Google dementiert Reverse-Engineering von Vista

Browser Der Suchmaschinenbetreiber Google hat Gerüchte zurückgewiesen, wonach bei der Entwicklung des Browsers Chrome Bestandteile von Windows-Betriebssystemen per Reverse-Engineering in lesbaren Code umgewandelt wurden. mehr...

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Mh auch gut Google arbeitet also mit der komischen Webseite da zusammen. Und die dürfen dann wohl gegen die EULA verstoßen und Google die Erkenntnisse mitteilen? Das ja so als beauftrage ich eine andere Firma die für mich gegen das Gesetz zu verstoßen so das ich einen nutzen davon habe und die andere Firma die erlangten Erkenntnisse selbst nicht verwendet und sich somit auch nicht Strafbar macht (merkt ja keiner).
 
@Eistee: Reverse-Engineering ist als Privatmann erlaubt, die Ergebnisse veröffentlichen auch. Es hat sich also wirklich niemand strafbar gemacht.
 
@Eistee: Glaub kaum das die Kommerzielle Nutzung von solchen Code erlaubt ist.
 
@Eistee: Macht Google auch nicht, die nutzen nicht den diassemblierten Code sondern nur die daraus gewonnenen Erkenntnisse. Völlig OK so.
 
@ DrJaegermeister: Entschuldige, aber das ist doch Haarspalterei.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Ist es nicht, sondern ein völlig anderer Sachverhalt. Google hat eine öffentlich zugängige Information genutzt, die zwar nicht von MS selbst zugänglich gemacht wurde - dennoch öffentlich und für jeden frei einsehbar ist. Somit sind sie diesbezüglich natürlich aus dem Schneider, zumal weder Code noch sonstiges übernommen oder sonstwie verwertet wurde, sondern die einfach nur beinhaltete, wie etwas grundlegend funktioniert (bzw. in dem Fall: das es überhaupt vorhanden ist). Wenn ich jetzt veröffentliche, das Programm xyz seine Daten in Key xyz der Registry ablegt, hab ich mich sehr sicher nicht strafbar gemacht. Liest das nun der Autor von nem Registry-Cleaner und passt sein Programm dahingehend an, hat der sich sogar garantiert nicht strafbar gemacht. Es ist ja nicht so, das Google den Code selbst in irgendeiner Form verwendet hätte. Sie haben sich an einer öffentlich zugänglichen Quelle darüber informiert, ob jene Funktion überhaupt vorhanden ist. Thats all...
 
@Eistee: Wenn Firma A aber ein Patent auf einen bestimmten Algorithmus besitzt und Firma B diesen in ihrem Programm verwendet ist das aber z.B. unzulässig, völlig unabhängig wie sie darauf gekommen ist. Keine Ahnung was hier der Fall ist aber pauschal zulässig/unzulässig lässt sich wohl kaum anhand der Infos sagen.
 
@ ishc: Dein Beispiel mit dem Code benutzen greift hier nicht, Google verwendet in keinster Weise MS Code. Und selbst wenn MS ein Patent auf die Funktion hätte, dann darf ich sie nicht nachprogrammieren aber darf sie nutzen wenn sie im OS bereits vorhanden ist. Irgendjemand hat das Vorhandensein einer nicht dokumentierten Funktion bei XP/2003 rausgefunden und nun kann jeder (auch Google) sie nutzen. Da greifen weder Patente noch Urherberecht oder sonstiges.
 
@DrJaegermeister: Ich habe an keiner Stelle was von Code geschrieben. Algorithmus = Problemlösung. Und wenn die patentiert ist, ist sie auch dokumentiert. Wenn Google hier per Schnittstelle auf eine Funktion des OS zugreift kann keiner was sagen, da stimme ich dir zu, wenn die Funktion allerdings in Chrome integriert wurde, sieht die Sache anders aus (WENN MS sich da rechtlich abgesichert hat)
 
@Eistee: Google Chrome ist nicht kommerziell ^^
 
@Eistee und rest: Reverse-Engineering ist in Europa sowieso nicht verboten den hier sind Eulas absolut nicht bindend, von dem her geht mir die Newsmeldung am A**** vorbeit.....
 
xp: Systemeigenschaften => Erweitert =>Bei Systemleistung auf Einstellungen ==> Datenausführungsverhinderung. Is doch garnicht so schwer.
 
@Navarro: intressant...aber irgendwie belanglos
 
@unwichtig: was Navarro sagen wollte: Wenn z.B. Windows XP DEP mitbringt und dies als Einstellung anbietet, dann braucht man nicht mehr in der kernel32 rumfischen, um diese Aussage des Google-Mitarbeiters zu machen.
 
@Navarro: Ich dachte schon ich wäre der einzige der die Einstellung kennt und sich über diese News wundert ^^
 
"Proprietäre Software steht oft unter einer EULA, die das Disassemblieren sowie Dekompilieren untersagt. Dies ist jedoch nur in seltenen Fällen rechtlich bindend. Auch ist Reverse-Engineering zur Herstellung von Kompatibilität mit der Software dritter ausdrücklich gesetzlich gesichert erlaubt – und damit nicht durch einen Lizenzvertrag zu unterbinden." Wikipedia Disassembler ______-

Habs nur kurz überflogen, aber wenn ichs richtig verstanden hab ist es doch zum Zweck der Interoperabilität erlaubt, oder?
 
[QUOTE ]RECHTLICHE ASPEKTE des Reverse Engineering . . . . . . . . . . . . . .Viele Firmen untersagen das Reverse Engineering ihrer Produkte durch entsprechende Lizenzbedingungen. Die Analyse von Protokollen ist davon rechtlich nicht betroffen, weil dabei die Software selbst gar nicht Gegenstand der Untersuchung ist. Zudem sind solche Lizenzklauseln in vielen Ländern generell ungültig, da den Nutzern einer Sache gesetzlich das Recht zusteht, zur Überprüfung der Anwendungssicherheit (siehe auch Trojanisches Pferd) oder zur Fehlerbehebung ein von ihnen erworbenes Softwareprodukt einem Reverse Engineering zu unterziehen. Das reine Untersuchen von Dingen, die einem selbst gehören, darf man gegebenenfalls der Freiheit der Forschung zuordnen, so dass ebenfalls entsprechende Lizenzklauseln nicht greifen. Oftmals dienen solche Lizenzklauseln eher dem Zweck der Abschreckung und sind somit als einseitige Willensäußerung bzw. je nach Form als prophylaktische, einseitig vorgetragene Rechtsauffassung zu verstehen, die bei unabhängiger rechtlicher Prüfung möglicherweise keine Bestätigung und somit keinen weiteren Bestand haben wird. Im Softwarebereich spricht man oft von der im deutschen Raum generell zweifelhaften so genannten "Shrink Wrap License"-Vereinbarung. - - - - - - - - - - Allerdings kann man sich ggf. per Vertragsstrafe zu Zahlungen im Fall der entdeckten Zuwiderhandlung verpflichtet haben. Dieser Form der individuellen Vertragsbindung kann man sich unter Umständen sehr wohl vollkommen legal unterworfen haben, wobei es hier meistens um Prototypen oder Kleinserien geht, die noch erhebliche Mengen an Geschäftsgeheimnissen enthalten. Oftmals werden aus diesem Grund Rabatte zu Gunsten des Käufers eingeräumt (im Gegenzug zur verminderten Nutzungsmöglichkeit) oder es wird versucht, durch die oben angeführte Vertragsstrafe echte Risiken des Verkäufers (z. B. durch Geheimnisverrat) zumindest in gewissem Umfang abzudecken. Weiterhin findet bei sensiblen Objekten auch die Methode der zeitlich begrenzten leihweisen Überlassung statt. - - - - - - - - - - Schon lange wird auch Verschlüsselung und Verschleierung in der Computertechnik eingesetzt, wobei hiermit natürlich primär das Reverse Engineering erschwert werden soll, aber zunehmend auch weil dadurch die novellierten Gesetze zum Urheberrecht in Bezug auf Kopierschutz und den daran geknüpften Strafandrohungen zum Tragen kommen könnten. Beispielhaft sei hier die Anklage des Russen Dmitry Sklyarov in den USA unter den Gesetzeswerk DMCA wegen Dekodierung von geschützten Textdokumenten im Jahr 2003 angeführt. - - - - - - - - - - Benutzt man das Ergebnis des Reverse Engineerings zum gewerblichen Nachbau, so wird man sich mit der großen Menge der gewerblichen Schutzrechte (z. B. Plagiat) in ähnlicher Weise konfrontiert sehen, so wie es auch bei Ergebnissen der ganz normalen eigenständigen Forschung und Entwicklung der Fall sein kann (z. B. Patent). Häufig dient das Reverse Engineering der Produktpiraterie. . . . . [QUOTE ]
 
@bilbao: Quelle bitte. Oder haste dir das alles selber ausgedacht?? Wenn schon Text mopsen, dann bitte anständig.
 
@DennisMoore: alles direkt aus dem Kopf auf's Papier :)
 
@bilbao: das problem ist das software meistens nicht dem anwender gehört. verkauft werden ja meistens nur nutzungsrechte und nicht die eigentliche software. und wenn in der nutzung soetwas untersagt ist dann ist es normalerweise auch illegal.
 
@eistee: Du würdest dich wundern, was für tolle Sachen in unserem Grundgesetz stehen und was für Rechte dir dadurch zustehn. Und du würdest dich wundern wieviele EULAs haarsträubende Klauseln enthalten. Gerade bei Software werden die Nutzungsbedingungen einfach aus dem englischen Übersetzt und fertig. Nur weil der Großteil der User noch nie was von Verbraucherschutz gehört hat heisst ,das nicht, das es ihn nicht gibt. Und nur weil der Durchschnitts-DAU wie die Leute hier blind davon ausgehen das alles, was etwa Blizzard oder Apple in ihre Vertragsbedingungen schreiben ja schon richtig sein wird heisst das nicht, das das auch so ist. Fängt schon damit an das bei Software die EULA in der Regel nicht vor dem Kauf einsehbar ist. Die Quelle von Bilbaos Text würde mich aber auch interessieren.
 
@FaceItReal: Das will ich aber nicht hoffen. Entweder ist er dann ein Anwalt (glaub ich aber nicht bei dem Vokabular das er so an den Tag legt) oder ein Rentner der aus Langeweile alle Gesetze auswendig gelernt hat.
 
@bilbao: (-) , weil 1.) einfach den Artikel 1 zu 1 von Wikipedia kopiert - ohne irgendetwas eigenes hinzuzufügen (zbsp. persönliche Meinung zu RE) 2.) nicht angegeben, dass er von Wikipedia ist und 3.) Wieso zur Hölle muss man einen solch ellenlangen Text hier reinkopieren? Ein Link auf den Wikipedia-Artikel macht das Lesen und Verstehen dieser Informationen gefühlte 1000% einfacher (ua. wegen der in Wikipedia vorhandenen Querverweise auf andere Artikel) ... Also hier ergänzend der oben zitierte Artikel: http://tinyurl.com/3zhag9
 
@DennisMoore: jetzt weiß ich das du wirklich nicht nur so tust als ob - sonst hättest du diese dämliche frage erst gar nicht gestellt - ist doch der beitrag (auch wenn ich vergessen habe die quelle anzugeben) - überdeutlich mit [QUOTE] = [ZITAT] gekennzeichnet (das ich mich kaum selbst zitieren würde wäre dabei logischerweise anzunehmen)! - - - - - - - - ANYWAY -> damit evtl. mal ein paar weniger leute einfach irgenwelchen müll verbreiten, hier mal ein auszug aus dem "UrHg, abschnitt 8, §69a - §69g": . . . . http://tinyurl.com/4rm6xe . . . . - - - - - - - - - besondere aufmerksamkeit ist aber dem "{ §69e - Dekompilierung }" zu schenken: . . . . http://tinyurl.com/3lnw5l . . . . soviel zumDE recht, aber auch zB. in den USA wird es so ähnlich (wenn auch etwas strenger) gehandhabt (Wiki Artikel): . . . . http://tinyurl.com/yyktgd . . . . (nachschauen unter "Legality").
 
@betamale: und hier mal (ganz ganz selten von mir) ein minus zurück! und das nur deswegen weil solche vollidioten wie du überhaupt irgendwelche beiträge einstellen die absolut wertlos und vollkommen inhaltlos sind und nicht im geringsten (schon gar nichts selbstständiges) etwas zu dem thema beitragen - außer das ein trottel ein paar komplett überflüssige und sinnlose zeilen hinschmierte.
 
@bilbao: Nur zur Info: Ein Zitat ist nichts wert wenn man die Quelle nicht angibt. Da helfen auch Quote-Tags nix.
 
@DennisMoore: gebe ich dir ja recht - aber dennoch, anderen zu unterstellen sie würden sich mit fremden federn schmücken obwohl der text deuitlich als zitat gekennzeicht wurde (auch wenn die quelle fehlt) ist ebenso nichts wert!
 
Natürlich gibts DEP auch unter XP SP2/SP3 und Server 2003 ... was ne dolle Erkenntnis -_-.
 
Da hat wohl einer die Wegstaben verbuchselt! "Wir haben den Code nicht disassambliert.".... Nun steinigt mich!
 
Das kommt dabei heraus wenn man BILD-Schlagzeilen schreibt. Keiner informiert sich und alle jammern rum - außer ein paar kluger Köpfe hier (viel zu selten). Wenn eine Firma also in den "lesbaren" (bei Assembler finde ich das Wort etwas übertrieben *g*) Code von Windows schaut und sie "Oh, da ist schon Sicherheitsfunktion X drin, dann müssen wir die ja nicht in unsere Software Y einbauen, weil die schon in Windows drin ist" - dann ist das also böse? Und Wenn die Firma dass dann irgendwo ins Internet schreibt und andere diese Information verwenden ist das böse?
Aber mal an alle "EULA gilt nicht in EU" -> Google & MS sind amerikanische Unternehmen, kay? Auch wenn in diesem Fall die EULA nicht greift - ihr labert Müll!
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