SSD+ mit integrierter Defragmentierung für EeePCs

Speicher Der taiwanische Speicherhersteller Apacer Technology hat seine neue Solid State Disk-Serie "SSD+ Optimizer" angekündigt. Diese ist mit einer integrierten Defragmentierungs-Software ausgestattet. mehr...

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naja... solche dauerdefrags mag ich nicht. wenn mans abschalten kann, ok
 
Defragmentieren bei SDD's ? Macht das überhaupt sinn bei Zugriffszeiten im nanosekunden bereich ?
 
@Law90: Wär mir auch neu das Defragmentieren bei SSDs was bringen würde..
 
@all: Die Defragmentierung, welche bei O&O Defrag "Space" genannt wird, wäre wohl der einzige Nutzen, - obwohl auch da nur sehr minimal an Speicherplatz gewonnen wird.
 
@Law90: das ist ja der Trick, wird zwar mit Software ausgeliefert, diese aber nicht genutzt.
 
hä? ich dachte, flash-speicher ists relativ latte, ob da nu fragmentierung stattfindet oder nicht, da kein mechanischer lesekopf hin und herspringen muss. das scheint wohl nur ein toller marketing name für ne nutzlose funktion zu sein...
 
@LoD14:
Kommt drauf an, wie viel zeit so eine SSD zum Adressieren braucht, kann durchaus sein das Defragmentieren etwas bringt.
Die Frage ist nur wie viel Resourcen das Defragmentierungsprogramm braucht, im vergleich zum Nutzen.
Am Ende heben sich beide Dinge auf so das die SSD zwar schneller wird aber durch das Defrag Programm wieder langsamer :)
 
Wozu soll das gut sein, Defragmentierung hilft bei normalen Platten unnötige Kopfbewegungen zu vermeiden, SSDs haben aber keinen Lesekopf und das auslesen von Speicherstelle 4,5&6 geht genau so schenll wie von 17, 43 und 234.
Das ist total sinnlos.
 
Aber auch auf speicherkarten enstehen Leere Speicherlücken, zwischen den daten.. denke nur das könnte mann wohl verbessern.
 
@Corefice: eben nicht. Da die zugriffszeiten zu den "Speicherstellen" immer gleich sind. Zumindest hab ich es mal so gelernt das dass bei Flashspeichern so ist. Afaik hat das ding absolut keinen nutzen, ich lass mich gern eines besseren belehren.
 
@Law90: die frage ist vielleicht, ob das nicht sogar kontraproduktiv ist. das defragmentieren kostet ja im endeffekt schreibzyklen, die bei den dingern ja begrenzt sind.
 
@LoD14: Außerdem werden bei SSDs die Daten doch sowieso auf "zufällige" Zellen des Speichers verteil geschrieben, um diese gleichmäßig ab zu nutzen. "zufällig" ist da nicht ganz richtig, denn es stecken ja Agorithmen dahinter, die das ganze möglichst intelligent anstellen sollen.
Defragmentierung wäre ja das glatte Gegenteil davon!?!?!!? Bitte um Aufklärung!
 
wenn die Preise stimmen
 
Vielleicht einfach um zusammenhängende Daten an einen Block zu schreiben, wenn sich das mal in verschiedene Stücke über die Partition verteilt hat.
Aber allgemein seh ich da auch keinen Sinn. Wenn überhaupt dürfte das nur unscheinbar minimale Vorteile bringen
 
@Martini-Tier: vor allem will nicht unbedingt jeder, dass vor allem sehr wichtige daten an 1 stück auf der platte liegen....
 
Eine Software basierte Lösung zum verkürzen der SSD-Lebensdauer. Anders kann man die Idee hinter dem Programm ja nicht nennen?
 
Einfach ein Dateisystem verwenden das nicht Fragmentiert, achso, sowas gibts ja für Windows nicht....
 
@T-One: Hier hast nen Keks, und jetzt wieder ab in den Keller dein Linux-Uber-Cluster administrieren...
 
@T-One: fragmentierung haste immer, wenn du mit datenblöcken hantierst mit denen du schreiben und löschen kannst. es gibt zwar für linux andere dateisysteme, die setzen diverse mechanismen ein, um fragmentierung bestmöglichst zu vermeiden, aber sie ist immer möglich. und was noch dazu kommt, je nach vermeidungsstrategie verbrennste ne ganze ecke speicherplatz.
 
@LoD14: Zabauerwort XFS und das es meist einen verschnitt von 5 - 20 % gibt ist mir bekannt....
 
@T-One: Und wieder schön Salz in die Wunde gestreut. *sfg*
 
@T-One: och komm. du weist genau, das XFS nicht fragmentierungsfrei ist. es ist besser, aber nicht frei davon. gib mal xfs_fsr ein...
 
WTF? Warum "defragtmentieren"??? Eine SSD ist Digital nicht magnetisch? Die SSD weiß wo daten liegen ? Versteh ich nicht...
 
Au ja, ich will einen RAM-Defragger! :))
 
Hört sich gewaltig nach Schlangenöl an. Aber was will man von einer Scientology-Firma wie den Diskeeper Leuten schon erwarten?
 
Naja das würde schon etwas bringen, so kann das Betriebssystem einen Lesebefehl schicken, der z.B. über 100 Cluster geht, falls der Datenträger fragmentiert ist, kann das Betriebssystem immer nur einen Lesebefehl über 1 Fragmant schicken, danach muss wieder ein Positionierungsbefehl kommen (bei einer Magnetischen HDD führt dies zur Kopfneupositionierung), und erst dann kann der nächste Lesebefehl folgen, aber ich würde es sagen, viel unterschied wird es nicht machen, ob die Platte fragmentiert ist.
 
Wenn es bei ssd`s keinen unterschied macht - warum geht bei den Dingern mit kleinen Dateien die Übertragungsrate in die Knie - sodass die meisten dabei langsamer als hdd`s werden? hängt das von diesen IOPs ab? mit defragmentieren kann man das verringern aber zu lasten der Lebensdauer - fürs Lesen. Fürs schreiben sollte das ein hardwarechip in der ssd (jmicron) sein und ein dateisystem das ssd`s nicht als hdd`s mit schreibcache behandelt. im `nachhinein`defragmentieren ist da glaub ich der falsche weg, oder?
 
@Midas:
Ist das tatsächlich so?
Dann wäre es ja genau wie bei USB sticks, besitzt du tatsächlich eine SSD?
Wenn ja wären die totaler Schrott , wenn nein, dann vergleichst du Äpfel mit Birnen.

Du kannst keine USB Flashspeicher mit SSDs vergleichen.
Bei USB Sticks liegt das, meine ich am USB Bus selbst, da dieser ständig zwischen Lesen und Schreiben umstellen muss weil nur senden oder empfangen möglich ist aber nicht beides gleichzeitig. Bei vielen kleinen Dateien muss er das bei jeder Datei einzeln machen weswegen die Datenrate einbricht, so meine Theorie. :) Da der USB Stick in der Regel keinen Cachespeicher besitzt kann man ihn auch nicht mit USB Festplatten vergleichen, da siehts wieder anders aus.
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