Bill Gates ist wieder der reichste Mann der USA

Personen aus der Wirtschaft Wieder einmal hat das US-Wirtschaftsmagazin Forbes eine Liste mit den reichsten Bürgern der USA herausgegeben. Microsoft-Gründer Bill Gates konnte sich an die Spitze zurückkämpfen, nachdem er sich die letzten Male geschlagen geben musste. mehr...

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Zu wie viel Prozent kommen hier eigentlich die News von Heise.de ???____
 
@SebastianM: Und nun zur News, also Bill Gates hats verdient da er der Welt auch viel zurück gibt über seine unzähligen Stiftungen. Und Buffet wundert mich ein bisschen- er ist doch der Papst des Investments ???
 
@SebastianM: "Zu viel Prozent " inder News oder im Tee gehabt?
 
@SebastianM: Chuck Norris würde so eine Frage nie stellen, denn Chuck Norris weiß alles!
 
@SebastianM: 57 Mrd. Dollar Vermögen !!! Andere in der Welt verhungern und ihr Dum****** meint noch „Bill Gates hats verdient da er der Welt auch viel zurück gibt über seine unzähligen Stiftungen„ Wenn es nicht so bitter wäre, könnte man schon drüber lachen. Ich seh es mal als schwarzen Humor, denn so doof kann man eigentlich nicht sein. 57Mrd Vermögen für einen einzigen und hunderttausende Hungertote !!! Die Stiftungen und Spenden des Herren Gates dienen einzig und allein der Reinigung des Gewissens und das VOLLI***** wie du, denken der Herr Gates sei ein Wohltäter.
 
@Wildsau: Bedenkt man, daß es deutlich mehr Übergewichtige als Untergewichtige auf der Welt gibt, liegt das Hungerproblem sicher nicht bei Gates.
 
@Wildsau: "hunderttausende hungertote"? - mach daraus "hundert millionen hungertote" (pro jahr) und du kommst der sache schon etwas näher!
 
@twinky: . . . und bedenkt man das du ein vollidiot sein musst (alleine diese aussage reicht aus um zu dieser einsicht zu gelangen) liegt auch nicht an gates!
 
@twinky: Beurteilt man die Sache nach dem Körpergewicht, könnte man annehmen das der Milliardenschwere Herr Gates ein Hungernder ist und noch ein paar Mrd. mehr für sich bräuchte. Spaß beiseite:) . Es ist nicht sein „Reichtum“ welcher mich stört. Jeder soll nach seinem gutdünken Geld verdienen. Es ist die Art und Weise, wie man sich mit seinen Stiftungen (welche zudem einen nicht uneigennützigen Hintergrund haben) und „Wohltaten“ versucht sich reinzuwaschen. Bill Gates kann das Hungerproblem nicht lösen, er ist ein Bestandteil des Hungerproblems und des Prinzips der gerechten Verteilung. Für mich ist Gates ein Beispiel für Maßlosigkeit und fehlenden Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft.
 
@Wildsau: also ich interpertiere deine aussage dann so: es wird festgelegt wieviel ein mensch fuer sich zum leben haben darf, und egal was er in seinem leben geleistet hat, ob er hart dafuer gearbeitet hat oder ob er es verdient, alles andere wit ihm abgenommen und umverteilt, an die die es brauchen. faend ich scheisse, ganz ehrlich, weil dann alle deutschen wahrscheinlich weniger als hartz IV bekommen wuerden. aber du scheinst ja der messias zu sein, der ueber solche dinge urteilen darf. guten tag noch
 
@SebastianM: Ich finds gut so! Ich lese nämlich nur die News auf der seite hier...
 
@ncls: Du interpretierst meine Aussage völlig falsch. Ob bewusst oder unbewusst sei mal dahingestellt. Ich habe geschrieben das jeder auf seine Art und Weise und so viel Geld verdienen soll wie er meint. Jeder Unternehmer soll sich für sein Geschäftliches Risiko das er trägt, entsprechend entlohnen. NUR die MAßLOSIGKEIT wie im Falle Gates und VIELEN ANDEREN entspricht nicht dem humanitären Anstrich den sich diese Leute mit ihren lächerlichen Wohltaten (im Verhältnis zum Besitz) verpassen wollen. Ich halte nix von Sozialistischer Umverteilung oder solchen Unsinn. Es ist der krasse Unterschied, der mich stuzig macht, zwischen "Wohltätern" welche 57 Mrd (!!!!!!)+ XX $ ihr eigen nennen und Menschen die unweit ihres Wohlstandes nix zu beißen haben.
 
@Wildsau: Was hat denn Gates damit zu tun, daß zB in China ein Teil der Bevölkerung nicht genug zu essen hat, obwohl die Nahrungsmittelproduktion in China den Bedarf decken kann? Zudem bekommt China nach wie vor Nahrungslieferungen im Rahmen humanitärer Projekte geliefert. Das bringt scheinbar auch nicht den gewünschten Erfolg. Man muß nicht schreiend mit dem Finger auf reiche Leute zeigen, wenn die Probleme ganz woanders liegt. ___@bilbao: Deine volkswirtschaftlichen und grammatikalischen Kenntnisse und stichhaltigen Argumentationen machen mich regelrecht sprachlos ,-)
 
@twinky: Was hat China jetzt mit Gates zu tun ? China könnte seine Hungerprobleme selbst lösen, wenn die Politik dort nicht so korrupt wären. Auch in China gibt es Milliardäre und das in einem (angeblich)Kommunistisch geprägtem Land. Aber da du es zu Wissen scheinst, wo liegen denn die WAHREN Probleme. PS.: Sich über bilbao`s Rechtschreibung oder Grammatik aufzuregen ist albern. Wir sind hie kein Rechtschreib-/Grammatik-Forum. Was er uns sagen wollte, war gut zu verstehen. Für mich zumindest. Wenn du ihm nicht folgen kannst, liegt es nicht an seiner Grammatik. Den Fehler solltest du dann bei dir selbst suchen. Da ich deinen IQ nicht kenne, solltest du seinen Text evtl etwas langsamer oder gar mehrmals lesen. Viellicht kommst du dann dahinter. Ist nicht böse gemeint.
 
@SebastianM: Was ist denn das für eine interessante Logik? Warum hat jemand etwas verdient, wenn er später einen Teil davon wieder zurückgibt? Der Logik folgend hätte auch ein Schwerstverbrecher sein deliktisch erlangtes Vermögen verdient, wenn er später einen Teil davon spendet. Bill Gates ist im Übrigen ca. 53 Jahre alt. Er lebt somit seit ca. 464.280 Stunden und hat bei 57 Mrd. $ durchschnittlich 122.770,00 $ pro Stunde verdient. Jeden Tag in seinem Leben hat er durchschnitllich ca. 3 Mio $ verdient. Bill Gates verdient am Tag somit mehr als ein Großteil der Menschen auf diesem Planeten ihr gesamtes Leben nicht verdienen, obwohl diese zum Teil sicher härter arbeiten und auch moralisch keine schlechteren Menschen als Bill Gates sind. Schwer vorstellbar, dass es sogar noch Leute gibt, die so einen gigantischen Reichtum von Bill Gates für "verdient" halten können. Leistung soll sich lohnen, aber bei solchen Summen könnte man durchaus an ein gewisses Mißverhältnis denken. Vor allen Dingen, wenn man bedenkt, mit welchen fragwürdigen Mitteln MS seine Marktstellung zum Teil erlangt hat und auf Kosten der Konkurrenten verteidigt. Eine gewisse Skrupelosigkeit ist dem Unternehmen nicht abzusprechen.
 
@SebastianM: Sooo...also zum Problem Hungersnöte u.ä.: Nehmen wir das beispiel Afrika. Da wird ständig davon gesprochen, von, spenden Sie jetzt un den Menschen dort zu helfen. Aber wie wird ihnen geholfen? Es werden Kisten mit nahrung verteilt.
Brunnen von ausländischen Firmen gebaut. Ja alles schön und gut. Aber hilft das den menschen dort Langfristig? Ich denke nicht. Die Nahrung wird ihnen einfach so gegeben. Den Menschen wird nicht beigebracht, wie sie ihre Felder selbst bestellen können. WIe sie es schaffen können, selbst für Nahrung zu sorgen. Ne, statt darauf aufzupassen, dass die nahrung für alle reicht(in der Familie), denken dort die meisten..."Och, wir bekommen unsere nahrung...da können wir auch mehr Kinder von ernähren"...aber wenns dann am Ende doch nicht reicht, ist das geschreie groß.
Zum Thema Brunnenbau u.ä.: Es kommen ausländische Firmen..Bohren Brunnen...bauen Wasserpumpen auf. Aber die Menschen dort erfahren nicht, wie man das macht. Wie man die Pumpe reparieren kann.
Ich finde ein ausgewogenes verhältniss zwischen nahrungslieferung+Brunnenbau und ausbilden der Menschen würde mehr bringen(damit mein ich nicht nur lesen, schreiben, rechnen....eher Praktisches...damit die menschen sich versorgen können, dann kommt das Lesen und so).
Bitte jetzt keinen Großen geschrei, ok?...und sorry für meine schreibweise und Rechtschreibung.
PS: zu Bill Gates: Ich finde es gut dasser der ist, der er ist...Er hat das Geld durch kluges Marketing, glück und Software(die viele ansprach und anspricht) verdient...wenn auch nicht direkt, sondern durch MS. Und ist es nicht egal, ob es eigennützig ist oder nicht? ob er sein gewissen damit reinwaschen will oder nicht...solange er spendet, hilft u.ä. ist doch alles ok...
Gute nacht noch
 
X-falschen beitrag erwischt-X
 
@Ghost 92:
Im Großen und Ganzen hast du recht mit deinen Aussagen. Eine Sache brennt mir aber unter den Nägeln. Die Afrikaner haben sich jahrtausende lang komplett selbstständig versorgt. Das müssen sie nicht mehr lernen. Das Problem ist künstliches Überangebot aus den Industrienationen, wie z.B. das in Holland in Massen produzierte und nach Afrika exportierte Milchpulver, was die einheimische Milchwirtschaft völlig unrentabel macht.
 
@SebastianM: Gates grösster Vermögensanteil steck in Aktienform in Microsoft. Er verballert doch nicht einfach Teile an seinem Unternehmen um Essen zu kaufen. Wer so selten dämliche Kommentare schreibt, der sollte als allererstes sein Auto/Vermögen aufgeben und alles spenden. Immer grosse Worte schwingen um von seiner eigenen Angst von Vermögensverlust abzulenken. Ich hab Gates noch nie gesehen wie er sein Geld verjubelt wie es all die drogenabhängigen Popstars machen.
 
Ich frage mich wie der ehrenvolle Bill es schafft, jedes Jahr mehr Vermögen anzuhäufen, pumpt er doch praktisch sein ganzes Geld in wohltätige Stiftungen. Ich gönne es ihm, er ist einfach der nobelste Mensch der Welt, hätte er nicht das Betriebssystem erfunden, denn das ist ja bekanntermassen blöde, im Gegensatz zu Apple wo alles super und toll ist.
 
@ishc: ironie?
 
@reSh: Nee, der will nur auf grottendämliche Art und Weise provozieren...
 
und ihr verbindet Bill Gates nur mit MS... Bill Gates ist einer der Wohltätigsten Menschen die es gibt... Ihr solltet euch mal erkundigen... Bill Gates macht ständig riesen Spenden für Forschung und wohltätige Zwecke! Er hat bis jetzt auch die größte Spende getätigt, die jemals ausgezahlt wurde... http://tinyurl.com/3h7dav
 
@Magguz: Naja wenn an der Spende mal kein Hintergedanke war abgesehen davon ist der Artikel von 1999!! "insgesamt 3,35 Milliarden Dollar gespendet. 2,23 Milliarden gehen an die William H. Gates Foundation und 1,115 Milliarden an die Gates Learning Foundation, die helfen soll, die Kluft zwischen armen und reichen Kindern im Hinblick auf Internetzugang und Computerkenntnissen zu schließen. " Alles ging an Gates Foundations....
 
@Maguzz: nochmals für die minderbemittelten die es einfach nicht kapieren können: [ aus einem anderen beitrag - ähnliches thema: . . . steuerliche vorteile sind der hauptzweck für die gründung von stiftungen (sog. "foundations") in den USA - und nicht die wohltätigkeit an und für sich (!) die meist mehr als nur als bescheiden zu nennenden wohltätigkeiten (die man als notwendige abfallprodukte betrachten kann) spielen dabei eine mehr als nur untergeordnete rolle. diese wiegen nicht mal im entferntesten die daraus erzielten steuerlichen vorteile (ersparnisse der reichen zulasten der allgemeinheit) auf. - - - - und wenn du dich jetzt fragen solltest woher ich das wissen will - NUN - ich bin ein halber ami mit großer verwandtschaft drüben in den staaten - und einer aus dieser großen verwandschaft hat ein mittelgroßes (1800 mitarbeiter) unternehmen dort - UND - (natürlich) eine stiftung (was in den USA nichts ungewöhnliches ist sofern man mind. ein paar hundert tausend (oberhalb 500) übrig hat um sich zumindest überhaupt an einer solchen beteiligen zu dürfen)! - - - - ausschüttung seiner stiftung pro Jahr: 10 bis 20 stipendien (mal mehr als 10 und mal weniger als 20. je nachdem wie hoch die anlageerträge ausfallen). zusätzliche steuerersparnis für die firma per anno: mehr als 50-70% minus auf den regulär zu zahlenden steuersatz (der für die wohlhabenden und firmen ohnehin nur mehr verschwindend gering ist). differenz nach abzug der stipendien: mehrere 100 000 Dollar (bei ihm! aber bei anderen geht das in die Millionen (bei B. Gates mit sicherheit in die hunderte millionen pro jahr)! - - - - nachteil: man kommt nicht mehr an das fest eingelegte stiftungsgeld ran! - - ABER - - vorteil: es wird dem gesamtvermögen der firma hinzugerechnet und kann somit beliehen werden. - - - - Vorteil: die zu zahlenden zinsen (auf kredite) werden von der stiftung zu einem weit niedrigeren satz zurück bezahlt (weil stiftungen besonders zinsgünstige kredite bekommen). - - ABER - - die steuerersparnis wird voll der firma gut geschrieben - dadurch werden die steuerersparnisse der firma prozentual noch höher. - - - - die stipendien selbst werden aus den anlageerträgen der angelegten stiftunggelder bezahlt , die (restlichen) überschüsse aus den erträgen fließen ins gesamtvermögen der stiftung ein - - - ABER - - deren gesamtvermögen wird der firma zugerechnet die dieses wiederum bei investitionen angeben kann um zB. (aufgrund der gestiegenen bonität) mehr kapital von einer bank zu bekommen (also schulden die wiederum die steuerlast mindern) etc. ... - - - - UND? - - - - läuten mittlerweile schon irgendwelche glocken??? - - - - - aber das ganze system ist noch viel, viel komplizierter und korrupter (den die firma kann sich auch geld von der stiftung leihen - die sich wiederum geld von den banken zu einem sehr niedrigen zinssatz leihen kann usw.) als ich es hier nur in etwa wiedergeben kann (ich kenne es ja auch nur aus den erklärungen meines verwandten - bin also kein fachmann dafür) - - - - - lange, holprige geschichte - kurzer fazit: von den wirklich reichen in den USA zahlt so gut wie gar keiner mehr steuern - und das bisschen stiftung tut auch keinem (den reichen) weh! ganz im gegenteil - damit kann man hervorragend werben (oder anderweitigen nutzen daraus extrahieren - zB. (je nach art der stiftung) forschungsergebnisse monetär verwerten (forschung für die ja quasi "der echte" (reale) steuerzahler bezahlt) und damit die umsätze steigern von denen man dann noch weniger steuern zahlt usw. usf. - u.a. DER hauptgrund dafür das in den USA fast das ganze gemeinwesen nur noch müll ist, alles vor sich hinrottet und immer öfter alles zusammenbricht (gesundheit, schulsystem, wasser- energieversorgung (vorallem strom), straßensysteme außerhalb der ballungszentren (aber auch dort) und wohlhabenden-siedlungen (dort natürlich nicht) etc.. - tja - und hier in EU/DE befinden wir uns auch schon auf dem besten wege dorthin.....! . . . . ]
 
@Schließmuskel: mmh... grottendämlich provozieren, das wird mir vorgeworfen vom Herrn Schließmuskel. Ahoi und weiter so, das Proletariat hat es nicht besser verdient.
 
@ishc: Etwa nicht? Was sollte dann der Seitenhieb am Ende deines Kommentares? Da sollte doch nur ein sinnloses Geflame losgetreten werden... Und auf dem Niveau wagst du es, mich Proletarier zu nennen...
 
@bilbao: ich habe nach dem ersten satz abgebrochen deinen Beitrag zu lesen. alleine dein erster satz hat mir gezeigt auf welchem niveau es weiter gehen wird... danke keine interesse, wird eh nur müll drinne stehen :)
 
@Mardon: wenn man will kann man in jedem was böses sehen... ich weiss zwar nicht was die MS hasser davon haben, Bill Gates zu verteufeln, aber wenn es euch spaß macht will ich euch dabei nicht stören :) macht nur weiter... ich verteufel lieber die Leute, die Milliarden haben und gar nichts spenden :)
 
@ bilbao: Nein so einfach wie du es schreibst ist es nicht! Im BMF-Schreiben vom 19.09.2005, IV C 4 - S 2223 - 181/05 wurde eine Sonderregelung bei Spenden in den USA eingeführt und nur hier sind z.B. Spenden vollumgänglich von den Steuern absetzbar. Solche Regelungen werden aber nur explizit bei Katastrophen und bei Spenden die direkt in bzw. für die USA gezahlt werden. Ansonsten gilt wie nachwievor ein bestimmter Ansatz. Selbst Stiftungen müssen Steuern zahlen, aber nicht mehr oder weniger als es bei uns üblich ist. Ich gehe absichtlich nicht auf genaue Zahlen ein, aber ich kann dir versichern, dass ich weiss von was ich hier schreiben, den ich habe schon beruflich damit zu tun. Was die Steuern in sich angeht, zahlt man in den USA weitmehr als bei uns insbesonderen die juristischen Personen. Steuerntricks werden überall gemacht. Ich finde es aber mehr als schändlich, wenn man jemanden versucht schlechtzureden, obwohl die Tat in sich lobenswert ist. Mir geht es hier nicht um Bill oder MS, aber was Gates Weltweit heute macht, sollte man mit Respekt betrachten. Die USA sind sicher nicht perfekt, egal ob Gestze oder sonst wie, aber wir sind auch nicht besser. Insebesonderen sollte man bei einer solchen Diskussion nie vergessen, dass es eine Angelegenheit der USA ist und wir nicht das Recht haben darüber zu urteilen! Denn wir hätten es auch nicht gerne wenn die USA sich in unsere Gesetzgebung einmischen würden. Wenn nur jeder der es könnte prozentual zu seinem Vermögen soviel spenden würde wie Gates, hätten wir keine Probleme mehr auf dieser Welt.
 
@Schließmuskel: Der "Seitenhieb" am Ende meines Kommentares geht an all die Leute - die hier scheinbar die Mehrzahl bilden - die irgendeine Art von Glauben darin finden bestimmte Konzerne per se gut oder böse zu finden. Genau dieses einfältige Denken macht es möglich, das solche Leute wie Gates bzw. angesprochene Konzerne euch so gut manipulieren können. Ich finde weder MS noch Apple gut oder schlecht. Wenn mich ein Produkt überzeugt und der Preis stimmt kauf ichs mir und aus. Die Kohle ist Anerkennung genug, da muss ich nicht noch andere Leute, die es zudem meistens nicht interessiert, unaufgefordert zusülzen was meiner Meinung nach das beste ist. Und ich bin im Gegensatz zu den meisten Braddlern hier vom Fach. Als ob es Apple oder MS oder EA oder Blizzard oder Take2 auch nur nen Schimmer interessiert was ihr von ihnen haltet. Da sitzt oben einer der hat BWL studiert und sich durch ausserordentliche Rücksichslosigkeit auf den Chefsessel manövriert. Dem werden jeden Tag Bilanzen vorgelegt und anhand derer wird entschieden. Da ist kein Platz für Ethos, aber solange sich alle freuen das auf sie geschissen wird funktionierts. :)
 
@Helena: stiftungen sind keine spenden im eigentlichen sinne! mal zu deiner aufklärung ein auszug aus dem Magazin "die Stiftung" | [ von Trusts, Foundations und Charities / Stiftungen in Großbritannien und den USA: - - - - - . . . Generell werden Stiftungen in den USA steuerrechtlich nicht von anderen Nonprofit-Organisationen unterschieden. Es kann jedoch bedeutende Auswirkungen haben, ob sich Stiftungen als "Foundation" oder "Public Charity" konstituieren. So müssen Letztere beispielsweise ihre Einnahmen aus einer Vielzahl von Quellen erzielen. Einzelstifter finden sich demnach eher bei den Private Foundations. Außerdem sollte ein Drittel der Einnahmen von Kleinspendern aufgebracht werden. Andererseits kann eine Spende oder Zustiftung an eine Public Charity reizvoller sein, da diese mit bis zu 50 Prozent des Bruttoeinkommens von der Einkommenssteuer abgezogen werden kann. Bei anderen Stiftungen liegt der Höchstsatz „lediglich“ bei 30 Prozent. - - - - - - - - - - US-amerikanische Stiftungen sind zwar prinzipiell steuerbefreit, doch unterliegen sie einer eigenen Stiftungssteuer, die ein bis zwei Prozent des Netto-Einkommens aus Vermögenswerten beträgt. Eine weitere Besonderheit: Amerikanische Stiftungen unterliegen einer Mindestausschüttungsverpflichtung. Mindestens fünf Prozent des Wertes des Stiftungsvermögens müssen jährlich für die Stiftungszwecke ausgegeben werden. . . . . . . . ] natürlich kann man durch geschicktes umschichten und verschachteln noch weitaus höhere steuervorteile herausarbeiten, darüberhinaus ist auch darauf zu achten in welchem bundesstaat man eine stiftung einrichtet (sich an ihr beteiligt oder an sie spendet) etc. (im übrigen: erkläre nicht einem (wenn auch nur halb-)US-amerikaner - der sein halbes leben dort drüben verbrachte bevor er nach DE zog (und mindestens einmal im jahr für mehrere wochen dort drüben bei verwandten zu besuch ist) - nicht wie die USA funktionieren oder wie amerikaner denken oder ticken! hättest du meinen beitrag vollständig gelesen und/oder verstanden dann wüstest du das ich aus direkter erfahrung (einer meiner verwandten hat eine foundation) berichtete und nicht aus hörensagen heraus.
 
Gott sei dank! Hatte schon Mittleid mit Bill!
 
Mark "Zuckerberg" - Lecker!
 
zomfg rofl mehr chuck norris plx ^^
 
@SemteX87: Und du sollst 18 Jahre alt sein ?
 
*staun* ...mit dem geld bräuchte ganz magdeburg nicht mehr zu arbeiten...
 
@klein-m: *lach* ich hab mir schon gedacht ob ich nich mal nen spendenaufruf für mich mach.. so n kleinen 5 Mille spendenaufruf.. währ ja wohl n klacks für n paar Billionäre.. liebe Grüße Blacky
 
@Blackcrack: Für 5 Mille bekommst du gerade mal nen gebrauchtes Auto..
 
@ John Dorian: Der meinte bestimmt 5 Millionen und wusste nicht das 5 Mille 5.000 sind^^
 
@klein-m: mille wird nur bei den modernen, voll coolen kiddis als "tausend" abgekürzt :)
 
Na ja, wenn man alles von Bill Gates miteinbezieht dann hat er noch 10-20 Milliarden mehr :D
 
Ich glaube das Problem mit den Stiftungen ist nicht das es sie gibt, sondern das nicht zwischen Unternehmer und Privatmensch unterschieden wird. Bill Gates ist/war als Unternehmer ein skrupelloser Geschäftsmann, der auch über Leichen ging wenns sein muss, als Privatmann kümmert er sich um seine Stiftungen (falls er denn wirklich welche hat). Was seine wohltaten mit dem reinwaschen und dem Gewissen beruhigen zu tun hat, mag durchaus zutrefflich sein, aber manchmal ist es nicht verkehrt das unnützlichste zu tun, als gar nichts zu tun, und wenn er das Geld schon unter die Leute bringt, darf er das ruhig tun, auch wenn ich persönlich nicht davon profitiere.
 
tja die gute alte börse... ich warte nur drauf bis die googleblase irgendwann mal platzt und dann alle wieder schreien :-D .. obwohl die ja gut gestellt sind.. kann alles schneller gehen als gedacht..
 
@internethero: Ist doch gerade dabei das in den USA schon die banken pleite machen. Börsengeld ist oftmals schnelles Geld und schnelles geld ist schnell weg :) Die meissten sehr reichen Menschen sind durch gute Anlagen noch reicher geworden. Jedoch ist das alles nur virtuelles Geld dass auch ganz schnell wieder weg sein kann wenn die Aktien fallen.
 
Achwas.. und dabei ist er RENTNER!
 
Versteh nicht warum mal wieder die Welt auf Billi rumreitet. 57 Milliarden ist sicher ein Batzen an Kohle...erst recht für einen Menschen alleine. Das manche ihm das ankreiden das er Geld spendet um einen steuerlichen Vorteil zu erhaschen. Wie kleinlich ist das denn (und wie ärmlich obendrein)? Gut der Mann hat die Monopolstellung seines Konzerns ausgenutzt und damit Geld gemacht....Ich hätte es an seiner Stelle auch getan....Geniale idee oder richtiger Riecher zur richtigen Zeit....UND....soll man das ankreiden? Der Mann kann auf die Steuerlichen Vorteile s.c.h.e.i.s.s.e.n. Der verdient das Geld alleine schon aus den Zinserträgen. Was alleine da wieder reinkommt reicht aus, dass sich mancher Topmanager am Jahresende wie ein Hartz4-Empfänger vorkommt. Man könnte jetzt zwar sagen das Gates sicher ein Teil des Hungerproblems der Welt ist, da es volkswirtschaftliche Berechnungen gibt, welche besagen das für die Zinserträge eines jeden von uns (Durchschnittsverdienern) irgendwo in den Entwicklungsländern 3 Leute arbeiten nur um unsere Zinsen zu erwirtschaften. Ich möchte das nicht auf Gates Zinserträge hochrechnen müssen. Nichtsdestotrotz...und das ist ein Fakt....spendet er Geld in nicht unerheblichem Maße...die Motivation ist vollkommen egal....ER SPENDET GELD IN GROSSEN SUMMEN!!! Wenn er es am Ende des Jahres wiederbekommt aus Steuerrückzahlungen spendet er halt nächstes Jahr wieder in nicht unerheblichem Maße. Zumindest tut er was anstatt zu schwätzen!!! MFG
 
Die sollten mal lieber die ärmsten Menschen zeigen .. ups, gerade verhungert.
 
@The Grinch: Diese Liste wäre seeeeeeeeeehr lang.
 
@einige andere: Geistige Armut, scheit hier im Forum stellenweise das größere Problem zu sein.
 
@Wildsau: und Nicks Programm! Sonst hasste keine Probleme oder was?
 
Es gibt viele arme Menschen in der Welt. Menschen in den "dritten" Ländern und anderswo sterben an Hunger. An wem liegt es aber? Liegt es daran, weil Bill Gates sein Vermögen nicht an arme Länder verteilt? Der Grund für das Elend sind korrupte Regierungen. Ich nenne Mugabe als ein Beispiel. In den "armen" Ländern werden Stammes- und Bürgerkriege durchgeführt, angezettelt von Fanatikern. Es gibt in diesen Ländern Lager, in denen Kinder zu Mördern (Kindersoldaten) ausgebildet werden. Würde Bill sein Vermögen in solche "armen" Länder stecken, dann würden sich die Herrschenden sein Geld in ihre Tasche stecken und ihre Völker mit noch mehr Waffengewalt unterdrücken. Ihr macht euch das zu einfach mit dem Geld verteilen.
 
@Discovery: STIMMT GENAU. Aber dies ist wieder ein anderes Problem. Es betrifft die Frage, WIE verteilen wir jetzt die Milliarden die Bill den hungernden überlässt. Wenn er es denn abgeben würde. Ich kenne Reportagen wo sich Kriegsfürsten in Afrika die gespendeten Lebensmittel unter den Nagel gerissen - > verkauft und damit ihre Kriege finanziert haben. aber das ist eine andere Baustelle.
 
@Wildsau: Ich denke, daß die Stiftung "Melinda und Bill" ein guter Weg ist. Hier wird das Geld gezielt und kontrolliert eingesetzt. Ich nehme an, daß Mitarbeiter der Stiftung an Ort und Stelle eine Überwachung durchführen, damit das Geld auch für den vorgesehenen Zweck verwendet wird.
 
@Wildsau: Wenn du mal die Seite des Spiegels unter folgendem Link aufrufst (http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,338464,00.html), dann kannst du sehen, dass Bill beispielhaft eine Spende in Höhe von 750 Mio. USD (über 10 Jahre) gespendet hat. D.h. bei einem geschätzten Jahreseinkommen von 5 Mrd. USD macht das dann 1,5% Spenden. Ich frage mich, ob du 1,5% deines Jahreseinkommens spendest. Und Billy tätigt nicht nur eine Spende alle 10 Jahre, sonder bei weitem mehr (siehe andere News hier im Forum).
Es würde schon reichen, wenn wir alle wenige Cents spenden würden, was vielleicht einige Promille unseres Einkommens wären, um Billys Spende wie einen winzigen Haufen dastehen zu lassen. Aber wir (nicht jeder muss sich jetzt angesprochen fühlen) tun es nicht. Deswegen bin ich durchaus der Meinung, dass man seine Taten anerkennen sollte. Nicht vergöttern - aber anerkennen. Wenn du eine Quelle zu deinem ersten Post findest, in der ein Zitat von ihm zu findest ist, dass er sich mit seinen Spenden ein reines gewissen "erkaufen" möchte, dann bitte ich dich, diese hier zu nennen.
Jeder von uns trägt seinen Teil dazu bei, dass die Diskrepanz zwischen Arm und Reich größer wird - auch du, wenn du mit dem mahnenden Zeigefinger auf andere zeigst - aber nicht jeder von uns tut was dagegen.

Bevor du nun wieder einen ausfälligen Kommentar schreibst, würde ich dich bitten gar nicht zu antworten.

Jahreseinkommen Bill Gates siehe: http://www.univie.ac.at/ksa/elearning/cp/quantitative/quantitative-74.html
 
@ TommyFive. 750Mio$ in 10 Jahren!!! Bei einem Vermögen von 75Mrd!!!! Das klingt für unsere Verhältnisse recht Gönnerhaft. 1.5 % seines Vermögens, sind ein Witz in Anbetracht der Gesamtsumme.
Mit 1,5% von Gates vermögen, ist auf jeden Fall mehr anzufangen als mit 1,5% meines Einkommens. Wenngleich mich 1,5% im Gegensatz zu Gates Vermögen härter treffen würden. Bei 2 Kindern im Haushalt sind die Zeiten auch für Normalverdiener sehr Ernst. Die Zahlenspielerei ist also unverhältnismäßig. Klingt irgendwie wie eine an den Haaren herbeigezogene Rechtfertigung für Profitsucht bei Außerachtlassung jeglicher „Nebenwirkungen“ für die hungernden in dieser Welt.
Meine Finanziellen Mittel zur Hilfe für z.B. Afrika sind zu begrenzt. Aber ich arbeite ausserberuflich und wenn die Zeit es zu lässt im Tierheim mit. Wir haben dieses Jahr 5 zusätzliche Hundezwinger gebaut und das Material zu 50% aus eigener Tasche bezahlt. Meine Kinder „opfern“ jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit ihre Unmengen von ungenutzten Spielzeug für unser hiesiges Kinderheim. Anfänglich war dies mit viel Stress verbunden aber mittlerweile verstehen auch sie das es Kinder gibt welche es im Leben nicht so leicht haben. Ich bin kein Sozi auch kein Linker/Grüner Weltverbesserer oder irgend so etwas ähnliches. Aber ich denke JEDER hat eine gewisse Gesellschaftliche Verantwortung. Ich geißle auch nicht das größere Privatvermögen von Gates. NUR diese Maßlosigkeit von 75 Mrd. Sei mal Ehrlich. Würden 5 Mrd. (Augenzwinker) nicht auch bis an Bills Lebensende reichen ?? Warum braucht ein „Wohltäter“ 75 Mrd ? Wo ihm doch die andern (Armen) so am Herzen liegen. PS: Lies dir mal den ellenlangen Text von bilbao durch und du wirst erkennen wieviel Eigennutz die Stiftungen von Bill Gates haben.
 
@die Wildsau - Du bist offensichtlich Kommunist oder Sozialist, genau, in diesem System geht ja alles so gerecht zu, alles fuer alle, gell :-) Erzaehl mal was Du fuer die Armen dieser Welt schon geleistet hast.
 
@Steven: setze dich erst mal mit dem echten (dem wahren) kommunismus auseinander (und vergleiche ihn nicht mit dem daraus extrahierten pseudo-sozialismus sowjetischer prägung (der an und ffür sich nichts anderes war als eine weitere form des kapitalismus) bevor du hier so einen antrainierten und kapital-verseuchten BILDzeitungs dreck verteilst. man merkt es immer wieder - ihr voll verblödeten halbaffen seid echt gut konditioniert worden (erzähle eine lüge solange bis sie geglaubt wird) - ihr glaubt selbst dann noch daran das der kapitalismus der weisheit letzter schluss sei obwohl ihr immer weniger und weniger und weniger in den taschen habt (während sich gleichzeitig die zB. manager, politiker etc. (diametral zu euren immer niedriger werdenden löhnen und sozialleistungen bei gleichzeitig steigenden preisen) die ihrigen immer voller und voller und voller stopfen) und mittlerweile sogar schon sämtlichen volkswirschaften das wasser bis zur unterkante oberlippe steht. wie dumm muss man denn eigentlich sein um den ewig gleichen STUSS vom kapitalismus und den ach so freien märkten - die alles und jedes selbst regulieren - noch glauben zu schenken?
 
alle superreichen enteignen. punkt.
 
@willi_winzig: Alle sinnlosen Kommentare löschen. Peace.
 
Der Scheck den ich ihm im letzten halben Jahr geschickt habe hat ihn wieder nach vorne gebracht! :) Der Mann hats verdient. Von nix kommt nix und wenn manche Menschen es anderen nicht gönnen können das sie was erreicht haben und aus nichts so viel gemacht haben, von einem Garagenbastler zum Milliardär, dann halte ichs schon für ziemlich arm.
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