Windows "7": Microsoft wirft seine Zusatz-Tools raus

Windows 7 Microsoft hat bestätigt, dass man die in Windows Vista noch enthaltenen Programme für E-Mail, Fotoverwaltung und Videobearbeitung beim Nachfolger "7" nicht ab Werk integrieren will. Wie erwartet sind sie künftig über Windows Live optional erhältlich. mehr...

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Find ich super, endlich sind diese Tools die man größtenteils nicht braucht und schwer wieder rückstandsfrei entfernen kann von vornherein nicht drauf, danke Microsoft! Das ja schon mal ein erster Schritt in den modularen Aufbau eines OSs :)
 
@TheUntouchable: zwar nur ein kleiner schritt, aber immerhin.
 
@TheUntouchable: In wiefern macht dieser Schritt in den modularen Aufbau dieses System?
 
@ kinterra: Ouh, Grammatik adé oO
 
@Linux: Wenn du mir jetzt auch die fehler zeigst die ich gemacht habe, wäre ich dir dankbar. Schließlich will ich auch noch lernen :)
 
@TheUntouchable: Der erste kleine Schritt? *hust* Vista an sich war schon ein gigantischer Schritt. Aber ich nehm's dir nicht übel. ist halt kein oberflächlicher Kram, der mit Vista geändert wurde. Also nicht das, worauf hier die miesten gucken.
 
@kinterra: hm? hast du dir deinen Satz denn nicht wenigstens nochmal durchgelesen? man versteht zwar was du sagen willst, aber da muss man dann doch irgendwie 2 oder 3 mal drüber lesen.
 
@kinterra: In der Hoffnung, selbst keine( neuen) Fehler einzubauen: Aus "In wiefern macht dieser Schritt in den modularen Aufbau dieses System?" wird __> "Inwiefern macht dieser Schritt das OS denn bitteschön modular?" oder __> "Inwiefern ist dieß ein Schritt in den modularen Aufbau dieses Systems?"
 
@pool: Das wieder ein typischer Fall für "wer richtig lesen kann ist klar im Vorteil" =)
"Die Redmonder hatten Windows Photo Gallery, Windows Mail und Windows Movie Maker in Vista ursprünglich direkt integriert." Mein "Schritt" war nicht auf den technischen Fortschritt bezogen sondern auf den das Betriebssystem endlich Modular zu machen, wie zb den Windows 2008 Server. Den Vista selber ist in diesem Bezug nicht wirklich anders als XP..
 
@Linux: Ouh, Punktsetzung adé. oO @kinterra: ich würde es so ungefähr wie "madenwirt" machen: "Inwiefern ist dies ein Schritt in den modularen Aufbau eines Systems?"
 
@TheUntouchable: Wer im Glashaus sitzt... Modularisierung von Windows ist technischer Fortschritt und bergan schon mit Windows Vista im großen Maße. die Ausgliederung von Standard-Applikationen als großen Schritt zu bezeichnen ist übertrieben. Sie als ersten Schritt zu bezeichnen ist falsch.
 
Ein Schritt in die richtige Richtung. Wenn sie jetzt noch den Webbrowser und MediaPlayer wegmachen... aber das wäre zuviel des Guten :)
 
@Manuel147: musst es ja nicht nutzen :) wobei der Browser doch schon wichtig zu sein scheint. Besitzt Windows meines Wissens kein Tool um das System einfach auf dem neuestem Stand zu halten.
 
@Manuel147: NEIN, laß sie.....
 
@Manuel147: jetzt kommt dann bald die frage , wie komme ich dann ins internet und wie spiele ich meine musik ab :-)
 
@ kinterra: Und was ist Windows Update in Vista?
 
@Manuel147: Super, ein Betriebssystem ohne Browser >_>
 
@Bluefisch200: Klick mal druf und sag was du dort siehst. Ich habe grade kein Vista parat. Wenn du es aktivierst, startet der IE der dich auf die Update Seite bringt. Korrigiere mich bitte wenn ich falsch liege.
 
@kinterra: Hier liegst du auch falsch. Das Windows Update ist in Vista ein eigenständiges Programm, unabhängig vom IE.
 
@kinterra: In Vista braucht man keinen IE für die Updates!
 
@kinterra: *korigier* Ne Vista braucht den IE ned deführ ,-)
 
@Bluefisch200: danke ^^
 
@Manuel147: finde es vollkommen richtig dass man browser und media player rausnimmt, bzw die option dafür gibt. sind beides potentielle sicherheitslücken weil sie beide aufs inet zugreifen(wollen). gibt ja genug alternativen. wobei sich beim ie halt die frage stellt ob er aus dem system herausgenommen werden kann oder ob er immer noch fest verwurztelt ist.
 
@Schumischumi: Weder vom Internet Explorer noch vom Media Player war seitens Microsoft die Rede... Wird auch beides nicht rausgenommen werden, schon gar nicht der Browser, da so erstens viel Markt eingebüsst werden würde, zweitens viele Leute nicht wüssten wie vorgehen (Benutzerfreundlichkeit) und drittens viele Programme auf die Rendering-Engine des Internet Explorers aufbauen um Zugriff zum Internet zu erhalten.
 
@Manuel147: Den Mediaplayer kann man gut entfernen. Den Brwoser nicht so gut. Aber meinetwegen, kann der auch drinbleiben.
Ansonsten bin ich von dem Schritt auch positiv überrascht, denke mir aber auch dass das viel mit den Wettbewerbsbehörden zu tun hat. Lieber alles raus und in Zukunft kein ärger mehr. Wer es will kann es sich ja schnell nachinstallieren.
 
Ich hab eigentlich nix gegen Microsoft Programme wie Movie Maker, Media Player, IE etc. Ich selbst bevorzuge oft sogar Software von Microsoft da mir Usuability und Design oft am meisten zusagen. Ich würde es sogar begrüßen wenn Microsoft, wie zB bei diversen Linux Distributionen, eine breite Palette an Programmen mitbringt. Ich verstehe aber nur nicht, warum diese Programme immer so tief mit dem Betriebssystem verschmolzen werden müssen. Wenn das Programm mal streikt wird dann gleich das ganze Betriebssystem instabil. Auch bei Windows Updates müssen diese Bereiche immer berücksichtigt werden. Und bei dem ständig steigenden Funktionsumfang wird es für die Entwickler eben immer schwieriger! Wie man ja auch sieht gibts ständig Probleme nach diversen Betriebssystem-Updates. Meiner Meinung nach sollte das Betriebssystem nur aus dem Kern bestehen und den Anwendungen die Schnittstellen für Hardware etc. zur Verfügung stellen. Die Programme selbst sollten sich gerade mal im eigenen Programmverzeichnis und Registrybereich bewegen dürfen und auch nicht mehr. Bei anderen Programmen klappts ja auch tadellos wie zb bei Firefox. Wenn der mal abstürzt, dann eben auch nur der und dem Betriebssystem ist es egal. Zudem würde es das Leben für Admins wesentlich einfacher machen nicht jedesmal Deployment-Whitepapers studieren zu müssen wenns mal wieder was Neues von Microsoft gibt.
 
Den IE sollen sie drinnen lassen. Ich benutze zwar FF, aber es gibt einige Webseiten, die im FF nicht richtig angezeigt werden, oder wo etwas nicht richtig funktioniert.

Außerdem möchte ich bei einer Windows (Neu)installation gleich die aktuellste Programmversion nutzen können und nicht erst eine alte Version und dann die neue installieren müssen. Besonders bei Chipsatztreibern etc.
 
@schumischumi: wie soll man dann mit einem brandneuen computer, mit vorinstalliertem windows, in das internet kommen, um sich einen alternativen browser zu laden?
 
@klein-m: ich finde man sollte ihn optional installieren können. ansonsten kann man ja über usb cd ... nen browser einspielen._____@Zebrahead: war auf die aussage von manuel147 bezogen. das ms den browser nicht rausnimmt is klar und wär ja sonst blöd von ihnen. sehs allerdings trotzdem als schwachstelle dass er so tief im system ist(wie du sagst rendering usw.) mir wärs lieber mein system wär nicht von etwas abhänig mit dem man im inet surfen kann. deswegen lieber auch ie als optionale koponente.
 
@ schumischumi: Optional über CD installieren? Das ist Bevormundung, dass man sich diesen Inhalt kaufen oder "wo anders her besorgen" soll. Und so kann es nicht laufen. Was würden die älteren oder unwissenden User dazu sagen, wenn sie nicht in das Internet gehen können. Es ist nicht möglich. Linux integriert doch auch Firefox in das OS. (gegen nervige Kommentare: ich nutze Firefox!). Peace.
 
Ich finde den Abschluss sehr schön
"Hall sagte es zwar nicht direkt, doch mögliche Probleme mit dem Wettbewerbsrecht dürften ebenfalls als Grund für die Auslagerung der Zusatzprogramme in Frage kommen. Microsoft muss wegen seiner marktbeherrschenden Stellung genau darauf achten, welche Zusatzfunktionen man in Windows integriert, um nicht wegen angeblicher Wettbewerbsverzerrung erneut Strafen zu riskieren. " xD
Wäre ja nicht das erste mal das M$ einen auf den Deckel bekommt.
 
Wieso muss Apple eigentlich nicht seine Funktionen aus OS X entfernen? Finde das ein bisschen fraglich dass nur MS da hinschauen muss...
 
@bluefisch200: Diese kannst du ganz simpel selbst löschen, einfach in den Papierkorb ziehen.. fertig. Bei Windows sieht es da etwas anders aus.
 
@bluefisch200: Weil Apple keine so starke Marktposition auf dem OS Markt hat wie Microsoft :)
 
@bluefisch200: versuch mal bei Windows die angesprochenen Programme zu löschen. Sogar wenn mans schafft, liegen hinterher noch massig Ordner und Einstellungsdateien im Programme und Windows-Ordner... kann mich daher nur meinem Vorredner anschliessen und muss Dir wieder mal Unwissenheit attestieren. :-)
 
@joe-bresl: Mir geht es zwar mehr ums rechtliche aber egal...Windows Applikationen entfernen ist ja sooo schwer...http://tinyurl.com/52jr6e
 
Für uns fortgeschrittenere Nutzer ist der modulare Aufbau bei Windows sicher nützlich. Nur bitte ich zu bedenken, das auch Oma Piepenbrink sich bei Aldi einen fertig PC kauft, Coputerbild für das Pic auf dem Karton hält und Firefox für ein Tier mit Tollwut hält.
Gewisse Teile sollten erhalten bleiben für die Nutzer, die nicht über viel Erfahrung verfügen. Bei einer Neu-Install darf gerne die Frage kommen: Was wollen sie installieren...wo man von den ganzen Tools nur das eine oder andere als Häkchen setzt.
 
@Pico696: Ja, aber warum müssen die Sachen in Windows integriert sein? Aldi bräche sich ja bspw. keinen Ast ab, wenn sie solche Software zusätzlich ab Werk installieren. Gleiches gilt für andere Hersteller...
Generell fände ich es doch besser, Windows an sich "sauber ohne Schnickschnack" zu bekommen und dann selbst zu entscheiden...
Und für Oma übernimmt Aldi, Asus, Dell, wer auch immer die Entscheidung...
 
@Pico696: Der Aldi PC hat doch jetzt schon genug Müll vorinstalliert. Wie kommst du darauf, dass es bei dem nächsten Windows anders sein wird? (müssen die Medion Leute halt neben ihrem x-crapware-paketen noch nen Browser dazu packen - und das machen die sicherlich). Da soll sich deine Oma Piepenbrink mal keine Sorgen machen. e-d-i-t_hab horstis beitrag garnicht gelesen *g*
 
Wäre ja nur zu hoffen, dass der Internet Explorer und der Windows Media Player auch rausfliegen...
 
@DarkMace: Wenn du mir sagst wie ich dann einen Browser runterladen kann bist du echt gut(gehe mal davon aus dass ich keinen anderen PC habe und auch nicht bei der Installation zu irgend einem Freund die exe holen will)
 
@DarkMace: Nö, ich bin zu faul, die immer erst nachinstallieren zu müssen.
 
@DarkMace: warum? Außerdem gibt es bereits eine Windows-Version ohne Media-Player, nur kauft die niemand. Und auch der IE ist mittlerweile wieder konkurrenzfähig. Es werden nur die Tools entfernt, die nur die rudimentärsten Funktionalitäten gegenüber teils kostenpflichtiger Software bereitstellten
 
@bluefisch200: Entweder durch eine Art Download Center (über das die ebenfalls "gestrichenen" Programme unkompliziert installiert werden können) oder MS baut anstelle des IE eine Art minimal-Notfall-Browser ein - am besten beides.
 
@bluefisch200: Dann sollte Microsoft sich was bei Linux abschauen und einen Paketmanager installieren, mit dem Software OHNE Browser aus dem Internet installiert werden kann.
 
@DarkMace: Kann man doch optional bei der Installation anbieten (wegen mir im default-Mode als Standard drinlassen aber dann auch ne Benutzerdefinierte Installation wo man die komplett weglassen kann). Auf jeden Fall ist die Tatsache, dass sie sich nicht restlos entfernen lassen für mich eher störend.
 
@bluefish2000: was ist das problem? hast ja immer noch ftp an board :D Ausserdem ist so ziemlich immer auf einer Heft-CD ein Browser mitdrauf.
 
@DarkMace: Ich würde es begrüßen, das Problem wird nur sein dass der IE bestimmte Schnittstellen mitleifert wo andere Programme drauf zurück greifen. Das "vollständige" entfernen des IE's wird sicher nicht möglich sein, außerdem will m$ gewiss nicht an dieser Stelle seperieren.
 
@ Zu den ganzen Vorschlägen: Was bringt es mir den Browser zu streichen, ihn aber als Zusatzpaket anzubieten, wenn ich ohne Brwoser keine Browserkonkurrenz laden kann? Da kann man den Browser gleiche drinne lassen.
 
Es sei noch angemerkt, dass jedes andere Betriebssystem inkl. praktisch jeder Enduser-Linux-Distro einen Browser mitbringt. Warum also Windows nicht? Über eine Deinstallationsmöglichkeit kann man sich natürlich unterhalten.
 
@Kradath: Ganz einfach. Man installiert ihn. Besorgt sich den Browser seiner Wahl. Deinstalliert ihn. Es geht schlicht und ergreifend einfach darum dass viele Leute alternative Browser nutzen - und damit der IE nur unnoetiger Ballast ist. Daher waere die Moeglichkeit der Deinstallation angemessen.
 
@Zertul: kann so nicht funktionieren, da viele Programme zur Anzeige von Webinhalten auf die API des IE zurückgreifen, also wird die schonmal zwingend weiterhin benötigt. Und wenn die dableiben muss, dann kann man die Oberfläche dafür auch gleich dalassen
 
Eigentlich stören diese Bestandteile doch gar nicht und Plattenplatz ist auch nicht mehr so kostbar. Viel wichtiger wäre es mal bei den vielen unnütz laufenden Diensten anzusetzen oder beim Explorer, der so blöde ist, daß er locker die tollen Quadcoresysteme durch das Lesen einer CD ausbremst...
 
Lt. dem Engineering Windows 7-Blog ist auch eines der Ziele, die Anzahl der standardmäßig laufenden Dienste zu reduzieren.
 
@Luxo: ich finds extrem, dass sich das selbst unter Vista noch nicht geändert hat. CD/DVD einlegen und am Besten mal nen Kaffe holen, bis man wieder was machen kann/darf... unverständlich und armselig... wie vor 15 Jahren unter win311
 
Und dass jetzt nicht wieder 100 sinnlose Kommentare kommen...es wurde die Aussage gemacht dass man Programme aus Windows entfernt welche zu Windows Live gehören. Es wurde nicht gesagt dass man *nur* dieses eine Ziel verfolgt...
 
Nur raus mit dem Zeug, das einzige OnBoard Zeug was ich nutze ist Paint, Notepad, Zeichentabelle und sonst nix :D
 
@Screenzocker13:
Ich benutze weder Paint, noch Notepad, noch Zeichentabelle. Kann also auch raus...
 
Hört sich schonmal gut an. Auf jedenfall ein richtiger Schritt. Ich würde es bevorzugen, wenn es einen Paketmanager (wie in Linux) geben würde. So könnte man alle optionalen Programme hinzufügen oder entfernen.
 
Ich denke das mit dem Wettbewerb bzw. mit dem erger der EU dem man so aus dem weg gehen will hat sicherlich stark dazu beigetragen!
 
Finde das auch gut, nur sollte echt alles raus und via Manager nachinstalliert werden! Und die sollen endlich Paint die Qualität 100% beim speichern der PICS geben^^
 
@deStalkerly: Ne sonst könnten sie unsere 1 TB HDs überfüllen ^^
 
Ich sehen nicht nur 5 Versionen sondern 20 Win-Versionen.
 
@tk69: sind das jetzt nicht schon fast soviele? Starter,Home Basic, Home Premium, Home Premium N,Business,Business N,Ultimate,Enterprise und dann der ganze Spaß nochmal in 64bit.
 
Oha, habs vergessen... Mir wird schwindelig...
 
fragt sich nur obs Movie Maker dann auch optional auf der DVD als Offline-Setup gibt...
 
soso, verbesserte versionen, wenn ich mir den live moviemaker so angugge, so is das n rückschritt, keine zeitleiste usw... aber glaubt ruhig das der besser ist als der in vista...
 
@Rikibu: Aber mit Robbons :D eitleiste ist wirklich weg? Das ist aber bös__-
 
@Rikibu: der live movie maker ist NUR EINE DESIGNSTUDIE! ist noch nicht das fertige programm! es fehlen ja auch noch alle filter & übergänge. damit wird nur getestet ob das design gut ankommt. mehr zu lesen auf www.vistablog.at
 
Dreck. Jezz kann ich also auf die Bildergallerie eines frisch installierten Windows nur über einen Download zugreifen? Und was soll ich tun, wenn der betreffende PC nicht online ist? Können die das nicht wenigstens auf die DVD mit drauf packen, sodass man offline rankommt?
 
@Kirill: Naja wird dann bestimmt ne DVD mit Tools, je nachdem wieviel du dann zusätzlich willst, musste wohl dafür bezahlen.
 
Kostet dann der Download dieser Programm über Windows Live extra?
 
Nein. Du kannst dir diversen Live-Kram auch jetzt schon umsonst runterladen.
 
@village: ..noch kostenlos...
 
von vornherein integrierte Programme kosten meistens keine Performance beim Booten oder im laufenden Betrieb. Sie kosten nur Plattenplatz, der sowieso i.d.R. im Überfluss vorhanden ist. Performance kostet es, wenn man nach der Windows-Installation zusätzliche Software und Treiber installiert, deren DLLs, Dienste & Co. bei jedem Systemstart geladen werden. Von daher finde ich, dass die Auslagerung genau der falsche Weg - aus Performancesicht - ist.
Der einzige Vorteil für den (nicht-gerade-Standard-)User, den ich sehen kann, ist, dass es jetzt wohl leichter werden wird, Windows auf kleinere Flash-Medien zu installieren.
 
@madden2: Ich denke mal, dass es SCHNELLER wird, da die ganzen von vornerein integrierten DLLs für Movie Maker & Co nicht beim Booten mitlaufen müssen :-) Und wenn man den ganzen Mist installiert, verlängert sich natürlich die Bootzeit, aber wohl nicht um länger als wenn die Tools von verneherin installiert wären.

Ist nur eine Spekulation, ich denke wir werden sehen, wie Windows 7 so ist, wenn es fertig ist...
 
Wenn es nach mir geht, würde ich alles gleich bei der Windowsinstallation installieren. Was bringt mir das, wenn ich später noch zusätzlich das updaten muss, das kostet Zeit. Peace.
 
@DARK-THREAT: Na ja es ist das Gefühl dass die Software nicht mit dem System verwachsen ist, irgendwie habe ich das lieber...
 
und wenn das system laufen soll werden wir zahlen und zahlen und zahlen und zahlen und zahlen und zahlen... und... sachte ich schon: ZAHLEN.
 
@Stefan_der_held: genau das hab ich mir auch gedacht. Einfach schön alles Auslagern und dann nochmal Geld dafür verlangen. MS ist Gewinnorientiert, nicht Kundenorientiert.
 
@Stefan_der_held: Ich hoffe ja, dass win 7 SO schlecht wird, dass alle Corporate Kunden auf Linux umsteigen :-) Dann wird MS schon sehen, was sie davon haben.
 
@All: kommt mal runter von dem Trip... MS bietet kostenlose Liveprogramme an (in direkter Konkurrenz mit Google und Co, da werden sie doch keine Programme verkaufen, die Geld kosten, wenn der direkte Gegner alles kostenlos anbietet.
@dancle00001: Zeig mir mal eine große Firma, die nicht gewinnorientiert ist.
@Farthen: Dann hoff mal weiter, das liest man bei jeder Windowsversion, auch Untergangsvorhersagen kennen wir gut.
 
@Stefan_der_held: genau... microsoft bietet das dann alles gegen geld an... ist klar... und wenn? man hat für die programme, die dort aufgelistet werden, zig kostenlose alternativen...
 
@ Farthen: Ich bin auch kein freund dieses Unternehmens...aber Win7 wird sicherlich nicht schlecht werden...nur die meisten stellen sich wieder sonst was vor und sind wieder enttäuscht....bald kommt noch die Meldung das kein DRM mehr eingebaut wird...sondern das "offene" DECE...und sie werden es wieder kaufen :) Das witzige ist das sich die ganzen "feature-requests" für das neue Windows anhören als sollten die meisten hier mal linux testen :) Aber der Ekel vor "Lernen"ist anscheinend zu groß....http://de.youtube.com/watch?v=GW4967JxI3A&feature=related
 
bitte verbessert den installer, der macht sonnst das OS7 noch schlecht,
 
ich würde es für gut halten, wenn microsoft das win-setup wieder so aufbaut, wie bei win98 z.b.... da konnte man für sich unnütze sachen einefach weglassen... die 2min habe ich bei einer neuinstallation auch noch übrig...
 
Mein Gedanke: Nicht so gut. Wenn ich nicht Outlook verwenden würde, wäre Windows Mail sicher das Programm meiner Wahl. Und wenn... Ich sag's mal so: Wer außer Microsoft kann schon die beste Software für Windows bieten? Die kennen sich mit ihrem Betriebssystem am besten aus.
 
@Alter Sack: einbildung ist auch eine bildung oder ?
 
naja Ich nutze eigentlich nix von dem was da auf Vista installiert ist.. aber mich stört es auch nicht, daher ist es mir egal
 
...solange das ganze Live Zeugs nicht weiter mit Werbung verseucht wird. Der MSN Messenger ist ja ohne Patches kaum nutzbar. Dauernd flackern da irgendwelche Werbebanner rum und ab und zu wird einem darüber dann auch noch Schadsoftware untergemogelt, weil der Werbepartner bei der Datenauswahl gepennt hat. Na immerhin haben die Linuxer dann wieder was zum Freuen. Die dürfen nämlich alles integrieren, ohne dass ein Wettbewerbshüter meckert. Dass da der Browser immer mit dabei ist, ist selbstverständlich, hingegen ist das bei Windows eine Katastrophe. Seltsam.
 
die meisten finden es eigentlich ganz gut das man alles wichtige/nützliche für den alltag gleich in Windows drin hat, ein Auswahlmenü am anfang der Installation wie bei Win9x hätte es doch auch getan, so muss man sich erst alles auf dem www holen/nachinstallieren, ist zwar nicht so ragisch aber gibt ja immernoch viele ohne DSL oder Internet verweigerer...
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