Microsoft: Killer-Applikationen sollen Windows stärken

Microsoft Wie viele andere Unternehmen sieht auch Microsoft eine wachsende Bedeutung für das so genannte Cloud-Computing. Allerdings geht man davon aus, dass die Bedeutung des Client-Betriebssystems dadurch nicht gemindert wird. mehr...

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Ich verstehe gerade nicht so Recht wieso man diese Applikationen "Killer" nennt? Kann mir da vlt jemand weiterhelfen?
 
@rickzverona: aplikationen, die für den anwender so wichtig sind, dass nichts anderes in frage kommt. daher "killt" man alle anderen alternativen. man ein beispiel: es gäbe keine anderen smartphones, die ms exchange unterstützen ausser smartphones die windows mobile nutzen. dann ist für geschäftskunden dieser support ein killerfeature gegenüber anderen smartphones, da es einfach geil ist und den alltag unglaublich erleichtert.
wenn nun ms applikationen dieser art in windows integriert, dann stellt sich mir nicht die frage, ein anderes OS zu nutzen, weil ich genau das haben will. was das dann im einzelnen sein soll, weiss ich nicht. abwarten :)
 
@rickzverona:
Bei Wiki findet man (fast) immer eine Antwort:
http://de.wikipedia.org/wiki/Killerapplikation
 
@rickzverona: Mit "Killer" meint man damit ein Programm, das ein riesen Erfolg ist und eine grosser Markt dafür entsteht. Zum Beispiel ist SMS eine Killer-Applikation fürs GSM Handynetz. Nicht mal die Entwickler hätten geglaubt, wie gross der Erfolg von 160 Zeichen sein kann und was für ein Millionnen-Markt dafür entstanden ist.
 
@rickzverona: Killerkriterium.... noch nie gehört?
 
Die können ihren Cloud-Quatsch gern behalten. Ich werd auch in Zukunft Anwendungen im Laden kaufen und meine Daten zu Hause speichern. Ich wär aber für ne Lösung zu haben, bei der man zu Hause einen Server mit den Applikationen stehen hat und von unterwegs darauf zugreift. Zugegebenermaßen lässt sich damit weniger Kohle machen als mit "Anwendungen als Dienstleistung", aber dafür bleiben die Daten auch da wo sie hingehören.
 
@DennisMoore: sprichst mir aus der seele :) und aus den ganzen text so konnte ich nur absatz 4 ausmachen der wirklich bedeutung hat... außerdem 1 Server als speicher = wehe der stirbt mal so richtig schön weg, oo
 
@DennisMoore: Das ich aber auch keine echt Zukunftsmusik. Ich mache das schon seit ca. 2 Jahren so. Ich kann meinen privaten Rechner über http, ftp und ssh erreichen. Und Microsoft soll ja ihren Homeserver anbieten. Also machbar ist es schon länger, nur machen muss man es ^^. Trau dich! :D
 
@kinterra: Dass das technisch realisierbar ist, ist mir schon klar. Ich will dann aber auch die fertigen Anwendungen kaufen können. Zum Beispiel "Office Online" oder "Photoshop online". Einfache Dateiübertragungen und Webapplikationen sind schon lange kein Problem. Was allerdings schonmal eine erhebliche Verbesserung bringen würde, wäre wenn der Homeserver wenigstens als Terminalserver fungieren könnte. Vielleicht für 1-2 Clients. Die normale Remotedesktopverbindung taugt IMHO nicht fürs online Arbeiten.
 
@DennisMoore: die frage ist doch welche daten meint er, bzw. sollen online gesichert werden, kleinigkeiten wie Bookmarks oder einpaar "unwichtige" Emails, das kann ich mir noch vorstellen, aber bei persönlichen daten, geschäftst korrespondenz und andere (sehr) wichtigen daten, da ist eindeutig schluss, jedenfalls bei mir. mfg
 
@DennisMoore: ich bitte dich darum, nicht nur an den Privatebereich zu denken. Ich hab das Gefühl das fällt vielen Usern hier schwer. Clustersysteme werden auch immer wichtiger und unumgänglich - trotzdem hast du keins zuhause stehen, weil sich das größtenteils auf den Geschäftsbereich bezieht. Gleiches gilt für CC, schon allein die Kosten für eine vernünftige CC-Lösung zeigt schon dass es sich nicht an Kunden richtet - maximal eine abgespeckte Variante davon - wenn die Technik irgendwann weiter ist, ist das vielleicht auch für Privatkunden sinnvoll, Multicoresysteme haben auch Jahre gebraucht um dahinzukommen.
 
@DennisMoore: dennis, du bist aber auch nicht die zukunft. kauf im laden, verweigere diese anwendungen. microsoft interessiert das nicht so sehr denn du wirst älter und somit muss man mit zukünftigen applikationen die nächste generation erreichen. und die wird kaum noch bedenken haben was solche technologien angeht. ob das gut ist oder schlecht ist jetzt nicht mein thema.
 
@DennisMoore:
seh ich nich so
 
@DennisMoore: Möglichkeit Nr 1: X-Forwarding (Kann jeder XFree/Xorg)! Zuhause steht dein PC, du bist mit dem Laptop unterwegs und brauchst z.B. unbedingt Progamm Xy das auf deinem PC ist. Dann loggst du dich mit ssh -X ip/host-deines-PC ein, exportierst die Ausgabe mit export $DISPLAY="ip-deines-laptops:0" und nun startest du das Programm Xy. Schon siehst du Programm Xy wie ein normales Programm auf deinem Laptop und kannst damit arbeiten. Möglichkeit Nr 2: Terminal Server aufsetzen. Möglichkeit Nr 3: WAMP/LAMP und dann EyeOS drauf. Dann haste ein Web-Desktop. :)
 
Auslagerung ist ja an sich schon ganz toll, nur meine Daten, die bleiben auch bei mir... Applikationen auszulagern wiederum finde ich ne sehr gute idee... ein pc basiert dann irgendwann nur noch aus einem scipt in dem alle applikationen verzeichnet sind die zum start geladen werden sollen... das macht viele sachen überflüssig... keine installationen mehr, nur noch configs und persönliche daten werden lokal gespeichert... dazu kommt dann noch die verteilung der rechenleistung auf externe geräte, wie es schon bei "folding home" in der ps3 der fall ist... voraussetzung dafür ist wieder das internet... jeder bräuchte dann sicherlich auch eine statische ip, weil sonst ist ja nach spätestens 24 stunden die verbindung zum server futsch... vll. läuft das ja soweit das es nur noch ein paar super-server gibt, die alles berechnen und den software-pool bereit stellen und der user hat zu hause ne gig-leitung und nen ultra-thin-client. das senkt alle kosten ungemein, allerdings - fällt der große server aus, hat der client auch nix mehr... also -> mehr puffer in flash speichern lokal oder zwischen server und client...
 
@Bandez: könnte mir gut vorstellen, dass man windows mietet und dafür einen persönlichen server bekommt. statische ip ist nicht nötig, wenn man dns dienste nutzt, die auch direkt angeboten werden und integriert sind.
fänds so sehr gut. man loggt sich nur noch mit seinem account irgendwo in windows ein, lädt von dort seine config und hat alles am start. geht natürlich so nicht für firmen, aber wenn die daten sonst in ruhe gelassen werden - warum nicht?
eine firma wie ms kann sich keine skandale leisten, also werden sie alles daran setzen sie zu vermeiden. und 100%ige sicherheit gibts nirgends. paranoia abstellen und gut ist :)
 
@Bandez: Wenn du Applikationen auslagerst, dann bedeutet das aber automatisch, dass sie deine Daten bekommen. Schließlich wird deine gesamte Arbeit dann auf dem jeweiligen Server erstmal gecached. Kannst sie zwar dann bei dir Speichern, doch hat sie der Anbieter trotzdem schon. Ich finde die Idee, Anwendungen ins Netz auszulagern absolut schwachsinnig. Besser wären Mietangebote für Softwarepakete.
 
@zerbmaster: http://www.strato.de/server/ds/windows/index.html
 
nicht auszudenken was es für folgen hätte wichtige daten auf zentrale server im internet zu speichern. ein fressen für hacker , krimminelle und staatsüberwachung oder andere vereine dieser art.
 
@OSLin: Oder den Staat...
 
Killer-Applikationen, die Windows stärken, gibt es doch schon zu genüge. Windows hat doch schon fast alle Spiele-Hersteller auf seiner Seite und daher einen riesigen Markt, der bei OSX und vor allem Linux noch sehr schwach ist. Spiele sind ein großer Grund für den Erfolg von Windows.
 
@noneofthem: Ich glaube es ist eher die Gewohnheit. Weil es damals nicht genügend Alternativen gab hat man Windows zum "standart" erklärt. Die Anwendungen werden dafür geschrieben weil es fast jeder hat und fast jeder hat es weil es die entsprechenden Anwendungen dafür gibt. Das ist ein Teufelskreis. :P
 
@[Dane]: Vergiss DirectX nicht! Würden mehr Hersteller für OpenGL schreiben, dann wären die Spiele auch leichter auf anderen Plattformen lauffähig. Leider gibt es bisher nicht viele, die diesen Weg eingeschlagen haben. Bestes Beispiel bisher ist ID Software. Alle spiele von denen laufen auch auf Linux und ich glaube auch auf OSX. Das ist echt super. Sollten mehr Hersteller machen. Besonders jetzt, wo der Markt sich langsam ein wenig ändert.
 
@noneofthem: Ja, da habe ich jetzt garnicht dran gedacht. Ich habe einfach "für alle" Programm gesprochen. :)
 
@noneofthem: Id Software und EPIC Games. Das Seltsame ist ja, sowohl die Doom aka Id Tech Engine als auch die UT Engine unterstüzen OpenGL und DX. Sehr viele setzen auf die UT Engine z.B. Gears Of War, Gears Of War 2, Medal Of Honor: Airborn, Frontlines Fuel Of War, Bioshock, Rainbox Six: Vegas, Turok usw usf. Trotzdem werden die Spiele nicht portiert! Dabei wäre es von der Engine her möglich! Nur die Spiele die von EPIC selbst stammen werden Portiert. Sprich UT Serie.
 
"Denn die meisten Nutzer entscheiden sich laut Mundie nicht für Windows, sondern die darauf laufenden Anwendungen." Der Spruch geht runter wie Öl ^^. Das ist auch der Grund warum Linux auf dem Desktop "kaum" Land findet. Wenn viele Hersteller nun anfangen würden, ihre Software auch für Linux anzubieten, würde Thema Linux und Desktop besser werden, so empfinde ich das. Ich will auch das mein Computer die gestellten aufgaben gut löst. Daher greife ich auch auf beide Lösungen, Windows und Fedora zurück. Linux kann leider nicht alles 100% abdecken und Windows auch nicht. "
Für Microsoft gelte es also, Killer-Applikationen auf Basis von Windows bereitzustellen.". Auf die bin ich nun echt gespannt :)
 
Als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich zunächst (ironisch) daran.. dass Windows Viren in Zukunft Windows stärker machen sollen :D
 
Also gibts jetzt noch keine Killerapplikationen? Stimmt! Dann müsste MS ja mal richtig kreativ werden. Ob Ihnen das gelingt?
 
Wenn eine dieser "Killerapplikationen" nun ein Game for Windows ist, ist das dann automatisch ein "Killerspiel"? (Sorry für dieses schlechte Wortspiel... Ich schmeiss schon 5€ in die Kasse)
 
@Slurp: XD das dachte ich mir auch ->Windows ist zum spielen.. es hat killeraplikationen (die andere harmlose anwendungen killen) .. -> es ist ein Killerspiel !

Schäuble! wach auf! verbiete windows ! XD
 
"Killerapplikationen" siehe... windows ultimate extras... des sind auch "killer".... LOL.. also bitte keine weiteren schrott... Danke MS..... Amen
 
An sich wäre das für mich schon denkbar, da gibt es nur ein unscheinbares aber wichtiges Problem: Flächendeckend Breitbandinternet. Solange das nicht existiert ist das nicht von Interesse für mich. Wenn ich alleine schon dran denke wie meine Internetleistung bei Stoßzeiten (Feierabedn oder Ferien) in den Keller geht, dann frag ich mich wie sie ganze anwendungen übers Internet schaufeln wollen. Ich sehe das doch im Moment bei mienem Onkel, der is im Versicherungsaußendienst und deren Laptops arbeiten übers Internet mit einem Webinterface. Jetzt ist aber nicht überall ein Internetzugang per WLAN oder UMTS verfügbar. Schon gehen die Probleme an.
 
Paar hoch interessante Sachen schlummern ja in den Forschungslaboratorien, wird Zeit, die mal marktreif zu machen... z.B. http://tinyurl.com/46x7m2
 
mmmhhh, jetzt haben wir doch schon viele Rechner mit Leistung für Vista, und nun soll das System wieder abgespeckt werden, weil Anwendungen auf Servern ausgeführt werden? Schön, dass die neuesten Rechner dann mit C2D, C2Q, und höher rumdümpeln und Energie verbraten, fürs nixtun....lächerlich, zudem man seine persönlichen Daten nicht Online speichern sollte. Da lohnt sich doch eher die Investition in eine Externe Platte.
 
nun arbeitet man mit viel mühe und aufwand auf die schnelle ssd hin um einen der größten performance flaschenhälse des modernen computers zu elemenieren um anschließend einen neuen, weitaus langsameren aufzumachen indem man auf "thin clients@home" ansteuert. verkehrte welt. da die meisten 0815 anwendungen mitlerweile auch als open source oder zumindest kostenlose lösung vorhanden sind (z.b. openoffice statt office 2007) sehe ich nahezu keinen bedarf mehr für so etwas.
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