KeePass Password Safe 1.13 - Passwörter verwalten

Systemprogramme KeePass Password Safe ermöglicht das Verwalten von Passwörtern. Ein Einsatz ist gerade dann von Vorteil, wenn Sie verschiedene Kennwörter haben und sich diese nur schwer merken können. Das Programm speichert das Ganze in einer verschlüsselten ... mehr...

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Kann mir mal einer den Sinn von diesen ganzen Passwort speichern Programmen sagen?
Was ist an einer Passworliste.doc die wiederum mit einem gutem Passwort gesichert ist schlecht?
Wozu braucht man dafür eine extra Software?
 
@bowflow: GENAU DAS war eben auch mein Gedanke :D Ich speicher btw auch meine Passwörter in ein Passwortgeschütztes Worddokument.
 
@meine Vorredner: ... und wo speichert ihr das Passwort für euer passwortgeschütztes Worddokument? :-)
 
@ReensKe: Na wo denn sonst? Auf einem Notizzettel der auf meinem Schreibtisch liegt, in den jeder einsehen kann und wo noch der Pfad zum Worddokument mit den Passwörtern aufgeschrieben ist! :)
Ne, natürlich nicht: Ich "speichers" in meinem Kopf :p
Sollte ichs mal vergessen, dann hm... joa, hab ich versagt xD
 
@bowflow: Ich kann das Programm Portable mitnehmen und auch auf Rechnern kurz ausführen wo kein Word existiert. Ok ich gebe zu das dies kaum der Fall ist aber die Möglichkeit besteht ja. *g*
Ansonsten ist dieses Programm glaube ich etwas Besser in der Lage "Angriffen" wiederstand zu Leisten als ein Textdokument. Alles in allem könnte ich jedoch technische und Programmierdetails nicht angeben da habe ich wirklich keine Ahnung. Ich fühle mich aber Sicherer mit diesem Programm als mit einem Dokument und alleine das ist es mir schon wert. Bin halt leicht zu Beeinflussen. :)
 
@bowflow: KeePass generiert immerhin sichere Passwörter. Soll ja Leute geben, die in ihrer Worddatei so sinnvolle Passwörter wie "Blume", "Fussball", Name der Freundin oder "Passwort" benutzen^^.
 
@bowflow: Naja, die Algos sind sehr sicher, die gewählt wurden. Das Programm ist OpenSource, was bei einer solcher Sicherheitssoftware gewiss von Vorteil ist (nein, OpenSource ist nicht das Allheilmittel, kommt mir jetzt nicht mit OpenSSL, ich weiß... aber dennoch besser als Closed). Word & Co können ob ihrer Größe könnten eher Sicherheitslücken haben, die dann auch das Dokument offen legen. Schließlich wird bei einer Bürosuite garantiert nicht sooo viel Wert auf den Verschlüsselungsteil gelegt, daher wird es eher Stiefmütterlich behandelt werden. KeePass kann PWs schön darstellen, mach kann sie schnell suchen und automatisch einfügen. Zudem wird ein ein Passwort nach X Sekunden aus dem Ram gelöscht. Zudem kann man auch Dateien mit abspeichern. Naja...alles in Allem denke ich, dass es seine Daseinsberechtigung hat. Aber bei privater Nutzung ist schon ein wenig Paranoia dabei, ich gebs ja zu :)
 
@bowflow: Und davon mal abgesehen gibt es tausende (übertrieben) Tools, mit denen man den Passwortschutz von Word & Co. aushebeln kann. Selbst das ach so sichere PDF lässt sich meistens in Sekunden von vielen Einschränkungen befreien.
 
@bowflow: Ich nutze das KeePass ebenfalls und kann nur sagen dass es mir sehr geholfen hat. Frueher habe ich meine Zugangsdaten auf einem USB Stick in einer TXT File hinterlegt...
Bei KeePass gibt es dutzende Ergänzungsmöglichkeiten die ich sehr vorteilhaft finde...
 
@bowflow: Verstehe ich auch nicht. Ich habe ein Passwort in max. 6 Variationen. Die Kleinste hat 11 Zeichen. Aber wenn ich so manche höre ... ähm ich hab mein Rechner neu gemacht.. wie war nochmal meine ICQ Nummer ?Oh wie war noch gleich das Passwort?... Kein Wunder, wenn die heutigen Menschen so bequem sind und ihr Gehirn nicht trainieren. Und falls gleich jemand motzt... Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die im Supermarkt, wenn etwas ein paar Cent weniger kostet, mal eben im Kopf die Prozent ausrechnet um die es billiger geworden ist, damit das Gehirn in Schuss bleibt.
 
@Pegasushunter: Ich kann mir besseres für mein Hirn vorstellen als sich Passworte zu merken. Und das bisschen Prozentrechnung beindruckt nicht wirklich. Vor allem, da es im Supermarkt ja nicht stört, wenn du mal ein wenig daneben liegst. Und erfahren wirds sowieso nie jemand
 
@zwutz: 1. ich brauche keine Teenager zu beeindrucken, es war nur ein Anwendungsbeispiel. 2. Ich liege nie daneben :) 3. Wer zu faul ist sich wichtige Sachen zu merken (Passwörter) ist auch im Alltag recht denkfaul :)
 
Tolles Programm..zusammen mit TrueCrypt ist alles gesichert. Passwort in Keepass speichern...das dann in einem versteckten Container von TrueCrypt verschlüsseln...he he he PARANOIA ...aber Mist!!! ..wie war nochmal das Passwort zum entschlüsseln von Truecrypt?...oops
 
@PC-Hooligan: ist mit EFS zwar deutlich einfacher, als mit TC, aber der Gedanke ist der gleiche.
 
@Kirill Na ja. Die Unterschiede zwischen EFS und TC (und dessen Möglichkeiten) sind doch kaum miteinander zu vergleichen.
 
@PC-Hooligan: KeePass sichert doch auch selbst seine Datenbanken, oder nicht? Wäre ja witzlos, eine unverschlüsselte Passwortdatenbank...
 
Das Ding kann allerdings keine Internetübertragung ... leider wohl erst in Version 2 verfügbar, die im Moment noch Alpha ist.
 
@Hu: einfach mit Google Chrome die Passwortliste auf irgendeinem FTP Server sichern, sicherer gehts nicht P
 
@xvid_fan: jap, und dann uns noch die url geben damit wir sie im netz bekannt machen können, oh und vergess nicht rein zu schreiben welches passwort auf welcher seite :)
 
Wenn man nicht für jedes Forum im Netz immer ein Passwort brauchen würde, gäbe es dieses Gefummel mit den Passwörtern nicht. Total nervig das Ganze.
 
@Alter Sack: Oder man nutzt ein Standardpasswort für alles. Darf halt nur niemand knacken, sonst haste ein Problem :p
 
@Alter Sack: Nervt mich auch, meistens meldet man sich einmal an und braucht die Seite danach nie wieder. Bugmenot.com ist da schon sehr nützlich.
 
@Alter Sack: Naja, ich habe einen Webserver und verwaltet mit KeePass allein vielleicht 15 oder 20 Passwörter und Logins für diverse Dienste. Dazu kommen noch so nützliche Sachen wie E-Mail oder PayPal-Passwort und WLAN-Schlüssel. Ist schon praktisch, zumal man alles schnell findet und bequemen und sicheren Zugriff darauf habe. Die Datenbank selbst schütze ich mit einem über 120bit langem Passwort, was ich ausschließlich für KeePass nutze.
 
Zum Thema Sicherheit von geschützten Word Dokumenten:
Kenne Deinen Feind! Und der heisst AOPR. Kann jeder runterladen und mal aus Spaß versuchen damit eine doc-Datei zu knacken.... Das klappt damit auch immer (via Bruteforce), braucht dann halt nur ein paar Jahre.... Jahrhunderte, je nach Passwortlänge....
 
@bowflow: Kommt halt immer drauf an, wie das Passwort gesetzt ist. Die meisten Cracker benutzen zum Knacken eines Passworts erstmal Wörterbücher aus allen möglichen Sprachen (als Erstes nat. Deutsch und Englisch). Wenn man dann ein Passwort besitzt, das auch im Duden steht, kann es jeder Skript-Kiddie innerhalb von 10 Sekunden knacken...
 
@Asterok: Wer ein Passwort aus dem Wörterbuch nimmt ist einfach selbst schuld. Das ist immersuperleicht zu knacken, egal ob nun Word oder PasswordSafe oder sonst was...
 
Wenn es das ganze dann noch für mein UIQ3 Smartphone geben, und das mit Win Synchronisierbar wäre, dann wäre ich echt happy.
 
@Prince Porn: Schau mal unter http://keepass.info/download.html bei "Contributed/Unofficial KeePass Ports and Builds" ob da was für dich dabei ist.
 
meine pws sind alle in ner .txt :D
 
@seek69: Meine auch fast, nämlich in der hier: https://www.steganos.com/de/produkte/privatkunden/locknote/ueberblick/

Mehr braucht man eigentlich nicht... natürlich kein tolle Suchfunktion für die PWs aber sicherer geht es auch bei KeePass nicht...
 
@dehaase: LockNote von Steganos ist wirklick klasse! Das Tool ist sogar OpenSource: http://sourceforge.net/projects/locknote
 
ich merke mir alle meine pws anstatt so ein programm zu nutzen
 
@christi1992: Spricht aber nicht unbedingt für die Länge und Komplexität der Passwörter :-) Zudem sollte man eigentlich für alles ein eigenes wählen- dann wird die Sache schon schnell mal unübersichtlich. Und ja, ich habe ab und an ein Gedächtnis wie ein Sieb, da kommt mir KeePass gerade recht *g*
 
@christi1992: ich habe 50+ Passwörter, alle im Schnitt 10-15 Zeichen lang die aus einer zufälligen Auswahl des kompletten ASCII-Zeichensatzes (+einige wenige mit Unicode-Zeichen) erstellt wurden. Und noch dazu hab ichs nicht so mitm lernen
 
allein solch ein programm in frage zu stellen "warum braucht man sowas" ist dämlich hoch 10 ... schaut mal über den tellerrand, es gibt leute (web-worker) die müssen zig passwörter speichern ... bspw. wenn es um unterschiedliche ftp-zugänge von kunden geht usw. usw. ....
 
@McNoise: Vergiss es, du bist hier auf WinFuture :) . Du glaubst zum Teil nicht, was für selten dämliche Argumente von Halbwissenden abgesondert wird, die auch noch an den Mist glauben, den sie ausspucken... Kann bei Bedarf ein paar Beispiele nennen^^
 
@McNoise: Ok das Programm hat eine Datenbank... Schön, aber wenn ich wirklich eine Firma bin die ein paar tausend Passwörter verwalten muss, neheme ich Access und schützte diese natrülich wieder mit einem Passwort. Oder Excel wenn es kann Datenbank sein muss. Das ganze geht natürlich auch mit Open Office wer nichts zahlen will. Eines von beidem hat wohl jeder, zumindest Geschäftsleute....
@H4andy: Nenne mir nur einen Cracker für Office-Dateien, der nicht via Brute-Force arbeitet, nachdem die klassische Wörterbuchattacke versagt hat. Ich stelle gern eine doc-Datei mit einem 7 Zeichen langem Passwort zur Verfügung, an der sich jeder versuchen darf.
 
@bowflow: alte office versionen waren tatsächlich sehr einfach zu entschlüsseln. neuere versionen sind zwar sicherer, aber auch da gibt es lücken. siehe wikipedia artikel zu ms word. mit brute-force ist es zwar nicht möglich aber dafür mit sog. rainbow-tables, einfach mal googlen ...
 
Ich verwende für solche Vorhaben Locknote1.04 von Steganos. Ist eine einfach txt-File die jedoch verschlüsselt wird per AES ... reicht für meine Bedürfnisse vollstens aus.

btw - ist auch ein prima Tagebuch-Ersatz +lol+
 
@Arrris: Danke für den Tipp. Genau danach hab ich gesucht.
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