Hacker kontrollieren Netzwerke an Unis und Schulen

Hacker Der Sicherheitsdienstleister SecureWorks hat eine Statistik veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass die meisten "Cyber-Attacken" aus den USA und China kommen. Allein aus den Staaten verzeichnete das Unternehmen 20,6 Millionen Angriffsversuche. mehr...

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"Teilweise hat man sogar Personal vor Ort, das den Betrieb der Botnetze sicherstellt."

Ich stelle mir grad vor, einer klingelt bei jemandem zuhause und bittet darum, sich kurz die Rechner im Haus anschauen zu dürfen. Die fehlerfreie Arbeit im Botnet will ja gewährleistet sein.
 
@MadDogX: Das bezieht sich auf Universitäten und Schulen.
 
Kunststück, dass es nicht besser wird. Die Goodguys unter den Hackern werden genauso erbarmungslos verfolgt. Ich will die News nicht extra raussuchen, dürfte 2 Wochen her sein, der kanadische Student, um die 20, ich meine 22 Jahre alt, der sich in das Unisystem hackte, ein Protokoll anfertigte und es der Schulleitung zukommen lies, wurde angezeigt und wird jetzt in der Luft zerrissen. Wer hat's gelesen? Eine Schweinerei...
 
@IcySunrise: genau des habe ich mir auch gerade beim lesen gedacht.. der kerl wollte helfen (aufmerksam machen auf ne Lücke im sys) und wird angezeigt.. super arbeit von der UNI
 
@IcySunrise: So ist das halt, hätte diese kanadische Student Inhalte des Uninetzwerkes anonym ins Internet gestellt, hätte er nun keinen Ärger mit der
Polizei. Das ist wohl der Grund warum viele Hacker lieber anonym bleiben wollen, auch wenn die nur hilfreich sein wollen und zum Beispiel auf ein offenens Netzwerk hinweisen wollen.
 
Naja die Überschrift passt aber nicht zu dem Artikel... Nur im letzten Absatz wird von den Schulen und Unis gesprochen.
 
@Piny: Text wird von WF in Deutschland geschrieben, die Überschriften lässt man in China tippen und in Ungarn werden Überschriften und Text zusammengefügt...Outsourcing halt :D
 
Schule bittet IT beauftragten 500 Rechner mit Vista fit zu machen. Er packt nen Trojaner mit aufs Image und alle 500 Rechner verschicken schmuddelwerbung, was sich äußerst positiv auf sein Konto niederschlägt...als ob das nur bei Schulen und Unis auftritt, glaube mittelgroße Unternehmen, die 1-2 Leute haben die sich um die Rechner kümmern sind da noch eher betroffen, da es dort nicht überprüft werden kann, aber diese haben dann weniger Rechner als die Unis, weshalb das denen nicht so auffällt
 
hey D hat so wenige. bedeutet wohl, dass deutsche rechner so sicher sind wie die rente oder
 
@hjo: jawohl :)
 
@hjo: nö, dass bedeutet das in europa - speziell im deutschsprachigen raum, ein großteil der user (und in unis, schulen und unternehmen sitzende admins) mit einer gehörigen protion, paranioa getriebenem, misstrauen an die sache rangehen und eher dazu bereit sind auf sicherheit zu achten bzw. nicht gänzlichso lax und sorglos damit umgehen als wie zB. der durchschnittliche US amerikaner oder chinese.
 
@bilbao: Bist du in letzter Zeit mal mit nem Laptop durch die Gegend gefahren und hast nach offenen Wlan's gesucht? Da brauchste net lange suchen um was zu finden ! Paranoia haben da wohl eher die wenigsten! Hier ist die Hackerszene noch nicht so ausgereift wie anders wo - hier gibts zwar jede Menge Scriptkiddies aber eher wenige Leute( im Vergleich zu USA und China ) die wirklich was draufhaben !
 
@m3ta: . . . . .was absolut falsch ist - nur haben die meisten hacker hierzulande eine nicht ganz so ausgeprägte kriminelle energie und den unbedingten willen anderen zu schaden - wie anderswo!
 
Wow :D Die länder mit den meißten Einwohnern auf dem Planten stehen ganz oben auf der Liste.. welch überraschung... oh man :D bzw die Unis stehen vorallem unter kontrolle der FTP gruppen :)
 
Zeigt doch, dass die Studierenden in IT-relevanten Fächern nicht nur graue Theorie in ihrem Studium sehen, sondern gleich das frisch Gelernte im näherem Umfeld (Universitäts-IT-Infrastruktur) zu erproben wissen. "Jugend forscht" sozusagen. :-) An den Unis dürfte es da wohl einen gewissen Wettbewerb um IT-Kow-How geben, der darüber entscheidend sein dürfte, in welchen Hacker-Händen die Uni-IT-Infrastruktur ist: in den Händen der von der Uni bezahlten Hacker ...äh, "IT-Verantwortlichen", die für Sicherheit sorgen sollen, oder in den Händen unzähliger aufgeweckter Studierender, welche die IT-Sicherheit in Eigeninitiative immer wieder sportlich auf die harte Probe stellen.
 
@Fusselb&$65533:r: nicht jede Uni bildet IT ler aus :)
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