Suchvorschläge: Google will IPs nicht mehr vorhalten

Internet & Webdienste Google musste in den Tagen nach der Veröffentlichung seines hauseigenen Browsers Chrome bereits viel Kritik für seine nach Auffassung von Datenschützern mangelhaften Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer einstecken. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich sehe uns schon alle in Blau-Rot-Gelben-Anzügen und Heil Google rufen! ^^
 
@bigprice: I Google!
 
sollte man DAS glauben. nienicht!!!
 
@DIZA: Man sollte keinem Konzern so einfach was glauben ^^. Muss aber sagen das Google mir von den Großen Konzernen einer der liebsten ist. Sie bewegen was in der Opensource gemeinde, investieren in nachhaltige Projekte und machen das Web Frei, durch Werbung. Ihr einziges Manko ist der Datenschautz, und da sind die meisten anderen Fimren nicht wirklich beser. Da muss halt noch nachgebessert werden.
 
kommt mir nicht in die Tüte bzw nicht auf den PC :(
 
@Ide: richtig... da bleib ich lieber beim firefox. der überträgt wenigstens meine *privaten* daten ohne großen "oh wie böse"-hype [/ironie] wat ein schwachfug...
 
@Slurp: du hast "google suggest" im firefox also deaktiviert?
 
@krusty: du hast glaub ich den subtext meines kommentares nicht verstanden... will sagen: der großteil derer, die sich über die böse böse datensammlung von chrome aufregen, nutzen den firefox und wiegen sich damit in sicherheit. dass dieser von haus aus (auch ohne google suggest) ebenso viele daten sammelt und dies auch mit einer eindeutigen ID verbindet, weiss kaum einer (wofür auch privacy policies lesen?), interessiert scheinbar auch niemanden... hauptsache man kann einen "oh böses google" comment verfassen und sich damit einen von der palme wedeln
 
... und Firefox telefoniert auch nach hause... zumindest wenn man z. B. diverse Downloadmanager (Internet Download Manager, Free Download Manager) wervendet.
 
@Slurp: welchen Browser verwendest du denn?
 
@mersi66: Nicht nur durch Downloadmanager :-) : Suchvorschläge, wo die Begriffe natürlich auch übermittelt werden müssen, gibt es auch in Firefox. *** Die Plugin-Kontrolle von Firefox wird regelmäßig über das Internet aktualisiert. Dabei werden ungefragt die IP-Adresse sowie Angaben über die installierte Browserversion und das installierte Betriebssystem übermittelt. *** Eindeutige ID: For the current versions of Firefox, the Firefox Crash Reporter is Firefox’s crash reporting feature. With this feature, you have the option to include the URL of the site you were visiting when Firefox crashed, a comment, and your email address in the report. Firefox Crash Reporter also sends Potentially Personal Information to Mozilla in the form of a unique numeric value to distinguish individual Firefox installs.
 
@Ide: Aber Fx übermittel nicht die Historie die anfällt oder logt jeden tastenanschlag in der adressleiste und übermittel diese, sondern alles nur lokal. Ein großer Unterschied find ich. Aber wer sowieso Googleservices nutzt, der kann auch ruhig Chrom nutzen, denn jedes Googleprog teleniert unf generiert eindeutige IDs und sammelt und sammelt. Dont be evil.
 
@Dreamcatcher: Bei Chrome wird die History nicht übermittelt, sondern nur Eingaben in der Adressleiste, wegen der Vorschlagsfunktion. Die Funktion gibt es auch im Fuchs und man kann es in beiden Browsern deaktivieren.
 
@Slurp: Oh je, du vergleichst die Datensammelwut von Chrome mit Firefox? Ja richtig, deshalb wird Firefox ja auch nicht von offiziellen Stellen kritisiert und Chrome hingegen schon. Das unterstützt deine haltlose Behauptung total, zumal in Firefox alles, was angeblich kritisch sein könnte, (direkt im Fx selbst) abgeschaltet werden kann. Man muss weder einen Fehlerbericht senden, noch die automatische Updatefunktion benutzen. Bei Chrome hingegen muss man ja direkt ein Extra-Tool installieren, damit der Browser nix sendet. Von daher ist deine Aussage kompletter Schwachsinn.
 
Wenn du schon so denkst dann haste es noch nicht probiert es ist wirklich sau schnell schneller als der mist von microsoft ie, firefox ist leider auch langsamer wie googlechrome und es gibt ja schon killchrome wo du die funktionen bei google chrome ausschalten kannst das er was weiterleitet. Probier erst mal okay. IE habe ich verbannt und firefox und googlechrome habe ich drauf
 
@moppel1970: "IE habe ich verbannt" - Du hast also das IE-Icon auf dem Desktop gelöscht?
 
@krusty: und aus dem startmenü :)
 
@moppel1970: Komisch, bei mir ist Firefox dank aktiviertem Adblock irgendwie um einiges schneller als Chrome und laggt auch nicht so beim scrollen.
 
Na, mal schauen, ob die das wirklich alles so hinbiegen können. Ich weiss nich, was bei denen in der Entwicklerabteilung so für Kenntnisse herrschen, aber es war wirklcih nich schwer, sich auszurechnen, wie schnell das ans Tageslicht kommt und wie die Kritik aussehen wird.
 
@Deep: das ist genau der Punkt, der mir bei der ganzen Geschichte schleierhaft ist: ein neuer Browser mit innovativen Ideen, erfrischend schlicht im Design, sehr schnell, aber: von Google, dem Konzern, der sich schon seit längerem dem Vorwurf der Datensammelwut ausgesetzt sieht. Und dann bringen die einen Browser raus, der exakt an diesem Punkt des Datensammelns noch weiter geht, als dies bisher bei anderen Browsern der Fall war. Da frag ich mich, ob die entweder den Schuss nicht gehört haben oder sich sicher sind (waren), dass sie ihn gegen alle Kritik doch einfach durchdrücken können.
Chrome als Open-Source rauszubringen war sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, trotzdem, wie man derart unsensibel mit Datensammeln umgehen kann - und das wie gesagt bei Google, die sowieso als Datenkrake verschrien sind - ist mir schleierhaft.
 
@Bengurion: Hier ein ganz interessanter Link zu einem (englischsprachigen) Blog, was freie Entwickler über Googles Gründe diesbezüglich vermuten: http://www.kdedevelopers.org/node/3660 ("Chrome: It's not about the browser").
 
@moribund: interessanter Artikel, dem ich zustimme, nur beantwortet er gerade nicht die Frage, die ich mir stelle, sondern verschärft sie sogar: Wenn Google mit Chrome so weit reichende Ziele hat, dann hätten sie umso dringlicher die Privatsphäre der Nutzer achten müssen, um nicht solch einen Widerstand (wie erlebt) zu erfahren.
 
Hmm?? was wollen sie schon mit einer IP?? Würde ich mir gar keine so großen Gedanken drüber machen. Zumal sie sich ja auch noch dauernd ändert, zumindest bei DSL!
 
@legalxpuser: mit deiner IP kann man viel machen. zb. eine ortung, wo wohnst du. welchen Tarif hast du welches OS welchen brwoser usw.
 
@urbanskater: aha! ortung halte ich für unrealistisch. Vielleicht die gegend ja, aber genau den Hauseingang oder so ist nicht möglich. OS, jo klar, aber da haben ja die meistens Windows. Tarif??? wie soll das büdde möglich sein ???
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter