Die sollten es lieber als Chance sehen. Sicher würde es einige geben die interessante und schöne Ecken dann auch mal als Tourist erkunden möchten.

Aber es ist wie immer - die Uhren ticken hier etwas langsamer und bis sie das potenzial erkennen sind Jahre vergangen.
 
Endlich wehren sich mal Kommunen gegen Google! Google Earth ist ja gut und schön, aber mit Street View gehen sie meiner Meinung nach zu weit!
 
@Basstyi: Und wo genau ist da dein Problem?
 
@Basstyi: Würd ich aber auch gerne mal wissen...
Wo liegt das Problem, ob ich jetzt durch eine X-Beliebige Stadt reell fahre, und mir die Häuser und Straßen angucke, oder ob ich das Virtuell mache?
Das erstere ist sogar noch schlimmer, da seh ich alles Life.
 
@Basstyi: googleearth ist doch eigentlich das gleiche wie streetview, nur von oben... sehe da die Dramatisierung von deiner seite nicht wirklich!
 
Das Problem ist, das Google (wenn´s ihnen möglich wäre) dein Klo fotografieren und es als Anhang in "Street View" präsentieren würde.
Google kennt keine Grenzen -> und das ist sehr sehr bedenklich.
 
@Balticsyndikat:
hätte, wäre, könnte...letztendlich sind es nicht mehr als Verschwörungstheorien. Gegen die Bilderfluten im Netz die teils noch mit Geotags versehen sind hat ja auch keiner was, und die sind im Gegensatz zur Streetview nicht anonymisiert.
 
@Basstyi: Ach immer diese Datenschützer. Wen interessiert denn das wirklich? Eure Wohnungen/Häuser werden weder Ziele von terroristischen Attacken sein noch sonstwas. Ihr wollt nicht, dass man die Strasse fotografiert und einseht, aber selber nutzt ihr das schon von anderen Städten. Und was ist so schlimm, wenn ich von hier aus via Google Streetview durch die Trassen von SanFrancisco surfe?
 
@Balticsyndikat: Und das weißt du so genau, weil du Mitarbeiter bei Google bist oder wie?
Mal abgesehen davon, dass du die nicht reinlässt, kann ich mir kaum vorstellen, dass ne menge Leute dein bzw. mein Klo sehen wollen
 
@Re4per: Und das Problem hier ist, das du den Sinn meiner Aussage nicht verstanden hast.
 
@Balticsyndikat: Welches denn? Dass du so sehr darum fürchtest, dass alle mal dein Haus sehen können, ohne zu wissen, wer darin überhaupt wohnt?
Wer deine adresse hat, kann auch so vorbeifahren, und sich dein haus angucken, sogar durchs fenster rein.
Also solltest an sich auch gegen Fenster sein, die bedrohen deine Privatssphäre nämlich auch ungemein kopf__>Wand
 
hmm... eigentlich fand ich die Idee vom diesem Service recht gut... den ersten einblick in eine Stadt die man vlt bereisen will... also ich finde das ist eine völlig überzogene reaktion! genauso könnte man sagen das Urlaubsfotos auf studivz kommerziell sind... meiner meinung nach!
 
@Magguz: dito !
 
@Magguz: Bereisen will? Willst du etwa vor meiner Haustür Zelten? Oder werden bei Google nur Sehenswürdigkeiten aufgenommen?
 
@fenstereintreter: nein strassen! große und öffentliche strassen, wie zb die louisenstrasse in Bad Homburg oder in hamburg der jungfernsteg usw...
also sowas finde ich echt praktisch!
 
alles hat sicherlich seine vor und nachteile. mittlerweile finde ich aber das die nachteile überwiegen. wir befinden uns bereits in einem präventivstaat .
 
@QUAD4: naja sidn ja keine livebilder! das sind starre bilder... also von überwachung kann da keine rede sein! das sind lediglich erste eindrücke von einer Stadt!
 
@Magguz: ja erste Eindrücke die man sichen kann. Scoring Werte die du dadurch zusätzlich bekommst, da man sich nun noch genauer anschauen kann in welchem Viertel du lebst. Wenn du also in einem runtergekommenen Viertel wohnst, wunder dich nicht wenn Deine Bank Dir einen Kredit nicht ausstellt, oder Du beim Online Shopping nur die Möglichkeit hast per Vorauskasse zu zahlen.
 
Gerade bei solchen Themen gehen die Meinungen sehr schnell auseinander. ich persönlich weiss auch nicht, ob ich es gut oder schlecht finden soll. Kontra: Einerseits haben viele recht indem sie sagen, man kann nicht einfach umherfahren und alles fotografieren. Auch wenn Privates und Hausnummern gelöscht werden, so sind sie doch erst einmal drin. Wer weiss, was damit unterm Tisch gemacht wird. Was hilft da eine Sondergenhemigung? Dadurch werden die Fotos auch erst einmal nicht anders. Pro: ist es doch wie immer. Ist die Sache erst einmal abgeschlossen, finden es alle auf einmal super und total hilfreich. War mit google Earth doch genauso. Diejenigen die damals laut geschrien haben, benutzen es bestimmt heute wie jeder andere. und das Argument "Terror" zieht irgendwie nicht. Wenn ein terrorist wirklich ein Foto braucht, dann geht er hin und mach ein Foto. Egal ob google oder nicht.
 
Ich persönlich verstehe die Menschen die sich gegen google stellen. Aber ich halte es für eine gute Idee. Ich habe diesen Frühling in Japan Urlaub gemacht und fand das schon schön als ich durch die Straßen nochmal virtuell spazieren konnte. Für mich schöne Erinnerungen, für andere eine Verletzung der Privatsphäre.
 
Google tut, was Schäuble träumt :-) Was der nicht kann, das Google nicht darf! Jedenfalls fühle ich mich von Google weniger bedroht als von unserem Herrn Innenminister.
 
@pbird: liegt wohl daran, dass google dir keine Strafen aufbrummen kann^^
 
Straßen gehören der Öffentlichkeit und nicht dem Privatmann, daher kann ich hier eine Verletzung der Privatsspähre nicht erkennen. Das eigene Haus ist sicher ein intimer Bereich, jedoch sieht es mit dem Garten vor dem Haus anders aus. Das Betreten von Privateigentum ist Verboten, jedoch nicht das hineinschauen. In Deutschland gibt es ein genaues Gesetz wie hoch ein Zaun sein darf und wie "undurchsichtig" dieser sein kann. Das bedeutet auch vom Gesetzgeber gibt es hier kein generelles Verbot in den Garten zu "schauen". Der von Slurp geplante Sichtschutz wird dir gerade von deiner Kommune zu 100% eh nicht gestattet, also liegt hier weiterhin keine Verletzung deiner Privatspähre vor. Der Dienst von Google ist eine super Idee, aber hier gilt mal wieder das allgemeine Credo der Menschheit, kostenlos Nutzen will ich natürlich alles, aber dafür ein Foto von meinem Haus liefern - niemals ...
 
@b.jordan: es ist wirklich schlimm das leute (die offensichtlich nur luft im hirn haben) einfach irgendetwas behaupten dürfen und zudem noch ihre unwissenheit in der öffentlichkeit zur schau stellen dürfen! in DE gibt es eben nicht "ein genaues gesetz welches allgemein regelt wie hoch oder wie breit (oder wie auch immer) eine einfriedung sein darf / sein muss! das entscheidet immer noch jede stadt, kommune oder gemeinde für sich selbst (je nachdem was "ortsüblich" ist)! was erlaubt ist oder auch nicht - und darüber gibt die örtliche BAUBEHÖRDE auskunft (bzw. genehmigt anträge oder lehnt sie ab): . . . http://tinyurl.com/4tclep . . . und . . . http://tinyurl.com/3qwpqp
 
Erschreckend, wie viele hier dermaßen naiv mit der Privatsphäre umgehen. Google sammelt Daten ohne Ende, scannt fröhlich die Gegend und hat so umso stärker die Möglichkeit, personenbezogene Daten zu vervollständigen. Es ist schon schlimm genug, daß Banken ihre Kreditratings für Privatpersonen auch über den Wohnort bestimmen (Schufa sei dank). Aber was Google sich leistet, geht weit darüber hinaus.
 
@twinky: Würdest du mich verklagen, wenn ich zufällig an deinem Haus vorbeifahre, es mir gefällt, ich ein Foto davon mache, und in einem Web-Blog veröffentliche?
 
@twinky: wenn du mir nun erklärst, wie google die bilder aus google-earth / streetview sinnvoll mit suchanfragen / persönlichen daten verknüpfen will / kann, dann wäre ich dir dankbar...
 
@Re4per: Wenn Du dazu noch Namen, mein Surf- oder Konsumverhalten, Details aus meinen eventuell verhandenen Profilen verschiedenster Seiten preisgibst und was auch immer noch für weitere Daten meiner Person zuordnest, ja. Die Kombination von Informationen macht's.
 
@klein-m: "twinkys+tiefste+Privatsphäre" ^^
 
@Re4per: Firmen die dich aufgrund deiner Wohung in deinem Wohnviertel scoren und Dir so ggf. Leistungen nicht zusagen werden den Scoring Wert sicher nicht durch dein Web-Blog vollziehen.
 
@Forum: hmm, also ich glaube du willst dir was einreden!
wenn man in einem sooo heruntergekommen Wohnung/viertel lebst, sollte man vlt darüber nachdenken keinen Kredit zu beantragen, weil man es sich nicht leisten kann... genauso denke ich nicht, das es so global werden kann... ich kann mir nicht vorstellen das Otto zb jeden seiner nutzer googelt!
 
@twinky: Wenn das so wäre, würde die Schufa auf ihrer Seite aber lügen. Dort steht nämlich ausdrücklich, dass im Score keine Wohnortdaten verarbeitet werden. Wenn das gegenteil raus käme wäre das schon krass!
 
@twinky: Ja so sieht es aus. Aber der gläserne Mensch ist letztenendes total uninteressant. Wer sich vermarkten lassen will, hat halt Profile in StudiVZ und Facebook, hat einen iPod und nutzt verpflichtend dafür iTunes. Re4per schaut abends öfter Pr0ns auf Y**P*rn.com, surft um 0 Uhr auf zack-zack.de vorbei, lädt Rockmusik via iTunes, aber die Karnevalshits via Torrent runter, und Dienstags wird geschwänzt bei ner Runde Battelfield2 am Vormittag. Da er bei Amazon schon Bücher mit fragwürdigen Inhalt gekauft und Rechnungen meist zu spät bezahlt hat, rutscht sein Bankranking aber neuerdings ins bodenlose ab. Usw.Usf.
 
@Magguz: zu deinem fiktiven Otto Beispiel: Natürlich ergooglen die nicht Ihre Kunden. Wozu gibt es Scoring Agenturen? Schober und co. erledigen das als Dienstleister. Otto braucht die Ergebnisse dann nur noch abgreifen.

Und wenn Du meinst ich rede mir was ein....Das ganze nennt sich Geoscoring und wird immer stärker im Scoring priorisiert.
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,7380368,00.html
 
@twinky:
Ich finde es auch naiv wie sich personen solchen "Verschwörungstheorien" anschließen ohne jegliche Fakten und Beweise.

Fakt ist letztendlich das Google einer der wenigen Anbieter ist wo man bei der Anmeldung noch anonym bleibt - ganz im Gegensatz zu manchen deutschen Anbietern wo man die Adresse auch noch auf dem Postweg verifizieren muss. Man ist anonym...nicht mehr als eine Nummer.
Fakt ist auch das Google keine Nutzerdaten aus unterschiedlichen Diensten vermischt.

Und während sich alle an diesen Theorien aufheizen akzeptieren und schweigen sie zu Dingen wie dem neuen Perso incl. Fingerabdruck, biometrischen Foto und unsicheren RFID Chip, der Gesundheitskarte und vielen anderen Dingen die real sind und letztendlich viel bedenklicher sind
 
@leif1981: Du braucht dich bei Google gar nicht erst anmelden. Von jeder Suchanfrage wird die IP eh mitgeloggt. Die IP ist (zumindest zum Anschluß) eindeutig zuordenbar, wie soll das anonym sein? Perso mit Fingerabdruck und elek. Gesundheitskarte sind schöne deutsche Themen, die ein amerikanisches Unternehmen wie Google reichlich wenig interessiert.
Und außerdem: wozu elek. Gesundheitskarte wenn Du doch eh schon dein ganzes medzinisches Leben google offenbaren kannst. https://www.google.com/health machts möglich.
 
@leif1981: es ist doch immer wieder erfrischend wenn man von leuten etwas liest - die bei google (oder wem auch immer) anscheinend ganz weit oben in den verschiedenen mangeretagen beschäftigt sind und uns niederes volk darüber aufklärt was dieser (oder andere) KONZERN mit unseren daten anstellt bzw. für was er sie verwendet und wie er sie erhebt, auswertet und zuweist! echt TOLL das es hier so viele "konzern-interne" quellen und experten mit insider-wissen, aus erster hand, gibt!!!
 
@sirtom: Ich würde sagen, du irrst dich in fast allen Punkten. Facebook nutz ich nicht, einen iPod habe ich nicht, da ich MP3-Player allgemein nicht ausstehen kann, die Websiten, die du aufgezählt hast nutz ich alle nicht, und die einzigen Bücher mit fragwürdigem Inhalt, die ich von Amazon.de habe, sind Vietnam Mon Amour, Politische abläufer in der Soviet U*ion (wieso ist das Wort eigentlich Verboten?!), und geschichte Russlands.
Battlefield 2 spiele ich nicht, und schwänzen geht schlecht, wenn man dann auch zu Hause ständig am Telefon hängt, weil man als Abteilungsleiter keine ruhe hat.
Ach ja: Ich HASSE Karneval.
:P :)

Was aber den Rest angeht, von wegen Ranking fürn Kredit: Die bank interessiert meine Wohngegend herzlich wenig. Die wollen eher den Geldzu- und Abgang wissen, denn vielleicht wohn ich ja im Armenviertel, weil ich:
a) geizig bin
b) geld spare, um dort nicht mehr leben zu müssen
 
@Forum:
Google hat aber nicht mehr wie die IP. Um die Adresse zu einer IP zu bekommen bedarf es deutlich mehr. Zumal auch diese Daten nach einer weile anonymisiert werde..und diese Zeit wurde von google vor kurzem erst verkürzt.
Zu Health....eben..man kann es..muss es aber nicht. Ganz anders schaut es da aus die hier vom Staat, den Krankenkassen usw gesammelt werden. Und wenn man dann sieht das einige deutsche Krankenkassen die Daten von einem Unternehmen in Vietnam verwalten und bearbeiten lassen könnt einem schlecht werden.
 
@bilbao:
Es gibt ein Interview mit Kay Oberbeck dazu, diverse Verträge, und eine Datenschutzbehörde war dem auch schonmal nachgegangen. Dies sind einfach nur Fakten.
Aber das ist bei dem Thema wie mit Religionen oder den 09/11 Verschwörungstherien...jegliche Diskussion sinnlos weil Daten und Fakten nicht mehr zählen ^^
 
@leif1981: ich sehe ebenfalls große Bedenken bei der elek. Gesundheitskarte, verfolge mit erstaunen wieviel Geld dort bereits versunken ist, das kann aber wie gesagt Google wurscht sein. Was so alles mal mit der IP geschehen kann, siehst du jüngst am Beispiel YouTube. Google wurde von einem Ami Gericht verflichtet YouTube Logs rauszurücken. Das waren einige TB an txt Logfiles - Du kannst Dir vorstellen, dass das GROSS war :-) Dort steht auch fein säuberlich, welches Video Du Dir angesehen hast, wielange Du es angesehen hast, welche Uploads Du gemacht hast etc. Ob das alles so nach Deutschen Recht i.O. ist ist absolut beiläufig, weil Goggle sich hier nach den amis richten muss - eine Entscheidung, die so z.B in Deutschland nicht machbar wäre. Trotzdem hängen dort auch fröhlich deine ganzen IP mit drinnen. Klar muß man den Teufel nicht an die Wand malen - aber das You tube ist ein Beispiel und zeigt, dass sowas auch mal mit anderen Log Dateien ohne Probleme geschehen kann.
 
Hat meine uneingeschränkte Zustimmung. Applaus!
 
"Die Gemeindeverwaltung ist der Auffassung, dass das Unternehmen eine Sondernutzungserlaubnis benötige, wenn Bilder für eine kommerzielle Verwendung angefertigt werden sollen. Das besage die Straßenverkehrsordnung in einem Abschnitt, der beispielsweise Filmaufnahmen im öffentlichen Raum regelt."... schön wie die sich etwas aus den fingern saugen. alles zum nachteil der nutzer, der muss nämlich für alles irgendwann viel geld bezahlen. ich weis nicht wie man da auch noch applaudieren kann. schade für google, schade für die nutzer.
 
@willi_winzig: Ich denke auch, das die Verwaltungen der Städte und Gemeinden bloß zusätzlich abzocken wollen, denn tatsächlich verbieten können die Fotografieren aufgrund der Rechtslage gar nicht. Sonst könnte auch nicht Hinz und Kunz und Touristen aus aller Welt in der Öffentlichkeit rumlaufen und einfach alles Fotografieren und Filmen was ohnehin öffentlich einsehbar ist. Ich sehe da auch einen Riesenunterschied zu Überwachungskameras, auf so eine Google Aufnahme zufällig draufzugeraten, dürfte eher ein großer Zufall sein, den die lauern nicht verborgen zur Dauerüberwachung Stunden- und Tagelang auf und versteckt sind die Google-Kameras ja auch nicht gerade, sondern im Gegenteil, äußerst auffällig auf den Autos montiert welche ihre Strecke einmalig zum Fotografieren abfahren. Diese einmalige kurze zufällige Moment-Aufnahme von Straßen und Plätzen sehe ich darum auch als den entscheidenden Unterschied zur Videoüberwachung an. Videoüberwachung zur Erzeugung von Scheinsicherheit ist hingegen abzulehnen, den die helfen nicht, Überwachungskameras eilen nicht zu Hilfe, die gucken im besten Fall bloß zu. Aber Aufnahmen die einmalig in einem zufälligen Moment von Straßen und Plätzen gemacht werden ("Schnappschuss") könnte bei der Orientierung helfen, oder eine Entscheidungshilfe sein, ob man in der Gegend z.B. mal Urlaub machen möchte.
 
Die Google Maps unserer Stadt sind mehr als 10 Jahre alt. Bitte erstmal die normalen Karten aktualisieren.
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