Arbeitgeber überprüfen Bewerber bei StudiVZ & Co.

Social Media Dass viele Firmen ihre zukünftigen Fachkräfte vor der Einstellung auch online überprüfen, ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Eine von CareerBuilder.com durchgeführte Umfrage liefert dazu jetzt auch konkrete Zahlen. mehr...

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naja zum glück kann man bei studivz ja die sicht des profils für nicht freunde einschränken :-)
 
@JustForFun: trotzdem dumm von den usern ihre daten da einzustellen. alle schimpfen über datenkraken und datenverlusten, aber stellen von schuhgröße bis "was habe ich gestern nacht getan" im internet online. aber so ist die junge generation heute wohl. jung und dumm...
 
@asyncron: dennoch macht es einen empfindlichen Unterschied aus ob ich meine Daten freiwillig veröffentliche oder ob sie ohne mein Wissen erhoben werden und ich nicht kontrollieren kann wer was damit anstellt.
____@Topic: traurig, dass es Viele immer noch nicht begiffen haben, dass Privatsphäre ein Privileg ist, was man nicht einfach opfern sollte.
 
@asyncron: Joah: entweder gar nicht erst nutzen oder in einer Form, die keine Rückschlüsse auf zieht, wer da dahinter steckt. Bilder, persönliche Angaben usw. Aus dem Grund fällt StudiVz bei mir auch hinten runter. Bei Stayfriends gibt man soweit ja nur seine schulische Laufbahn an, also nichts anderes, als man auch bei einer Bewerbung angibt - wenn man denn schon anwesend sein muss im www. Die ganze VZ-Seuche nervt mich allerdings auch so schon vorab. Grübel - was sagt es über einen aus, wenn er gar überhaupt nicht auf studiVZ ist, aber trotzdem studiert? *g*
 
@JustForFun: das Problem sind nicht die Daten, die ich über mich ins Internet stelle, sondern die Daten, die "Freunde" und Bekannte über mich preisgeben. Dazu muss ich nichtmal im StudiVZ angemeldet sein.
 
@Der_da: Da bewahrheitet sich mal wieder das alte Sprichwort: Gott schütze mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden werde ich schon selbst fertig.
 
@Screenzocker13: Danke für den Hinweis, Fehler behoben!
 
Weiß ganz ehrlich nicht was ich davon halten soll..... Einerseits sind die Leute selber schuld wenn sie ihre Bilder und Gewohnheiten für jedermann sichtbar machen. Andererseits geht ein Unternehmen das Privatleben bzw. dessen Gewohnheiten nun wirklich nichts an. Dafür sollten ja Bewerbungsgespräche da sein, damit man den Gegenüber besser kennen lernt. Na ja,........
 
@Luzifel:Wenn einer eine Lehrstelle sucht und seine privaten Bilder nur so von Alkleichen strotzen dann würde ich mir so eine Anstellung als Personalchef 3x überlegen. Dass sind dann diejenigen die dauernd am Montag " krank" sind.
 
@Tomato: oder diejenigen, die für ein gutes arbeitsklima sorgen! kann man immer so oder so sehen. wochenend- und feierabendaktivitäten sagen meiner meinung nach gar nix darüber aus, ob jemand eine gute oder schlechte arbeitskraft ist.
 
Damit hat sicherlich keiner gerechnet :-)
 
"Sogar ein unglücklich gewählter Nickname führte bei den Befragten bereits zum Ausschluss eines Bewerbers. " Da hätte ich wohl schlechte Karten :)
 
@DrJaegermeister: ohne Zweifel! :)
 
@DrJaegermeister: Ich frage mich, wie der Personalchef mich dann finden will?
 
Viel besser ist es, wenn man den eigenen Cheff findet und der noch schlimmer ist, als man selbst.
Man sollte sich halt überlegen, ob man eine Internethure sein will oder nicht - es könnte wie beschrieben Konsequenzen geben...
Leider lässt es sich auch oft nicht verhindern, da mittlerweile jeder Depp ne Cam oder Handycam hat und wild Bilder ins Internet stellt.
 
War eigentlich klar genauso wie sie nach zukünftigen Mitarbeitern googeln ... aber wer auf studiVZ seine ganzen privaten Informationen angibt dem wird es wohl egal sein :)
 
Ich finde das sehr sehr amusing :) Klar das ein Unternehmer sich "Zusatzinfos" holt. Zum Beispiel, ob Angaben in der Bewerbung sich mit denen im StudyVZ decken. Oder, ob er das Wort AGBs kennt, und diese auch zu lesen vermag. Ich seh schon die Datenschützer auf den Barrikaden *g*.
 
@AcidCystor: AGBs? Diese Abkürzung gibt es nicht öffiziell - Also würde ich bei dir schon mal sagen - durchgefallen. :-)
 
@AcidCystor: Das die Leute auch immer ein 's' hinten anhängen müssen. *hehe* Aber kei Sorge Mischta retörn - 'AGB' kennt der Duden als Abkürzung schon noch :)
 
sieh an. personalchefs surfen während der arbeitszeit. ziehen sich dann wohl bei sekretärinnen die bildersammlung rein
 
@hjo: Personalchef zu seiner neuen Sekretärin, "Wie gefällt ihnen die neue Stellung ?", - "Ganz gut, - nur das Telefon drückt etwas im Kreuz." :)
 
Am Besten sind doch die, die tagelang auf der Arbeit fehlen und dann Bilder von Partys an genau diesen Fehltagen mit Datum einstellen. :D
 
@Oleg_popov: Erinnert mich an ein Zitat auf German Bash... man solle lieber nicht am Freitag fehlen und am Montag mit ner Entschuldigung vor dem Lehrer stehen während man ein Wacken T-Shirt mit dem Datum des besagten Freitages trägt und behauptet man sei krank gewesen. xD
 
@Oleg_popov: also wer sowas macht gehört entlassen.
 
iwann kommt: kein vz profil - keine anstellung!
 
@nixn: eher andersherum. obwohl... guck dir den Film "idiocracy" an...
 
Wird spätenstens dann wirklich kriminell, wenn man Fakeaccounts anlegt um andere oder gar Mitbewerber so zu denunzieren. Dabei ist es vollkommen egal ob man tatsächlich selbst im Internet bei solch einer Platform ist oder nicht. Die Firmen sollten sich lieber auf das Bewerbungsgespräch mit de Bewerber konzentrieren.
 
Also ich habe mal geschaut wie viele Spuren ich so hinterlassen habe.... also die letzten 4 Jahre sind absolut sauber... aus der Zeit davor ist allerdings noch was zu finden.... fragt sich jetzt.... nehmen die Sachen aus dem Zeitraum eines 14-16 Jährigen mit in ihre Beurteilung rein, wenn sie da jemanden mit nem abgeschlossenen Studium zur Bewerbung haben.
 
@t6|Mr.T: wo oder wie kann man denn überprüfen, wo man in den letzten jahren spuren hinterlassen hat!?!
 
@hjo: Im ungünstigsten, einfachsten Fall schon, wenn Du bei Google deinen Namen eingibst.
 
@t6|Mr.T: Google bzw Yasni finden mich 2x. Mit den beiden Einträgen kann ich gut leben, das Eine ist ein studiumsbezogener Inhalt, das andere zeigt nur, dass ich in der Lage bin, Aufgaben als Lektor zu übernehmen (also doitsch mähr oder mindär beherrsche) ^^
 
@t6|Mr.T: Jop... ungünstigster Fall bei google. Hab so viele alte Forenaccounts gefunden wo mein Name eingetragen war... erstmal allesamt gelöscht bzw. geändert. Name in der eMailadresse.... Naja und meine eigene Homepage aber auf der findet man nur positives von mir und keine super vielen glitzer knuddel blink hdl Häschen xD
 
@t6|Mr.T: Warum trägst du denn auch bei Forenaccounts deinen echten Namen ein? ^^ Schließlich ist das das einzige, womit man Leute sofort eindeutig im Real life identifizieren kann. Von daher ist davon absolut abzuraten.
 
@t6|Mr.T: Weil ich damals 14/15 Jahre alt war und noch keinen Plan von sowas hatte.
 
Cool, wenn du jemand hasst erstellste mal paar saudumme Profile im Web2.0 und sein Leben ist am Arsch. Super Sache ihr Personalheinis.
 
@monte: glaube nicht dass das es erlaubt ist.
 
@Flanders: Natürlich ist es nicht erlaubt. Aber das ist bei Rot über die Ampel gehen auch nicht. Und solange sie einen nicht erwischen und wir ein offenes, freies Internet haben wird sowas immer möglich sein.
 
bei uns hat vor 3 wochen eine neue mitarbeiterin angefangen, als ich ihren namen erfahren habe bin ich auch als erstes auf studivz gegangen um zu schauen wie sie aussieht, hatte aber nicht erwartet bikinifotos zu sehen und fotos wo sie sturz besoffen ist ...
 
Ist das arbeitsrechtlich überhaupt zulässig?
 
@Blauer Pfeil: Wieso sollte es das nicht sein?
 
@Blauer Pfeil: Das ist so ähnlich, wie wenn man eine neue Wohnung sucht, und die Vermieter Auskunft alles über die Verhältnisse (Einkommen, Verhalten, usw....) wissen wollen. Das geht sie ja nicht an, - aber wenn man keine Auskunft darüber gibt, bekommt man halt auch die Wohnung nicht.
 
@Blauer Pfeil: Du hast doch Deine Angaben selbst und freiwillig ins Internet gestellt. Die Daten sind öffentlich, und Du warst mit der Veröffentlichung einverstanden. Das schöne ist ja, es werden keine schwarzen Datenbanken usw angezapft.
 
Warum bestellen die sich ihre Mitarbeiter nicht gleich aus dem Katalog?
 
@Ray-C: verdammt gute idee. wäre es nicht so wahnisnnig irrelevant würd ich für dich auf plus klicken ^^
 
Erkennt Eure Chancen und legt Euch einen schönen supervorteilhaften Account zu!
 
@Luxo: Und macht euch eine 100-1000 Leute Freundesliste, das kommt sehr gut an (Kontakfreudigkeit & Teamfähigkeit und so...)
 
Mein Arbeitgeber macht das nicht, obwohl wir haben immer wieder den einen oder anderen Praktikanten bei uns haben, der noch die Uni oder FH besucht, also genau das Zielpublikum von StudiVZ ist. Diese Stasi-Ausschnüffelei des Privatlebens von Bewerbern ist wirklich das Letzte. Firmen die das machen, sollten gesetzlich belangt werden können. Jetzt kann man natürlich sagen, dass man selbst so klug sein sollte, keine privaten Informationen in Netz zu stellen. Klar, doch wenn das andere, z.B. Freunde, mit Party-Bilder von einem machen?
 
@Der_Heimwerkerkönig: Dann sind Deine Kumpel das Problem, die ohne Deine Zustimmung Deine Bilder veröffentlichen (Stichwort: Recht am eigenen Bild"), nicht Dein Chef. Der greift auf öffentliche Daten zu.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Zustimmung! Da werden wieder nur Vorurteile gebildet. Dabei soll doch jeder sein Privatleben so ausleben, wie er will. Das sowas dann aber als ausschlaggebendes Kriterium für eine Anstellung sein soll, ist diskriminierend und nahezu lächerlich. Aber vielen Chefs wäre es ja eh am liebsten, wenn der Arbeitnehmer erst garkein Privatleben hätte.
 
@ rallef : Das Problem ist natürlich der jeweilige Chef/Arbeitgeber, da das rumschnüffeln im Privatleben Anderer moralisch abzulehnen ist. Nur weil eine Gelegenheit besteht, muss diese ja nicht genutzt werden. PS: Von mir gibts weder Fotos noch sonstwas im Netz, darauf achte ich peinlich genau und mein Freundeskreis ist in diesen Dingen auch sehr sensibel und würde nie etwas "veröffentlichen".
 
Ob diese Laien-Stalker wohl bei ihren Möchtegern-Detektiv Spielchen nicht meist daneben liegen? Personen mit dem gleichen Namen wie die jeweilige Person in der Bewerbung, gibt es viel mehr, als solche Laien sich vorstellen können. Solches Stalking sollten diese Laien wohl besser hübsch bleiben lassen. Das Ende eines Stalkers der es zu "Erfolg" oder gar zu "Professionalität" brachte, wird wohl eher Bekanntschaft mit der Justiz sein. Die Firma Lidl z.B. darf inzwischen wohl Millionenstrafe für Stalking gegen Angestellte bezahlen. ,-)
 
studenten-kumpel @ bewerbungsgespräch, erste frage des personalers: was tun sie für den weltfrieden?...
er war in der gruppe: ficken für den weltfrieden...
 
jetzt darf man in den onlineprofilen nciht mal mer mit spaß zur sache gehen, na wunderbar. dann gibt es eben mehr fakeaccounts
 
Was soll denn das ganze? Selbst wenn jemand auf seiner sz Seite Bilder von eine Party hat, wo er besoffen war ect... heißt das doch lange nicht, das er schlecht arbeiten wird oder so... Auch wenn Daten nicht übereinstimmen... Im Internet wird halt nicht alles immer richtig bekannt gegeben und gefaket. Ich finde aber nicht das man das auf die Arbeit beziehen sollte. Der Arbeitgeber soll sich lieber selbst ein Bild von der Person machen. Haben die Arbeitgeber denn nichts besseres zu tun außer Leute im Internet zu suchen?...
 
@Driv3r: Das nicht, ich denke mal er schaut drauf, auf wievielen Bildern du dann mit Alkohol zu sehen bist und das wichtigste wieviele Partyfotos unter der Woche entstanden sind.

Den ich würde keinen Auszubildenden einstellen der nichts als Feiern unter der Woche im Kopf hat, und in der Arbeit dann mit verblitzten Augen sitzt und vielleicht auch noch dauernd einschläft.

Auf sowas denke ich schauen sie
 
Ich habe irgendwann mal in der C´T gelesen, dass es Firmen gibt, welche für Geld eine Personensuche für solche Personalabteilungen macht. Dann gibt es Firmen die Für Geld Personenbezogene Daten suchen, und vesuchen zu entfernen. Ein Teufelskreis^^
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