Microsoft schlägt Alterskontrollen für Webseiten vor

Internet & Webdienste Microsoft hat ein Konzept vorgestellt, mit dem man Kinder vor den Gefahren des Internets schützen könnte: "Digitale Spielplätze". Diese würden durch ein System geschützt, das mit Hilfe digitaler Zugangsbeschränkungen das Alter der Besucher ... mehr...

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Am besten alle kleinen Kiddies unter 16 ausm Inet aussperren :D
 
@christi1992: völlig unrecht hat er ja nicht, wenn man sich zum beispiel hier oder ganz speziell auch auf rofl.to mal die Kommentare durchliest. Nein ist natürlich quatsch, aber manche Leute wissen wirklich nicht wie lächerlich man sich macht. Es sollte allerdings schon eine gescheite Altersfreigabe geben. Ich würde auch sagen, dass man sich da mal genug von der Pornoindustrie abgucken kann, die müssen ja bekanntermaßen im Internet richtig mit Altersfreigaben umgehen
 
@Screenzocker13: wieso? bist du gerade 17 geworden?
 
@roadrunner88: hab ich mir auch grad gedacht...
 
@Screenzocker13: Du willst Winfuture boykottieren? Die ham da doch ganix getan, hey!
 
@Screenzocker13:

Ich bin 13 und wüßte nicht warum man (alle) Kinder aussperren sollte. Es stimmt es gibt Kinder die sich alber im I-net auführen... genauso gibt es aber auch Erachsene die das tun.
 
Wie bist du denn an deinen Benutzernamen gekommen, Patti741852963? ist das deine telefonnummer oder deine kreditkartennummer?
 
Hört sich gut an. Zwar ist nicht alles neu, aber endlich mal jemand der das durchbringen will. Einziges Problem wäre aber dann wieder der Kauf des Kartenlesegeräts...
 
HBCI für das Online Banking existiert bereits warum ein bestehendes System neuentwickeln oder ist das derzeitige verfahren unsicher ?
 
Super sache... dann kann Onkel Schäuble nicht nur mit vager Vermutung sagen von welchem Anschluss was kommt, sondern direkt sehen wer es denn wirklich war.
 
@SanMiguel: Genau. -so einem Mumpets zustimmen und sich dann über Datensniffing irgendwelcher Software beschweren. Eigentlich sollte man nur noch mit Iris-Scan und Fingerabdruck ins I-Net dürfen. Dann hört die Rätselei, wer was gemacht hat, entlich auf.
 
@SanMiguel: ja ein melderegister im internet ... ne wirklich gute idee... cO "hier spricht die polizei! Sie wahren ohne anmeldung auf der datenautobahn unterwegs ..."
 
Ja genau Melderegister, das isses. Da freuen sich die Kommunen wieder für die Einnahmen durch Microsoft. Stellt sich nur die Frage wo diese ganzen Identitätsbeweise zwischengespeichert werden und wer mal wieder ausser dem Staat noch profitiert. D.h. um Informationen über Personen durch IP-Addressen zu bekommen brauchen wir keine Vorratsdatenspeicherung, kein Melderegister. Einfach Microsoft oder Google abfragen oder ein paar Fakeseiten im Ausland aufziehen, die solche Server mit Anfragen bombadieren, bis man Identitätsdokumente aller Staatsbürger hat. Verkehrte Microsoft-Führung, die Erde ist rund, so mancher Stein, den man ins rollen bringt kommt unverhofft von hinten an den eigenen Kopf geflogen. Tja im Sinne des Datenschutzes kooperiert die politische Elite natürlich. Finger in den Po, irgendwo, doch niemals in Mexiko.
 
@CypherDelic:
Na klar,
anschließend das Melderegister bei Ebay versteigern
 
Ich wäre mehr für nen IQ-Filter. Da gingen aber ne Menge Sites pleite.
 
@ishc: Am Besten als Service von Apple. iQ ^^
 
Wie wärs mit Parents-Control? Einfach und effizient.
 
Sowas sollte es nicht nur für Kinder geben, sondern für jeden im Internet. Vorausgesetzt natürlich, dass man selber kontrollieren kann welchen Datenverkehr man mit seiner digitalen ID signiert und welchen nicht. Und natürlich muß das auch international umsetzbar sein. Die Infrastruktur (PKI-Systeme) gibts jedenfalls schon. Man müßte nur länderbezogen Institutionen haben, die solche IDs vergeben.
 
@DennisMoore: wie jetzt? Alterskontrolle für jeden? Mit Melderegister? Herr Moore hat am 4.9. die Pornoseite xy besucht. Er ist x jahre alt. eingeblendete Werbung für Pornoportal abc.
 
Ich weiß nicht, ich persönlich finde die Idee als zu kurz gedacht. Ein clientseitiger Filter ist, wenn der Filius vom PC mehr Ahnung hat als die Eltern, leicht zu umgehen... Und beim Onlinekauf wird einfach die Karte vom eingeweihten, älteren Freund verwendet. Schlussendlich wird es im Internet IMMER Seiten geben, die sich nicht an das Jugendschutzgesetz halten und auch keinen Altersnachweis durchführen werden. Sowas könnte man dann auf Providerseite filtern, aber dann wäre das Geschrei um Zensur groß (und berechtigt), außerdem gibts im Internet leicht zu findende Anleitungen, wie man selbst eine Staatsfirewall made in China umgehen kann... Ich weiß nicht, für mich hört sich das eher nach Maßnahmen zum gläsernem Internetsurfer an, denn diese Art des Jugendschutzes im Internet ist alles andere als effektiv...
 
@Astorek: Tja, diese Maßnahme wird halt mit Jugendschutz begründet, davor mussten wir uns vor Terroristen schützen, wer weiß was sie das nächste Mal als Begründung nehmen. Das Internet ist DAS freie Medium überhaupt, da hat eine unfreiwillige Kontrolle gar nichts, aber auch gar nichts verloren.
 
@Astorek: Vielleicht sollte man mal einen "Führerschein" für den Computer, Internet und Datenschutz einführen...
 
Also so wie ich das verstanden habe, wäre es dann definitiv vorbei mit der Anonymität im Internet da man sich ja überall anmelden müsste oder?
Ich denke der Ansatz sollte bei den Eltern gemacht werden die verhindern sollten dass Ihre Kinder auf Seiten stossen die nicht für Sie geeignet sind. Noch mehr überwachung will ich nicht dulden...
 
@wwj: das würde doch die lokale Wirtschaft fördern so was den Eltern zu überlassen...das ist nicht erwünscht...
 
wie schon erwähnt "eltern" kosten nix , die meisten kinder haben die automatisch. dieses kozept "eltern" gibt es seit jahrtausenden und funktioniert einigermaßen. auch ohne internet wussten die eltern doch nicht was die kinder machten oder? keiner der jetzt erwachsen ist, kann sagen "ne mit 12 hab ich mir keine nackten frauen angesehen" . die kiddies vor den perversen im chat abschirmen ist zwar gut und wichtig aber deswegen meine identität opfern? meine tochter kann auch auf dem spielplatz verschwinden oder nacht der schule.....möglich ist es. erltern die nicht auf ihre kinder aufpassen können und somit ihre elterlicheaufsichtspflicht verletzen, kann doch eh nicht belangen. wenn man kinder hat sollte man sich auch mit dem was sie tuen beschäftigen und von der materie etwas verstehen.
wenn das so weiter gehen haben wir dann irgendwelche trottel die mit super ideen kommen und jeder schwachmat der ohne eigene meinung durchs leben gleitet wird das im namen der sicherheit befürworten. "ich hab nichts zu verbergen du kannst ruhig rein gucken" ist eine mentalität für lebensunfähige individuuen.
ICH will nicht das MEINE bankdaten an die öffentlichkeit gelangen also hole ICH mir so ein chipsystem, nur für mich. wenn mein kind ins netzwill isses auch meine sache zu überprüfen was es damit macht und mir nicht sagen lassen, dass ich meine datenpreisgeben soll, falls ich doch mal das "bedüfnis" haben sollte auf ne ab 18seite(forum) gehen zu müssen, wollen.
im router kann man seiten, inkl ip sperren und feste uhrzeiten zuweisen und das kind braucht in seinem zimmer sicher kein internet, der rechner kann ruhig im wohnzimmer stehen.
jetzt sollte keiner heulen "aber mit wem chattet es" ich weiss doch auch nicht mit wem das kin in der schule redet oder , nach der schule bei freunden?
 
@DerTürke: Dem stimme ich absolut zu! So langsam nimmt diese Art der Bevormundung häßliche Züge an. Gleichzusetzen mit der Unterstellung der generellen Unfähigkeit erziehender Eltern!
 
Ich würde eher gleich nach Besitz- oder Einkommensklassen den Zugang für alle Webseiten regeln. Spart unnötigen Internet-Traffic und die Kinder sind auch außen vor. Nach den Motto "Was will ein 13jähriger auf der Seite von Ferrari oder Met-Art etc., der kauft ja eh nichts".
 
Zählen microsoft.com und updates.microsoft.com dann auch zu den digitalen Spielplätzen?
 
"Digitale Spielplätze" finde ich gut. Dort können sich Kinder gefahrlos im Internet aufhalten. Wenn so eine Sache perfekt und ansprechend entwickelt wird, dann kann ich das nur befürworten. Microsoft hat viele gute Ideen.
 
@Discovery: "Digitale Spielplätze" sind nicht zu kontrollieren! Bevorzugtes Angriffsziel von anonymen Päderasten. Da brauch man doch "nur" die Authentifizierung eines nahestehenden Kindes (Tochter / Sohn / Neffe) etc. um sich damit Zugang zu verschaffen. Im richtigen Leben sind solche Menschen daran zu erkennen, dass sie eben ein gewisses optisches Alter haben. Im Internet ist dies unmöglich. Darum ist die Idee, so gut sie in der Theorie auch sein mag, eine sehr gefährliche Idee und somit abzulehnen!
 
Technisch nicht umzusetzen weil viel zu aufwändig, sowohl Anbieterseitig als auch Kundenseitig, zudem Datenschutzrechtlich äußerst umstritten und bedenklich und letztlich der entscheidende Faktor: Umgehbar. Dream on Microsoft!
 
ganz klar: DAGEGEN!
Wenn ein Hacker mal eben das System durchschaut und sich als wer anderes ausgibt hat er alle Türe offen.
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