Potter-Autorin verhindert Druck von Online-Lexikon

Recht, Politik & EU JK Rowling, Autorin der Harry Potter-Romane, hat vor Gericht gegen den US-Verlag RDR Books triumphiert. Dieser wollte ein Online-Lexikon, dass von einem Potter-Fan erstellt wurde, in Buchform auf den Markt bringen. mehr...

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wenn sie selber in diesem werk nachschlägt warum klärt sie es nicht außergerichtlich und der betreiber ändert einfach das lexika nach ihrer vorstellung..
 
@CuTe91: Weil der Betreiber das vielleicht nicht wollte?!
 
@CuTe91: Die Frage war wirklich überflüssig. Aber ok. Wahrscheinlich wollte der betreiber es nicht im Guten. Also musste man vor Gericht gehen.
 
@CuTe91: JK Rowling hat, bevor es zum Prozess kam, Steve Vander Ark mehrfach eine gütliche Einigung angeboten. Doch weder Vander Ark noch RDR Books waren zu irgendwelchen Kompromissen bereit. Da es in dem geplanten Lexikon ausschließlich um Inhalte geht, auf die Rowling oder Warner Brothers die Rechte haben, kam es natürlich zu einem Gerichtsprozess, den Richter Patterson Gott sei Dank zu Gunsten Rowling/Warner Bros. entschied. Vander Arks Online Lexikon war in der Tat ein umfangreiches Nachschlagewerk rund um Harry Potter, dieses Buch hingegen diente nur kommerziellen Zwecken - mit den Ideen eines Anderen. Harry Potter Lexikas gibts wie Sand am Meer. Gib mal bei Amazon Harry Potter ein, was da alles kommt, was nicht von Rowling selbst ist. Solange die Referenzwerke und Publikationen mit eigenen Worten geschrieben sind hat auch Rowling nichts dagegen. Ich habe kein anderes Urteil erwartet, und freue mich auf das Lexikon das Rowling selbst zu schreiben plant...
 
einfach nur geldgeil die frau. doch was hat das mit windows zu tun?
 
@stadtschreiber: evtl läuft des lexikon ja auf nem windows server :p . aba allgemein bin ich auch froh news zu lesen die windows nicht 100%ig betreffen.
 
@stadtschreiber: ONLINE-Lexikon, anders kann ichs mir nicht erklären.
 
@stadtschreiber: Geld hat Sie mehr als genung denke ich...
 
Der dank an die Fans .
 
@overdriverdh21: Die Marke HP ist halt noch nicht ausgeschlachtet. Von irgendwas muss die arme Milliardärin doch auch leben.....
 
@overdriverdh21: Ist ihr gutes recht. Ob es einigen Leuten nur gefällt oder nicht. Ausserdem war anfangs dafür. Die Frage ist, was genau sie gestört hat? Und das wissen wir nicht. Also halte ich mich mit Kritik zurück.
 
um Google ein paar Besuche zu ersparen ... www.harrypotterwiki.de *gg*
 
@sibbl: Um die Seite geht's allerdings nicht in diesen News. Ich weiß auch nicht wie es um die Deutsch-Kenntnisse von JK Rowling steht. :-)

Hier geht's um die Seite http://www.hplex.org/
 
Warum sollten andere an ihrer Arbeit großes Geld verdienen. Das Buch hätte vielleicht eine Millionenauflage gehabt und der Kerl wäre steinreich geworden. Dann kann sie ja gleich selbst das Lexikon erstellen oder ihr Mann oder sonstwer, den sie lizenziert. Das wäre ja die Lizenz zum Geld drucken.
 
Wieso hat sie nicht nen deal gemacht das sie an den Einnahmen beteidigt wird.. wäre allen mit gedient gewesen.
 
Hätte ich eine Milliarde auf dem Konto wäre es mir schlicht egal, ob der Rest der Welt sich mit meinen Büchern auch noch dumm und dämlich verdient...
 
@Schließmuskel: und genau deswegen wirst du auch nie eine Milliarde auf dem Konto haben
 
@zwutz: Nein, das ist nicht der Grund... Ich sehe einfach nicht den Sinn, so ein gewaltiges Vermögen anzuhäufen, somit fehlt mir da jegliche Motivation. Geld ist bei mir nur Mittel zum Zweck, mehr nicht. Mein Beruf, der mehr Hobby als Arbeit ist, wirft genügend ab, um ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen. Ich muss auf nichts verzichten, was für mein Leben von Belang ist. Ich habe zwar keinen Ferrari, keine große Villa, auch keine Yacht in Monaco, aber ich habe ein Auto, ein eigenes Haus, und sogar ein Ruderboot in Schweden. Bin ich deswegen unglücklicher? Eher nicht... Lebensqualität lässt sich mit Sicherheit nicht über den Kontostand definieren, allgemeingültig schon gar nicht...
 
@Schließmuskel: du bist JK Rowling???
 
Die Schadensersatzhöhe und der Wortlaut deuten darauf hin das die Autorin definitiv einen Warnschuss vor den Bug setzen musste, weil der Verlag sich anscheinend an der Veröffentlichung nicht unwesentlich bereichern wollte.
 
Das war doch klar, das ist doch alles markenrechtlich geschützt und ohne Rechte vom Urheber ist es sowieso ziemlich blauäugig, sowas veröffentlichen zu wollen, vorallem da es hier um kommerzielle Absichten geht.
 
Sie ist doch nur neidisch, dass Sie den 1337ten Weg mir ihrem geistigen Eigentum Geld zu verdienen nicht selbst entdeckt hat. Der Typ wollte sich wahrscheinlich nicht mit den Peanuts zufrieden geben mit denen sie sein Scheiss aufzukaufen gedachte. Du darfst keine Lexika erstellen, nur Gott hat das Recht über sein geistiges Eigentum zu schreiben. Achja: ES GIBT KEINE ENTERTAINMENT-LEXIKA, höchstens Dokumentationen zu Produkten. Wieso dokumentiert der Depp auch fremdes Eigentum. Nagelt ihn ans Uhrheberrechtkreuz und schleift ihn durch die heilige Stadt, diesen Gotteslästerer ... einfach die Ideen einer Milliardärin Raubkopieren: Und so Frage ich dich erneut: Bist du dem Filesharer sein Sohn. und er erwiederte: Du sagst es!
 
@CypherDelic: "...Du darfst keine Lexika erstellen, nur Gott hat das Recht über sein geistiges Eigentum zu schreiben..." ABSOLUT FALSCH : Moses hatte das Copyright mit Gottes Genehmigung! Siehe Bibel u.a. .
 
@Uechel: siehe Bibel? da hat doch gott die gesetze geschrieben und nicht moses...
 
@Lord eAgle: geschrieben haben sie viele. Vor allem ab. Und um.
 
Ich denke nicht dass das was mit Geldgeilheit zu tun hat, sondern lediglich was mit Prinzip. Die Frau hatte kein Problem damit, dass das Lexikon frei Verfügbar und Kostenlos im Internet aufgebaut wurde.

Als jedoch jemand mit Ihrem Werk Geld verdienen wollte, in dem ein Verlag das Lexikon abdruckt, ging die Sache dann halt etwas zu weit. Ich denke das würdet ihr auch nicht anders Handhaben.
 
@rAcHe kLoS: ... ich denke nicht, dass das was mit Geldgeilheit zu tun hat.... Als jedoch jemand mit ihrem Werk Geld verdienen wollte ... ja is klar, dass es einer Kinderbuchautorin nicht ums Geld geht wo sie schon Milliarden hat ist doch wohl logisch. Es geht darum: Lässt es einem durchgehen, verkauft der nächste bemalte Klorollen mit Harrys Gesicht, wo soll das denn hinführen. Wenn es nicht um Geldgeilheit gehen würde, könnte doch jeder machen was er will. Natürlich würd ich das anders Handhaben, nach 10 Millionen Erlöß hätte ich die Harry-Potter CC e.V. gegründet und mich selbst enteignet, damit dritte Welt-Kinder mit meiner Idee ihre tägliche Schüssel Reis kaufen gehen können. Genau deshalb. Nein ernsthaft du hast wirklich völlig Recht "Ihr" hättet es nicht anders gehandhabt, aber zum Glück bin ich bloß Singular. Alle sind verschieden, nur ich bin gleich.
 
Man muss die arme Frau verstehen, reicher zu sein als die Königin von England, reicht eben noch lange nicht aus und die Altersvorsorge, darf man schließlich auch nicht vernachlässigen. Da kann doch nicht irgend so ein dahergelaufener Fan kommen um ein kleines Bisschen mit zuverdienen, ohne die gnädige Frau JK Rowling saftig daran zu beteiligen. Apropos "JK Rowling" - was soll denn das für ein Name sein? Ich kenne nur einen JR Ewing. Oder hält sich die Frau etwa für die legitime Nachfolgerin von JRR Tolkien, und will das mit ihrem zusammengestutzten Namen andeuten? Da muss ich sie dann aber entäuschen, ihre infantilen, auf puren Kommerz ausgerichteten Kinderbücher, bedienen nur eines, nämlich den Zeitgeist und die Spaßkultur. Zeitlose Weltliteratur hingegen sieht anders aus, siehe eben den bereits genannten JRR Tolkien und seinen "Herr der Ringe".
 
@Der_Heimwerkerkönig: Quatsch die Wahrheit ist Geld macht auch nicht glücklich deshalb wollte die Frau ein Vorbild der Urheberrechtsgesetzgebung sein um ihren Fans auch Werte zu vermitteln. Naja ein Vorbild gegen die Verbreitung von geistigem Eigentum (Akademik, Filesharing) wollte sie ja nciht wirklich sein, sie wollte der "Piraterie" eben nicht alles durchgehen lassen. Irgendwo ist auch mal gut, dachte sie sich, Geschäftemacherei gibs nicht, mach das Lexikon gefälligst Open Source. Nur einer darf verdienen und dessen Geld brät in der Sonne und wird immer fetter und fetter.... Wie gesagt: Geld allein macht nicht glücklich, man muss schon Ideen haben um es auszugeben. Du bist deine Gene, deine von dir anerkannten Werte, Gesetze, Erfahrungen, die Traditionen, du bist Deutschland, rund um die füttert man auch dich mit Scheisse bis zum kotzen, wie schon früher als Kind mit Kinderschokolode. Durch die Bank gehirngewaschene Zombies einer Scientology-Demagogie. Jetzt achte mal auf den moralischen Mehrwert der Aussage "Du würdest auch nicht wollen, dass jemand mit Großteilen deiner Arbeit Geld verdient": Arbeitgeber: Vollidiot, in Rumänien denken die Leute weniger nach und Kosten weniger! Arbeitsagentur: Freundchen, du hast zwar schön eingezahlt, aber werd du mal Arbeitslos und komm vorbei, dir werden wirs aber zeigen. Politiker: Mein Arzt sagt ich soll mehr Diät machen, ach Volk: Dann stopfs mir halt rein. Wir wollen immer bloß alle blöde Sprüche loslassen. De- und Rekonzeptionierung, De- und Rekonstruktion. Wer hats erfunden? Meine Fresse, der Typ hat der Lady aus Liebe zu Ihrem Roman eine Übersichtliche Dokumentation aller Charaktere und so weiter geliefert, virtuelle Produktionskosten son Quatsch, kostenpflichtiger Webspace, son Humbug, kostenpflichtiger Traffic, man man, Raubkopien hochladen ohne Flatrate, tz. Ja scheisse nochmal, jetzt wo ein Buch gedruckt werden soll, schnattert die Tante los aber auch noch zugestehen, dass sie es online tolleriert. Scheisse aber Realität geht einfach zu weit, hier kann man ja Geld verdien. Wenn es in der Sache um Prinzipien gehen würde hätte sie ganz klar den Kürzeren gezogen. Es geht darum, dass man ihr deklariert, sie sei zu dumm ihr eigenes Produkt zu vermarkten und dass sie nun endlich geschnallt hat was Piraterie ist. Meine Empfehlung: Direkt zum Psychologen! Und jeder einzelne Mensch gleich dazu und ich als letzter und mach die Tür der Zelle zu.
 
Ich würde auch nicht wollen das jemand mit Großteilen meiner Arbeit Geld verdient. Nur mal so als Denkansatz an die "Geldgeil-Schreier"-Boys hier. Aber ihr kennt ja alle die Hintergründe, sonst würdet ihr das ja nicht so sagen....oder wolltet ihr einfach nur nen dummen Spruch ablassen? :p
 
Spruch ablassen: Deren Reichtum ist anderen ihr Hungerlohn, bzw. der hier ist gut: Was unterscheidet einen Reichen von einem Armen? - Der Marktwert, bzw das Potential an der Morphogenese der Gesellschaft teilhaben zu können. Oder der: Pah, geh doch wählen, verbohrter Demokrat, stehengebliebener Schönredner. Wisst ihr wie es kommen wird? Wir werden Google die Weltherrschaft irgendwann freiwillig anbieten :)
 
Ist doch richtig so! Das "Online Fan Lexikon" darf deswegen ja weiter existieren! Warum soll denn irgendeine pissige Firma, ohne irgendein zutun, aus etwas Kapital erwirtschaften dürfen was ansonsten für umsonst zugänglich ist! Das ist bisher einer der wenigen Urheberrechtsstreits die ich nachvollziehen kann - nämlich dann wenn jemand versucht aus der arbeit anderer billigen Gewinn zu schlagen. Wenn sich zB. die MI ähnlich verhalten würde - und nur die verfolgen würde die versuchen Geld zu erwirtschaften (statt jeden kleinen hobby-filesharer auszuplündern) dann würde es ein paar weniger Probleme auf der Welt geben.
 
"Dieser wollte ein Online-Lexikon, dass von einem Potter-Fan erstellt wurde, in Buchform auf den Markt bringen. " __> www.dassdas.com __> Immer und immer wieder. Zeugt nicht gerade von hoher Qualität der Seite.
 
Ihr versteht es einfach nicht oder? Webspace ist gratis und wächst auf Bäumen. Druckerschwärze auch. Es ist ein Denkfehler ein Online-Lexikon zuzulassen und bei einem echten Druck vor Gericht zu ziehen, weil es ist ja ne ganz andere Welt. Ein Verlag will immer Gewinn machen, ein Webhoster natürlich nicht. Werbeeinblendung bringen auch keine Einnahmen. Frau Milliardärin findet die Online-Unterstützung löblich und die Idee, aber nur wenn sie es gratis haben kann. SObald irgendwo Kosten anfallen und die Betreiber Wege suchen wenigstens Ihre Ausgaben zu decken, ja dann schreien sie immer alle: Ihhhh die wollen Gewinn machen, die Raubmordkopierer.
 
Ich finde, das Urteil ist genau so wie es zu erwarten war. Nicht mehr und nicht weniger! Es geht bei so einer Copyright-Sache ja nicht um die Kosten, die einem Betreiber/Verleger entstehen, sondern um dessen Einnahmen. Ich kenne das von Star Wars: Solange Du keinen Gewinn aus Deiner VÖ erzielst, bzw. erzielen willst, ist das völlig OK. Solange wird es als Fan-Werk betrachtet. Wenn Du aber Gewinn (dazu kann durchaus auch nur Kostendeckung gezählt werden) braucht man eine Lizenz, die i.d.R. ein Vermögen kostet. Deshalb ging es bei diesem Prozess auch nicht wie oben gesagt um irgendwelche Inhalte des Lexikons, sondern einfach darum, dass das kostenlose Online-Lexikon kostenpflichtig verkauft werden sollte.
 
Ich sag ja: So ein kostenloses Online-Lexikon bereitstellen ist bestimmt nicht mit Kosten verbunden, ach iwo... das eine tollerieren und gegen das andere Klagen, das ist der schmale Grat. Es ist einfach so, dass es im Ermessen der Rechteinhaber liegt, Fan-Werke solange zu tollerieren, solange die Fans die Kosten dafür aus privater Tasche aufbringen, und es liegt in Ihrem Ermessen der Rechteinhaber in dem Moment, wo man Marktpotential in einem Fan-Werkerkennt, es einstampfen zu lassen und es 1zu1 selber rauszubringen. Die Arbeitskraft ein Lexikon zu erstellen kam dabei wie von selbst ohne jegliche Investition und die Milliardärin lässt die Korken knallen.
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